Wenn auch etwas verspätet, leider bin ich soeben erst auf Ihre Frage gestoßen, würde ich dazu wie folgt etwas nachreichen, denn gerade in Wintermonaten lohnen sich aufgrund der kurzen Flugzeit die Südküsten der Kanaren m. E. vornehmlich Fuerteventura zur Kurzerholung, selbst wenn sich trotz vergleichsweise vieler Sonnentage die Meerwassertemperaturen infolge veränderlicher Strömungsverhältnisse hauptsächlich zwischen ca. November und März oft mehrmals am Tag sprunghaft ändern können, d. h. ab und an beträchtlich unter 20´C sinken. Insbesondere auf den Inseln der Kanaren merklich, wo sich mehrheitlich Tiefwasser-Steilküsten befinden. Fuerteventuras Süden, Jandia usw. ist diesbezüglich eher wärmebegünstigt und zählt bekanntlich mit den langen Sandstränden weniger dazu.
Der sehr helle Sand kommt seit Jahrtausenden mit den jahreszeitenbedingt, oft orkanartigen Passatwinden von der afrikanischen Sahara auf alle Kanaren Inseln incl. Fuerteventura herüber. Vorzugsweise Fuerteventura lädt mit den fast endlosen Stränden, unterbrochen von Felssteilhängen u. a. zu langen Wanderungen im überwiegend, flachen Meerwasser ein. Vereinzelt sind von vor langer Zeit im Ozean gesunkenen oder gestrandeten Schiffen die angespülten Wracks sichtbar. Sehr zu empfehlen sind etliche, in gebührenden Abständen voneinander liegende Hotels, vorwiegend Clubdorf-Anlagen mit gepflegten (beheizten) Pools. Außerhalb der Hotels und Resorts gibt es kleine Restaurants oder Beach-Coffeshops, wie natürlich auch die ursprünglichen Dörfer unweit und in der Größe Jandias. Den Norden, wo sich bekanntlich der Airport und die Inselhaupstadt Fuerte befinden, muss man nicht zwingend während eines einwöchigen Aufenthaltes erkunden. In meinen Kurz-Visiten auf der Insel zog ich mangels nenneswerter Sehenswürdigkeiten stets persönliche Sportaktiviäten und Relaxing vor.
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