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1 Monat altes Baby - "Erziehung von Geburt an" was macht hier Sinn und was sollte man beachten?

gefragt von kallikekallike am 07.01.2009 um 23:50 Uhr

Hallo liebe GF-User,

wir haben unser erstes Baby das bald einen Monat alt wird. Es schläft nachts bisher 6-8h mit 1-2 Unterbrechungen ohne Probleme im Stubenwagen und schreit meist nur, wenn es Hunger hat, Verdauungsbeschwerden hat oder Nähe will. Das jeweilige zu erkennen lernt man ja mit der Zeit, wobei es sicher auch mal schreien wird ohne den Grund selber zu kennen (Zahnen kommt ja auch mal etc.). Von Verwandten und Freunden (alles Eltern), Büchern und Internet, sowie der Hebamme wissen wir, daß man ein Baby bis zum ca. 18 Monat nicht länger allein schreien oder jammern lassen sollte. Aus der Kinderpsychologie hörten wir, daß man ein Baby auch mal einige wenige Minuten schreien lassen kann, wenn man es aus der Ferne mit der Stimme beruhigt und nicht immer gleich sofort zur Wiege/Stubenwagen rennen soll. Ab welchem Monat gilt das? Wir haben schon gemerkt auch hier gilt : Die Theorie ist das Eine - die Praxis ist das Andere und jedes Kind ist ja bekanntlich anders. Immer wieder stösst man auf den Satz "Erziehung von Geburt an" was macht hier bei einem Baby Sinn und was sollte man beachten? Eltern sollen ja ihre Kinder nicht nur verwöhnen, sondern auch erziehen. Inwieweit gilt das schon bei einem Baby, welches ja noch sehr abhängig und nähebedürftig ist ? Ich bin gespannt auf Eure vielleicht auch kontroversen Antworten und Erfahrungen :-)

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Kinder x 17.983 Psychologie x 6.288 Erziehung x 3.297

xQuentinx
beantwortet von xQuentinx am 7. Januar 2009 23:51
14x
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Laß dir bloß nicht so viele Tipps geben- jeder hat da seine eigene Erfahrung/Meinung. Hört einfach auf euer Bauchgefühl / Muttergefühl- das klappt am Besten!

Kommentar von 8e5eb72064e6d270c90f4a35e0b049a5smallMarple am 7. Januar 2009 23:52

ganz genau das hätte ich auch geantwortet!

Kommentar von 2d106a7fadda5d10f85ec9b4c2c80ec5smallpcfuzzi am 7. Januar 2009 23:57

Klasse Antwort. DH

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 7. Januar 2009 23:57

Das ist wie der Blues. Eine gute Mutter spürt im Herzen und im Bauch, was das Baby wann braucht.

DH

Kommentar von D9a3bde87f4775bebe105da95ba5fbf3smallxQuentinx am 7. Januar 2009 23:59

Hört auf- ich werd noch rot!

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 8. Januar 2009 00:00

Brauchst Du nicht. War doch wirklich ein guter Tipp von Dir.

Kommentar von 58c5022b91e7bf208d4f3d1e8556688fsmallkallike am 8. Januar 2009 00:27

Danke an Alle für Eure guten und lieben Antworten :-)


frederick
beantwortet von frederick am 8. Januar 2009 12:11
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Viele haben schon viel geschrieben. Ich möchte nur ein paar grundsätzl. Dinge beleuchten:

Ein Kind hat nichts weiter als ganz banale Grundbedürfnisse. Das eine ist Nahrung. Daraus resultiert auch Dreck, der für das Kind nicht immer, aber häufig unangenehm ist und daher auch eine "Meldung" erzeugen kann. Leider hat ein kleines Baby noch keine differenzierte Sprache zur Verfügung. Aber es ist auf jeden Fall so, dass ein Baby keine Absichten GEGEN Mutter, Vater, Eltern hat. Es hat keine "Hintergedanken" und es ist nicht "egoistisch". Sondern es ist vollkommen auf Hilfe von außen angewiesen, weil es sich selbst keinen Zugang zu Nahrungsquellen verschaffen kann, weil es nicht in der Lage ist, gewisse Bedürfnisse so zu erledigen, dass es nachher nicht im Dreck liegt usw. Also müssen diese Bedürfnisse umgehend befriedigt werden!

Werden diese Bedürfnisse nicht befriedigt, dann bedeutet das für das Baby eine unmittelbare Bedrohung der Überlebenschancen! Aus Sicht des vollkommen auf Hilfe von außen angewiesenen Babies ist es nichts weiter als genau das: Lebensbedrohung. Weil es für das Baby auch noch keinen Zukunftsbegriff gibt. Es gibt kein: "Es dauert nur 5 Minuten!" Sondern diese 5 Minuten sind eine Ewigkeit, weil das Ende des Mangels definitiv nicht absehbar ist!

Ein konstruktiver Zukunftsbegriff entsteht nur, indem das Baby Vertrauen in die Umwelt und in die Bedürfnisbefriedigung gewinnt! Alles andere ist Traumatisierung und erzeugt neurotische Spätfolgen! – Leider ist diese ganze verdammte Gesellschaft sich gar nicht darüber im Klaren, wie sehr sie durch verschiedenste neurotische Verhaltensmuster beeinträchtigt ist und auch noch darin verharrt, all die damit vorhandenen Blockaden zu zementieren durch gesellschaftliche Gepflogenheiten und sogar durch Gesetze!

Ein freies Kind besitzt Vertrauen da hinein, dass das Überleben nicht gefährdet ist! Und dieses Vertrauen muss erst entstehen! Und es muss FÜHLEN, dass diese Vertrauen auch berechtigt ist! Also lass das Kind niemals länger schreien, um dem Kind möglichst früh klar zu machen, dass es doch gar nicht vergessen werde, aber eben auch nicht stets die erste Geige spielen dürfe. Das wäre falsch, falsch, falsch. Und wenn Dir das gelingt, dann ist es auch nicht traumatisierend für das Kind, wenn Du dann mal mit Durchfall auf der Toilette festgehalten wirst… Ein Telefonat, ein Plausch mit der Nachbarin oder oder… sind aber niemals so wichtig, wie das Bedürfnis des Kindes!

Und nun noch ein ganz wichtiges Bedürfnis: Das nach NÄHE. Nähe bedeutet für das Kind Sicherheit. Und wenn es schreit, dann hat es nicht gleich ein körperliches Bedürfnis, sondern hat manchmal einfach Angst, dass es allein sei. Alleinsein aber ist (siehe oben) eine Lebensbedrohung. Diese Lebensbedrohung muss also ebenfall unmittelbar aufgehoben werden. Manchmal also schreit das Baby nach Rückversicherung in seine kleine Welt hinein. Oft hört ein Baby unmittelbar auf zu schreien, wenn Mutter oder Vater es ganz nah an sich nehmen, weil es dann weiß, dass es in seiner vertrauten Umgebung aufgehoben und sicher ist. Aber auch hier gilt: Die Vertrautheit muss auch tatsächlich passen. Hat die Mutter gerade aus irgendwelchen Gründen ein starkes Parfüm aufgetragen und riecht deshalb fremdartig, dann kann das Kind ggf. die engste Vertrauensperson gar nicht zuordnen: Es stellt sich nicht das Gefühl der Sicherheit ein. Wenn die Oma gerade in der Nähe ist und das Kind halten möchte, aber das Kind wird dann nicht ruhig, dann muss man das Kind nicht dazu zwingen, die Oma auszuhalten – das Kind lehnt nicht die Oma persönlich ab, sondern kann nur die notwendige Vertrautheit nicht finden.

Genug soweit zu den Grundbedürfnissen.

Kommentar von Mayfawnie am 8. Januar 2009 17:17

Daumen hoch!

Kommentar von cocacola78 am 9. Januar 2009 23:12

du hast ja wieder eine menge zu berichten - du bist ein echter gewinn - super

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 14. Januar 2009 00:31

Guter Kommentar!!! Das passt sehr gut zu meinem Bild. Ich sagen immer man sollte sich in die Steinzeit zurueckversetzten. Wo die Mutter das Baby dicht am Koerper traegt. Wenn man ein baby alleine schreien laesst ist es alsob man es alleine im Urwald liegen laesst, wo man weiss, dass es gefaehrliche Tiere gibt...in 5 minuten kann es bereits von mehreren Tieren vertilgt worden sein.


tischbein
beantwortet von tischbein am 8. Januar 2009 00:05
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BITTE K E I N E ERZIEHUNG VON GEBURT AN! Das einzige was die Kleinen brauchen ist: LIEBE!!!!! Kinder lernen erst mit ca. einem halben Jahr das ja und nein. Alles andere verstehen sie noch nicht. Sie können sich doch NUR mit weinen und schreien bemerkbar machen. Was anderes bleibt ihnen nicht!!!!!! Was kostest es den hoffentlich liebenden Eltern auch Liebe an das Baby zu geben? Nächte? Na und, wie oft hat man sich vorher die Nächte um die Ohren gehauen wenn man auf Piste war? Die Babys fühlen sich doch sonst allein gelassen. Übrigens wird in Ratgebern auch immer wieder gesagt: ANWENDEN ERST AB CA 1/2 JAHR!


Sofaschalter
beantwortet von Sofaschalter am 7. Januar 2009 23:57
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Ein so kleines Baby kannst du gar nicht verwöhnen - das ist absoluter Unsinn. Nicht schreien lassen - du machst damit mehr verkehrt, als dass du Nutzen davon hast. Alles was das Kind dabei lernt, ist, dass es keinen Sinn hat, vor Schmerzen oder Hunger oder Kälte oder Langeweile zu weinen, weil es keinen interessiert. Lasst euch da nichts einreden.


stefanpeter
beantwortet von stefanpeter am 7. Januar 2009 23:55
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in dieser Zeit: Kind abknutschen so viel's geht, aber Euch selber dabei um Himmels Willen nicht vergessen. Ein Baby hat keine Hintergedanken. Kann aber trotzdem nerven und soll das auch merken. Es ist nämlich lernfähig und - begierig. Schreien lassen geht übrigens gar nicht.

Kommentar von Simple_avatar8small1f2in am 14. Mai 2009 21:34

.. mein Baby würde auf keinen Fall merken sollen, dass ich mich gerade nicht "genervt" sondern überfordert fühle. Begierig klingt so negativ und wo soll man das zuordnen?


anonym
beantwortet von BruderPaul am 8. Januar 2009 00:00
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  1. Säuglinge kann man nicht "verwöhnen", und damit auch nicht erziehen. Dazu fehlt es noch an zu Vielem (zB.: Das "Ich" des Kindes, das Refektieren des eigenen Verhaltens...)

  2. Wieviel Nerven willst DU aufbringen? Ein schreinder Säugling kann sehr belasten (was die natur GUT eingerichtet hat, Gleichgültigkeit kannhier nur schaden)

  3. Die ersten drei Monate können für die Eltern sehr, sehr anstrengend sein.

Nur Mut, es wird besser - ganz von selbst...

Kommentar von darklady86 am 8. Januar 2009 00:02

also ich bin sehr wohl der meinung, dass man einen säugling verwöhnen kann.....meine cousine ist bei ihrer lütten bei jedem mucks gesprungen....hat das kind SOFORT aus dem bettchen genommen und den ganzen tag umher getragen....endeffekt....sie kann nicht mal mehr irgendwas im haus tun weil sobald die kleine ins bettchen kommt und sich mal ne minute oder 2 alleine "beschäftigen" soll schreit sie weil draußen bei mutti ist es ja viel schöner.........

Kommentar von BruderPaul am 8. Januar 2009 00:08

Bei meinen war´s wie von mir beschrieben. Allerdings habe ich sie auch nie SOFORT "gepüngelt" - und je älter sie werden, desto weniger sollte man sich sofort alarmiert fühlen. Etwas Augenmaß oder Fingerspitzengefühl ist natürlich wichtig -denn: Jeder Jeck ist anders! (wie man so im Umkreis von Köln sagt)

Kommentar von 2b415800a689b9b54dfa3e7960614eb6smalldtheres am 14. Januar 2009 11:00

Babys kann man NICHT verwoehnen auch durch tragen wie Deine cousine nicht. Tragen von Babys ist das beste was man tun kann. (Buchtip: jean liedloff; http://www.continuum-concept.de/) Mit einem Tragetuch kann man auch mit einem getragen Baby etwas im Haushalt scchaffen. Ich habe gerade meine zweite Tochter auf dem Schoss und kann trotzdem schreiben.

In allen nicht-industriellen Kulturen werden Babys getragen und haben z.B keine dreimonatskoliken, die hier sehr verbreitet sind. Dies soll durch das tragen und durch ein starkes eingehen auf die Beduerfnisse kommen (stillen nach Bedarf nicht nach Zeit, weniger Hektik, z.B. absolute Ruhe fuer Mutter und Kind in den ersten zwei Wochen,..)

Tragen vermittelt ein Urvertrauen, was in den ersten Monaten zwar anstrengend ist, sich aber durch ausgeglichene Kinder ab dem Zeitpunkt des Mobil werdens absolut bezahlt macht.

Mein Eindruck ist, dass viele Eltern versuchen im ersten Jahr die noch willenlosen nur beduerfnisgetriebenen Babys zu erziehen, statt eine Erziehung dann anzusetzen, wenn sie notwendig ist. Hier enteht dann eine Verwoehnung, wenn statt Zuwendung Spielzeug und Suessigkeiten gegeben werden und Grenzen nicht konsequent vermittelt werden.

Kommentar von 8a6f6ad014d777f269ae02ca2cbd5acasmallSurfergirl am 27. April 2009 18:56

Das gilt bei Dir auch bei einem Säugling, der gerade mal ein Monat alt ist? Ein wenig differenzierter sollte man sein Kind aber schon betrachten, oder?


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 7. Januar 2009 23:57
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Hör einfach auf deine innere Stimme!

Viele Köche verderben den Brei.

Was ein Kind wirklich braucht, ist Liebe und Zuwendung, damit es Vertrauen in das Leben behält. Es hat nämlich schon Vertrauen, sonst wäre es nicht auf die Welt gekommen. Leider wird/wurde das Vertrauen grausam oft durch sicher wohlgemeinte Erziehung zunichte gemacht.

Ein Baby ist vollkommen perfekt, wenn es auf die Welt kommt. Wir können alle davon lernen.

Ich wünsche euch alles Gute und herzlich willkommen eurem Kind!

Kommentar von Simple_avatar8small1f2in am 14. Mai 2009 21:37

....auch meine innere Stimme revidierte ich schon manchesmal, aber ansonsten kann ich Dir nur zustimmen.


anonym
beantwortet von babsi269 am 7. Januar 2009 23:55
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ich gebe kaesbrot recht. nicht schreien lassen. wenn man nicht sofort hingehen kann, wenigstens reden. hat bei meienr tochter prima gewirkt. sie wußte mit 6 monaten schon, wenn ich mit ihr rede, komme ich auch gleich und konnt schon einige minuten warten :-) den rythmus bekommt man schnell raus - bauchgefühl ist das beste. viel spaß mit dem nachwuchs - und erziehen kommt später, habt erst mal spaß mit dem zwerg :-)


anonym
beantwortet von Plueschbaerin am 9. Januar 2009 12:07
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Also auch ich muss sagen ein Baby kann man nicht verwöhen ein. Ein Baby benötigt bis zu 16 Stunden am Tag Körperkontakt mit Essen und rumgetragen werden und so hört sich viel an aber is so aber da vordert es auch ein. Bei einen Baby heißt es zuerst Bindung dann Erzieheung. Auf deutsch es muss das Urvetrauen aufbauen und in dieser Phase darf man es auf keinen Fall schreinen lassen denn wen das Kind keine richtiges Urvetrauen aufbauen kann wird da Konsequenzen für sein Komplettes weiters leben haben. Es ist so bis zu einem halben Jahr weiß ein Kind nicht das wenn man weggeht auch noch da ist auch wenn man nicht mehr im zimmer ist und wiederkommt. Wenn man ein Kind schreien lässt bekommt es Verlassensängste was wiederum für die Entwicklung des Kindes nicht gesund/gut ist. Aber im Großen und Ganzen ist jedes Kind anders und jeder benötigt ein anders Maß an Bindung und Erziehung. Liebe Grüße


anonym
beantwortet von Mayfawnie am 8. Januar 2009 11:49
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Babies kann man garnicht verwöhnen und bei Schreien sollte man sofort reagieren. Babies wissen nicht, dass Mama und Papa im Nebenraum sind, wenn sich ein Objekt aus ihrem Blickfeld bewegt, ist es für sie schlicht und einfach weg. Nennt sich in der Psychologie "Objektpermanenz". Babies müssen immer wissen, dass Mama oder Papa sofort reagieren, wenn sie rufen, denn sonst geraten sie in Todesangst. Denn sie sind weitestgehend instinktgesteuert und der Instinkt sagt ihnen "wenn meine Bezugsperson nicht auf mich reagiert, muss ich verhungern, erfrieren, was auch immer". Irgendwann um ein Jahr herum verstehen sie dann, dass die Bezugsperson auch wieder kommt.

Erziehung stellt sich ganz von alleine ein. Man braucht dazu kein Buch oder so. Du wirst ganz von alleine darauf kommen, dass du keinen Holzklotz an den Kopf gehauen haben willst. Du wirst auch von alleine darauf kommen, dass du jetzt gerade nicht das Kleinkind auf den Arm nehmen kannst, weil du ein heisses Bügeleisen in der Hand hast und das Kind ganz kurz warten musst.

Bei Babies muss man einfach deren Bedürfnisse erfüllen (und dazu zählt auch das Bedürfnis nach Nähe und Körperkontakt!), denn im ersten Jahr wird das sogenannte "Urvertrauen" gebildet. Das ist die Haltung gegenüber der Welt, die wesentlich davon geprägt wird, ob auf die Bedürfnisse des Babies prompt eingegangen wurde oder nicht.

Wenn ihr zu diesem Thema noch gute Buchtipps braucht:

  • das kompetente Kind von Jesper Juul Superbuch, das hilft, Kinder zu kompetenten und selbstbewussten Menschen zu erziehen

  • die Kloeters Briefe (zu bestellen unter http://www.kloetersbriefe.de/ ) Das ist das beste Buch zum Thema Erziehung überhaupt, davon war bisher jeder begeistert, der es gelesen hat


Qetan
beantwortet von Qetan am 8. Januar 2009 01:25
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Jedes Kind und alle Eltern sind unterschiedlich. Findet Euren Weg.


wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 7. Januar 2009 23:59
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Diese ganzen Ratgeber sind alle gut gemeint. Doch ist es wie mit den Diät-Ratgebern. Sie versprechen viel und halten wenig.

Eine gute Mutti fühlt und spührt instinktiv!!, wo es dem Baby fehlt.


anonym
beantwortet von darklady86 am 7. Januar 2009 23:58
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mach es so, wie DU es für richtig hältst. nicht wie andere es tun oder wie sie es dir sagen. du weißt vom bauch heraus was für dein kind das beste ist. das mit dem schreien ist so eine sache. wenn du jedes mal beim ersten mucks springst, ist das auch nicht wirklich gut....mal hinreden, dass das kind merkt es ist nicht alleine....


anonym
beantwortet von babsi269 am 7. Januar 2009 23:55
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ich gebe kaesbrot recht. nicht schreien lassen. wenn man nicht sofort hingehen kann, wenigstens reden. hat bei meienr tochter prima gewirkt. sie wußte mit 6 monaten schon, wenn ich mit ihr rede, komme ich auch gleich und konnt schon einige minuten warten :-) den rythmus bekommt man schnell raus - bauchgefühl ist das beste. viel spaß mit dem nachwuchs - und erziehen kommt später, habt erst mal spaß mit dem zwerg :-)

Kommentar von babsi269 am 7. Januar 2009 23:56

sorry, sollte nicht 2x erschienen


konny27
beantwortet von konny27 am 7. Januar 2009 23:54
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Wer sagt,das man ein Baby nicht mal schreine lassen soll.Macht wie ihr es denkt,ihr findet in kurzer Zeit herraus was gut ist.Für euch und dem Baby ,man mß nicht immer gleich Gewehr bei Fuß stehen


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 7. Januar 2009 23:52
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Ein Säugling (0-12Monate) läßt man nicht schreien. Ein Kleinkind schreit auch mal um seine Grenzen zu erweitern und da würde ich es auch mal schreien lassen, wenn ich mir ganz sicher bin, daß er weder Hunger, krank, noch sonstwas hat.

Kommentar von Ed1c325e42cd9f51de5fc77f2fa97c19smallwolfgang1956 am 7. Januar 2009 23:55

Die erfahrene Mutti!!

DH

Kommentar von Mayfawnie am 8. Januar 2009 11:51

Aber wie kannst du sicher sein, dass es nicht vielleicht Angst hat oder einsam ist? Ich finde, das ist immer sehr schwierig, es nur an Hunger oder Krankheit festzumachen..

Kommentar von Simple_avatar8small1f2in am 14. Mai 2009 21:44

.....einiges kann man mit beruhigender Stimme oder leisem Gesang oder Baby-Musik auflösen. Hunger kann man stillen und auf wirkliche Krankheit kann man durch Fieber und auffällige anhaltende Unruhe evtl. schließen.


anonym
beantwortet von BegineEva am 17. März 2009 21:46
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  1. Erziehung beginnt automatisch mit der Geburt, ob du es willst oder nicht!!!
  2. Es gibt keine Schreikinder!!!! Wenn ein KInd ständig schreit, hat es einen Grund.
  3. Ein KInd schreien zu lassen, ist so als wenn dein Mann um Hilfe bittest, du aber lieber deine TV Sendung anschaust. Du sagst ihm damit ohne Worte, der Fernseher ist wichtiger als er.

Bevor Babys schreien versuchen sie es erst mal mit Brabeln. Wenn du darauf reagierst: mit ihm reden, dann machst du es richtig.

Auch Eltern lernen schnell, was die einzelnen Töne bedeuten. In der Regel gilt folgende Reihenfolge abzutschecken, wenn du unsicher bist. - liegt es gut? - Durst? - Hunger? - Hose voll? - schmusen? - Unterhaltung?

Wenn du das einhältst, weint es, schreit es nur , wenn ihm was weh tut. Das ist dann sehr praktisch.

  • ist der Po wund? sonst
  • Fieber messen ist dann als erstes angesagt dann kommt die ekelige Frage nach der Ursache

  • du sparst Nerven

  • dein Kind ist immer glücklich, weil es sich verstanden fühlt

Meine Pfegetochter behauptete ein Schreikind zu haben. Sie war am Ende mit den Nerven. Von wegen Schreikind!!! Der arme Kerl hatte ständig irre Blähungen. Der Bauch war ganz hart. Bauch mit Öl massiert. Beine strecken beugen. Dann hab ich die Luft abgelassen (hört sich witzig an). Dann ab zum Dok. Der gab dann Lefax-Tröpfchen. Nix mehr mit Schreikind.

Zur Beruhigung, Kinder werden schnell groß und die kurze Zeit, wo sie uns wirklich brauchen, sollten wir nicht noch versuchen, ihnen das Leben schwer zu machen. Bis heute bin ich nicht dahinter gekommen, was so einige ... damit erreichen wollen, wenn sie ein Kind schreien lassen. Wollen sie etwa ihre Allmacht vorführen?

Es ist ein Balance-Akt zugegeben, denn wir wollen ja keinen Haustyrannen erziehen. Also lerne das mit dem Menschlein.

Du machst irgendwas in dem Raum, während dein Zwerg auf der Decke mit irgendeiner Rassel beschäftigt ist. Fängt es dann an zu brabbeln, dann antworte. Vielleicht so? Na die macht doch tolle Töne deine Rassel. Warte auf Antwort.

Das ist auch schon eine wichtige Kommunikation. Das Kind fühlt sich in seinen "Sprechversuchen" bestätigt und fühlt sich geborgen. Ganz wichtig ist auch, dass du mit ihm redest, wenn du es anziehst, badest etc.

Ein Tipp zum schnellen Einschlafen. Funktioniert wie ein Knopfdruck.

Nimm das Kind auf den Arm, erzähl was nettes, oder sing (am besten immer das selbe) dabei streichst du mit der Hand ganz leicht von hinten nach vorne über den Kopf. (Die Phontanelle ist ja noch offen) Das wirkt wie eine Entspannungsmassage im Snoozelraum.


anonym
beantwortet von berlinmousie am 23. Januar 2009 08:46
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Ein SO kleines Baby kann man natürlich noch nicht verwöhnen (oder erziehen). Wenn du allerdings erst mit 18 Monaten damit anfangen willst, gute Nacht. Bis dahin hat der (fast 2-jährige) schon seine eigenen Regeln aufgestellt. Wenn der Wurm anfängt zu krabbeln musst du anfangen "NEIN" zu sagen, schon zu seiner eigenen Sicherheit. Meiner hat mit einem dreiviertel Jahr gewusst, was "nein" heißt. Ungefähr zu dieser Zeit habe ich auch angefangen, nicht mehr zu springen, wenn er mal schreit. Auch das Essen in regelmäßigen Abständen ist wichtig, sonst nascht und knabbert das Kind den ganzen Tag an irgendwas rum und hat zu den Malzeiten keinen Appetit. Der Sohn meiner Nachbarin hat sich das mit 7 immernoch nicht abgewöhnt! Die Hauptsache ist, Lies bloß nicht soviele Bücher! Da steht sowieso nur ein Haufen psychologischer Quatsch drin. Ausgenommen natürlich Babybücher über Ernährung, Krankheiten und so. Wenn du im Rückblick mit deiner eigenen Erziehung zufrieden bist, frag deine Mutter - die freut sich, und warum muss man heutzutage wirklich alles anders machen?


dtheres
beantwortet von dtheres am 14. Januar 2009 10:27
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Babys kann man nicht mit Liebe und Zuwendung verwoehnen!!! Ich kann Euch das Buch "smart Love" empfehlen. Um so mehr Kinder in den ersten Jahren Zuwendung erfahren, um so selbstsicherer und selbstbewuster werden sie.

Bitte im ersten Jahr nicht schreien lassen, erziehen koennt Ihr ab dem ersten LJ, wenn Kinder anfangen Grenzen auszutesten. Auch hier sollte man gefühlvoll die Kinder in die richtige Richtung lenken und nicht mit Neins ueberschuetten. Studien haben festgestellt, dass auch sehr zugaengliche Kinder auf sturr schalten soblad mehr verboten als erlaubt ist.

Gebt Eurem Baby viel Zuwendung, reagiert so gut und oft auf das schreien wie moeglich (natuerlich muss man nicht beim ersten pieps springen, aber schon beim klaren schreien), gebt Ihm Zuwendung und tragt es oft am Koerper...damit gebt Ihr dem Baby den besten Start.

Nutzt das erste Jahr Euch Buecher , z.B. "grenzen , Naehe, Respekt, Jesper Juul) ueber Grenzen setzen durchzulesen, was dann ab dem Folge Jahr relevant wird.

LG Diana (auch mit 1 Montae altem Baby und Schwester - 3 Jahre)


112233445566
beantwortet von 112233445566 am 7. Januar 2009 23:57
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das kommt alles von alleine mit der zeit,dann weisst du was du machen kannst und was nicht .mutterinztinkt. das machst du alles aus reflex jetzt ist noch alles neu und du bist unsicher aber den ersten monat hast du es doch auch geschafft, dann schaffst du auch weiter .mache es aus dem bauchgefühl raus .


Linda51
beantwortet von Linda51 am 7. Januar 2009 23:55
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xQuentinx gebe Dir Recht, jedes Kind ist doch ein Unikat und kann nicht behandelt werden wie ein anderes Kind.


anonym
beantwortet von alsosowas am 16. Februar 2009 16:53
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Du scheinst Das doch schon toll zu machen, sonst hättest Du sicher nicht so ein friedliches Baby!

Und Erziehung beginnt sehr wohl im ersten Lebensmonat. Allein dem Kind Tag und Nacht durch unterschiedliche Verhaltensweisen vorzuleben, ist doch schon Erziehung. Wenn ich nachts mit gedämpftem Licht, leiser Stimme und "no entertainment" stille/füttere/wickle, und dagegen tagsüber singe, Musik anmache, mit dem Rasselchen spiele - dann wird das Kind wahrscheinlicher nachts schlafen, als bei "Entertainment" rund um die Uhr. Ein Kind benötigt solche Rituale, die vermitteln ihm Sicherheit, damit es weiß, daß es keine "Todesangst" haben muß (siehe Antwort von frederick). Und wenn das Kind das Vertrauen hat, DASS die Mama wieder kommt, ist es für Mini nicht so schlimm, wenn sie nicht SOFORT kommt.


dtheres
beantwortet von dtheres am 14. Januar 2009 00:25
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Babys kann man nicht mit Liebe und Zuwendung verwoehnen!!! Ich kann Euch das Buch "smart Love" empfehlen. Um so mehr Kinder in den ersten Jahren Zuwendung erfahren, um so selbstsicherer und selbstbewuster werden sie.

Bitte im ersten Jahr nicht schreien lassen, erziehen koennt Ihr ab dem ersten LJ, wenn Kinder anfangen Grenzen auszutesten. Auch hier sollte man gefühlvoll die Kinder in die richtige Richtung lenken und nicht mit Neins ueberschuetten. Studien haben festgestellt, dass auch sehr zugaengliche Kinder auf sturr schalten soblad mehr verboten als erlaubt ist.

Gebt Eurem Baby viel Zuwendung, reagiert so gut und oft auf das schreien wie moeglich (natuerlich muss man nicht beim ersten pieps springen, aber schon beim klaren schreien), gebt Ihm Zuwendung und tragt es oft am Koerper...damit gebt Ihr dem Baby den besten Start.

Nutzt das erste Jahr Euch Buecher , z.B. "grenzen , Naehe, Respekt, Jesper Juul) ueber Grenzen setzen durchzulesen, was dann ab dem Folge Jahr relevant wird.

LG Diana (auch mit 1 Montae altem Baby und Schwester - 3 Jahre)


anonym
beantwortet von cocacola78 am 9. Januar 2009 23:09
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hihi - hab sie ja doch gefunden. nun so wie ich das sehe - erst mal herzlichen glückwunsch :-) ich wurde als kind für mehrere stunden in der wohnung allein zurück gelassen, da bei mir vieles schief ging weiß ich nicht in wieweit dies meine sozialen bindungsverhalten mitbestimmt. man sollte ein kind sich nie verlassen fühlen. dann eher meckern, wenn es mal nicht zur ruhe kommt, aber dennoch anwesend sein. auf der anderen seite lernen kinder wie sie ihren willen durchsetzen, wenn du also merkst, das dein kind kein leid, sondern der bock treibt, dann kannst du es auch mal ignorieren. denn auch kinder müssen wissen, dass nicht alles nach seiner pfeife tanst - auch diese erkenntnis ist genauso wichtig wie das behütete gefühl beschützt zu werden und zu einer familie zu gehören. es liegt an der qualität der eltern, die not und das spiel voneinander zu unterscheiden. lieben gruß und ich bin gespannt, ob ich noch mehr von dir lesen kann :-))) Michaela


anonym
beantwortet von heikephs am 8. Januar 2009 02:52
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Hier ist der Auszug aus einem guten Buch! Ich finde nicht alles gut (bei welchem Buch hat man das schon), aber es hat uns sehr viel geholfen, die Grundlinien festzulegen.

http://www.bibelwahrheit.de/sitebody/verlag/wmkg.htm


anonym
beantwortet von Katzewanda am 2. Juli 2009 10:27
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Also ich bin da meinem Gefühl gefolgt, gerade in den ersten Monaten habe ich abendelang mein Baby auf dem Arm gehalten (und manchmal an der Brust gehabt)weil es sonst geschrien hätte und nach und nach versucht, das nachzulassen (weil es mir zu stressig wurde) und irgendwann war es nicht mehr nötig.

Ganz wichtig ist ein geregelter Tagesablauf und Ruhe und halt die ersten Monate nicht alles an Party usw. mitnehmen, weil man ja sooo mobil ist. Das ist zwar in aber dein Kind dankt es Dir mit regelmäßigen Schlafens- und Spielzeiten und damit mit Pausen für Dich. Und bloß nicht immer rumtragen, auch wenn sie klein sind, können sie schon allein im Bettchen liegen und mit Mobiles o.ä. spielen.

Achja, ich wohne aud dem Lande und brauchte also nicht spazieren gehen, sondern habe die Kleine und später die Kleinen einfach zum Schlafen rausgestellt.

Manchmal gibt es Phasen, die sind stressig, aber die gehen immer vorbei...

Heute sind sie alle daran gewöhnt, sich selbst zu beschäftigen und erwarten nicht immer , das sie unterhalten werden.


dtheres
beantwortet von dtheres am 8. Juni 2009 10:14
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nochwas, falls Ihr wirklich mal einen Expertentip braucht, Dr. Posth kann ich empfehlen:

http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/


anonym
beantwortet von Nanation am 14. Mai 2009 08:08
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ich sage auch: hört auf euren bauch und experimentiert ja nicht rum! Euer Kind scheint prima und unkompliziert zu sein... solange sie so klein sind ist es das wichtigste, das ihr und das Kind ein gutes Gefühl miteinander habt. Wenn sie ihren eigenen Kopf entwickeln ist das dann eine gute Basis. Wer von Anfang an "mit einander kämpft" dem fällt auch späteres erziehen schwerer.


eltern2008
beantwortet von eltern2008 am 23. April 2009 17:21
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erzieht euer kind so wie es für euch richig und gut ist hört nicht auf andere es ist euer kind, und auserdem in der theorie is alles sooooo einfach aber setz das mal alles in die praxis um..... wir hams nicht geschafft und irgendwann ham wir nur noch das gemacht womit wir uns auch wohlgefühlt haben


konny27
beantwortet von konny27 am 13. Februar 2009 12:40
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So,wie du es machst ist es für dich o.k


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