Frage von FistOfZen17, 44

1. Korinther 6 hilfe?

Der Text:

chtshändel unter Christen

Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt zu den Heiligen? Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig, einen Rechtsstreit über Kleinigkeiten zu schlichten? Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Also erst recht über Alltägliches. Wie könnt ihr dann jene, die im Urteil der Gemeinde nichts gelten, als Richter einsetzen, wenn ihr einen Rechtsstreit über Alltägliches auszutragen habt? Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber ausrauben? Nein, ihr selber begeht Unrecht und Raub, und zwar an Brüdern. Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche gab es unter euch. Aber ihr seid rein gewaschen, seid geheiligt, seid gerecht geworden im Namen Jesu Christi, des Herrn, und im Geist unseres Gottes

Kann mir jemand vllt. kurz die bedeutung oder message erklären oder nennen ich verstehe diesen Text nicht so richtig bzw. weiß nicht was er zu bedeuten hat. Danke schonmal im vorraus!

Antwort
von qosimo, 39

Hier geht es offensichtlich darum dass man nicht vor normale Gerichte geht, wenn es etwas zu verhandeln gibt sondern vor die kirchlichen Gerichte. Hier geht es um Macht und Anspruchsdenken, um das Ausschalten der Konkurrenz, die hier mal allenthalben als ungerecht weil ungläubig  beschrieben wird.

Da man die sogleich vor dm Andrang schonen will, sollte man zudem Streitigkeiten untereinander ausmachen oder besser gar nicht und hinnehmen, was kommt.

Aber keinesfalls wo anders hinlaufen als zum Klerus.

Gedroht wird mit dem üblichen Klimbim, der Hölle (weil wer nicht Himmel der Hölle....)

Antwort
von nowka20, 10

es gibt kein recht, sondern immer nur eine rechtsfindung.

deshalb:

alle urteile von normalen menschen sind farbig

Antwort
von AmeLee, 10

Ich würde dir die Online-Bibliothek von jw.org empfehlen. Dort findest du Antworten auf alle biblischen Fragen

Antwort
von Diimiitrii, 38

Da steht:
1) Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt zu den Heiligen?

Ihr solltet keine Rechtsstreit von Ungerechten (alles was keine Priester/Heiligen sind) austragen lassen, gemeint sind damit irdische Gerichte, Politische Führer, Könige, Fürsten, jeder andere der sich zumutet zu bestrafen bzw für schuldig zu erklären. 

2) Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden?

Nur Gott ist in der Lage zu vergeben und Sünden zu erlassen. Am Ende, also mit dem Tod, wird jeder für seine Taten gerichtet. Also in den Hiimmel/die Hölle geschickt, je nach dem ob man gebeichtet hat oder nicht und dementsprechend noch "schuldig" ist oder nicht.

3) Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig, einen Rechtsstreit über Kleinigkeiten zu schlichten?
Hier ist "richten" im Sinne von zugrunde richten gemeint. Wenn ihr(die Ungerechten s.o.) also die Welt zugrunde richtet, indem ihr euch anmaßt schuldig zu sprechen und zu bestrafen obwohl das Gottes Aufgabe ist, dann ist es eure Schuld, wenn die Welt vor die Hunde geht.
4) Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? 

Himmel - Hölle. Du wirst Engel, du nicht. Du hast gebeichtet, du nicht, Bla. Im Prinzip das gleiche wie 2). Oder "über" im Sinne von "durch"/"mit Hilfe von". Also, wenn es etwas zu richten gibt, dann schicken wir (der Himmel) Engel aus, die das für uns machen.

5) Also erst recht über Alltägliches. Wie könnt ihr dann jene, die im Urteil der Gemeinde nichts gelten, als Richter einsetzen, wenn ihr einen Rechtsstreit über Alltägliches auszutragen habt?

Ihr lasst Richter (die Ungerechten), deren Urteil nichts wert ist, weil es nicht das himmlische ist, Kleinigkeiten bestrafen, die eigentlich durch uns (die Himmlischen/Gott) bestraft werden sollten, wenn überhaupt.

6) Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige.

Es ist schlimm, dass ihr das Gefühl habt euch bestrafen zu müssen, wenn ihr Probleme miteinander habt, anstatt miteinander zu reden, bzw untereinander zu schlichten. Stattdessen lasst ihr euch von den Ungerechten beurteilen, die kein Recht zum Urteilen haben.

7) Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt?

Ihr solltet euch Gegenseitig zuhören und versuchen miteinander aus zu kommen, anstatt euch gegenseitig bestrafen zu wollen.

8) Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber ausrauben?

Ihr solltet versuchen zu verstehen, warum oberflächlich betrachtet "Unrecht" getan wurde und versuchen das Motiv des Täters zu ergründen. Ihr solltet nachvollziehen warum zB ein Hungriger Essen stiehlt und ihr solltet froh sein, wenn er euer Essen gestohlen hat, weil er dadurch überleben kann und ihr somit indirekt Gutes getan habt.

9) Nein, ihr selber begeht Unrecht und Raub, und zwar an Brüdern.

Statt das "oberflächliche Unrecht" (s.o. 8) zu erkennen, begeht ihr echtes Unrecht, indem ihr Taten aus Wut und Hass begeht, weil ihr Unrecht erlitten habt.

10) Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden?

Himmel - Hölle bla. 

11) Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.

Beispiele für Unrechte taten, die nur von Ungerechten begangen werden können, also Ungläubigen die dementsprechend auch nicht in den Himmel kommen.

12) Und solche gab es unter euch. Aber ihr seid rein gewaschen, seid geheiligt, seid gerecht geworden im Namen Jesu Christi, des Herrn, und im Geist unseres Gottes.

Aber ihr Glücklichen gehört dem richtigen Glauben an und wurdet durch Jesus Kreuzigung von allen Sünden befreit, also braucht ihr keine Angst mehr vor dem Himmlischen Gericht zu haben.

Im Prinzip besagt das, dass nur Gott über Gut und Böse urteilen darf. Somit darf auch nur er bestrafen. Wenn er dringend bestrafen muss, kann er das durch Engel machen. Wenn es nur um Kleinigkeiten geht, dann braucht er keine Engel aussenden. Kleinigkeiten werden beim Tod abgewogen und danach entschieden ob man in den Himmel oder die Hölle kommt. Gläubige haben das Glück, dass Jesus sie durch sein Opfer von allen Sünden befreit hat und sie also wegen Kleinigkeiten nicht so leicht den Himmel verweigert bekommen. Diese können ihre Chancen sogar noch verbessern, wenn sie nur immer vernünftig beichten. Ungläubige haben das Glück nicht, diese kommen auch für Kleinigkeiten in die Hölle.

Kommentar von Diimiitrii ,

Wird das moralisch Gute von Gott befohlen, weil es moralisch gut ist. Oder ist es moralisch gut, weil es von Gott befohlen wird?

1) Wenn etwas gut ist weil es dem göttlichen Willen entspricht dann ist Gott die Richtlinie jeder moralischen Entscheidung.
Das heißt gut ist, was Gott will.
Wenn man jetzt davon ausgeht dass Gott Gutes will, heißt das nur, dass Gott will was er will.
Das heißt aber auch dass Gott keinen Unterschied zwischen Gut und schlecht macht, da alles was passiert zu Gottes Plan gehört, der per Definition gut ist.
Das heißt wiederum, dass ein Mörder gut ist, weil er getan hat was Gott will. Da der Mord zu Gottes Plan gehört hat. Moral ist also irrelevant, da alles was passiert gut ist.
Also wenn Gott befiehlt alle zu vergewaltigen oder deine Kinder zu ermorden wäre das moralisch gut da es Gottes Wille ist.

2) Wenn aber Gott befiehlt moralisch Gutes zu tun, weil es moralisch gut ist, dann hat Gottes Wort keinen Einfluss auf Moral.
Gott erkennt lediglich das Gute der Moral, legt diese aber nicht fest, da sie schon vor Gottes Wort als gut galt. Das löst Gottes Wort komplett von jeglicher Moral, da man diese Moral auch ohne einen Gott beurteilen kann.

Fazit: Wenn Gott Moral festlegt dann ist morden und vergewaltigen gut, weil es zu Gottes Plan gehört.
Wenn Gott aber Moral befiehlt, weil sie richtig ist, dann braucht man keinen Gott für moralische Werte.



Antwort
von warehouse14, 13

Nun, es gibt einige Leute, die vor Gericht ziehen, weil es "einfach ums Prinzip geht"... Hier mal ein "überspitztes" Beispiel:

Da hat ein Glaubensbruder 'ne Briefmarke für einen anderen ausgelegt und bekommt diesen Minibetrag von dem anderen nicht wieder. Warum auch immer...

Statt sich also einfach "übervorteilen" zu lassen in der Gewissheit, daß Gott sich an dem anderen schon gerecht "rächen" wird zieht er halt vor Gericht, um diesen Minibetrag von seinem Glaubensbruder zu erstreiten. Das ist ein Rechtstreit über alltägliche Kleinigkeiten.

Und wenn man sieht, was ein Rechtstreit so alles kostet, versteht man auch, warum der Kläger dem Angeklagten mehr Kosten verursacht hat als der Angeklagte ursprünglich  zu zahlen hatte...

Und welches Bild von Gott bekommen Außenstehende durch solch ein Verhalten?

Ich meine, Christen sollen ja durch ihren Lebenswandel Gott verkünden...

warehouse14

Antwort
von chrisbyrd, 19

Der Bibelkommentar von Dr. John Walvoord schreibt zu 1. Korinther 6,1-11:

"Um das Gericht geht es auch bei einem anderen Missstand in der korinthischen Gemeinde, dem Paulus sich im folgenden zuwendet. Dieselbe nachlässige Haltung, die die Korinther im Umgang mit dem unmoralischen Bruder an den Tag legen, zeigen sie auch in persönlichen Streitigkeiten untereinander, die selbst beizulegen sie nicht imstande sind. Auch darin zeigt sich der trennende Geist, der der Gemeinde zu schaffen macht.        

Mit der einleitenden Wendung "wisst ihr nicht?" weist Paulus auf bestimmte Wahrheiten hin, die, wenn die Korinther sie befolgen würden, die Entstehung des Problems überhaupt verhindert hätten. Diese Frage kehrt allein in diesem Kapitel noch sechsmal wieder (im übrigen Neuen Testament findet sie sich insgesamt nur noch dreimal). Paulus hat sie bereits zuvor gebraucht (1Kor 3,16; 5,6) und setzt sie auch später nochmals zu demselben Zweck ein (1Kor 9,13.24). Die Implikation, daß es sich hier um Dinge handelt, die den Christen eigentlich bekannt sein müßten, muß einer Gemeinde, die sich so viel auf ihre Weisheit und ihr Wissen einbildete, schwer zu schaffen gemacht haben. 

       

Paulus' Enttäuschung über die Querelen innerhalb der korinthischen Gemeinde ist groß, nicht nur weil die Spaltungen auf diese Weise immer tiefer werden, sondern auch, weil dadurch das Werk Gottes an der weiteren Ausbreitung gehindert wird (vgl. 1Kor 10,32). Eine christliche, durch den Glauben verbundene Gemeinde muß ihre Streitigkeiten unter sich beilegen, ihre Mitglieder müssen sich wie Brüder, nicht wie Feinde verhalten (vgl. 1Mo 13,7-9). 


Das erste der sechs "wisst ihr nicht" in diesem Kapitel (vgl. V. 3.9.15-16.19) betrifft die Rolle der Heiligen im Gericht (vgl. Joh 5,22; Offb 3,21). Paulus hat diese Lehre wahrscheinlich bereits bei der Gemeindegründung in Korinth vorgetragen, da er sie hier als unanfechtbare Aussage zitiert.


Da die Christen später sogar übernatürliche Wesen (gefallene Engel; 2Pet 2,4; Jud 1,6) richten werden, müßten sie doch in der Lage sein, weltliche Angelegenheiten unter sich zu regeln.


Die griechische Verbform kCthizete, einsetzen, kann als Aussage (Indikativ) oder als Gebot (Imperativ) aufgefaßt werden. Wenn sie als Aufforderung verstanden wird, bezieht sich die schwierige Wendung "solche, die in der Gemeinde nichts gelten" auf die, deren "Weisheit" in der Kirche nicht allzuviel gilt. In dem Fall hielte Paulus gerade diese Leute jedoch für mehr als geeignet, das Richteramt wahrzunehmen. Im Lichte von Vers 5 erscheint es jedoch plausibler, die Form als Indikativ zu deuten. In diesem Fall wäre das mit "die in der Gemeinde nichts gelten" übersetzte Partizip besser mit "die in der Gemeinde keine Stellung haben" wiederzugeben, um deutlich zu machen, daß es sich auf Nichtchristen bezieht. Hier wird also erneut der traurige Refrain von Vers 1 laut, auf den Paulus in Vers 6 noch ein drittes Mal zurückkommt.


Zweifellos beschämte die Äußerung in Vers 5 manche der Weisen in Korinth. Paulus ist sicherlich zum Teil deshalb so besorgt über die Rechtsstreitigkeiten, weil sie sich auf die Sache des Evangeliums in Korinth sehr negativ auswirken können (1Kor 9,23), denn die gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Gemeindemitgliedern dienen mit Sicherheit nicht der Verherrlichung Gottes (1Kor 10,31-33).


Weil die Habgier der korinthischen Christen Gott die Ehre raubt, kommt Paulus zu der Schlußfolgerung, daß das, worum es im Christentum eigentlich geht, bereits verloren ist, noch bevor es zu einem Prozeß kommt. Seiner Ansicht nach sind weltliche Verluste auf jeden Fall den geistlichen Verlusten, die ein Prozeß zur Folge hat, vorzuziehen. So wie die Sache liegt, ist den Korinthern gar nicht so sehr daran gelegen, Unrecht wiedergutzumachen oder Gerechtigkeit zu schaffen, als vielmehr daran, sich auf Kosten ihrer Glaubensbrüder persönlich zu bereichern. Das ist "Fleischesleben" in seiner schlimmsten Form!


Paulus' dritte Mahnung ("wisst ihr nicht", V. 2-3) ist wahrscheinlich als Ergänzung des Gedankens von Vers 4 gedacht, doch sie dient darüber hinaus als Veranschaulichung der tiefen Kluft, die zwischen der zukünftigen Stellung der Korinther und ihrem gegenwärtigen Leben besteht. Die Ungerechten werden keinen Anteil am Reich Gottes haben, da sie nicht mit Christus, dem Erben (vgl. Mk 12,7), verwandt sind. Sie werden von den Heiligen (1Kor 6,2) auf der Grundlage ihrer Werke, die sie verurteilen werden (Offb 20,13), gerichtet werden."

Kommentar von chrisbyrd ,

Weiter im Text des Bibelkommentars von Dr. John Walvoord zu 1. Korinther 6,1-11:

Die Heiligen in Korinth aber, die zu Richtern berufen sind, unterscheiden sich in ihrem Verhalten in keiner Weise von den Ungerechten. Der Begriff adikoi ("die Ungerechten") in 1Kor 6,9 findet sich auch in Vers 1. Die Verbform adikeite ("tut ihr Unrecht") in Vers 8 bezieht sich allerdings auf das Verhalten der Korinther. Ihre zukünftige Aufgabe als Richter hätte eigentlich zu einer radikalen Veränderung ihres gegenwärtigen Verhaltens führen müssen (vgl. 1Joh 3,3). Wenn sie sich einbilden, um eine solche Veränderung herumzukommen, warnt Paulus, täuschen sie sich sehr (vgl. 1Kor 5,11; Offb 21,7-8;22,14-15 ).

Die hier angeführte Liste der Vergehen ähnelt der in 1Kor 5,10-11. Es handelt sich hier zweifellos um Straftaten, wie sie in Korinth und in anderen großen Städten der damaligen Zeit an der Tagesordnung waren (vgl. Eph 5,3-6 ). Homosexualität und männliche Prostitution zum Beispiel waren in der gräco-romanischen Gesellschaft nichts Verwerfliches. Plato sang im Symposion (181B) das Loblied der homosexuellen Liebe. Nero, zur Zeit der Entstehung des Korintherbriefes römischer Kaiser, war im Begriff, den Knaben Sporus zu heiraten (Sueton, Leben der Cäsaren 6.28), eine Handlung, die uns nur der Formalität wegen so abartig erscheint, denn immerhin waren 14 der 15 ersten römischen Kaiser homo- oder bisexuell.

Einige (aber nicht alle) korinthische Christen haben sich der in den Versen 9-10 aufgezählten Sünden schuldig gemacht, doch Gott ist für sie in die Bresche gesprungen. Sie sind reingewaschen ... durch den Namen des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Kor 1,2) und durch den Geist (vgl. Tit 3,5) unseres Gottes (vgl. Röm 8,33). Die Erinnerung daran, daß sie gerechtfertigt sind, ist genau das, was die dauernd in Rechtshändeln steckenden Korinther nötig haben."

Antwort
von Tybalt9999, 44

Als erstes: nimm eine andere Übersetzung. Hier ist ein Link zum Text der "Guten Nachricht", das ist schonmal verständlicher.

http://www.bibleserver.com/text/GNB/1.Korinther6,19

Kommentar von FistOfZen17 ,

Vielen dank, dass ist aufjedenfall einfacher zu verstehen

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