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1 jähriger Dackel (M) und 3 monatiger Husky (W).. Vertragen die sich? Was denkt ihr?

Frage von Benni1401 Benni1401

Danke.

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Antworten (9)

  • 7
    Hilfreichste & RatgeberHelden Antwort
    Antwort von Brigitta270755 Brigitta270755

    Huskies sind gezüchtet worden, um im Rudel zu arbeiten, das heißt: Normalerweise eignen Huskies sich auf jeden Fall, um mit anderen Hunden vergesellschaftet zu werden. Und eine 3-monatige Hündin wird da ganz sicher keinerlei Probleme machen.

    Ich verstehe die Frage so, dass der Dackel bereits im Haus ist und die Hündin dazukommen soll. (War das nicht in einer der vorigen Fragen ein Schäferhund ??)

    Es sind auch beide Hunde noch jung und agil, daher werden sie auch bestimmt ein ähnliches Bewegungs-, und Spielbedürfnis haben, - ich denke, das müsste klappen. Die werden sich aneinander gewöhnen und auch mit einander auskommen.

    Kommentar von Benni1401 Benni1401

    Ja, es ist wohl ein Schäferhund-Husky-Mix, sieht aber fast wie ein reinrassiger Husky aus. Das Mädchen ist ganz lieb, aber mein Dackel, der lässt die nicht in Ruhe, knurrt die stark und laut an und versucht sie zu beißen.. Das Ganze macht mir Sorgen...

    Kommentar von Cherole CheroleCherole

    Das ist am Anfang ganz normal. Die Hündin ist ja ein Eindringling, vielleicht ist sie ihm auch zu wild, man weiß es nicht. Lass den Beiden ein bisschen Zeit, pass auf, dass du ihn nicht vernachlässigst und dann dürfte sich das mit der Zeit geben. Wenn es gar nicht geht könntet ihr euch auch einen Hundetrainer ins Haus holen, der sich die Sache nochmal anschaut. Aber wie gesagt, ich bezwefle doch, dass das notwendig sein wird.

    Kommentar von Brigitta270755 Brigitta270755Brigitta270755

    Das seh ich genauso. Am Anfang, wenn ein neuer Hund ins Haus kommt, MUSS der "Wohnungsinhaber" dem Neuen ja zeigen, was erlaubt ist und was nicht und manche Hunde nehmen das sehr ernst, vor allem, wenn es um die Fress- und Schlafplätze geht oder um den "besten" Platz direkt neben dem Herrchen.

    Wenn der Dackel den Welpen allerdings WIRKLICH BEIßT, dann solltest du ihn deutlich mit einem "Pfui!" oder "Nein!" zurechtweisen, um ihm zu zeigen, dass du als Chef des Rudels das Verhalten nicht duldest.

    Wenn er sich dadurch nicht beeindrucken lässt, liegt es vermutlich an deiner nicht eindeutigen Rudelposition - so dass du letztlich dann entscheiden musst, ob du dir von einem Hundetrainer helfen lässt oder den Plan lieber aufgibst.

    Lass dich im Übrigen nicht gleich entmutigen von den Stimmen, die dir abraten, weil Husky und Dackel unterschiedliche Bedürfnisse haben. Es stimmt zwar zweifellos, dass Huskies ein sehr viel höheres Lauf- und Arbeitsbedürfnis haben. aber letztlich ist auch der Dackel kein Spiel- und Schoßhündchen, sondern er ist als Arbeitshund gezüchtet worden, um mit großem Mut und Angriffslust in die Dachsbauten zu stürmen und den Dachs oder Fuchs) dort zu stellen und hinauszutreiben, damit der Jäger ihn mit der Flinte erwischen kann. Und die Huskies, die ich kenne, haben keineswegs nur rennen, rennen, Schlitten ziehen im Kopf, sondern erschnüffeln mit Feuereifer Mauselöcher, um die Mäuse auszugraben. Sie genießen durchaus auch gemächliche Spaziergänge, - und wenn du dem Husky beibringst, dich am Fahrrad zu begleiten (wenn er ausgewachsen ist, nicht eher!), kann der Dackel dabei entweder im Fahrradkorb sitzen oder mal 1-3 Std. alleine zu Hause verbringen und auf seinen "Kurzbeinspaziergang" warten. Man kann durchaus auch mehreren Hunden mit völlig unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden, man muss sich halt nur ein paar Gedanken darüber machen, wie es am besten geht.

    Kommentar von Cherole CheroleCherole

    Ich kann dir ja leider nur ein Dh geben... ;-)

    Absolut, nicht jeder Husky will nur laufen, meine Eltern bspw haben einen eher faulen Vertreter zu Hause, er geht gerne Spazieren, aber genauso gerne liegt er faul in der Sonne, geht schwimmen oder jagt, wie schon genannt, Mäuse.

    Und ich bin ganze begeistert, dass du das mit dem Dackel nochmal herausstellst. Es ist wie mit dem Jack Russel, die sind zwar klein, aber niemals zu unterschätzen.

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    RatgeberHelden Antwort von inicio inicio

    das einzige problem koennten die unterschiedlichen beduerfnisse der hunde sein -ein husky muss laufen,laufen,laufen -mehrere stunden und kilometer.... da kommt ein dackelchen dicht mit und manche menschen auch nicht....

    in dieser kombination wird es schwierig -weil charakter und beduerfnisse der hunde so unterschiedlcih sind ...

    ich befuerchte du wirst dem husky nicht gerecht werden koennen....

    Kommentar von Dackelmann888 Dackelmann888Dackelmann888

    Das denke ich auch Du wirst immer nur mit einem Hund Gassi gehen können.Der Dackel schaff nur ein Prozent vom Weg des Husky.Ich gehe zwar offt ,aber immer nur 20 minuten.sind bei den kleinen Beinen genug.

    Kommentar von spieli spielispieli

    Sorry Dackelmann888, das ist leider falsch! Teckel sind Jagdhunde, und die kurzen Beinchen sind kein Hinderniss länger zu laufen. Mein Opa Vaterseits war Förster im Berlin Grunewald. Seine beiden Teckel waren am Tag um die 5-7 Stunden unterwegs und haben zwischendurch auch noch Bauarbeitjagd geleistet und Spurarbeit. Teckel sind Bau und Laufhunde. Mein Langhaar-Teckel, der wurde 16 jahre, war mit mir alle 2 Tage 10 Kilometer Joggen und mehrere Male habe ich ihn mit genommen am Rad. Und er wollte nicht in einen Körbchen, nein, der Kerl wollte Laufen. Unterschätze bitte nicht Teckel. Ich habe angefangen beim Teckel-Klub zu arbeiten, ich habe gesehen, wie Teckel ausgebildet werden, das sind Hochmotivierte Hunde. Es ist für mich immer ein graus zu sehen, wenn diese armen Hunde nur eine runde um Block dürfen oder wie du es schreibst, "Nur 20 Minuten!" LG spieli

    Kommentar von Brigitta270755 Brigitta270755Brigitta270755

    Spieli, genau so ist das. Ich kenne mehrere Dackel, die noch jagdlich geführt werden (und natürlich die entsprechende Ausbildung haben). So goldig und familienbezogen die in der Familie auch sind, wenn sie bei der Arbeit sind, entwickeln sie sich innerhalb von Sekunden zu richtig rauhen "Wildsäuen", die keine Angst und kein "Kuschelverhalten" kennen!

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    RatgeberHelden Antwort von spieli spieli

    Es sind Beides sehr junge Hunde. Nur wie du schon unten schreibst, mag dein Teckel keinen anderen Hund in seinem Revier. Wie hast du die Hunde das erste Mal zusammen geführt? Ich hoffe doch nicht, dass du den Husky-Mischling einfach in die Wohnung mit gebracht hast? Der Teckel ist nun mal der Herr im Haus. Und er aktzeptiert den Welpen nun mal nicht. Und bitte nicht vergessen, den Welpenschutz, den gibt es nur im eigenem Rudel. Und der Husky ist Rudelfremd. Du mußt nun deinen teckel klar machen, das du der Herr im haus bist. Nur bitte, wenn es gar nicht geht, dann mußt du dich wohl oder übel von dem Husky-Mischling trennen. LG spieli

  • 1
    Antwort von Chrisi31190 Chrisi31190

    Sicherlich, Hunde sind Rudeltiere. Mit der Zeit klappt das, vorallem wenn der Husky mit dem Dackel aufwächst und größer ist. Da kan nder Dackel Ärger machen wie er will ... =) Ich frage mich nur: Husky und Dackel? Und: Kannst du einem Husky gerecht werden?

  • 1
    Antwort von Minischweinchen Minischweinchen

    Hallo,

    Du brauchst halt viel Geduld. Der Husky ist in das zuhause des Dackels eingedrungen und diese rebelliert jetzt erst mal. Du darfst jetzt auf keinen Fall den Fehler machen, den kleinen Husky in Schutz zu nehmen, weil dann wird das nix. Solange er ihn nicht richtig beissen will, sondern "nur" schnappt, knurrt und ihn verfolgt, lass ihn, er muss dem Kleinen Bescheid sagen, daß er das sagen hier im Haus hat und normalerweise wird der Kleine das auch verstehen, aber in dessen jugendlichem Übermut kappiert er das nicht gleich. Unternimm viel mit den Hunden und immer, wenn es einigermaßen klappt, lob sofort Deinen Dackel und schimpf ihn auf keinen Fall, wenn er klarstellen möchte, wer der Herr von den Beiden im Haus ist. Der Kleine wird sich unterordnen. Sollte der Dackel eine Rauferei anfangen wollen, was ich aber jetzt nicht glaube, dann ist es an Dir, ihn auf seinen Platz zu verweisen und "Aus" zu vermitteln. Wenn Dein Dackel nicht erzogen ist und auf Dein Kommando nicht hört ist es natürlich schwieriger, aber trotzdem niemals handgreiflich werden! Auch der Kleine muß von Dir in seine Schranken gewiesen werden, wenn der Dackel seine Ruhe haben will. Der Husky wird halt noch sehr, sehr viel Beschäftigung brauchen, was Du hoffentlich vorher bedacht hast, der will laufen, laufen, laufen, von der Grösse und Kondition passt das meiner Meinung nicht wirklich zu einem Dackel, sicher ist der noch fit, aber er hat ja viel kürzere Beine und kommt da nicht mehr hinterher und hat auch nicht die Ausdauer wie ein Husky. Aber Du wirst das schon irgendwie regeln und Dir hoffentlich vorher darüber Gedanken gemacht haben!

    LG und viel Geduld!

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    Antwort von jage97 jage97

    es kommt sicher auf die beiden hunde persönlich an (also ob sie sich riechen können) aber, wenn der husky erst 3 monate alt ist könnte das doch so eine art beschützer instinkt hervorrrufen, so war es zumindest mit unseren hunden und ist es auch immer noch

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    Antwort von horbach horbach

    Sie werden sich wohl mit der Zeit vertragen, aber sie passen nicht zusammen. Das erklärt sich aus den Bedürfnissen der beiden. Ein DAckel möchte schnuppern, suchen, wühlen - also langsame Fortbewegung. Ein Husky möchte rennen, springen, toben - das totale GEgenteil. Wem wirst du gerecht? Dem Dackel? Dann verkümmert der Husky. Dem Husky? dann geht dir der Dackel ein, weil diese Bewegungsart viel zu viel für ihn wäre.... Überlege es dir gut. Ein Husky muss eine Ganztagsbeschäftigung haben. Besonders im Winter, dafür wurde er geboren. Bist du dazu bereit? Mit ihm im Winter Kilometerweit Fahrrad fahren? Damit er artgerecht gehalten wird udn glücklcih ist? Und was ist dann mit deinem DAckel,d er im Winter auf Grund seines dünnen Fellchens friert? Dem du eh einen Mantel anziehen musst, damit er sich nicht totzittert im Freien?

    DEnn: Der Hund, der in einer Wohnung lebt, hat nciht das dicke Winterfell, das er fürs Freie haben müsste. Für den Hund ist das normale Fell seine Kleidung. Man kann einen Hund nicht in der geheizten Wohnung halten und dann einfach so ins Freie schicken - auch ein Hund friert. WEnn du dann noch so einen empfindlcihen Winz hast, den zittert es derma0en durch die Kälte - das tut einem schon weh wenn man das nur sieht. Es ist also durchaus sinnvoll wenn man im Winter seinen Wohnungshund vor Krankheit schützt indem man ihm einen Pullioder einen Mantel überzieht.

    Man sollte es allerdings nicht mit Schleifchen, Röckchen udn Brillis vergleichen, das ist totaler Unsinn... Der Husky braucht das nicht, weil er sich durch seine Bewegung wärmt - - -

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    Antwort von Dackelmann888 Dackelmann888

    Das ist ohne weiteres möglich,man muß nur Am Anfang aufpassen ,und die Tiere nicht alleine lassen.Aber ein gemeinsames Gassigehen überfordert den Dackel enorm.das wird nichts.Oder der Husky kommt zu kurz.

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    Antwort von ArisPapadopulos ArisPapadopulos

    ja klar du musst nur ein bisschen acht geben anfangs machen die vill bisschen stress aber danach wird das ...

    bei menschen genau so .. mein jetzt besten kumpel hatte ich vor 9 jahren gehasst ;)

    die vertragen sich sicher ^^ vill werden die ja auch beste freunde :D

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