Hallo, wer kennt sich aus?
Wieviel muß man abnehmen, daß die Kk so eine Op übernimmt? Was muß man sonst beachten (für die Übernahme, keine Risiken aufzählen) ?
Wieviel Übergewicht bzw. welchen BMI braucht man für die Übernahme einer Verkleinerung? Was muß man sonst beachten (für die Übernahme, keine Risiken aufzählen) ?
Bitte nur ernst gemeinte, hilfreiche Antworten!!!
Danke, lg
makazesca, da muss man drum kämpfen. Die Kassen bezahlen sowas nie freiwillig und lehnen grundsätzlich die Magen-Op erst mal ab, egal, ob der Thoraxchirurg ein Magenband, einen Schlauchmagen oder einen Magenbypass empfiehlt und egal, aus welchem Grund. Man MUSS vorher nicht zwangsläufig abnehmen, es sei denn, man hat einen BMI von über 45. Und wenn man dann - am besten mit Hilfe einer Adipositas-Selbsthilfegruppe, die es in vielen kleineren Orten inzwischen schon gibt (kann man in diesem oben verlinkten Forum erfragen, wo die zum Wohnort nächstgelegene ist!) über den MDK und über einen, zwei, drei Widersprüche dieser Ablehnungen (evtl. VDK oder Anwalt zu Hilfe nehmen!) vllt. endlich die Bewilligung zur Kostenübernahme für die Magen-OP erstrittten hat, dann ist da auch eine Brust-Oberarm-Bauch-Schenkel-Postraffung mit drin enthalten.
Es gibt Menschen, denen das zermürbende streiten um die Kostenübernahme zu blöd wird und die darum ihr Geld zusammenraffen und das Magenband/Bypass/Schlauchmagen selbst bezahlen wollen - davon wird in den SHG dringend abgeraten, weil die Kassen dann nämlich weder für eventuelle Komplikationen, noch für die anschließende plastische Wiederherstellungschirurgie aufkommen werden.
danke brigitta ,ich werde das der person weiter leiten .