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1 1/2 jähriger Sohn ist ein absoluter Quengler

Frage von igelstein igelstein

Hallo! Wir haben 2 Buben 1 1/2 Jahre und 4 Monate. Der Große ist überdurchschnittlich neugierig, ihm entgeht nichts (er kommentiert jeden laut den er aus der ferne hört, macht mimik und gestik von uns erwachsenen nach, dass wir regelrecht baff sind). Wir legen im Umgang mit unseren Söhnen sehr viel Wert auf Konsequenz und ziehen an einem Strang. Er beschäftigt sich auch manchmal alleine, sowohl drinnen, als auch draussen. In diesem Fall ist er wirklich friedlich, plappert vor sich hin usw.. Sobald wir aber in seiner Umgebung irgend eine Tätigkeit ausführen, die nicht 100%ig ihn betrifft, bringt er kein Wort mehr in normalem Tonfall raus. Er schreit und quendgelt dann und sonst nix. Wir wollen (v.a. können) uns bewusst nicht ständig mit ihm beschäftigen. Unsere 2 denkbaren Ansätze: Bitzeln und quengeln ignorieren, ihn halt mal schreien lassen, wirkt nicht, denn seine Ausdauer ist GEWALTIG.

  1. Sobald er loslegt, ihn sofort (wort und grußlos) ins Bett zu befördern - 2. Variante hat 2 Haken. Erstens läuft er im Sommer meistens nackt draussen herum, bis er eine Windel drauf hat und im Bett ist weiß er längst nicht mehr warum das alles und selbst wenn man ihn ins Bett bringt und die tür schließt, krabbelt er raus und unterhält sich prächtig (obwohl wir ALLE Spielsachen aus seinem Schlafraum weggeräumt haben, weil die ihn absolut am täglichen Einschlafen hindern.
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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von MiaMamaRia MiaMamaRia

    Bett als Bestrafung ist meiner Meinung nach nicht das Richtige! Vielleicht hat es ja doch was mit dem Kleinen Bruder zutun? Der weint ja auch wenn er was möchte! Ich hatte das bei meiner Großen (die war allerdings schon 3), sie hat auf einmal ganz merkwürdige Babyanwandlungen bekommen als ihr kleiner Bruder auf der Welt war. Sie hat geheuelt obwohl sie ja schon reden konnte. Aber das Baby heuelt ja auch und bekommt was es will. Das kann ein Kind noch nicht verstehen, vorallem wenn er erst 1 1/2 ist. Da sollte man auch noch nicht zu viel erwarten. Bei meiner Großen hat sich das gelegt, sie ist größer geworden und ihr kleiner Bruder auch! Und der meckert auch öfters mal....ich lass ihn dann einfach, wenn es sich nicht um was tragisches handelt. Wie sollen Kinder denn sonst ihre Gefühle ausdrücken, sie können es ja noch nicht in Worte fassen. Man muss ihnen auch ihre Wut zu gestehen.....Ansonsten seid ihr ja konsequent, das ist doch gut und ich denke das wird sich auszahlen. Einfach Ruhe bewahren auch wenns schwer fällt!

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Danke, Dein Statement werden wir uns zu Herzen nehmen.

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Nochmal danke für die gute Antwort. Wir haben unseren Sohn in letzter Zeit in Hinblick auf Deine Schilderung genau beobachtet und es ist wirklich so: er verstellt seine Stimme, macht Laute wie der kleine Bruder, strampelt mit den Beinen wie der Kleine Bruder, braucht sein Spielzeug. Wir machen jetzt bewusst Sachen, die wir mit dem Kleinen machen, GENAU GLEICH bei ihm... z.B. "Herumtollen" auf genau die selbe Weise wie mit dem Kleinen. Der Kleine bekommt jetzt seine ersten Breie - da richte ich für den Großen genau im selben Schüsserl, mit genau dem selben Löfferl ebenfalls einen Brei der gleich oder ähnlich ausschaut. Das LIEBT er und es tut ihm gut. Dass der kleine größer wird und immer mehr auf "anbandeln" des Bruders reagiert tut ihm auch sehr gut...

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    Antwort von pebbles08 pebbles08

    Das Bett ist zum schlafen da und sollte nicht als "Straflager" benutzt werden, dann habt ihr später Mühe ihn ins Bett zu legen,wenn er schlafen soll. Beschäftigt ihr euch denn auch mit ihm? Spielt ihr mal mit ihm oder überlasst ihr ihn immer sich selbst? Es hört sich fast so an. Wenn ihr zu zweit seid sollte es eigentlich kein Problem sein,daß einer mit ihm spielt und der andere Hausarbeiten erledigt,man kann sich ja abwechseln.

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Wir arbeiten eben viel im Haus bzw. am Grundstück und lassen ihn (altersentsprechend) überall "mitwerken", was ihm auch totalen Spaß macht, woran wir größte Freude haben; das Problem ist "nur", dass die meisten angenehmen Momente von seinem selbstverständlichem quängeln "überschattet" werden.

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Das mit Bett zum Schlafen und nicht als Straflager sehen wir auch so; außerdem wirkts eh nicht, weil er sich sofort eine Beschäftigung findet und irgendwie wirkt es so, als wäre das für ihn eine Art "Auszeit" in der ihn niemand stört, eine zeitlang genießt ers glaub ich sogar, allein im zimmer zu spielen.

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    Antwort von schnecke64 schnecke64

    Dein Sohn bettelt um mehr Aufmerksamkeit!

    Er ist noch lange nicht alt genug, um sich längere Zeit nur mit sich selbst zu beschäftigen. Dazu braucht er Anregungen durch gleichaltrige Kinder oder eben Erwachsene. Dass er jeden Laut aus der Ferne kommentiert und Erwachsene nachmacht, sehe ich sehr positiv. Freut Euch darüber, ist doch auch süß, oder?

    Er reagiert auf die Umgebung und lernt, jeden Tag, jede Sekunde, die er wach ist.

    Die Geburt eines Bruders war sicher ein Schock für ihn, denn als der geboren wurde, war er ja gerade mal 14 Monate alt.

    In dem Alter sind Kinder kaum in der Lage, darin einen Vorteil zu sehen, Geschwister zu haben! Ihr müsst ihm unbedingt sehr viel Aufmerksamkeit schenken, auch oder gerade im Beisein des anderen Babys. (Die zweiten Kinder machen in dieser Beziehung meistens erstmal keine Probleme, weil sie von Anfang an nie der ,Nabel' der Welt waren).

    Wenn Ihr eine Tätigkeit in seinem Beisein ausführt, versucht ihn mit einzubeziehen. Wenn du also z.B. Wäsche hängst, bittest du ihn, dir die Klammern zu reichen. Wenn du das Baby wickelst, solll der ,Große' dir dabei helfen, u.s.w.. Sprecht die ganze Zeit mit ihm, so lernen beide Kleinkinder viel und bekommen Aufmerksamkeit.

    Ich hatte beim Lesen der Frage den Eindruck, dass Ihr beide Angst habt, Eure Kinder zu sehr (durch Aufmerksamkeit) zu verwöhnen und daher nicht nur konsequent seid, sondern vielleicht auch zu kritisch eingestellt gegenüber Eurem Sohn und Euch selbst gegenüber.

    Wenn so kleine Kinder quengeln, dann fehlt ihnen etwas. Dies gilt es ersteinmal, abzustellen, sprich Zeit mit dem Älteren irgendwo anders abzwacken.

    Vielleicht versucht Ihr in Zukunft nicht so sehr, immer alles richtig zu machen (in Bezug auf die elterliche und sicherlich auch manchmal notwendige Strenge), sondern versucht einfach, Euren Söhnen zu zeigen, dass Ihr sie beide lieb habt, denn das brauchen sie gerade jetzt am allermeisten!!!

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    Antwort von flo75 flo75

    Hallo igelstein! Also, das Kind ins Bett zu schocken, um es zu bestrafen, ist für den abendlichen Einschlafvorgang sicherlich nicht förderlich! Warum schickst Du ihn nicht einfcah in sein Zimmer uns er darf wieder herauskommen, wenn er sich beruhigt hat! Diese Variante klappt sicher nicht beim ersten Mal und es wird einige Geduld kosten, bis er es akzeptiert, aber Du wirst sehen, es hilft! Erkläre ihm, warum Du sein Gequengel nicht hören wolltest und versuche ihm zu sagen, wie er sich besser verhalten kann ( natürlich auf seinem Denkniveau!! )! LG flo

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    Antwort von Lotti1 Lotti1

    er ist eifersüchtig. auf den kleinen. wenn du dich um den kleinen kümmerst, dann beziehe den großen mit ein. und sein gemaule solltest du wirklich einfach nur ignorieren. ihn links liegen lassen. nicht angucken und nichts.

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Wahrscheinlich ist das der Grund und es äußert sich halt nicht direkt. Danke für die Bestärkung zum Ignorieren.

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    Antwort von ordrana ordrana

    hat er zeit mi dir alleine? also zeit in dem du dich nur mit ihm beschäftigst?

    wenn nicht, ist das vielleicht ne variante, mit der ihr alle leben könnt. mal nimmt papa den kleinen und du beschäftigst dich mit ihm, mal nimmst du den kleinen und papa beschäftigt sich mit ihm.

    quengeln und schreien solltest du ignorieren, wenn nicht sogar extra eröaiben. ;)

    für den fall, daß du sein schreien nimmer erträgst, nimm geh einfac weg von ihm und laß ihn schreiend genau dort, wo er ist. wenn er dir nach kommt, erlaubst du ihm ausdrücklich, daß er so lange schreien darf, wie er möchte, aber daß du es nicht mit anhören magst. dann gehst du wieder weg, ein anderes zimmer, in den garten,.....

    sollte das nicht funktionieren, gibts noch die variante, daß du ihm eine ort gibst, an dem er so lange schreien darf, bis er platzt.

    sowas hat mir meine mutter frpher gegeben. ich bin auch die ältere, und als meine schwester auf die welt kam, wars ähnlich. ich bekam aber die erlaubnis, wenn ich quengelte und schrie, in mein zimmer zu gehen und so laut ich wollte in mein kopfkissen zu brüllen und dann wieder rauszukommen, wenn ich genug geschrien hab. hat bestens funktioniert. meine mutter erzählt heute noch, wie sie sich gekringelt haben, wenn ich das gemacht hab, bzw. wenn ich dann wieder vollkommen ruhig mit hochrotem kopf aus dem kinderzimmer kam. :D

    kommentier sein verhalten nicht, laß ihn einfach machen, greif höchstens etwas korigierend ein, wenn er einen speziellen ort zum schreien hat und er wo anders anfängt zu schreien, weise ihn nur kurz und knapp darauf hin, daß er bitte an seinen schreiort gehen möchte und ignorier sein verhalten dann. hört er nicht auf, verlaß du seine gegenwart und geh wo anders hin.

    ich drück dir die daume, daß du die geduld findest und durchhaltevermögen hast und behälst.

    meine schwester und ich sind auch 1,5 jahre auseinander. ;) und ich habe schon mit 2 jahren mein schreikissen genutzt. ;) man muß es nur kindgerecht erklären, dann funktioniert das.

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    Antwort von sejeluchabe sejeluchabe

    Euer sohn will sicherlich augenblicklich viel Aufmerksamkeit von euch erhaschen, da ein kleiner Konkurrent, der 4monatige Bruder gekommen ist. Habt ihr regelmässige Zeiten, in denen ihr etwas für euch machen wollt, und Zeiten, die ihr mit eurem Ältesten verbringen könnt? Vielleicht könnt ihr einen Tagesplan einführen, in dem jeder seine festen "Termine" hat. Kinder reagieren sehr gut auf Regelmässigkeiten, Vorausschaubares, Wiederkehrendes. Sagt ihm, dass ihr soundsolange etwas für euch arbeiten müsst und er solange alleine spielen darf. Als Belohnung spielt ihr oder einer von euch anschliessend mit ihm, oder ihr unternehmt etwas mit ihm. Wenn er allerdings immer nur quengelt, könnt ihr euch nicht richtig konzentrieren und das Gemeinsame muss ausfallen und kürzer sein.

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    Antwort von Orchidee1 Orchidee1

    Warum trägt er keine Windel mehr?

    In dem Alter kann er die Schließmuskeln noch nicht kontrollieren.

    Ich würde auch sagen, dass es Eifersucht ist.

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Wir lassen ihn nackt im Hof herumlaufen. Manchmal setzt er sich auf den Topf (der wenn wir draussen sind, auch draussen steht), es kommt vor, dass dann auch was drinnen ist. Ansonsten ist es im Garten das kleinste Problem, wenn er "nicht dicht" ist... ;-) dem popo tut nackt sicher auch ganz gut und er kann langsam mal sehen, dass das was in der windel ist, auch irgendwie reinkommt - ob gesteuert oder nicht.

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    Antwort von turbolady turbolady

    Ich denke es ist die Eifersucht, die sich da wiederspiegelt.Sonst stand der Kleine ja immer im Mittelpunkt und nun ist da auch noch jemand anderes! Der Abstand von unserem Sohn und unserer Tochter ist etwas größer (5 und 1 Jahr)und trotzdem erleben wir zur Zeit das gleiche! Jetzt müssen sich erstmal alle an die neue Situation gewöhnen.Gibt eurem Sohn etwas Zeit, das wird sich schon wieder einrenken.Ihn ins Bett zu schicken,wenn er loslegt, ist nicht so gut.(Haben wir damals übrigens auch probiert!) Nach einer gewissen Weile wollte er Abends nicht mehr schlafen und fühlte sich bestraft. Ich würde Ihn versuchen zu ignorieren-soweit das möglich ist!Ihr macht das sonst ganz richtig. Konsequent sein ist in der Kindererziehung das A und O!Versuche Ihn doch zum Beispiel während der Hausarbeit oder anderen Tätigkeiten mit anderen Sachen zu beschäftigen( Kneten, Malen....)Wichtig ist auch, dass Ihr als Eltern darauf achtet auch allein Zeit mit Ihm zu verbringen!(Freibadbesuch oder Eisessen gehen nur mit dem Großen!, sowohl Mama, als auch Papa ) Alles Gute, das werdet Ihr schon alles schaffen!!!

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    Antwort von turalo turalo

    Das Kind ins Zimmer schicken oder gar schlafenlegen halte ich für grundfalsch. Das eine ist Liebesentzug, das andere wird das Zubettgehen als Strafe auslegen.

    Er ist noch klein, da hilft kein Diskutieren, da mußt Du echt konsequent sein. Erkläre nebenbei, während Du Deiner Tätigkeit nachgehst, daß Du momentan keine Zeit hast, aber sobald Du fertig bist, kümmern wirst. Das braucht eine Zeit, bis er merkt, daß sich die Welt nicht nur um ihn dreht. Zumal er jetzt sowieso eine schwierige Zeit hat, er wurde ja vom neuen Baby regelrecht entthront..... Gib dem Knirps die Zeit und schenke ihm - wenn Du Zeit hat - alle Deine Zuwendung.

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    Antwort von Abbaby4793 Abbaby4793

    Ich könnte mir vorstellen, dass euer Bub ein ganz normales Kind ist, das versucht, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wenn ihr viel am Haus arbeitet, ist er euch evtl. auch mal im Weg oder will überall helfen, das nervt dann sicher auch. Es wäre vielleicht hilfreich eine Qualitätszeit für euch und euren Sohn einzurichten. Eine Stunde, in der ausschliesslich Zeit für ihn da ist und für sonst nix. Auch der kleine Bruder sollte dann nach Möglichkeit nicht die erste Geige spielen. Es ist sogar wichtig, dass er im gleichen Raum ist, der Grosse soll erkennen, dass er - obwohl der Kleine da ist - für diese Stunde die wichtigste Person ist. Der Grosse ist ja auch immerhin erst 1 1/2! Bei unseren Kinder hat das ganz gut geholfen. Haben zwei Mädels 2 3/4 Jahre und 7 Monate alt. Die Grosse war anfangs sehr eifersüchtig auf die Kleine, weil ich auch stillte etc. Haben dann eine Mama-Stunde eingerichtet. Ab da wurde es wieder besser. Heute sind die zwei unzertrennlich. Die Kleine soll überall dabei sein auf ausdrücklichen Wunsch der Grossen. Viel Erfolg!

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    Antwort von sternchenausdd sternchenausdd

    was verlangst du von einem 1,5 jährigen kind? ich bekomme wirklich oft das gefühl, dass sich manche eltern einen ausschalter für ihr kind wünschen. meine tochter war bis sie 2,5 jahre alt war sehr eng an mich gebunden, wir haben alles zusammen gemacht, ab da begann die phase, wo sie sich immer mehr gelöst hat, auch mal für sich alleine sein wollte, allein gespielt hat usw. auch bei euch kommt diese phase noch. im moment ist das verhalten von deinem kleinen wirklich völlig normal, denn er war 1 jahr lang einzelkind und hat 100% von euch bekommen, jetzt muss er teilen und hin und wieder auch mal warten und zurückstecken, das fällt vielen kindern schwer und sie müssen sich nach und nach daran gewöhnen. mit 1,5 jahren kann man sich auch noch nicht vollständig mitteilen, jeden tag passiert so viel, die kleinen lernen und verändern sich, wollen entdecken und an ihre grenzen gehen, das ist ganz normal und sollte mit viel verständis begleitet werden. wenn er abends gern noch im bett mit seinen spielsachen spielt, dann lasst ihn doch, solange er dabei glücklich und zufrieden ist, ist alles super. ich möchte euch auch noch vorwarnen, denn zwischen dem 2. und 3. lebensjahr kommen selbst bei den liebsten kindern einige heftige bockphasen, auch dort ist ruhe und geduld angesagt, das gehört alles mit zur entwicklung dazu.

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    Antwort von franzi19 franzi19

    Dein Kleiner möchte mehr Zuwendung und eine Sicherheit dass ihr in der Nähe seit.In dem alter braucht das Kind unbedingt viel Beschätigung mit der mutter damit es eine Bindung aufbauen kann.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    die bindung muß in dem alter nimmer aufgebaut werden, sobald sie anfangen wird die bindung langsam wioeder abgebaut.

    bindung zur mutter wird aufgebaut ab dem zeitpunkt der schwangerschaft, bis der zwerg nach der geburt anfängt zu krabbeln oder laifen, dann wird nach und nach die selbstständigkeit aufgebaut.

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    Antwort von Brombaerin Brombaerin

    Sorry, er ist erst eineinhalb Jahre alt und wurde schon durch die Geburt seines Geschwisterchen aus seiner Sicht arg bestraft, weil er eure Aufmerksamkeit seitdem mit ihm teilen muss. Wenn ihr ihm jetzt nicht mehr Zeit schenkt, sondern ihn für seine Ich-will-Aufmerksamkeit-Aktionen noch bestraft, habt ihr gute Karten, dass er sein Verhalten steigert. Die Zeit, die ihm jetzt mit euch fehlt, müsst ihr euch für ihn nehmen, das geht nicht anders. Bestrafungen, wir ihr die euch ausgedacht habt, sind absolut fehl am Platze und werden die Situation nur verschlimmern. Ihr müsst ja nicht gerade mit ihm spielen, wenn er quengelt. Machts vorher.

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Das Problem dabei ist, solange er alleine spielt ist alles paletti, sobald man sich mit ihm beschäftigt, auch wenn der kleine im bett ist, wird er meistens unleidlich. Was für sein Alter sicher mehr als normal ist: länger als ein paar Minuten ist eine bestimmte Beschäftigung nicht interessant UND ein Kuschelbär ist er leider auch nicht.

    Da holt er sich schnell ein Bussi ab, wenn ers braucht, aber das wars auch schon. Kuscheln mag er gar nicht gern, er hat sich auch bei uns im Bett nie richtig wohl gefühlt; richtig gut schläft er z.B. nur in seinem eigenen Zimmer.

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    Antwort von cyrixx cyrixx

    So doof es sich anhört, aber versuch mal sein quängeln zu imitieren. Kinder in dem Alter sind ja nicht doof. Es wird ihn stark verwundern wenn du auf einmal genauso anfängst zu quängeln wie er. Einen Versuch ist es wert :-)

    Kommentar von igelstein igelsteinigelstein

    Auch das haben wir schon versucht; mein Mann ist ziemlich gut darin... das hat absolut funktioniert, als er ca. 1 Jahr war und sich gegen das Wickeln geweigert hat. ;-) Jetzt ist auch das schon uninteressant

    Kommentar von cyrixx cyrixxcyrixx

    Schlaues Kerlchen :-)

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    Antwort von Apsi82 Apsi82

    Ist bestimmt ein ADS'ler ... stopf ihn mit Ritalin voll, das wird ihn ruhigstellen.

    Kommentar von Lotti1 Lotti1Lotti1

    boah... immer brauchen alle kinder gleich ritalin. man kann schnell alles auf ads schieben. finde ich furchtbar...

    Kommentar von Wolfgang1160 Wolfgang1160Wolfgang1160

    das ist blöd

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Ich hoffe jetzt eínfach mal, daß diese Antwort ironisch gemeint war.

    Kommentar von Apsi82 Apsi82Apsi82

    ja, war sie. bin selbst ads'ler.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    ich auch, und von ritalin halte ich rein gar nichts, auch wnen ich heute noch weiß, wie becsheiden meine zeit vor allem in der grundschule gewesen ist.

    ab und an kommts heute noch durch, so daß es andere merken. und trotzdem würde ich immer von ritalin als dauermedikation abraten.

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