Frage von jussyf, 594

Gehört der Islam zu Deutschland?

Salam aleikum, ich hab mal so ne Frage, die gerade aktuell ist. Ich möchte einfach mal eine Umfrage machen. Frage: Gehört der Islam zu Deutschland? ;-) Keine Angst, falsche Antworten gibt es nicht^^

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von CalicoSkies, 138
Ja

Deutschland ist ein laizistischer Staat.

Demnach gehört das Christentum, der Islam und jede andere Religion in der gleichen Art zu Deutschland - als Teil der Kultur und religiösen Bekenntnisse ihrer Bürger.

Obwohl das Christentum hier leider einige Vorzüge genießt und sich noch immer in die Politik einmischt, darf man hier bei der Betrachtung keinerlei Unterschiede machen.

Fundamentalisten gibt es in jeder Religion, egal ob Christentum oder Islam - und Terrorismus, Gewalt und Totschlag gab es auch im Namen beider Religionen zur Genüge.

Wenn die Leute lernen würden, dass bspw. der IS mit dem Islam soviel zu tun hat wie der Kukluxklan mit dem Christentum (der im Übrigen seine Arbeit auch christlich begründet!) dann wäre da schon vieles geholfen :)

Auch die Behauptung, wir wären ein "christlich geprägtes" Land ist unsinnig - denn die Menschrechte sind nicht christlich, sondern atheistisch (und wurden teilweise gegen den erbitterten Widerstand der Kirche durchgesetzt!) und auch Werte wie Nächstenliebe, soziale Aufgaben u.v.m. sind keineswegs "christlich", sondern einfach humanistisch.
Das Christentum möchte gerne Humanismus für sich pachten, das entspricht aber nicht den Tatsachen.

Lg

Kommentar von jussyf ,

salam aleikum danke für dein kommetar^^ möge allah dich auf den rechten weg leiten inshallah :-)

Kommentar von chinly ,

"Das Christentum möchte gerne Humanismus für sich pachten, das entspricht aber nicht den Tatsachen"

Da hast du vollkommen Recht, es entspricht nicht den Tatsachen, dass das Christentum gerne den Humanismus für sich pachten möchte!

Kommentar von CalicoSkies ,

Dann sag das doch mal den Großkirchen :D

Kommentar von waldfrosch64 ,

Der Kukluxklan begründet sein wirken Christlich ? 

Mit welchen konkreten Theologischen Argumenten und Begründungen ? 

  • Und auch die Frage steht immer noch im Raum,woher nun konkret der Humanismus die  Menschenrechte ableitet ? 
Kommentar von CalicoSkies ,

Mit welchen konkreten Theologischen Argumenten und Begründungen ? 

Kannst du googeln?

http://home.wlu.edu/~lubint/touchstone/KKK-Fisher.htm

Und auch die Frage steht immer noch im Raum,woher nun konkret der Humanismus die  Menschenrechte ableitet ? 

Auf die UN-Menschenrechtscharta und die unantastbare Menschenwürde:

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. "

Wenn dich das ganze wirklich interessiert und das nicht nur mal wieder Polemik gegen Humanisten wird, dann empfehle ich dir: http://www.humanisten.de/fileadmin/Rundfunk/RDF_190910_Menschenrechts_als_Grundl...

Kommentar von chinly ,

@CalicoSkies: Gukst du mal auf die Homepage des Vatikan zum Thema!

Nicht nur die Kirchen haben Vorbehalte, denn wenn der Mensch Gott spielen will, kommen nur gefährliche Auswüchse dabei raus, siehe Wiki:

Die Frage, wie die zeitgemäße Ausrichtung eines Humanismus der Gegenwart beschaffen sein könnte oder müsste, stellt sich nicht nur im Lichte seines historisch-abendländischen Werdegangs, sondern neuerdings auch unter dem Eindruck von begrifflich und inhaltlich herausfordernden Ableitungen wie Transhumanismus und Posthumanismus. Für den ersteren ist der Mensch ein unvollendetes Produkt der biologischen Evolution, das der Optimierung bedarf, etwa mit gentechnischen Mitteln oder mit dem Einsatz von „bewusstseins- und intelligenzverstärkenden“ Drogen und Diäten. Für den Posthumanismus wiederum stellt der herkömmliche Mensch ein Auslaufmodell dar, das von seinen technischen Schöpfungen überholt wird und künstlichen Intelligenzen sowie Robotern als neuen Triebkräften der Evolutionsgeschichte weicht.[84]

 


 

Kommentar von waldfrosch64 ,

@CalikoSkies 

Ich habe nicht nach vorbehalten gefragt sondern das war dein Argument um zu sagen diese Würde des Menschen habe nichts mit dem christlichen Gottesbild zu schaffen .

Die Lehren  der R.K.Kirche kenne ich ,nur du weisst,ob du selbst diese auch kennst .Sonst würdest du hier nicht solche Behauptungen aufstellen für die du keine Argumentation beilegst.

Da du im Jahre 2016 immer noch Wikipedia als Quelle angibst ,scheinst du wohl immer noch nicht bemerkt zu haben, was inzwischen alle Welt weiss ,dass Wikipedia nur begrenzt eine ernst zu nehmende Quelle ist .Zu mindestens bei erns zu nehmende seriösen Wissenschaftler der Disziplinen:Historik /Theologie etc. Welche diese  Aussagen machen und nicht ich,wie du hier gerne darstellst .(Die Namen dieser Wissenschaftler ,kannst du  dem Film den ich dir schon oft ans Herz gelegte habe,entnehmen.)

  • Transhumanismus und Posthumanismus stehen vielleicht im Raum ,aber was hat das nun mit meiner konkreten Frage zu tun ? Zumal wir offensichtlich nicht mal die einfache Frage beantworten können:Woher leitet denn nun die Humanistischen Gilde, die Würde des Menschen konkret ab ,wenn sie von der Humanistischen Philosophie begründet worden ist .
  • Die Menschenrechtscharta spricht diese Rechte zu und alle Staaten haben diese unterschreiben ,aber worauf  begründet diese Charta diese auch ? ??Darüber kann ich hier nichts lesen du ? Die Allgemeine Erklärung der MenschenrechteUNO-Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948
  • Es ist ja immer wieder witzig, dass wir  das zwar alles auf chinesisch,arabisch und Russisch  im Netz lesen dürfen  aber nicht auf Deutsch.
Kommentar von waldfrosch64 ,

@chinly

Genau ,denn die Frage woher und wovon die Menschenwürde abgeleitet wird , hat uns weder der Humanismus noch @Caliko Skies jemals beantwortet .

Die Gross Kirchen haben dazu jedoch eine Gute und sachliche Begründung ..sie entstammt dem christlichen Menschenbild .

Antwort
von Jogi57L, 124
Nein

Keine Religion gehört zu Deutschland.. nicht mehr....

Religionen dürfen anfragen, ob sie zu Deutschland gehören dürfen, wenn sie nachweisen können, dass sie keine konkurrierenden Systeme zum Grundgesetz darstellen..

Soweit mögen evtl. die Politiker noch nicht sein, aber es wäre wünschenswert, wenn sie soweit kämen.

Es gibt nichts Besseres, als in einem Staat zu leben, wo Menschen Gesetze und Regeln für Menschen erlassen..

Wer sollte es schon besser wissen, als die Menschen selbst ?

Antwort
von JoJoPiMa, 126

Auch wenn es - von der Wortwahl her - eine typisch orientalische Aussage ist, wo die Kultur der Zweideutigkeiten gepflegt wird, bleibt es überwiegend eine traurige Äußerung, weil von Personen gemacht, die sich der Verfassung des Landes verpflichtet fühlen sollten.

Unabhängig davon, wieviele Korrekturen nachträglich erfolgten, bleibt der Satz auch ein Armutszeugnis und ein weiteres Zeichen der Zeit.

Wenn Politiker der Meinung sein sollten, der Islam gehöre zu Deutschland, und es auf eine Stufe mit dem Christentum oder dem Judentum stellen, dann sollten sie zuerst den Islam in ihr Leben einbeziehen (privat und beruflich). Ersatzweise, dorthin gehen, wo der Islam bereits Politik und Gesellschaft bestimmt.

Ob es nun fundamentalistische Atheisten gefällt oder nicht, die um keinen Deut besser sind als religiöse Fundamentalisten, die sie kritisieren, kann nicht geleugnet werden, dass die Kirche die freie Entwicklung des Individuums anerkennt.

Ungeachtet der persönlichen Einstellung in Sache Religionen, kann nicht geleugnet werden, dass die Religionen immer noch einen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Ein Vergleich diesbezüglich sollte wie ein Kompass für Gedanken und Worte sein.

Da der Islam nicht nur politisch, sondern auch gesellschaftlich, allem entgegen steht, was wir schätzen, gehört der Islam nicht zu Deutschland. Er ist in Deutschland, aber er gehört nicht zu Deutschland.

Antwort
von Weinberg, 135

Man darf dieses Problem nicht alleine auf die Religion beschränken. Es ist vor allem ein politisches Problem. 

Der Islam beherrscht alle Lebensbereiche und schreibt genaueste vor, wie man leben muss, was und wann man essen darf, er regelt das Sexualverhalten, er bestimmt über das gesamte Leben. Bei Nichteinhaltung dieser Regeln wird mit teils barbarischen Strafen gedroht, und dazu noch mit ewigen Höllenqualen.

Wir Europäer aber leben in einer aufgeklärten demokratischen Gesellschaft, in der jedem das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit garantiert ist. 

Daher ist eine Islamisierung Europas energisch zu verhindern.

Was aber nicht ausschließt, das Moslems hier ihre Religion ungehindert ausüben können. Aber unter Einhaltung der bei uns geltenden gesellschaftlichen und gesetzlichen Regeln.....

Kommentar von 3plus2 ,

Und das Zuhause und nicht demonstrativ in Christlichen Ländern

Kommentar von suziesext04 ,

denn der Gast schreibt nicht dem Gastgeber vor, wie er sich zu verhalten oder was er zu glauben hat.

Antwort
von suziesext04, 165
Nein

Nein. Das ist eher eine Parole von deutschen Dschihad-Kollaborateuren. Es ist auch nicht das Amt einer Kanzlerin, oder eines Justizministers oder eines ausgedienten Exbundespräsidenten, sowas von sich zu geben

und unter Hochdruck dem Druck in- und ausländischer islamischer Pressure Groups die Wünsche von den Augen abzulesen und Deutschland zu islamisieren.

Leider ist der Islam nur zu 10% ne Religion, zu 90% ist er ein intolerantes gewalttätiges Regelsystem, das praktisch den ganzen Tagesablauf des Einzelnen und der ganzen Gesellschaft kommandieren möchte

Kommentar von Entchen2 ,

Leider ist der Islam nur zu 10% ne Religion, zu 90% ist er ein
intolerantes gewalttätiges Regelsystem, das praktisch den ganzen
Tagesablauf des Einzelnen und der ganzen Gesellsc haft .....Noch präziser, noch zutreffender. . . hätte man es wahrlich nicht ausdrücken können!! DH, aber wie!

Kommentar von suziesext04 ,

hi entchen, aber alles war bloss von meine Mom, ey, meine Mom hat n Kopp wie n Elefant, ich bin bloss aufn Gymnasium, als höhere Töchter.

suzie. von die gutefrage.de

Antwort
von Nordseefan, 218

JEin,

Jeder darf und soll seine REligion ungestört ausüben dürfen.

Aber Deutschland ist vor allem auch ein christliches Land. Das weiß man wenn man hier her kommt. Und dann gehört eben auch die Tolerenz dazu das man das akzeptiert. Die Weihnachtsfeier darf die Weihnachtsfeier bleiben und muss nicht auf Rücksicht in Winterfeier umbenannt werden.

Der Martinsumzug ist keine Sonne MOnd und Sternenfest nur das sich keiner auf den Schlips getreten fühlt.

Kommentar von askiMenzil ,

Kein muslim verlangt das sie weihnachtsfeier, der weihnachtsmarkt etc zu winter-.... Umgenannt wird.
Denn du kannst dir garnicht vorstellen wie egal uns das ist.
Nur weil paar pegida spackenn behaupten das wir so etwas verlangen wuerden, ist es noch lange nicht so

Kommentar von Nordseefan ,

Ist ja schön, das du so tolerant bist. Und ich weiß, viele andere sind es auch, sind sogar interssiert an christlichen Festen ( umgekhert wohl leider nicht ganz so viele)

Aber es gibt auch die "anderen" die das sehr wohl gerne hätten. Und nein, das wird nicht nur von Pegida behauptet sondern ist tatsächlich so.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ich wüsste wirklich nicht wieso ich Interesse an einem 1Monatigen fasten wie dem Ramadan zeigen sollte , : Das nichts als die Feier der Herabkunft des Korans ist.

Da dieses Buch verantwortlich  dafür ist ,das die ganze Christenheit und das ganze Judentum im vorderen Orient und ganz Nordafrika ausgelöscht worden ist und zwar mit Mann und Maus. 

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Mir ist das klar. Aber anderen nicht so. Das sind im Grunde Maßnahmen, die alles unterschiedliche möglichst gleich machen sollen. Dabei könnte die Gesellschaft aus dem, wie Christen und Muslimen mit ihren jeweiligen Unterschieden im Glauben umgehen, durchaus etwas lernen. Immerhin haben Christen und Muslime im Nahen Osten jahrhunderte lang friedlich nebeneinander gelebt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Robinson Crueso 

Wo und an welchem Ort und zu welcher Zeit Konkret ? 

Bringe mir Belege aus seriösen historischen Quellen  für diese Aussage bitte .

Kommentar von waldfrosch64 ,

Leute ihr solltet euch endlich etwas  mehr mit der historischen Tatsachen als mit den schönen Wunschvorstellungen befassen : Lesetip:

Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag - 7. bis 20. Jahrhundert (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft)

Kommentar von waldfrosch64 ,

Nein,sicher nicht ,denn  wo der Islam herrscht gibt es das schlicht und einfach bald nicht mehr ...

Allerhöchstens noch im Untergrund wie in Saudiarabien /Iran /Pakistan ..ect

Kommentar von jussyf ,

ich habe kein problem damit das die das umbenannt haben. da hier viele muslime leben muss man auch deren wünsche respektieren. ist ja nicht so schlimm wenn deutschland bischen muslisch geprägt wird. muslime feiern ja öffentlich auch nichts. ist aber nur meine meinung ^^ :)

Kommentar von Nordseefan ,

Ehrlich gesagt: Ich habe oder hätte ein Problem, wenn das umbenannt wird, bzw mir würde das nicht passen.

KEIN Problem allerdings hätte ich wenn die Muslime ihr Feste "öffentlich" feiern würden.

Kommentar von waldfrosch64 ,
  • Muslime tragen demonstrativ das Gebet öffentlich zur Schau und dazu im Kollektiv und das mehrmals am Tage .
  • Sie fasten öffentlich und das einen ganzen Monat lang .(zur Feier der Herabkunft des Korans .)
  • Es ist schon komisch,dass Muslime immer verlangen  man solle Islamische Wünsche  respektieren in Europa .
  • Wo der Islam es selbst nicht mal zulässt, dass ein Mensch sich erlaubt etwas anderes zu glauben  als das was er selbst verkündet .Und dafür sogar die Todestrafe ausspricht wenn einer abtrünnig wird.
Antwort
von Maity, 100
Ja

Wenn man überhaupt davon ausgeht, dass Religion zu Deutschland gehört, dann gehört im Sinne der Religionsfreiheit jede Religion dazu, nicht nur eine. Zumal es hier eine nicht gerade kleine Zahl an deutschen Bürgern muslimischen Glaubens gibt, und diese gut in die hiesige Gesellschaft integriert sind. In jeder Berufsgruppe und szialen Schicht gibt es hier Muslime.

Antwort
von keines77, 53
Nein

Deutschland ist in meinen Augen nicht islamisch.

Antwort
von uyduran, 120
Ja

Egal was man vom Islam hält - er ist Bestandteil der deutschen Gesellschaft, zu der nun mal gut 4,5 Millionen Muslime zählen. Und da die deutsche Gesellschaft maßgeblich prägend für das ist, was man als "Deutschland" bezeichnet, bleibt einem nichts anderes übrig als festzustellen: Ja, der Islam gehört zu Deutschland.

Antwort
von gaRt3n, 196
Nein

Aufgrund der Tatsache, dass die Westliche und die nahöstliche Gesellschaft von vornherein nicht kompatibel sind. Man kann sich tolerieren, aber zusammen passen nicht wirklich nein.

Antwort
von Schwoaze, 127
Nein

Traditionell - nein!

Antwort
von RobinsonCruesoe, 112
Ja

Als Teil der kulturellen Lebenswelt der Muslime gehört der Islam sicherlich zu Deutschland. Aber das ist eh schon Tatsache bzw. sollte es sein.

Antwort
von xolo888, 169
Nein

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, was nicht bedeuten soll das dieser hier nicht wilkommen ist. Ich Interpretiere das vielleicht etwas anders, was die meissten nicht nachvollziehen können.

Kommentar von askiMenzil ,

Die rede ist nicht von einer islamisierung des landes.

Kommentar von xolo888 ,

ja, das ist mir bewusst. Dennoch unterscheidet sich der Islam einfach zu stark von den westlichen Werten. Muslime leben ihre Religion meisst intensiver und ernster aus, als z.B. ein Christ.

Auch modernere Länder wie die Türkei sind nicht in der Lage, Religion und Staat zu trennen. Für Muslime hat ihre Religion einfach einen ganz anderen Stellenwert als für Christen. Wer ihre Religion kritisiert, kritistert ihr Weltbild und greift sie persönlich an.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das hat einen guten Grund .

Das liegt daran das der Islam ein soziopolitisches System und nicht lediglich nur Religion ist .

Antwort
von Allexandra0809, 119
Nein

Auch wenn viele Moslems bei uns leben, so ist Deutschland ein christliches Land.

Antwort
von Chillkroete1994, 161

Wie kannst du behaupten es gäbe keine richtig oder falsche Antwort .. wenn du die erste Antwort die unterbreitet das der Islam überall hingehört wo Menschen an ihn glauben ? Mit richtig kommentierst? !

Antwort
von Dummie42, 82

Ein privat ausgeübter friedlicher Islam ja. Der politische Islam, der sich gegen Grundgesetz und Demokratie wendet, ganz klar nein!!!

Kommentar von waldfrosch64 ,


Ein privat ausgeübter friedlicher Islam ja.

Und woher soll der bitte  kommen ? 

Hast du einen Muslim getroffen  der sich von der Scharia distanziert hätte ? 

  • Ich traf einen einzigen ..aber der wusste nicht viel vom Islam oder war Ahmadiyya,die Antwort bliebe er mir am Ende schuldig
  • Betrachte und lese einmal den Brief der Muslime an den  IS Führer  Oder die islamischen Menschenrechtserklärungen : 

Kurzfassung:

  • Tja Dummie was meinst welche das wohl sind ? 
  • Die Gegenwärtige Wirklichkeit können wir bei den Saudis und co betrachten : Apostaten werden getötet .Ehebrecher gesteinigt Diebe amputiert ,Sünder gegeisselt ...ect. 


_________Es ist im Islam verboten, Unschuldige zu töten.Es ist im 

Islam verboten, Sendboten, Botschafter und Diplomaten zu töten; somit ist es auch verboten, alle Journalisten und Entwicklungshelfer zu töten.___
  • Tja zu dumm nur, dass im Islam Ehebrecher ,Apostaten Sünder als Schuldige gelten ..


____________Jihad ist im Islam ein Verteidigungskrieg. Er ist ohne die rechten Gründe, die rechten Ziele und ohne das rechte Benehmen verboten._____________
  • Der Islam fühlt sich bekanntlich immer und überall angegriffen und die rechten gründe sind also leicht zu beschaffen ,und mit den rechten Benehmen und den rechten Zielen ist der Dschihad erlaubt.wie uns auch die 1400 Jährige Historie des Islam s zeigt.
  • Der ganze Brief ist ein Hohn und Takyia für naive Westler ..

 http://madrasah.de/leseecke/islam-allgemein/offener-brief-al-baghdadi-und-isis



Kommentar von Dummie42 ,

Doch, ich kenne sehr wohl Muslime, die sich nicht von Dogmen leiten lassen und die Denkverbote nicht (mehr) akzeptieren.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Aber sie würden garantiert es nicht wagen sich öffentlich von der Scharia zu distanzieren .Oder tun sie das am Ende ? 

Solche habe ich in meinem Leben noch nicht getroffen ,es sei denn auf der Seite der Ex -Musline im Netz .Und die leben gefährlich .

Antwort
von DerAlfonso, 111
Nein

Nein.

Antwort
von furkansel, 97

Ja gehört er.

Kommentar von waldfrosch64 ,

mit welcher Begründung?

Kommentar von furkansel ,

weil über 4 Millionen Muslimen, der erste wurde bereits zu zeiten des kaiserreichs in berlin beerdigt hier leben. ein Großteil kam bereits ab den 60er jahren. man kann da nicht einfach sagen, dass diese Religion nicht zu Deutschland gehört. ob es einem passt oder nicht, bei so vielen muslimen die hier dauerhaft leben und zum 81 mio. zählenden Bevölkerung gehören, dir damit die Identität dieses landes mitprägen, gehört auch der Islam zu Deutschland.

Kommentar von suziesext04 ,

dass Moslems in Deutschland Gastrecht und Religionsfreiheit geniessen, sollte sie zu Dankbarkeit ihrem Gastland gegenüber veranlassen. Nicht zu immer dreisteren und anmassenden Forderungen nach mehr und mehr Einfluss und Dominanz.

DER Islam ist nur zu 10% eine Religion; zu 90% ist er ein intolerantes gewalttäiges Regelsystem, das danach trachtet, praktisch den gesamten Tagesablauf des Einzelnen und der Gesamtgesellschaft zu beherrschen. Ein solcher Islam gehört nicht nur nicht zu Deutschland, sondern ist verfassungsfeindlich und verfassungswidrig.

Kommentar von furkansel ,

ich rechne damit, dass du mir widersprichst, aber das spielt eh keine rolle, da dies die Gegebenheiten nicht verändert. (ist jetzt nicht unhöflich gemeint, ist nur ne Feststellung von mir)

Kommentar von furkansel ,

wie bitte? gastrecht? ich bin hier geboren, aufgewachsen, werde wahrscheinlich hier meine letzten tage verbringen und bin deutscher Staatsangehöriger. Ich bin kein gast, ich bin ein Mitglied der hiesigen Gesellschaft. Wenn der Islam verfassungsfeindliche ist, dann müsste er doch verboten, tausende von moscheen und über 4 mio. potentielle verfassungsfeinde überwacht werden oder etwa nicht? dem ist aber nicht so. es gibt bestimmt solche wie pierre vogel. aber die Mehrheit ist nicht so. Aus deiner Wortwahl folgere ich, dass du entweder wenig bis gar keinen sozialen Kontakt mit Muslimen hattest oder nur auf radikale getroffen bist und denkst, jeder muslim sei so. Es wäre schön wenn du auf muslimische Mitmenschen treffen würdest, die dir das Gegenteil beweisen.

Antwort
von hannylein, 131

Natürlich!

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