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" Papa, warum kümmerst du dich nach der Trennung nicht mehr um dein Kind?"

Frage von Yleonie1 Yleonie1

Leider, gibt es viele Familien die sich trennen und danach, der Vater sich angeblich nicht mehr für sein Kind interessiert, sich nicht mehr kümmert! Ich denke, nicht zuletzt der Partner trägt seinen Teil dazu bei, wonach das gemeinsame Kind geboren wird!... Ich möchte gerne die Väter ansprechen und erfahren, was dafür verantwortlich ist, warum der eine oder andere sich wirklich einigelt! Man kann hier Ratsuchenden Müttern nur etwas hilfreiches antworten, wenn man nachvollziehen kann, als aussenstehender, warum der Vater der sein neugeborenes als erster im Arm hielt, pipi in den Augen hat und sein Glück noch garnicht fassen kann, nach einer Trennung, angeblich nichts mehr für sein Kind empfindet... Liebe ganz plötzlich weg ist! ( Ausnahmen gibt es immer, von den mal abgesehen..)

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Antworten (20)

  • 8
    Antwort von doka12 doka12

    ich rede jetzt glaube ich für die meisten Väter aber nur kurz und knapp. Wir lieben unsere Kinder genauso wie die Mütter,aber wir bekommen nur Steine im Weg gelegt ,meistens durch die Mutter

    Ich kämpfe jetzt seit 2,5 Jahre für mein Umgang mit meine Kinder...mit Gericht ,Jugendamt Anwalt.Das sind Kosten die keiner aufbringen kann.

    aber lese mal ein paar Berichte da www.pappa.com

    Kommentar von Gregorianer GregorianerGregorianer

    Was du beschreibst ist leider kein Einzelfall. Aber hier hat doch eine Frau gefragt, die gerne hätte, dass der Vater Umgang mit seinen Kind hätte.

    Kommentar von Yleonie1 Yleonie1Yleonie1

    ... Das war die Frage einer Frau, die sich wünscht, das viel mehr Väter, das eigene Kind ganz nah begleiten, aber verweigert bekommen... Meine Kinder (2) leben beim Vater, aber hier unwichtig ist...!

    Kommentar von Gregorianer GregorianerGregorianer

    Mein Kind lebt auch beim Vater

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Warum wird eigentlich immer auf eine Frage geantwortet, die sich darauf überhaupt nicht bezieht? @doka! Hier richtet sich die Frage an die Väter, die ihre Kinder gar nicht sehen WOLLEN!

  • 5
    Antwort von gegnhang gegnhang

    Meine Tochter wurde mit 10 Jahren von ihrem Vater verlassen, obwohl vorher 2 Jahre alles gut ging mit Besuchen und so, alles wurde geteilt, ich hab mich nie quer gestellt und auch die neue Freundin meines Exmannes war kein Problem(mit ihr hab ich und meine Tochter noch heute Kontakt, obwohl sie nun auch schon 5 Jahre von meinem Ex getrennt ist). Keine Erklärung,nix.Ich versteh es bis heute nicht, meine Tochter hat sich irgendwann damit abgefunden, aber ob sie es verarbeitet hat, da bin ich nicht sicher.

  • 3
    Antwort von Schreiberlilli Schreiberlilli

    Es gibt auch Väter, die ihre Kinder niemals im Arm gehalten haben.

    Entweder, sie wollten erst gar keine Bindung aufbauen oder sie waren zeitlich und/räumlich dazu nicht in der Lage.

  • 3
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    Erstmal Kompliment auf deinen Kommentar von einer vorhergehenden Frage.

    Ja warum haben so wenige Männer das richtige Verantwortungsgefühl?

    Ich habe da eine etwas eigene Vorstellung - die lautet:

    Die meisten Menschen bekommen zu wenig Liebe. UNd Männer können sich über ihre Gefühle ganz schlecht äußern, sie sind regelrecht hilflos.

    Verlieben - ja klar

    Kinder zeugen - ja klar

    Liebe und Verantwortung als persönliche Entscheidung sehen - ja, äh, wie? Liebe = Entscheidung?

    Ja Liebe ist eine Entscheidung und keine Reaktion. Ich denke an diesem Punkt liegt der Hund begraben.

    Eine Entscheidung beinhaltet die Verantwortung, auch die Verantwortung für eine nicht beabsichtigte Möglichkeit.

    Anderes Beispiel: Immer müssen Frauen für die Verhütung sorgen! Warum gibt es so wenig Männer, die eine Durchtrennung des Samenleiters vornehmen lassen?

    Kommentar von Yleonie1 Yleonie1Yleonie1

    Frauen sind in der Verhütung, sicherer... Bei der durchtrennung des Samenleiters, ist der Wunsch auf ein weiteres Kind unerfüllbar... Was wäre dann, wenn du z.b. die Frau deines Lebens findest und sich ein gemeinsames Kind wünscht? Ich denke zwischen Mann und Frau, gibt es von Natur aus gewisse Vorgaben, die eben den Unterschied von männlein und weiblein bestätigen und auch gut sind.... smile

  • 3
    Antwort von Wolfe Wolfe

    Die Frage kann ich nicht allgemein beantworten. In einigen Fällen, die ich persönlich kenne, und auch nach meiner eigenen Scheidung war es so, dass die Männer zwischen zwei Fronten standen und sich irgendwann für eine Seite entschieden haben. Meist ist das Kind bei der Exfrau, und wenn es bei der Scheidung Stress gibt, wird das Kind gerne als "Waffe" eingesetzt. Soll heissen, das Kind wird (oft auch ohne böse Absicht) gegen den Vater aufgehetzt. Um einerseits den daraus notwendig kommenden Auseinandersetzungen mit der Ex zu entkommen und andererseits, um dem Kind das Hin und Her zu ersparen, zieht der Mann sich zurück. Ich weiss, das ist schwer in Worte zu fassen und klingt vielleicht alles blöd - ich versuchs mit dem Beispiel von mir persönlich. Meine Tochter war grundsätzlich am Besuchswochenende krank ... Ich hätte sie mit Hilfe der Polizei zu mir holen können, habe aber dann doch auf mein Besuchsrecht versichtet, Was soll meine 3jährige Tochter denken, wenn ich sie mit der Polizei hole??? Ich weiss nicht, ob das richtig war, aber es erschien mir als das kleinere Übel.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Du weißt aber nicht, ob die Kinder wirklich am Wochenende krank waren. Du kannst natürlich mit Deiner Vermutung Recht haben, dass es sich hier um vorgeschobene Gründe gehandelt hat. Es kann aber ebensogut gestimmt haben. Viele Kinder sind am Wochenende krank. Dieses Phänomen gibt es tatsächlich!

    Aber ich kann Dich schon verstehen. Wer will denn schon gerne Stress. Deshalb plädiere ich auch immer wieder dafür, dass die Ex-Partner ihre gemeinsame Vergangenheit verarbeiten und bewältigen. Und zwar im Gespräch. Eventuell mit Hilfe von professioneller Seite.

    Ich hoffe, Du hast den Kontakt zu Deiner Tochter dennoch aufrecht erhalten können!

  • 3
    Antwort von Gregorianer Gregorianer

    Einige Männer können es nicht ertragen, von ihrem Kind getrennt zu sein. Deshalb reagieren sie mit totalen Rückzug. Sprech mit deinem Ex.

    Kommentar von MsDoolittle MsDoolittleMsDoolittle

    Das ist auch mein Eindruck. Abwesende Väter sind seltener das Ergebnis völliger Ignoranz gegenüber ihren Kindern, sondern haben vielmehr Bilanz gezogen und ertragen die Situation einfach nicht. Entweder scheint ihnen der Aufwand zu hoch, den Kontakt zum Kind beizubehalten, oder sie sind emotional mit der Ex verbunden....

    Kommentar von Gregorianer GregorianerGregorianer

    Genau das wollte ich sagen.

  • 3
    Antwort von Jaskan Jaskan

    Vielleicht liegt es manchmal auch daran, dass zu 90% immer nur die Väter finanziell nach der Scheidung oder Trennung durch Unterhaltszahlungen gerupft werden. Ich selbst kenne keinen Fall wo eine Mutter Unterhalt an den Vater zahlt obwohl das Kind beim Vater lebt und ich habe es auch schon selbst erlebt. Und auch in meinem Fall schwindete die Mutterliebe von Monat zu Monat zu unserem Kind.

    Kommentar von Yleonie1 Yleonie1Yleonie1

    ... Dann lernst du den ersten Fall kennen, denn ich muss für mein Kind Unterhalt zahlen, als Mutter, kann es momentan zwar nicht, aber muss an die Unterhalts. alles zurück zahlen, was vorgelegt wird!!

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Bitte was haben die finanziellen Regelungen/Verpflichtungen mit der Liebe der Eltern zu ihren Kindern zu tun? Unterhaltszahlungen für die Kinder müssen sein. Das Geld wird schließlich für die Kinder gebraucht und auch hierfür verwendet. Dabei tut es erst einmal nichts zur Sache, wer den Betreuungsunterhalt und wer den Barunterhalt leistet. Mögliche Uneinigkeiten bezüglich der Unterhaltsleistungen sollten keinen Einfluss darauf haben, wie häufig und intensiv der Kontakt der Eltern zu ihren Kindern ist.

    Kommentar von Jaskan JaskanJaskan

    Wäre schön, wenn es so wäre. Mein Sohn bekommt Unterhalt. Zumindest seine Mutter. Der Junge hat aber komischer Weise nie Geld, wenn er mich besuchen kommt. Würde ich ihm sein Schokoticket nicht finanzieren hätte er noch nicht mal ne Fahrkarte. Da stelle ich mir die Frage, wo die Kohle bleibt?

  • 3
    Antwort von Bassey Bassey

    Nun, es gibt tatsächlich die Theorie, dass sich einige getrennte Väter nicht mehr diesen "Klotz" an´s Bein binden wollen aus Angst, dass dies künftige potenzielle Partnerinnen abschrecken können. Gerade Genitalgesteuerte Kerle sind so drauf. Ich als Mann empfinde dies jedoch als völlig falsch! Ein Kind braucht Vater und Mutter, selbst wenn die Trennung im noch so großen Streit verlief oder dergleichen so hat das Kind ein Recht auf beide Elternteile, vonn saufenden und prügelnden Eltern mal abgesehen...

    Heutzutage kommt es aber auch oft vor, dass Mütter den Vätern gänzlich ohne Grundlage den Kontakt zum Kind verwehren. Selbst wenn ein richterliches Besuchsrecht vorliegt stellen sich die Mütter quer... Kinder werden dann behandelt wie Eigentum... traurig... noch trauriger wenn es überhaupt soweit kommen muss, dass ein dritter die Besuche regeln muss!

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Sehr guter Beitrag!

  • 2
    Antwort von heureka47 heureka47

    Nur die wenigsten Menschen wissen in der zivilisierten Gesellschaft noch, daß es zwei Qualitäten / Dimensionen von Liebe gibt (siehe auch meine TIPPS hier bei GF dazu):

    Das Gefühl Liebe und darüber das Bewußtsein Liebe.

    Letzteres trägt auch, wenn das Gefühl Liebe mal von anderen Gefühlen überlagert / gestört wird.

    Daß so sehr viele Menschen sich in der zivilisierten Gesellschaft nicht (mehr) zur höheren Dimension ihrer selbst und damit auch nicht zur höheren Dimension von Liebe entwickeln, liegt an der "Kollektiven Zivilisations-Neurose / Krankheit der Gesellschaft". Auch dazu gibt es einen TIPP von mir hier bei GF.

    Diese Störung ist auch unabhängig vom Kollektiv im Einzelfall jederzeit heilbar.

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Das könnte die beste Antwort sein! Väter müssen sich aktiv auf die Bewußtseinsebene schwingen, während Mütter durch die Nähe zum Kind ungestört reinwachsen. Hab ich das richtig verstanden? Denn zum Bewußtsein kommt man über das Gefühl.

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    @ JoeGranato:

    "Denn zum Bewußtsein kommt man über das Gefühl.":

    Zum Teil ist das so. Aber auch umgekehrt macht es Sinn. Zu manchen - neuen! - Gefühlen kommt man, indem man per Entscheidung / Verstand sein Bewußtsein ändert! Zum Beispiel oder vor allem die Bewertungsgrundlagen, anhand derer man die Dinge des Lebens (meist automatisch / unbewußt) bewertet / deutet.

    Beispiel:

    Ich habe bis zum 43. Lebensjahr Probleme immer "negativ" gedeutet. Dann aber erkannte ich, daß Probleme auch "positiv" gedeutet werden können - was mein Welt- und Selbstverständnis deutlich verändert und mich selbst in meiner ganzheitlich-geistigen Entwicklung ein tüchtiges Stück voran gebracht hat!

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Ok, wir sind über 40, aber jetzt mach das mal einem 18- jährigen Hiphopper aus dem Berliner Ghetto klar! Wir hatten auch schon Frauen hier, die ihr Kind mit 15 kriegen und praktisch erst mal beim Jugendamt abgeben. Da kommen Gefühle direkt aus der Hose.:-D

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    Da nähern wir uns wieder den Symptomen der Kollektiven Neurose.

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Jawohl, und zwar ohne Berührungsängste.

  • 2
    Antwort von Bremer1977 Bremer1977

    Es ist sicherlich öfter so, dass (wie in meinem Fall) nicht die Liebe zum Kind flöten ist, sondern dass sich die Mutter einem das Kind enzieht und nur durch die pekuniere Option Treffen obliegt. Ich hätte mich gern um meine Tochter gekümmert, aber da ich nicht geaarbeitet habe und somit nicht den Unterhalt bezahlen konnte hat meine Ex mir das Besuchrecht verweigert und ich konnte nicht daggen tun. Jetzt könnte ich sie sehen, aber sie ist 6 und kennt mich nicht, weil sie mich das letzte mal mit 6 Monaten "gesehen" hat. Und deshalb halte ich mich zum Wohle des Kindes noch bedekct, bis sie alt genug ist um nicht geschockt zu sein. Sauer wird sie sein, das weiß ich, aber es ist besser so. Ich will sie nicht total verwirren.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    @Bremer! Halte Dich bitte nicht bedeckt und warte noch länger. Wenn Du Deine Tochter jetzt sehen kannst, dann solltest Du das auch umgehend umsetzen. Natürlich nicht mit der Tür ins Haus fallen. Aber behutsam. Die Mutter sollte Eurer gemeinsames Kind darauf vorbereiten. Ihr solltet Euch zusammen vorher professionell beraten lassen. Dein Kind wird Dir jetzt dankbar sein. Sauer wird sie sein, wenn Du noch länger wartest.

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Wenn die Frau den Umgang verweigert, weil der Vater keinen Unterhalt bezahlt, ist das genauso rechtswidrig wie jede Umgangsverweigerung. Man geht dann zum JA und Familiengericht. Dein Kind wird JETZT auf dich geprägt und nicht mit 20. Du verschiebst einfach nur das Vaterwerden um ein paar Jahre und hast dir dafür einige bequeme Argumente zurechtgebastelt.

    "Zum Wohle des Kindes", das soll ja wohl ein Witz sein? Kinder brauchen beide Eltern und nicht einen Vater, der seine Liebe potentiell bereithält!

    Aber ich verstehs, ich hab auch keinen Bock, immer wieder an der Mutter vorbei mich zum Kind durchzukämpfen.

    Kommentar von Bremer1977 Bremer1977Bremer1977

    Mit der Mutter habe ich Nichts aber aucgh gar nichts mehr am Hut.

    Ich hab sie gestern erst gefragt, wann ich die Kleine sehen darf... hat sie gesagt gar nicht, sie will dich nicht sehen.

    soll ich jetzt vor der Schule auflauern?

    Und was soll ich ihr sagen? HAllo du kennst mich nicht ich bin dein Vater?,

    ich gehe auch davon aus, dass sie mich vor dem Kind entweder verschweigt oder schlecht macht...

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Du sagst, Du hast mit der Mutter gar nichts mehr am Hut. Genau das stimmt nicht. Sie hat dich völlig im Griff! Und Du stellst die Beziehung zu dieser Frau vor die Beziehung zu deiner Tochter.

    Du brauchst weder vor der Schule lauern noch die Mutter um Erlaubnis fragen!

    Geh mit deinen Vorschlägen für eine Umgangsvereinbarung (Bsp. siehe meine Tipps) zum Jugendamt und wenns sein muss vor Gericht (Anwalt, Prozesskostenhilfe). Du hast mit der Vaterschaftsanerkennung automatisch das Umgangsrecht und keiner kann dir das absprechen!

    Grad WEIL die Mutter dich vor dem Kind schlecht macht, solltest du JETZT deinem Kind das Gegenteil beweisen!

    Wenn Du noch nicht überzeugt bist, schreib mich direkt an, dann erklär ich dir noch ausführlicher, warum es besser ist, das Kind kurzzeitig zu verwirren, als langfristig der Mutter allein zu überlassen.

    Google: PAS (Parental Alienation Syndrom), Vafk.de, paPPa.com, Tipps für den Umgang mit dem Jugendamt

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    "Hallo du kennst mich nicht ich bin dein Vater!"

    Erstens hat dieser Spruch für ein 6- jähriges Kind nicht den gleichen übertrieben schicksalhaften Stellenwert wie für einen Erwachsenen,

    zweitens sagen das alle Eltern zu ihren Kindern, nämlich direkt nach der Geburt.

  • 2
    Antwort von Dea2010 Dea2010

    Mein Ex hat anfangsauch so reagiert. "Weil die Kids von der mama eh mit Lügen gefüttert werden", "weil die Mama alles (schlechte) erzählen" usw... egal was er argumentierte, er schaffte esnicht, emotional zu trennen zwischen ihm und mir und den Kindern.

    Er ging so weit, mich wegen Umgangsbehinderung anzuzeigen udn vorden Kadi zu zerren, weil ich die fieberkranken (!vom Kinderarzt attestiert!) Kinder an einem Wochenende nicht zu ihm liess (die waren beide bettlägerig) und weil ich der willkürlichen Terminverschiebung in den Sommerferien nicht zustimmte (wir hatten eine Reise geplant und ich konnte nicht verschieben).

    Das Gericht machte ihm danneiniges klar... u.a. dass man auch als getrennte/geschiedene Eltern noch sachlich miteinander umzugehen hat im Interesse der Kinder. Fällt ihm bis heute schwer... jeder 2. Satz von ihm ist vorwurfsvoll udn beleidigend (an meine Adresse gerichtet), wenn wir miteinander telefonieren.

    Ich habe gelernt, das zu berhören. Meine Kinder haben lernen müssen, auf dem Ohr taub zu sein. Er hat es nicht gelernt (bisher), dass er den Umgang damit für die Kinder emotional erschwert.

    Ich weiss nicht, ob es auch anderen Männern so geht... dass sie emotional nicht trennen könnenzwischen der Ex-Partnerin und de3n Kindern, die nun mal auch eine Mutter haben.

    Ich rede dabei NICHT von Männern, die ihre Kinder sehen WOLLEN und nicht können!

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Also ich hab das jetzt 2 mal gelesen und versteh immer noch nicht den Zusammenhang mit der Frage. Warum manche Väter keinen Umgang mehr wollen, darum ging es doch.

    Dein Ex wollte sogar die kranken Kinder sehen, ob er jetzt emotional trennen kann oder nicht, spielt doch hier keine Rolle? Du schreibst halt gern ausführlich über den Ex, oder?

    Ob der Vater jetzt trotz seiner Agressionen die Kinder regelmäßig sieht, ist dabei unwichtig. Genau darum gehts aber in der Frage.

    "Ein Beispiel aus dem Alltag:

    Belebter Bahnsteig auf dem S-Bahnhof Berlin Friedrichstraße, Vormittag.

    Eine junge Frau ca. 22 und ein ebenso alter junger Mann stehen sich gegenüber. Der Mann redet laut auf die Frau ein. Sein Oberkörper und sein Kopf ist weit nach vorn in Richtung Frau geneigt, so als ob er mit einen imaginären Schnabel nach ihr hacken will. Die Frau schaut trotzig zum Fußboden und schweigt zu den Anwürfen des Mannes. Der Verfasser dieser Zeilen stellt sich in ca. 3 Meter Entfernung quer zu dem Paar auf. Es ist unklar, was der Streitgegenstand ist, irgend etwas wirft der Mann der Frau vor. Dann lässt er von ihr ab und geht, offenbar wütend gestimmt, davon. Die Frau blickt sofort auf, ihm nach und geht dem Mann sofort hinterher.

    Wir können uns ausmalen welches Beziehungsmuster die beiden tagtäglich leben.

    Wer hier behauptet die Frau wäre beziehungsdynamisch ein bloßes Opfer, der hat noch einiges zu lernen."

  • 1
    Antwort von JoeGranato JoeGranato

    Meine Tochter ist 12 und die Lage hat sich in letzter Zeit einigermaßen beruhigt, allerdings erst, nachdem ich 2 Anträge auf Regelung des Umgangs gestellt habe. Nötigung, Kindesentzug während vereinbartem Umgang, Beleidigung, es war alles geboten von Seiten der Mutter.

    Sich dagegen zu wehren, ist fast unmöglich, wenn die Mutter ihren Einfluss auf das Kind nutzt, um dem Vater eins auszuwischen. Hat Mann den gerichtlichen Beschluss mit allem Drum und Dran endlich in der Tasche, kommen die Umgangsverweigerungen eben indirekt übers Kind.

    Die Mutter muss das Kind ja nur davon überzeugen, dass die Zugfahrt anstrengend ist, dass der Geburtstag einer Freundin wichtiger ist, dass Mutter und Tochter mal wieder "Zeit für sich" brauchen, etc., etc..

    Die Interessen der Mutter werden von ihr aufs Kind projiziert, lehnt sich der Vater dagegen auf, muss er gegen den manipulierten Willen des Kindes auf der gerichtlich erkämpften Vereinbarung bestehen.

    "Zum Kindeswohl" habe ich jahrelang alles mit mir geschehen lassen, die Zeit mit meiner Tochter hat mich dafür immer wieder entschädigt. Es hätte auch anders kommen können, wäre ich bei der Geburt meiner Tochter nur 5 Jahre jünger und unreifer gewesen, ich hätte mich lieber von ihr entliebt und woanders ein neues Leben angefangen!

    Jemand, der das nicht erlebt hat, wird nie verstehen können, warum Väter ihr Kind verlassen.

  • 1
    Antwort von Kessko Kessko

    Manchem Vätern tut es sehr weh, wenn sie sich von ihren Kindern immer wieder trennen müssen. Deshalb verzichten sie oft auf den Umgang mit ihren Kindern, damit der Schmerz nicht so groß ist bei erneuter Trennung.

    Kommentar von Schreiberlilli SchreiberlilliSchreiberlilli

    Weißt Du das oder vermutest Du das?

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Sie trennen sich nicht immer wieder, sie leben getrennt. Männer haben keine Angst vor plötzlichen Schmerzen, sondern vor endlosem Leiden.

  • 1
    Antwort von jimmini jimmini

    Männer sind und bleiben nunmal die besten Schauspieler, darum sehen wir sie so gern...

    Kommentar von Yleonie1 Yleonie1Yleonie1

    Deshalb lieben wir Frauen sie auch, solange sie bleiben, gehen sie... wird ihr Schauspieltalent, das wir kannten eben zum Verhängnis... Nur wer leidet am Ende wirklich unter allem?

    Kommentar von jimmini jimminijimmini

    Männer sind Krieger, sie können töten ohne mit der Wimper zu zucken.

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    Und wenn sie getötet werden, zucken sie.

  • 0
    Antwort von NekoCookie NekoCookie

    Also mein dad hat sich letztes jahr also 2010 kurz vor meinem geb von meiner mom getrennt und jetzt ruft er kaum an nix kommt von ihm er ruft manchmahl an höstents 1x die woche und ich finde das schrecklich und das liegt nur daran ,dass ich die neue noch nicht 3 wochen nach der trennung kennen lernen wollte !(hallo 3 wochen kann mir das ein mann erklären ) Aber hallo wer will das bitte schon? ich weis das passt hier jetzt nicht so ganz rein aber ich wollte das als trennungs kind hier mahl reinwerfen und ich bin 15 also kurz vor meinem 15 geb ist mein dad damit rausgepklatzt!

  • 0
    Antwort von Tampres1 Tampres1

    Hallo ich denke manche Väter würden sich liebend gerne um ihre kinder kümmern,aber bekommen nicht die möglickeit dazu.Ich kenne einige die sich sogar besser um das Kind kümmern als die Mütter.Meiner meinung nach Dinztansieren sich die Väter von ihren kindern automatisch und unbewusst,durch die ganzen streiterein mit der Mutter verfallen die Väter(einige)in stress situationen und haben dazu noch viel ärger am hals wegen Unterhalt gericht Jugendamt usw.Die haben mehr stress als die Mütter.Was ich eigendlich bei manchen Müttern wirklich nicht verstehen kann.anscheinend kapieren sie es nicht oder wollen es gar nicht wissen das es sich nicht alles um die unterhalts zahlungen geht,was ist mit dem kind???sie haben auch einen recht darauf auf die Väter,und manchen Müttern muß es echt mal gesagt werden das sie den Vater auf keinen fall ersetzen können.Unterhalts zahlungen sind eher einen vorwand um sich an den Väter zu rächen weil sie mit der trennung nicht klar kommen.Deswegen ziehen sie ihrn ding auf lasten des kind und zerren sie hin und her.Ich habe mich mit meinem lebensgefährten auch getrennt,für mich war es auch nicht einfach sich nach jahrelangen zusammen lebens plötzlich sich zu trennen,und wir haben auch 2kinder.Obwohl er mir fremd gegangen ist,habe ich ihm dennoch aus liebe zu meinem kindern verziehen.Wir sind zwar getrennt haben aber trotzdem aus liebe zu unseren kindern einen guten konntakt.Das muß auch so sein,den wir sind in dem moment zerstritten und nicht die kinder,sie haben damit absolut nichts zu tun.Was hätte ich davon wenn ich ihm sein kind entziehe?wer leidet dann am meisten?die kinder leiden darunter sehr auch der Väter leiden darunter.Ich habe keinen recht mich zwischen einem Vater und das kind zu stellen,ich wäre auch zum tier geworden wenn sich einer zwischen mir und meinem kind stellen würde.Viel rennen gleich zum jugendamt lügen bis zum geht nicht mehr spielen einen auf mitleid erzählen storys hauptsache dem Vater wird eine rein gewürgt.Und dann wollen sie noch unterhaltszahlungen vom Vater obwohl die meisten auch die situationen vom Vater sehr gut kennen.Würde es auch noch verstehen wenn sie es auch noch wirklich für das Kind ausgeben würden was sie an unterhalt bekommen,aber dies tun sie noch nicht mal hauptsache kassieren.Ich habe mein sohn auch beim Vater gehabt,und die Zahlungen was ich normalerweise bekommen habe,wollte ich vom Vater erst gar nicht haben habe ihm sogar für die zeit wo mein Sohn bei ihm war das Kindergeld jeden Monat gegeben.Wenn sich dann der Väter zurück ziehen wundern sie sich dann und heulen rum,und dann wird dem Vater vorgevorfen das er sich nicht um das Kind kümmert.Natürlich gibt es auch die andere variante wo die sich wirklich nicht um das Kind kümmern,aber das ist dann so ein fall für sich.Man ist als Mutter glaube ich einerseits nie so ganz zufrieden wie der Vater mit dem Kind umgeht.Viele haben eine Ganz andere erziehung als wie die Mutter,was ich manchmal sogar sehr gut finde,den sie sind Konsequenter als manche Mutter und reden nicht so um den heissen brei wie manche Mütter und bei den reicht manchmal nur eine ansage,und das kind hört.Viele der Väter lieben ihre kinder wirklich sehr viel auch wenn manche Mütter andere meinung sind.Es ist doch genauso auch sein kind warum sollte es nicht lieben. Ps:Sorry wegen der schreibart und den ganzen fehlern:)

  • 0
    Antwort von maske1 maske1

    mit einem kind wird der/die prinz/prinzessin vom sockel gestoßen(so wird´s bei den nicht erwachsenen gefühlt)....da muss man sich halt einen neuen sockel suchen.

  • 0
    Antwort von Rudi2009 Rudi2009

    Also ich kenne eigentlich nur Ausnahmen!

  • 0
    Antwort von elchkind elchkind

    soll auch mütter geben, die sich nach der trennung nicht mehr um ihr kind kümmern...

    Kommentar von gegnhang gegnhanggegnhang

    ja die Exfrau meines Freundes hat in 4 Jahren ganze 3 x ihre Kinder besucht und das auch nur, weil sie zu Scheidungs- und Sorgerechtsverhandlungen anreisen mußte, sonst nullkommanix und am Telefon nur Beschimpfungen, schrecklich. Seit 2 Jahren zuckt sie sich gar nicht mehr...

    Kommentar von Yleonie1 Yleonie1Yleonie1

    ... Das stimmt leider, aber ich glaube der Mann ist nun mal der harte Kerl, der seine wirklichen Emotionen nicht zugeben will und häufig darunter leidet, sein Kind lieber zurück lässt, als dazu zustehen, das auch er verletzt wurde und die Trennung hart war... Ich kann mich irren, aber viele Kinder wachsen ohne Papa auf, obwohl der zuhause sitzt und heimlich vor sehnsucht zu seinem Kind weint... Niemand kann in die seele des anderen richtig reinschauen, aber bevor man nur einseitige Geschehnisse beurteilt und ohne die andere Seite auch gehört zu haben, hier versucht Rat zu geben, möchte ich den einen oder anderen Vater ansprechen... mein eigenes Bild mir eben machen können...!

    Kommentar von JoeGranato JoeGranatoJoeGranato

    "Ich kann mich irren, aber viele Kinder wachsen ohne Papa auf, obwohl der zuhause sitzt und heimlich vor Sehnsucht zu seinem Kind weint."

    Sobald man zugibt, dass man weint, wird man erpressbar.

    Kommentar von Tampres1 Tampres1Tampres1

    ich bin zwar kein Vater aber genau so sehe ich das auch

  • 0
    Antwort von holsch holsch

    ..... wer kann schon in gehirne blicken?

    Kommentar von Gregorianer GregorianerGregorianer

    Männer ;)

    Kommentar von heureka47 heureka47heureka47

    @ holsch:

    ...oder in Herzen...

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