Hallo zusammen,
ich hätte eine Frage, auf die ich bisher noch nicht recht eine Antwort habe finden können!
zu meiner Situation: Ich bin über meinen Vater bei der debeka versichert und habe bisher als Student einen Studententarif bezahlt. Nun habe ich mein Studium abgeschlossen und eine Übergangszeit von einigen Monaten, bis ich ins Referendariat gehe! Ich habe nun die Wahl zwischen einem Basistarif von ca. 220 € und nen teureren Tarif von ca. 330€. Ich würde ja gerne den günstigeren Basistarif nehmen, doch muss man dann - wenn man später wieder einen höheren Tarif nehmen möchte - wohl einen Fragebogen über seine Gesundheit (Vorerkrankungen etc.) ausfüllen. Mein Problem ist nun, dass ich vor einigen Jahren in psychotherapeutischer Behandlung war und die Gefahr sehe, dass ich bei einem späteren Tarifwechsel Risikozuschläge bezhalen müsste! Beim teureren Tarif wiederum müsste ich keinen Fragebogen ausfüllen und hätte somit nichts zu befürchten.
Meine Frage ist, ob ich den teureren Tarif für 4 Monate zahlen sollte oder ob ich auch den Basistarif nehmen kann, ohne dann für den Rest des Lebens sehr hohe Beiträge zahlen zu müssen?
Ich würde mich über Antworten sehr freuen! Danke schon mal im Voraus
Für mich stellt sich die Frage, ob die Gesundheitsfragen dieses Fragebogens auch auf etwaige therapeutische Behandlungen abzielen und ob die wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Fragen dann dazu führen würde, dass ich keinen leistungsstärkeren Tarif mehr bekommen würde (oder aber nur in Verbindung mit sehr hohen Zuschlägen?!
Die Behnadlung hat seinerzeit übrigens die debeka bezahlt, sodass sie darüber ja eigentlich sowieso informiert sein müsste.
Vielen Dank jedenfalls schon mal für all eure Antworten!
Ach so: den Begriff Basistarif habe ich wohl falsch verwendet. Es scheint vielmehr eine Art Grundtarif zu sein, der für ca. 222€ PNW und PVN umfasst (anstatt PNA, PNEA sowie PVN = Leistungen meines jetzigen Studententarifs für 138, 50€)