§ 122 BGB, Anfechtung, Sind diese Ansprüche rechtens?

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2 Antworten

Hallo, auch wenn die Antworten der beiden anderen weder zielführend noch hilfreich waren, kann ich sie in einem gewissen Punkt verstehen. Dir ist nicht damit geholfen, wenn dir die Lösungen vorgesetzt werden, zumal du gerade in diesem Gebiet keine zweifelsfreie richtige oder falsche Antwort bekommen wirst. Wie sagt der Jurist so schön " Es kommt darauf an". Argumentation und Auslegung der unbestimmten Rechtsbegriffe anhand differenter Rechtsauffassungen in Form unterschiedlicher anerkannter Kommentierungen machen eine eindeutige Antwort unmöglich. Tu dir selbst einen Gefallen und löse dies Gutachterlich. Aufgrund der Frage vermute ich eine Berufsausbildung im juristischen Bereich oder gar ein Jurastudium (BGB 1. Semester). Filtere Tatbestände und Rechtsfolgen heraus und dann subsummiere vernünftig. Stelle deine gutachterliche Prüfung hier ein und bitte um Kommentierung. Dann ist dir geholfen und du zeigst den Anderen, dass du dich nicht nur auf Kosten Dritter irgendwo durchschummeln willst.

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Kommentar von Napoleon1995
10.12.2015, 16:25

Vielen Dank für die Antwort!

Zu den Fällen:

1a) bin ich zu der Lösung gekommen das kein Anspruch nach §122 besteht, denn wenn A nie von dem Geschäft gehört hätte, dann hätte er ja eh das Spiel bei C gekauft.(Kaufvertrag bereits geschlossen kein i.a.o., denn da eh nie ein Anspruch, da nur Angebot zur abgabe eines Angebots gefordert wird). Abwandlung: Hätte A in der Zeit der Verhandlung das Angebot des C für 60 € ausgeschlagen (will nicht vertragsbrüchig werden) und der Listenpreis des Buches liegt bei 70 €, und das Angebot gibt es nach der Anfechtung des B nicht mehr, dann hätte er einen Anspruch nach §122 auf 10 €.

1b) A könnte über §280 von B 40€ fordern aber nicht über §280?

2) s.o bei 1b

liege ich somit einigermaßen richtig? Über eine weiter Antwort würde ich mich freuen :) 

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Um deine Hausaufgaben zu erledigen solltest du zumindest inhaltliche Fragen stellen und nicht einfach hier nur den Text eintippen.

Nimm den §122 doch mal auseinander, ist ja genügend Text enthalten und versuche mal zu verstehen, was da geregelt ist. Schließlich geht es in den Aufgaben ja nur darum herauszufinden, ob eine Schadensersatzpflicht vorliegt.

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Kommentar von Napoleon1995
08.12.2015, 18:44

1. An der Uni gibt es keine Hausaufgaben mehr ..

2. Ich habe mir die Fälle selber ausgedacht, und gerade bei Fall 1a und Fall 2 finde ich das aufgrund der positiven Interessenlage, welche nicht vom § 122 gedeckt wird nicht ganz einleuchtend, da die 40 € < 50 € sind..

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