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Wenn der Wert »6« den Langzeitblutzucker bestimmt, bedeutet das einen durchschnittlichen Blutzuckerspiegel innerhalb der vergangenen 6 Wochen in Höhe von 116 mg%. Wenn der Wert »6« eine »Momentaufnahme« des Blutzuckers in mmol/L bedeutet, dann ist das ein Blutzuckerwert von 108 mg%. Damit wäre sie gerade noch im Normbereich. Das heißt, von einem manifesten Diabetes kann noch nicht wirklich die Rede sein. Falls du aber auf Nummer sicher gehen willst, hier http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Diabetes/Tipps/BE-Tabelle-9342.html findest du einen Tagesplan und eine ganze Menge Hinweise für die gesunde Ernährung bei Diabetes. Mit Hilfe dieser Seite gehst du erst mal auf »Nummer Sicher« - und wenn deine Mutter tatsächlich richtig Diabetes hat, dann solltet ihr beide in einer sogenannten »Diabetologischen Schwerpunktpraxis« gründlich geschult werden. Falls ihr Hausarzt kein Diabetologe ist, dann kann er deine Mutter an eine solche Praxis überweisen und ihr auch entsprechende Adressen in eurer näheren Umgebung mitteilen.
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Zunächst würde ich aber noch nicht »die Pferde scheu machen«: Ruf erst einmal beim Arzt an und erkundige dich, was genau der Arzt für einen Wert festgestellt hat...

Kauf dir ein Diabetikerkochbuch. Ansonsten muss sie Zucker meiden und darf nicht zuviele Kohlehydrate zu sich nehmen (Kartoffeln, Brot, Nudeln, Reis, Bananen, Trauben in größeren Mengen sind garnicht gut!) Am besten nur noch Vollkorn, wenn Brot- und abwiegen vorher! Zuckeraustauschstoffe benutzen wenn es unbedingt süß sein muss. Fleisch, Gemüse (grüne Bohnen beeinflussen den Insulinspiegel positiv) säuerliches Obst, Nüsse, Hülsenfrüchte sind erlaubt. Aber alles nicht mehr in großen Mengen. Es gibt Tabellen in denen man die Broteinheiten ausrechnen kann. Der Arzt muss deine Mutter sowieso erst noch einstellen. Krankenkassen bieten auch oft Kurse an, wo Diabetiker lernen können sich richtig zu ernähren.
adianthum am 23. November 2009 19:32 Ach ja, viele Diabetikerprodukte sind zwar mit Zckeraustauschstoffen, aber dafür sehr fettreich- Schokolade z.B.- beim Kauf immer gut aufpassen und die Zutatenliste genau lesen.
es gibt wunderbare diabetis schulungen vom doc einfach mal nachfragen da geht man glaube ich sechs mal hin und bekommt alles genau erklärt. wichtig ist gewichtabnahme das nimmt dem diabetis die kraft man verbrennt dann anders..fragt den arzt am besten einen diabetologen
Wenn ihr der Arzt das heute mitgeteilt hat, dann wird er ihr wohl auch Ratschläge dazu gegeben haben. Wenn er das nicht getan hat, müßte ich mich fragen, was das für ein Arzt ist. Allerdings würde ich Deiner Mutter eine gute Diätberatung empfehlen, wo ihr alles genau erklärt wird und wo sie sich im Kreise Gleichgesinnter aufhält. Mal eine kurze Gegenfrage: Wie hoch ist denn der Zucker Deiner Mutter? Muß sie Insulin spritzen? Das sind wichtige Fackten zur Ernährung, nicht das sie Unterzucker bekommt. Alles muß gut aufeinwander abgestimmt werden.
ihr deutsch ist nicht so toll,sie sagt er hat iwas von 6 gesagt. ich werde sie morgen zum arzt begleiten und mich erkundigen.
Das könnte der Langzeitzucker sein, der wird in Zahlen gemessen. Dann hätte sie auf keinen Fall Diabetes, eine Minierhöhung, denn von 4,3-6,1 ist normal. Sie hat höchstens etwas Alterszucker, aber wohlgemekrt, nur dann, wenn die "6" der Langzeitzucker ist. Lasst Euch vom Arzt nicht ins Boxhorn jagen, denn nach den neuesten Ergebnissen der Weltgesundheitsorganisation ist Zucker bis 139 völlig in Ordnung. Früher sagte der eine Arzt bis 100, der andere bis 120. Natürlich ist das Gewicht zu hoch und dadurch können die Werte steigen. Hör Dir mal an, was Doc spricht und wenn Du nicht ganz klar kommst, dann gehe mit ihr zu einem Spezialisten, dort wird sie dann richtig eingestellt und solche Ärzte bieten meistens auch eine Diabetikerberatung an. Auch in eine Spezialklinik könnte sie noch gehen, aber das macht man meistens nur, wenn der Zucker sehr hoch ist.
meistens "verordnet" der arzt entsprechende Kurse wo man das lernt. Es kommt auch darauf an, ob sie Insulin spritzen muss oder Medikamente bekommt oder.... Auf jeden Fall muss sie sich einstellen lassen. In solchen Fällen auf jeden Fall den Arzt fragen!

geh mit Muttern zu einer Ernährungsberatung. Sie sollte viel Vollkornprodukte essen, keinen Zucker, (auch bei Früchten darauf achten). Hauptsache ist jetzt, dass sie abnimmt und sich viel bewegt. Mit 3x 30 min Bewegung bringt sie ihren BZ gleich wieder in die Norm (zur Ernährungsumstellung!) Tellerprinzip: Hälfte Gemüse oder Salat, viertel Fleisch, viertel Beilagen, wenig Fett!
bis zu deinem arztbesuch: Kein zucker!!! Nur diät süßis, normale, kleinere mahlzeiten zu dennen sie sich jeweils spritzen muss. Meine mom hat ne insulinpumpe, die ist am besten! Aber wenn sie es eben erst erfahren hat, wer hats ihr denn gesagt??? der papst? Der arzt wirds ihr wohl gesagt haben nehm ich mal an ;) und der ist doch núnmal verpflichtet ihr zu sagen wie sie künftig leben soll!!!!
Deine Mutter ist 60 und mit Sicherheit in der Lage selbst für sich zu sorgen. Wenn der Arzt ihr gesagt hat das sie Diabetes hat dann hat er ihr auch gesagt wie sie sich jetzt zu verhalten hat. Damit muß sie nun ihr Lebenlang leben und kann sich nicht auf andere verlassen. Sie ist noch lernfähig.
firstguardian am 23. November 2009 19:58 Eben! Sie hat 60 Jahre gebraucht um das Anfangsstadium zu erreichen. Möge Gott ihr weitere 60 Jahre bis zum Endstadium gönnen!
Meine Mama hat das gleiche Problem. Da hat aber der Arzt mit ihr ein klärendes Gespräch geführt und sie über alles ausführlich aufgeklärt.

Oh Gott, welche Tragik und gleichzeitg Dramatik! Jezt ist Sie zum gesundheilichen Insider mutiert und hebt sich wohltuend von ca. 35 Prozent Gesunden in dem Alter ab!

Normalerweise darf man jetzt bei Diabetes alles essen man muß nur die Broteinheiten beachten. Deine Mutter bekommt erstmal nen Plan und dann auch noch ne Schulung...solange sie noch nicht weiß wieviel BE sie essen darf erstmal wenig Zucker und mehr Gemüse...ist auch gut zum Abnehmen.

wenn das jetzt festgestellt wurde, wird ihr arzt auch tipss und ratschläge mit auf den weg gegeben haben, was sie tun muss, was sie essen darf...
man kann hier nicht mit ein paar sätzchen mal eben eine ernährungsumstellung und eine umstellung der lebensweise beschreiben - das wäre unfug... - dafür ist das ein viel zu komplexes thema...
rede mit ihr, was der arzt genau gesagt hat, was er ihr neben eventuell versschriebenen medikamten an ratschlägen mitgegeben hat und unterstütze sie dann, die neuen richtlinien einzuhalten... lg

Da gibts Infos zum Thema : http://www.ernaehrung.de/tipps/diabetes/
LG Sikas

lass dich von nem Arzt beraten. Die Frage ist wie hoch ist der Zucker, welche Form der Diabetes, usw. Prinzipiell darf der Diabetiker das essen was nicht-Diabetiker auch essen. Nur ausgewogener und in Maßen. Aber die richtigen antworten bekommst du nur vom Doc. Der wird auch dafür bezahlt

wenn man gut eingestellt ist kann man mit diabetes fast genauso leben wie vorher

im grunde darf sie glaube ich alles essen..muss sich dann aber dementsprechent spritzen(insulin) aber frage doch den arzt ..alle angaben ohne gewähr^^
Es gibt LIsten in der Apotheke, wo empfehlenswerte oder "verbotene" Lebensmittel drauf stehen.
Das sollte ihr der Arzt wohl selber sagen und nicht irgendwelche Leute aus dem forum!!!!!
Spätestens dann, wenn der Urin nach Aceton riecht, dann ist es aber höchste Zeit zum Arzt zu gehen. Ansonsten ist dieser ständige Durst doch recht auffallend.
Lass beim Arzt den Blutzucker und den Harn auf Zucker testen- die Diagnose ist zwar wichtig, aber die BEHANDLUNG ist WICHTIGER, wenn Du einen Verdacht haben solltest...
Tigerkater hat Dir die Symptome schon korrekt beschrieben, die auf einen Diabetes hinweisen können wenn da was zutrifft, gehe dem mal nach