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Das will ich nicht ausschließen. Das muss man sich ausrechnen und Mietausfälle, Instandhaltungskosten und viele andere Sachen berücksichtigen. Da steckt jedenfalls viel Arbeit dahinter und viel Ungewissheit und Risiko. Das hat man mit einer normalen Geldanlage wie Festgeld oder guten Anleihen nicht.
Informier Dich mal über Festgeld und / oder Tagesgeld. Grundsätzliche Infos findest Du z.B. auf www.moneytowers.de Zu Zeit sind die Zinsen überall nicht so toll. Man kann das Geld solange auf einem Tagesgeldkonto parken. Dann kommt man schnell wieder ran, wenn sich der Finanzmarkt wieder erholt hat. Onlinekonten sind sicher. Du solltest natürlich niemanden verraten wie Deine Zugangsdaten sind.
Jede Menge Arbeit und Risiken bei vermieteten Objekten.
Risiken:
Keine Streuung, wenn die Lage gefährdet ist oder so kann bis zu Totalverlust drohen.
Vermietungsrisiko, Ausfall von Mieteinnahmen, Vermüllung und hohe Rechtsanwaltskosten sind möglich.
Schlechte Finanzierung können bei steigenden Zinsen für Fremdfinanzierungen zu Problemen führen.
Arbeit:
Mieter aussuchen, Miete kontrollierun und buchen, Objekt kontrollieren, Buchführung, Steuererklärungen, Beschwerden und Wünsche von Mietern bearbeiten, auf dem jeweiligen aktuellen Stand der Rechtssprechung bleiben um Mietanpassungen richtig durchzuführen, richtige Abrechnungen jedes Jahr erstellen.
Oder alles an einen Dienstleister abgeben und auf Rendite verzichten.
Also wer keinen Zweitjob sucht ist mit der aktuellen Offerte von DWS für eine Beteiligung am deutschen Mietmarkt wesentlich besser und lukrativer aufgehoben.

Kommende Leitzinsentscheidungen:
Euroland - Europäische Zentralbank (EZB) 03.12.09
Quelle: http://www.finanzen.net/leitzins/

Immer am Donnerstag wird beraten. Wann entschieden wird weiß ich nicht.
Miethäuser ab ca. 12 Wohneinheiten in "guten" Lagen (z.B. Berlin Schöneberg oder Friedrichshain) bekommt man derzeit schon zum 10-fachen der Jahreskaltmiete, was einer Rendite von 10% entspricht. Dam man Hypothekenkredite incl. 1% Tilgung deutlich unter 6% bekommt, kann man sicht theoretisch dumm und dämlich verdienen (z.B wenn man einen Finanzierer findet der einem ein 10 Mio. objekt voll finanziert, dann hat man jeden Monat über 80.000,- Gewinn vor Steuern)..... Wenn man sich allerdings nicht auskennt mit Immobilien und auch keine "effektive" Hausverwaltung hat sollte man lieber etwas anderes machen.....
Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Ich dachte, dass ab 2009 grundsätzlich mit 25% Abgeltungssteuer + Soli versteuert wird; unahängig vom persönlichen Steuersatz. Oder sehe ich das falsch?
...also, es ist dann sinnvoll, wenn du die von dir erwähnten 25% nicht erreichst und deshalb die Zinseinnahmen nach persönlichem Steuersatz versteuerst.
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Die Einkommensersatzleistungen heben den persönlichen Steuersatz (Progressionsvorbehalt).
hallo! das kommt immer drauf an, wenn die immobilie superbillig ist, z.b aus einer versteigerung zum halben preis, dann kann es sich schon rentieren. aber normal nicht. mit aktien mache ich im monat um die 10%, das schaffe ich mit immobilien meistens nicht mal im jahr. allerdings kann man mit vermieteten immobilien auch steuern sparen. grüsse alexander klautke
Ich danke Euch .. leider war niemand mit dem gleichen Problem dabei, denn die Tagesgeldkonten beschränken immer ihre Zinssätze auf ein paar zentusend Euro ;-( Und man kann pro person auch immer nur ein Konto aufmachen!
Vielleicht tut's dann tatsächlich nur ein Finanzmakler, was meint ihr?
oh graus!

Als Geldanlage eignet sich m. E. nur eine Immobilie, die eine Rendite von min. 4 bis 5 % abwirft.
Wie willst Du sie verschieben? Die Bank kann doch nicht die Zinsgutschrift ins Jahr 2010 verlegen.
Ich könnte ja beispielsweise aus einem derzeitigen Tagesgeld ein 3monatiges Festgeld anlegen. Somit könnte ich noch Zinseinnnahmen für November+Dezember ins nächste Jahr schieben.
Mir gehts aber grundsätzlich darum, ob das wegen dem Kurzarbeitergeld irgendwelche mir nicht bekannten Vor-/Nachteile hat.
Das ist leider ein altes Märchen, das nie aussterben wird. Fast alle Kreditvermittler fragen die Schufa ab (was zu einer weiteren Eintragung führt). Aber nicht alle verwenden die Auskunft für die Kreditentscheidung. Unternehmen, die mit diesem Argument werben, zählern grundsätzlich zu den "Krdithaien", teuer und knallhart beim Eintreiben der Forderungen.

Ich denke mal, dass sich das schon lohnt und dass man mehr Geld bekommt als nur Zinsen auf der Bank.


Wenn man sich auf´s Vermieten versteht und das erforderliche Kapital da ist, dann gibt es kaum eine nachhaltig bessere Kapitalanlage. So wenigstens ist meine eigene langjährige Erfahrung!

Als Altersvrosorge ja.
Als Mietobjekt. Kommt auf die Lage drauf an.