Hallo,
diese Tatsache hat viele Gründe.
Zum einen liegt es erst einmal ein der Erziehung in der Gesellschaft. Allgemein ist es als etwas sehr schönes bekannt, wenn es heiß wird. Jeder sagt das und ihre Kinder bekommen diese Gedanken somit auch geprägt. Diese Kinder geben dies dann ihren eigenen Kinder nochmals weiter und so fährt die Reife fort. Wenn man als 5-jähriges Kind immer von seiner Mutter gesagt bekommt, dass es schönes Wetter gibt und dann es tatsächlich dieses heiße Wetter wird, prägt sich das Kind diese Tatsache ein.
Auch lässt sich diese aus der Natur des Menschen begründen. Unsere Vorfahren vor vielen tausenden Jahren hatten oft mit dem Wetter zu kämpfen. Leider ist es in vielen Zeiten in Deutschland sehr kalt, weshalb auch einige erfroren. Sobald es Sommer wurde, war das Leben wieder einfacher. Es galt: Lieber 40°C als -10°C. Jetzt sind diese Instinkte immer noch vorhanden und wenn man nun weiß, dass es heißt wird, schüttet der Körper Glückshormone aus. Also: Es ist ein "schönes" Wetter.
Auch fallen nun mal viele Freizeitaktivitäten nur in die Zeit des schönen Wetters. Der Mensch muss sich abkühlen? Dann macht er das mit Spaß. Und so beginnt jeden Sommer die Badeession, wo man bei 30°C sich in das Wasser schmeißen kann. Bei 20°C und Regen ist das nicht möglich und da die meisten Menschen nun mal gerne ins Schwimmbad gehen...
Klar, es wird immer welche geben, die deiner Meinung sind, aber die Mehrheit wird es wohl aus besagten Gründen immer in die Hitze ziehen. Dagegen kann man nichts machen.
Ich hoffe, dass ich damit deine Frage beantworten konnte,
Liebe Grüße
Der Hobbypsychologe
...mein Motto wär´ da eher dies hier:
http://www.medienmilch.de/frischmilch/video-des-tages/artikel/details/102900neuer-ikea-spot-klappe/
:-)