Wirtschaftspsychologie - neue und gute Antworten

  • Wirtschaftspsychologie an einer staatlichen Fachhochschule mit tief gesetztem NC studieren
    Antwort von JaniXfX ·

    Hey :)

    Wirtschaftspsychologie ist ein FH-Studiengang. Universitäten sind Forschungsorientiert, Fachhochschulen praxisorientiert - deshalb macht Wirtschaftspsychologie dort auch mehr Sinn.

    Warum keine Privaten? Ja, das ist erst mal eine Menge Heu auf dem Papier. Wenn man das aber in eine Rückzahlung über 25 Jahre umrechnet (wie zum Beispiel mit dem KFW-Kredit), dann kann man das Studium mit einem Handyvertrag incl. iPhone über 25 Jahre vergleichen. Kann man sich leisten. Und im Verhältnis zu anderen Ländern ist Deutschland günstig bei so was. Es gibt auch preisliche Unterschiede von hochschule zu hochschule. Und: Du kannst auch nach 1-2 Semestern wechseln.

  • Wirtschaftpsychologie Bachelorstudiengang - welche Hochschule ist gut?
    Antwort von JaniXfX ·

    Hallo. Einen Zahn ziehe ich Dir: Wirtschaftspsychologie war vor 3-5 Jahren mal die Lizenz zum Gelddrucken. Heute sind die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften überlaufen. Du wirst also am Arbeitsmarkt kämpfen. Wenn Du auf gutes Geld und Jobgarantie aus bist, dann werd' Ingenieur.

    Oh, noch ein Zahn: Ist total paradox, dass Du gerne etwas über das verhalten und Erleben von Menschen (das soziale Miteinander) ganz alleine und ohne äußere, wiederholende Interaktion lernen möchtest. Meines Erachtens kann man Psychologie auch nicht a la Nürnberger Trichter im großen Hörsaal lernen, sondern am ehesten in kleineren Kursen. Dennoch: Allein lernen ist zwar "modern", erzielt jedoch keine geeigneten Ergebnisse - Wirtschaftspsychologie ist Praxisnah und so sollte es auch gelernt werden.

  • Hallo, ich studiere momentan Wirtschaftspsychologie und strebe in diesem Bereich den Bachelor an. Kann man damit noch einen Master in Psychologie draufmachen?
    Antwort von JaniXfX ·

    Ja klar!

    Entweder kannst Du danach in Richtung Marktforschung/ Medien/ Marketing gehen, oder aber in Richtung Personalwesen und Coaching. "Reine" Psychologie würde ich danach nicht machen. Den Sinn eines klinischen Masters sehe ich nicht.

    Übrigens MUSST Du gar nicht. Die Einstiegsgehälter liegen bei Bachelor und Master etwa gleich.