gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ

Wertpapiere - neue und gute Antworten Wertpapiere - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von GePeterF am 19. November 2009 11:36
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

(teil 3) ...Also, lass Dir nicht so viel Unsinn über Zertifikate erzählen, das ist kein Teufelszeug. Informiere dich vorher, wie ein Zertifikat genau funktioniert, wann man es für was einsetzen kann und vor allem, schau Dir IMMER genau den Emittenten des Zertifikats an. Kauf NIE eines, das Du nicht verstehst und wenn Du mit Hebeln arbeitest, setze IMMER auch Stopp-Kurse (an der Börse, nicht nur im Kopf!!!) und schon sind Zertifikate eine der tollsten Anlageformen überhaupt. Du kannst mit ihnen auf jede Marktbewegung entsprechend reagieren. Und Du kannst auch Geld verdienen, wenn die Börsen abstürzen! Lass dich also von den Leuten, die unfähig waren ihre Lehman-Papiere rechzeitig zu verkaufe nicht veralbern. Risiken gibt es immer. Auch ein Fonds kann geschlossen werden - was allerdings keinen Totalverlust in diesem(!!) Moment bedeutet, aber man muss sich auch die Frage stellen, warum der Fonds geschlossen wurde und sich darüber im klaren sein, dass es auch da zu einem Totalverlust kommen kann, wenn das Portfolio Wertlos wird - ist nur unwahrscheinlicher! Auch der Einlagensicherungsfonds ist alles, nur keine Garantie. Geht nämlich eine große Bank pleite geht auch dem Einlagensicherungsfonds das Geld aus! Sicherheit hast Du nur, wenn Du Gold unter dem Bett stapelst. Aber das wird dir dann wahrscheinlich eher geklaut als dass es Dir eine Sicherheit bietet. Aber zumindest Verbrennt es nicht wie das Geld in der Matratze, wenn die Hütte abfackelt...

Wenn Du bestimmte Regeln befolgst, ist eine Anlage in Zertifikaten eine super Sache. Du darfst nur nicht Blind Irgendwas kaufen, was dir Irgendwer aufschwatzt (vielleicht will dieser ja auch ausgerechnet das gerade loswerden, weil eine Insolvenz ins Haus steht oder so...). Also einfach nur "Augen auf beim Zertifikate-Kauf" und dann ist es nicht so wild, wie Dir die Leute hier weiß machen wollen!!!

Ein guter Link zu Erklärungen von Zertifikaten: http://www.hsbc-zertifikate.de/!GetDefaultIndexPage?sessionId=1BAwmvzCCtAF5yaptUtojqzq1dna3Zrggil&Lang=D&Country=germany&#CallEx%24DerivateWissenCallType%24sessionId%3D1BAwmvzCCtAF5yaptUtojqzq1dna3Zrggil

War jetzt wirklich mal sehr lange, aber das ist auch ein komplexes Thema über das, wie schon gesagt, ganze Bücher nur für einen Überblick ohne Details geschrieben werden!!!

Sorry!!!


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von GePeterF am 19. November 2009 11:35
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

(Teil 2) ...Gleichzeitig kann man damit sehr Konservativ anlegen, wenn man z.B. sich nicht sicher ist, ob die aktuelle Erholung nachhaltig ist oder ob demnächst noch ein Rücksetzer kommt, so kann man mit einem Discount-Zertifikat die Aktie mit z.B. 20% Rabatt kaufen. Fällt nun der Basiswert um 15% macht man mit dem Zertifikat immer noch 5% gewinn ;-)

Auch Bonuszertifikate funktionieren ähnlich wie Discounter. Hier wettet man auch darauf, dass eine Option nicht gezogen wird und der Erlös aus dieser wird dann als Bonus ausgezahlt. Dafür darf der Basiswert dann nur nicht auf oder unter die Barriere fallen, denn dann wird die Option fällig, der Bonus ist weg und das Zertifikat entwickelt sich wie der Basiswert selber.

Mit Zertifikaten lassen sich also auch für den Privatanleger die wildesten Optionsstrategien nachbauen, das Depot absichern oder Basiswerte hebeln. Wobei man hier natürlich auch aufpassen muss, denn der Hebel wirkt in der Regel in beide Richtungen. Ins Plus genauso wie ins Minus! Allerdings gibt es auch hier wiederum Papiere die in beiden Richtungen ins Plus gehen. So genannte Twin-Win-Zertifikate. Hier darf der Basiswert nur 2 Dinge nicht machen: - Er darf nicht NICHTS machen, sonst entwickelt sich das Zertifikate ja auch nicht - und vor allem, er darf auch genauso wenig UNTRE einen bestimmte Barriere fallen, denn sonst wird auch dieses Zertifikat wieder zu einem Tracker, bis der Basiswert eine bestimmte Schwelle wieder überschritten hat und der Hebel bei steigenden Kursen wieder aktiviert wird.

Wie Du siehst, gibt es sehr vieles zu Zertifikaten zu erfahren und da werden auch ganze Bücher darüber geschrieben. Das waren hier ja jetzt mal gerade 4 Zertifikate-Typen und noch keine Express und Tralala-Zertifikate, Aktienanleihen und was sonst noch so alles aufgeführt und es ist schon ewig lange...

Probier ’s doch mal auf der Seite von HSBC-Trinkhaus (hsbc-zertifikate.de), Goldman-Sachs oder so, die haben da auch ganz gute Zertifikate-Erklärungen. Prinzipiell aber musst Du im Groben aber wissen, wie Optionen funktionieren um zu wissen, wie bestimmte Zertifikate technisch konstruiert werden. Am wichtigsten aber ist nur zu wissen, dass Zertifikate in der Tat Inhaber-Schuldverschreibungen sind und somit einem Emittenten-Risiko unterliegen. Aber nur weil einige Leute zu doof waren, ihre Zertifikate zu verramschen als selbst der Dümmste schon gemerkt haben müsste, dass es bei den Banken zu Problemen kommt (und das müsste irgendwann im Frühsommer 2007 gewesen sein, also lange vor der Lehman-Pleite!), sollte man sie nicht gleich verteufeln.

Man muss nur ein paar Grundregeln befolgen, aber selbst das kriegen manche einfach nicht gebacken: - Bevor man sich ein Zertifikat kauft, sollte man zu allererst schauen, wer ist der Emittent und wie ist es um seine Bonität bestellt (das sieht man an den Ratings, den Kursen von Anleihen genau dieses Emittenten und am besten und sichersten an den Credit-default-swaps: je höher die liegen, als desto wahrscheinlicher wird ein Ausfall genau dieses Emittenten am Markt eingestuft. Muss ein Emittent nämlich höhere Zinsen zahlen als andere, dann dienen diese der Risikoentschädigung!!!) - wie ist meine Meinung zu der künftigen Entwicklung des Basiswerts? Gehe ich von stark steigenden Kursen aus, macht ein Bonus wenig Sinn, dann investiere ich doch gleich mit Hebel. Gehe ich von einer Seitwärtstendenz aus, sind Bonus- und Discount-Zertifikate interessant. Gehe ich von fallenden Kursen aus, gibt es Short-Zertifikate oder die Möglichkeit aus dem Markt einfach raus zu gehen... - was will ich mit dem Zertifikat erreichen? - wie verhält sich das Zertifikat bei entsprechenden Kursänderungen? Hier ist besonders der Spruch wichtig, nur in Dinge zu investieren, die man auch versteht. Es ist leichter jemandem Klar zu machen, dass er mit einem Zertifikat erst ab einem bestimmten Kurs Verluste macht als ihm zu sagen, ab wann er Verluste macht, warum er Verluste macht und wie und wann er einen Bonus bekommt. Discounter sind leichter zu verstehen als Bonus-Papiere, auch wenn beide ähnlich funktionieren... - und, ganz wichtig: bei Turbos / Knock-outs: Immer mit Stopp-Loss arbeiten. IMMER!!! Denn sonst kann das schnell zu einem Totalverlust werden!!!


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von GePeterF am 19. November 2009 11:33
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Also, da haben Dir jetzt einige eine Antwort darauf geschrieben, was Zertifikate sind, richtig Ahnung war aber nicht wirklich dabei vertreten und unterm Strich haben da die meisten nur ihre Stammtischweißheiten preis gegeben...

Und was ein Zertifikat eigentlich wirklich ist, weiß hier wohl kaum jemand,... na, ja,... egal. Ein paar grundlegende Dinge waren ja gar nicht mal so falsch!

Also, primär erstmal (ich muss das aber auf mehrere Antworten aufteilen – wird länger!):

JA, Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen und unterliegen nicht dem Einlagensicherungsfonds (sonst wären es ja auch Einlagen ;-) ), aber sie sind auch kein Sondervermögen, wie z.B. Fonds-Anteile. Somit besteht natürlich Grundsätzlich ein Emittentenrisiko. Geht der Emittent Pleite, ist das Geld mit größter Wahrscheinlichkeit also auch weg.

Aber warum ist das eine Inhaberschuldverschreibung? Ganz einfach, weil Du der Bank damit im Prinzip Geld leihst, damit sie damit eine bestimmte Anlagestrategie nachbildet. Dadurch kommt es dann zu den Unterschiedlichsten Zertifikate-Arten:

Es gibt gewisse „Strategie“-, Themen- und Basket-Zertifikate, bei denen ein Aktienkorb gekauft wird und dieser nach bestimmten Regeln in Bestimmten Zeitabständen automatisch angepasst wird. Hierzu wird entweder einfach nur ein Index zugrunde gelegt, ein Index extra dafür geschaffen oder die Aktien werden nach einem bestimmten Handelssystem ge- und verkauft. Als Beispiel für ein Strategie-Zertifikat kann das TSI-Zertifikat (z.B. db0Ts1) der Deutschen Bank dienen, welches eine Momentum-Strategie verfolgt. Die Funktionsweise solcher Strategien musst Du dann jeweils immer im Prospekt zu dem Zertifikat raus lesen...

Bei den meisten anderen Zertifikaten wird eine Options-Strategie nach gebildet. Gerade bei den so genannten „Turbos„ oder „Knock-outs“ wettest Du mit Call/Long oder Put/Short-Zertifikaten auf steigende oder fallende Kurse. Und das mit einem Hebel. Das bedeutet, dass bei einem Hebel von 10 das Zertifikat z.B. sich um 10 Prozent verändert, wenn der Basiswert sich nur um 1% bewegt. Anders aber als bei Optionsscheinen bleibt der Hebel aber bei Zertifikaten meist konstant. Dafür ist dann die KO-Schwelle ausschlaggebend, denn sie wird mit der Zeit dem Kurs angepasst. Bei einem Call/Long-KO wird sie also immer wieder ein Stück nach Oben verschoben, wenn der Basiswert steigt. Der Abstand aber wird deswegen nicht kleiner, wenn der Kurs zwischenzeitlich nicht nachgegeben hat ;-)

Garantie-Zertifikate sind ein „strukturiertes Wertpapier“, weil sie aus mehreren Wertpapieren Zusammengesetz werden. Hierbei wird ein Zero-Bond (0-Kupon-Anleihe, also eine Anleihe, bei der die Zinsen über den Kursanstieg bezahlt werden) z.B. zu einem Kurs von 80% gekauft. Die restlichen 20% werden nun wiederum in Optionen angelegt. Geht die Wette auf, machen die Optionen einen netten Gewinn. Geht die Wette aber nicht auf, verfallen die Optionen und der Kursanstieg des Zero-Bonds gleicht den Verlust aus dem Optionsgeschäft wieder aus. Zum Laufzeitende also, falls die Optionen verfallen steigt der Zero-Bond ja auf 100% und die Anlagesumme kann zurückgezahlt werden...

Discount-Zertifikate sind nun auch eine Kombination, denn hier wird zu einem Basiswert eine Put-Option auf diesen gleichzeitig verkauft. Hierdurch nimmt der Emittent eine Optionsprämie ein die er an den Käufer des Zertifikats weiter gibt. Somit kann man so eine Aktie mit Nachlass (Discount) kaufen. Fällt der Basiswert nun nicht unter den Basispreis der Option, verfällt diese auch wieder wertlos und die Optionsprämie konnte so einen Preisnachlass finanzieren.

Usw, usw, usw... Zertifikate sind also in den allermeisten Fällen irgendwelche Optionsstrategien. Sie dienen nicht nur dem wilden Zocken. Mit Short/Put-Zertifikaten hat ein Anleger z.B. die Möglichkeit sein Depot gegen Kursverluste zu schützen ohne die Wertpapiere verkaufen zu müssen. Das ist also super, wenn Du noch Aktien von vor 2009 noch im Depot hast, dann fallen die nicht unter die Abgeltungssteuer... ;-)


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

Shiner
beantwortet von Shiner am 16. November 2009 15:50
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wenn dir Wiki nicht weitergeholfen hat, verstehst du das hier vielleicht besser: http://www.finanz-lexikon.de/zertifikat_437.html Ich finde es ganz gut beschrieben.


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von DCWorld am 16. November 2009 09:55
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Hallo n8schwaermer,

jetzt haben dir Alle das Produkt Zertifikat schlecht gemacht und dir davon abgeraten, aber keiner hat deine Frage beantwortet.

Mit Zertifikaten kannst du an fallenden Kursen und an steigenden Kursen partizipieren. Sie sind recht einfach in der Handhabung weil es viele schwierige Kennziffern wie man sie von Optionsscheinen kennt entfallen.

Du musst dich auf die Richtung festlegen (z.B. DAX fällt), dann noch wie stark der Hebel sein soll. Dieser sagt aus wie stark sich der Schein bewegt wenn der DAX sich um 1% bewegt. Und wenn du diese Entscheidung getroffen hast, kannst du dir an der Börse Stuttgart (EUWAX) oder an der Börse Frankfurt (Scoach) diese Zertifikate kaufen, auch außerbörslich ist möglich. In diesem Fall sind es Knock Out Zertifikate. Eine Erklärung findest du hier: http://www.start-trading.de/solution_zertifikate.htm

Sekündlich werden die An-und Verkaufspreise angezeigt für die man diese Produkte kaufen kann. Anbieter sind hauptsächlich die großen Banken.

Da das Geschäft mit dem jeweiligen Emittenten (Bank) stattfindet, brauchst du dir um Umsatz keine Gedanken zu machen. Der Emittent stellt einen Kurs und nimmt dir die Stückzahlen ab.

Viele Grüße


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

Niklaus
beantwortet von Niklaus am 15. November 2009 15:39
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Zertifikate sind nur Wetten. Zertifikate sind ein typisches Produkt für die Deutschen, denn ein Zertifikat ist immer eine Inhaber-Teilschuldverschreibung sie unterliegen nicht dem Einlagensicherungsfonds, Das sieht nach außen hin gut aus - aber geht der Emissonär pleite ist das Geld futsch. Zertifikate habe so hohe versteckte Kosten, die zum Teil erst bei Rücknahme fällig werden, das sie Fonds bei weitem übertreffen. Zertifikate sind für den Normalbürger viel zu kompliziert. Oder will mir jemand sagen, dass er ein Zertifikat in allen Nuancen verstanden hat. Selbst die Banker der Emissionhäuser verstehen die eigenen Zertifikate nicht. In Deutschland gibt es mittlerweile 350.000 Zertifikate. Damit hat Deutschland mehr Zertifikate als der Rest der Welt zusammen. Bei den meisten Zertifikaten mit Aktien werden die Dividenden, die in der Regel doch dem Kunden gehören, von den Banken in die eigene Taschen geschoben. Investmentfonds dagegen sind transparent, klar in der Kostenübersicht und auf Dauer viel rentabler

Lehmann Brother sollte eine Lehre sein.


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von n8schwaermer am 15. November 2009 10:02
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

nein, ich will mir keines kaufen... mich würd nur interessieren wie das system funktioniert, weil es immer wieder heißt dass man auch auf sinkende Kurse setzen kann... ich will nur wissen wie das funktioniert...


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von GPMPete am 15. November 2009 09:27
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Es kommt immer auf die Bedingungen des einzelnen Zertifikats an. Im Grunde genommen sind es alles Schuldverschreibungen, wo der Emittent verspricht einen Betrag zurückzuzahlen. Woran sich der Betrag bemisst ist aber höchst unterschiedlich. Bei den meisten ist es Geldmacherei von den Banken und eröffnet Privatanlegern Möglichkeiten, die besser nur von Profis benutzt werden sollten.


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

anonym
beantwortet von stm81 am 14. November 2009 14:45
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Falls Du Dich mit dem Gedanken trägst, so ein Zertifikat zu kaufen: Tu es nicht! Nicht, weil es grundsätzlich schlecht wäre, aber es gibt so viele davon, dass man sich damit auskennen muss, um einen solche Entscheidung zu treffen. Wenn Du schon nicht weißt, was überhaupt ein Zertifikat ist, dann kauf bloß keins. Egal, was der Bankberater Dir erzählt. Die wichtigste Regel beim Geld anlegen lautet schließlich: Kaufe nur, was Du verstehst.

Wenn Du mehr über die Dinger wissen möchtest, musst Du konkreter fragen. Es gibt in Deutschland fast 400.000 verschiedene. Die meisten von ihnen sind eine Investition in Aktien, die auf irgendeine Weise gegen Verluste abgesichert ist. Das heißt aber nicht, dass keine Verluste entstehen können. Für Privatanleger lohnen sich Zertifikate so gut wie nie.


wie funktionieren zertifikate (wertpapiere)?

kaempferdersonne
beantwortet von kaempferdersonne am 14. November 2009 09:32
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

ich glaube es ist s ne art wette auf den erfolg eines wertpapieres, also ich denke es sind papiere die einenwert vorgeben in einem paket, meist aber nur spkulation.



Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.