musst du wirklich entweder im inet nachschauen oder den lehrer frageb, denn die nebengruppen haben besondere wertigkeiten, müsste allerding bei aufgaben angegeben sein
bei fragen PM victor
musst du wirklich entweder im inet nachschauen oder den lehrer frageb, denn die nebengruppen haben besondere wertigkeiten, müsste allerding bei aufgaben angegeben sein
bei fragen PM victor
Indem du die Elektronenkonfiguration aufstellst und schaust, wie viele Elektronen aufzunehmen oder abzugeben logisch wäre.
Anders geht es nicht? Also ist es nicht wie bei den Hauptgruppen? :S
Moment mal.... Aber manche Elemente haben doch verschiedene Wertigkeiten (also gleiches Element, mal die Wertigkeit, mal die). Was mach ich da?
naja es geht nicht so einfach wie in den Hauptgruppen. Das mit den verschiedenen Wertigkeiten ergibt sich auch aus der Elektronenkonfiguration. Manchmal auch aus den anderen Elementen, mit denen es in einer Verbindung ist.
Wird nicht wirklich viel Wert sein. Hab grad mal bei Google geschaut. Je nach dem wie alt die Bücher schon sind, kannst du ja mal in ein Antiquariat gehen und dort fragen. Einzelnen Bücher sind dann auch lange nicht so viel Wert, wie die komplette Sammlung. Diese Lexikothek von Bertelsmann war damals "schweineteuer". Ist aber heute nicht mehr das Wert, was sie einmal gekostet hat.
Das ist etwas komplizierter. Nimm das Beispiel Sulfat SO₄²⁻. Die Ladung ist gleichmäßig über das gesamte Molekül verteilt. Man kann einzelnen Atomen nur formale Ladungen zuordnen, und die ist beim Sauerstoff 2-. Folglich muss der Schwefel 6+ sein, denn zwei negative Ladungen bleiben ja übrig. Einige Atome haben (fast) immer die gleiche Formalladung (O=-2, H= +1), andere können unterschiedlich geladen sein. Stickstoff z.B. von -3 (Ammoniak) bis +5 (Nitrat). Wahrscheinlich habt ihr das einfach noch nicht durchgenommen.
Hi, syn: zusammen, gemeinsam. Ana: hinauf , auf(wieder).. Lyein: lösen. Thitenai: setzen, stellen, legen. Syn-these: Zusammenstellung. Ana-lyse: (hin-) Auflösung eines Ganzen. Analyse und Synthese sind 2 entgegengesetzte Reaktionen. Verbindung (2H2O) ->Analyse -> 2H2 + O2. Verbindung (2H2O2) <- Synthese <- 2H2 + O2. Alles klar? Gruß Osmond http://www.ccbuchner.de/musterseiten/detail/m3351_9.pdf
Meine Vorredner haben Recht und ich kann etwaigen Zitaten nur zustimmen. Das ist ein sehr interessantes Thema und wenn man sich bis in die "biologische Ergänzungswirkung" vertieft, was hier bereits getan wurde, wird's richtig spannend!
Allerdings ist deine Aufgabe wesentlich einfacher als das Ausrechnen "biologischer Ergänzungswirkungen". Wenn du den Gramm-Anteil von Proteinen aus Kuhmilch besitzt ist die Aufgabe doch gar nicht schwer!
Kuhmilch hat eine biologische Wertigkeit von 85%. Also können 85% des Milcheiweiß zu Körpereiweiß umgebaut werden. Kuhmilch enthält 3,3 Gramm Proteine auf 100 ml. 250 ml enthalten dementsprechend 8,25 Gramm. 85% von 8,25 Gramm entsprechen gemäß der Rechnung 'X * Y/100' ( x = 8,25; y = 85): 7,0125.
Die zu Körpereiweiß umbaubare Proteinmenge einer 250-ml-Menge Kuhmilch entspricht 7,0125 (bei 3,3 Gramm Proteinanteil i. d. M. und 85% bio. Wrtk.)
CAU - Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - Forschung seit 1665
http://www.ernaehrung.de/lexikon/ernaehrung/b/Biologische-Wertigkeit.php
Die Biologische Wertigkeit (BW) ist wohl die bekannteste Methode zur Abschätzung der Qualität von Proteinen in Lebensmitteln. Sie gilt als Maß dafür, wie viel eines aufgenommenen Nahrungsproteins in körpereigenes Protein umgewandelt werden kann. Die biologische Wertigkeit ergibt sich aus folgender Gleichung:
Je höher die biologische Wertigkeit der aufgenommenen Proteine ist, desto weniger Protein muss zugeführt werden, um eine ausgeglichene Protein- und Stickstoffbilanz zu erreichen. Als wichtiges Kriterium für die biologische Wertigkeit gilt die Zusammensetzung der Aminosäuren in einem Lebensmittel. Je mehr proteinogene Aminosäuren darin enthalten sind und je höher der Gehalt an essentiellen Aminosäuren ausfällt, desto höherwertig wird das Protein eingestuft.
Tierische Proteine besitzen in der Regel eine höhere biologische Wertigkeit als pflanzliche Proteine. Die Wahl eines "Referenzproteins" zur Qualitätsbewertung anderer Nahrungseiweiße fiel auf das Hühnervollei, dem eine biologische Wertigkeit von 100 bzw. 1.0 zugeordnet wird. Die Angaben zur biologischen Wertigkeit aller anderen Proteine erfolgen also im Vergleich zu Vollei.
Der Referenzwert "100" des Volleis entspricht jedoch keiner 100-prozentigen Umsetzung von diesem, wodurch für die biologische Wertigkeit ein Wert von 100 gerade von kombinierten Lebensmitteln leicht übertroffen werden kann. Durch geschickte Lebensmittelkombinationen kann die biologische Wertigkeit erheblich gesteigert werden, da sich die Aminosäuren verschiedener Lebensmittel gegenseitig ergänzen und Defizite ausgeglichen werden können (Ergänzungswert). Die Kombination von Nahrungsproteinen spielt besonders in solchen Ländern eine wichtige Rolle, in denen die Ernährung nur wenige tierische Lebensmittel vorsieht.
http://www.ernaehrung.de/lexikon/ernaehrung/b/Biologische-Wertigkeit.php
Die Biologische Wertigkeit (BW) ist wohl die bekannteste Methode zur Abschätzung der Qualität von Proteinen in Lebensmitteln. Sie gilt als Maß dafür, wie viel eines aufgenommenen Nahrungsproteins in körpereigenes Protein umgewandelt werden kann. Die biologische Wertigkeit ergibt sich aus folgender Gleichung:
Je höher die biologische Wertigkeit der aufgenommenen Proteine ist, desto weniger Protein muss zugeführt werden, um eine ausgeglichene Protein- und Stickstoffbilanz zu erreichen. Als wichtiges Kriterium für die biologische Wertigkeit gilt die Zusammensetzung der Aminosäuren in einem Lebensmittel. Je mehr proteinogene Aminosäuren darin enthalten sind und je höher der Gehalt an essentiellen Aminosäuren ausfällt, desto höherwertig wird das Protein eingestuft.
Tierische Proteine besitzen in der Regel eine höhere biologische Wertigkeit als pflanzliche Proteine. Die Wahl eines "Referenzproteins" zur Qualitätsbewertung anderer Nahrungseiweiße fiel auf das Hühnervollei, dem eine biologische Wertigkeit von 100 bzw. 1.0 zugeordnet wird. Die Angaben zur biologischen Wertigkeit aller anderen Proteine erfolgen also im Vergleich zu Vollei.
Der Referenzwert "100" des Volleis entspricht jedoch keiner 100-prozentigen Umsetzung von diesem, wodurch für die biologische Wertigkeit ein Wert von 100 gerade von kombinierten Lebensmitteln leicht übertroffen werden kann. Durch geschickte Lebensmittelkombinationen kann die biologische Wertigkeit erheblich gesteigert werden, da sich die Aminosäuren verschiedener Lebensmittel gegenseitig ergänzen und Defizite ausgeglichen werden können (Ergänzungswert). Die Kombination von Nahrungsproteinen spielt besonders in solchen Ländern eine wichtige Rolle, in denen die Ernährung nur wenige tierische Lebensmittel vorsieht.
und wie rechnet man jetzt die Aufgabe? Würde mich auch interessieren.
Das ist ein wirklich schöner Post, den ich mir manches mal unter die sinnlos-oberflächlichen "Welchen Proteinshake soll ich nehmen"-Fragen gewünscht hätte. Aber leider reicht es bei dieser Frage zu sagen: "So groß ist der Proteinanteil im Nahrungsmittel, so groß ist die biologische Wirkung in % und das ist das Ergebnis".
Hier reinschauen und aufkmerksam lesen!
Hast Du die Lösung gefunden?
Habe was gefunden, da geht es allerdings um Eiweiß...
Wertigkeit von 100% abziehen. Also 10g Eiweiß/100g, biologische Wertigkeit 72 (10g/100)x72= 7,2g Eiweiß das mein Körper tatsächlich nutzt.
Wenn ich von diesem ausgehe, dann beträgt das Eiweiß 10% der Wertigkeit, das wären in Deiner Rechnung 8,5g pro 100g. 250ml =500g, daher 8,5x5=42,5 g Eiweiß. Kann das sein?
Quatsch!!! 250ml = 250g also nur 8,5x2,5=21,25g Eiweiß. Keine Ahnung, ob der Fettgehalt eine Rolle spielt. Bitte um Kommentar!
Die Hauptgruppennummer zeigt dir an, wie viele Außenelektronen das jeweilige Element hat. Nach der Oktettregel kann du dann die Wertigkeit ableiten.
Bei Nebengruppenelementen musst du dir die Elektronenkonfiguration angucken.
Hmm blöd :/