Weltfrieden - neue und gute Antworten

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von ClausSanta ClausSanta

    Eigentlich müsste der Spruch heißen: Omnivore retten die Welt.

    Denn Global betrachtet bedeutet die Fleischerzeugung einen Nutzen. Die populäre Vorstellung, es wäre besser, die Menschheit vegetarisch zu ernähren, ist ein Trugschluss. http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001109

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Canisch1991 Canisch1991

    Ist ganz einfach ein Satz von fanatischen Veggiemissionaren um möglichst viele Leute zu verblenden

    Kommentar von Paschulke82 Paschulke82Paschulke82

    :D wie wäre es, wenn du dich mal etwas informierst? Selbst Albert Einstein sagte schon: "Nichts würde das Überleben der Menschheit so sehr sichern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung"

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Mathematrix Mathematrix

    Das bezieht sich auf Irrglauben und die Wirkung von reißerischer Propaganda, Agitation und sonstiger ideologischer Beeinflussung labiler Persönlichkeiten.

    Wenn sich alle Menschen auf dieser Welt vegetarisch ernähren würden, müsste die Weltbevölkerung vorher um 30% reduziert werden oder würde es in Folge dessen durch Verhungern tun.

    Kommentar von Flupp66 Flupp66Flupp66

    Warum um Himmels Willen das denn?

    Kommentar von Mathematrix MathematrixMathematrix

    s.w.u.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    @mathe....

    ohne fleischkonsum stehen ca. 10 mal mehr nahrungsmittel zur verfügung, womit ich aber nicht einer verzehnfachung der weltbevölkerung das wort reden möchte

    Kommentar von Mathematrix MathematrixMathematrix

    Jaja, fall ruhig weiter auf diese Propagandamärchen rein.

    Ideologen können bzw. wollen nicht rechnen.

    Es geht um Kreisläufe, die wären völlig gestört, es wäre dann nicht mehr, sondern sehr viel weniger Nahrung vorhanden.

    Das wissenschaftlich zu verstehen setzt u.a. sehr komplexe Rechenmodelle, die die meisten Menschen selbst bei gutem Willen überfordern.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    @mathe....

    um diesen unsinn zu verstehen muss man mindestens ein schwein pro woche verzehren^^

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von gansh gansh

    weder noch,sondern auf die überheblichkeit.

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von pecudis pecudis

    Auf die Ernährungsweise kann es sich kaum beziehen, denn vegetarische Nahrung wächst ja nirgends. (Man sollte alle Vegetarier, die das glauben, einfach mal zusammen mit ein paar Kühen und Hühnern auf eine Insel setzen...)

    Und irgendeine Art von Friedfertigkeit kann ich an einer so arroganten Aussage auch nicht ablesen. Vegetarier können sich ja nicht mal selber ernähren ohne Fleischesser - sich darauf auch noch etwas einzubilden, ist schon ein starkes Stück.

    Kommentar von Minority8 Minority8Minority8

    "[...] denn vegetarische Nahrung wächst ja nirgends."

    "Vegetarier können sich ja nicht mal selber ernähren ohne Fleischesser"

    Du schreibst so, als wüsste jeder was du meinst. Ist aber zumindest bei mir nicht der Fall. Vielleicht möchtest du es mir erklären?

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Du weißt tatsächlich nicht, woher Dein Essen stammt? Ich kann immer kaum glauben, daß es so viele Leute geben soll, die sich einerseits "bewußt ernähren", andererseits aber so offensichtlich keine Ahnung haben, wovon.

    Guckst Du da;

    http://www.gutefrage.net/frage/hagen-rethers-idee#answer37868245

    Kommentar von Minority8 Minority8Minority8

    Achso, ja, ich denke es läuft wieder darauf hinaus, dass du behauptest, es würde Gülle gebraucht um Landwirtschaft zu betreiben. Ich frage mich, ob du das Video angeschaut hast, was ich dir neulich unter einen Kommentar verlinkt habe (http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QFgB3ec50tk)?

    Jedenfalls gibt es bereits biovegane Bauernhöfe, die ohne Gülle auskommen, sondern rein pflanzlich düngen. Auch Wissenschaftler, die sich mit der Thematik beschäftigt haben kommen zu einem entsprechendem Ergebnis:

    "Auch die Behauptung, dass Viehzucht des Mistes wegen die Voraussetzung für die Pflanzenproduktion darstellt, hält nicht stand. Diese Kopplung dient lediglich der Verwertung des Abfalls aus der Fleischproduktion, stellt aber durchaus nicht die optimalen Möglichkeiten einer Pflanzenernährung dar." (aus: "Humussphäre. Humus - Ein Stoff oder ein System?" S. 130f.)

    "Letztlich entsteht jeder organische Dünger aus Pflanzen, ob man nun den direkten Weg der Kompostierung des Pflanzenmaterials geht oder die Pflanzen erst von Tieren fressen läßt und dann den Mist kompostiert (Frischmist sollte nie verwendet werden). Die Nährstoffwerte eines Kompostes entsprechen denen von Frischmist, aber Kompost wirkt weder triebig (=Zwangsernährung, -osmose), noch ist er von der Auswaschung bedroht. Letztlich könnte man Komposterde als den Mist der Regenwürmer bezeichnen, der weit idealere Eigenschaften aufweist als der eines Rindes etwa." ("Einfach anders Gärtnern - Biogemüse in Theorie und Praxis" S.100)

    Letztlich ist die Stickstoffausbeute natürlich auch viel geringer, wenn man ein Rind mit Gras füttert und mit der Gülle düngt, als wenn man das Gras direkt kompostiert.

    Nachtrag: Okay, wenn es sich auf Milch und Eier bezieht: Ich halte eine vegane Ernährung auch für sinnvoller als eine vegetarische.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Ja, hab ich gesehen. Und ganz ehrlich gesagt, ich finde, solche Betriebe sollten ganz einfach umgehend verboten werden. Jeder andere muß auch sparsam mit seinen Ressourcen umgehen. Wer sich anmaßt, ausschließlich auf Mineraldüngerbasis wirtschaften zu wollen, obwohl er genau weiß, daß der nun mal endlich ist, der schadet der Allgemeinheit.

    Und bevor Du fragst: nein, "kompostiertes Gras" ist KEIN "Dünger", sondern lediglich ein Umverteilen der Nährstoffe, es kommt nichts dazu. Das, was Du von einem Betrieb verkaufst, mußt Du dem Boden auch zurückgeben, und das funktioniert natürlich nicht, wenn Du es auf dem selben (oder einem anderen) Boden wachsen läßt. Eben deswegen gibt es zB Hoftor-Bilanzen.

    Es wäre ja schon mal ein Anfang, wenn die Veganer und Vegetarier, die nach wie vor zu 99,9% auf anderer Leute Kosten und von anderer Leute Arbeit leben, sich selber mal so versorgen würden, wie sie es anderen Menschen aufschwatzen wollen, aber nicht mal das bekommt ihr ja hin.

    Mach doch mal ein einfaches Beispiel - schreib mal eine einzige Hoftorbilanz eines "Bioveganen" Betriebs hier auf. Und dann erklär mir, was daran "nachhaltig" sein soll.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis
    Kommentar von Minority8 Minority8Minority8

    Und Gras -> Rind -> Gülle ist dann kein Umverteilen der Nährstoffe?

    "Das, was Du von einem Betrieb verkaufst, mußt Du dem Boden auch zurückgeben, und das funktioniert natürlich nicht, wenn Du es auf dem selben (oder einem anderen) Boden wachsen läßt."

    Und wie funktioniert es?

    Ich verstehe außerdem nicht, warum eine vegane Ernährung eine "Einbahnstraße der Nährstoffe" sein soll, eine herkömmliche Ernährung aber nicht.

    Und ich frage mich, ob du dich selber so versorgst, wie du es für richtig hältst? Natürlich leben die meisten Veganer von anderer Leute Arbeit, aber dafür bezahlen sie ja die Bauern auch. Und ich möchte niemandem aufschwatzen, Veganer oder Vegetarier zu werden, bin aber immer zu einer Diskussion bereit.

    Über diese Hoftor-Bilanz versuche ich mich noch zu informieren.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    "Das, was Du von einem Betrieb verkaufst, mußt Du dem Boden auch zurückgeben, und das funktioniert natürlich nicht, wenn Du es auf dem selben (oder einem anderen) Boden wachsen läßt."

    Ok, einmal noch und ganz von Anfang:

    • Pflanzen leben von Nährstoffen

    • diese Nährstoffe entnehmen sie dem Boden

    • Der Boden ist ENDLICH, d.h. die darin enthaltenen Nährstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und wachsen nicht nach.

    • es gibt eine Dünge-VO , die besagt, daß ein Ausbeuten des Bodens verbietet und die "Düngung nach Entzug" vorschreibt, damit unser aller Lebensgrundlagen nicht zerstört werden.

    Also: wenn Du einen Acker hast, auf dem Du zB Getreide anbauen willst, oder Kartoffeln, dann mußt Du diesem Acker den "Entzug", also die Nährstoffe, die später im Getreide bzw den Kartoffeln drin sind, geben. Vorzugsweise passend zu den jeweiligen Wachstumsphasen, also zB zum Bestocken, zum Schossen etc etc .

    Wenn Du jetzt neben Deinem Getreideacker eine Wiese hast, deren Gras Du abmähst, kompostierst und als Dünger für das Getreide nimmst, dann hast Du nichts weiter getan, als Deine Wiese auszubeuten, um Dein Getreide wachsen zu lassen: der Boden Deiner Wiese verarmt also, und ist halt irgendwann unfruchtbar, die Dünge-VO gilt aber selbstverständlich für ALLE Flächen, denn wir möchten ja JEDEN Boden erhalten.

    Und Gras -> Rind -> Gülle ist dann kein Umverteilen der Nährstoffe?

    Steht alles in dem link oben bzw dem anderen Thread:

    • Der Weg über das Tier liefert Dir eine höhere Rückführung = es bleiben mehr der produzierten Nährstoffe da, wo sie hingehören und gebraucht werden, und Du lebst von hochverdaulicher Nahrung. (Beim Weg ohne Tier landet halt enifach ALLES auf dem Friedhof.)

    • Da, wo Kühe bzw Kuhfutter wachsen, kannst Du nichts anderes als für den Menschen unverdauliche Nahrung anbauen: Der Vergleich Rind - Acker hinkt also sowieso, Du hast nicht entweder eine Kuh oder einen Acker, sondern Du hast entweder eine Kuh, oder gar nichts, und mußt zudem noch das, was Dir die Kuh vorher geliefert hast, anderswo ersetzen. (google: "absolutes" und "fakultatives" Grünland. Oder google: Grünlandumbruchverbot)

    Kommentar von NinetiesResult NinetiesResultNinetiesResult

    Hört sich jetzt sehr eigenartig bestimmt an, aber mich würde interessieren, könnten eigentlich die Menschheit sozusagen nicht mit ihren eigenen Exkrementen düngen?

    Kommentar von gansh ganshgansh

    klar---aber klärschlamm ist belastet und darf nicht aufgebracht werden.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Haben wir schon im anderen Thread ausführlich geklärt, siehe link oben.

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Salamander68 Salamander68

    Hallo harryrrah, ich denke, hier in dem Video ist ganz gut auf den Punkt gebracht, wie's gemeint ist:

  • 7
    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von rovercraft rovercraft

    die tierzucht weltweit erzeugt bis geschätzte 52% der treibgase, das ist ein starkes argument gegen diese industrie...reduzierung der treibgase geht indem man/frau auf fleisch & co. verzichtet, die sind nicht notwendig, denn pflanzen enthalten ALLE nährstoffe, was von fleisch & co. nicht behauptet werden kann...

  • 6
    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Datenimporteur Datenimporteur

    Auch wenn die vegetarier gleich wieder 'alles falsch' rufen, muss an der Stelle auf die Unnatürlichkeit vegetarischer Ernährung hingewiesen werden. Die Evolution des Menschen wurde nachgewiesenermaßen durch den Verzehr von fleisch vorangetrieben. Und jeder Kinderarzt wird bestätigen, dass vegetarische Ernährung während der Schwangerschaft das risiko für Komplikationen beim Kind (insb. was die Hirnentwicklung, Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit angeht) erhöht. Und das soll erstrebenswert sein?

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    anders herum wird ein schuh daraus -- aber das weisst du bestimmt da du nicht davon ausgehen wirst, das der mensch ein raubtier ist und mit seinen körperlichen voraussetzungen (gebiss zum beute reißen) von natur aus als fleischkonsument bestimmt ist -- es ist bezeichnent das die vertreter der evolutionstheorie nie alle aspekte gleichzeitig beachten

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    Erstens gehst Du auf den Aspekt der Risikoschwangerschaft nicht ein. Das ist bezeichnend. Zweitens kannst Du das mit der Evolution in der Fachliteratur ÜBERALL nachlesen. Überhaupt ist es inhaltlich falsch "Allesfresser" und "Raubtier" synonym zu setzen. Du hast keine Ahnung, wovon Du redest.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    @daten....

    du selbst hast auf die abstammung von den primaten hingewiesen, diese allesfresser begnügen sich aber üblicherweise mit fleischloser kost, obwohl deren gebiss noch wesentlich besser zum beuteschlagen und fassen geeignet wäre als das des menschen -- im übrigen scheint deine kenntnis der entsprechenden fachliteratur recht einseitig zu sein, da die breit angelegten und wirklich ernst zu nehmenden studien zu ganz anderen erkenntnissen kommen als die von dir hier propangierte -- ahnungslosigkeit will ich dir hier nicht unterstellen, fehlimformiertheit aber sehr wohl!! --- im übrigen war meine fragestellung eine ganz andere, und hier bist du leider deiner antwort schuldig geblieben -- make love, no war (alter hippispruch aus meiner jugendzeit, aber immer noch aktuell)!

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    wieder mehrere fehler. Der Vergleich mit anderen Primaten ist irrelevant. Die Entwicklung zum Fleischfresser vollzog sich während der Homo-Erectus-Zeit. In die gleiche Zeit fällt der anstieg des Hirnvolumens. vor der Homo-Erectus-Zeit gab es bereits mehrere Vor-"Homos". Diese zeichnete übrigens aus, dass der verstand noch auf Affenniveau lag, der Gang aber schon aufrecht war. allein der aufrechte gang hat also wenig bis nichts gebracht. Die Frage des "Beute schlagens" stellt sich im übrigen überhaupt nicht, da der Homo Erectus Aasfresser war. Erst im weiteren Verlauf wurde der Mensch zum Jäger und Sammler. Dass das Jagen mit technischen Hilfsmitteln passiert (und sei es nur der Speer), sollte bekannt sein. Unter dem Strich interessieren die Zähne also überhaupt nicht. Und eine Antwort auf Deine Ausgangsfrage war das indirekt in jedem Fall. du fragst, ob Vegetarier die Welt retten? Ich sage ja, indem sie sie vom Menschen in der Form, wie er sich seit knapp 2 Millionen Jahren entwickelt hat, befreien. Welche "Fachliteratur" dagegen spricht, würde mich mal interessieren.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Der Vergleich mit anderen Primaten ist irrelevant

    Den nimmt er aber so gerne, dann wollen wir ihn auch gleich noch widerlegen, sozusagen "vorsichtshalber". Hier die Volumina der einzelnen Darmabschnitte im Vergleich:

    Volumenverhältnisse des Verdauungstraktes bei Primaten; %-Angaben im Vergleich zum Gesamtvolumen

    Art Magen Dünndarm Blinddarm Kolon

    Gorilla 25 14 7 53

    Orangutan 17 28 3 54

    Schimpanse 20 23 5 52

    Gibbon 24 29 2 45

    Mensch 17 67 - 17

    Angesichts solcher Zahlen kann wohl kaum jemand behaupten, der Mensch sei ein "Pflanzenfresser"....

    Kommentar von hopefaith hopefaithhopefaith

    Die Entwicklung zum Fleischfresser vollzog sich während der Homo-Erectus-Zeit. In die gleiche Zeit fällt der anstieg des Hirnvolumens.

    Das stimmt schon, du ziehst daraus nur die falschen Schlüsse. Das Hirnvolumen ist gestiegen, weil der Mensch durch das Fleisch mehr Eiweiß zu sich nahm. Dazu hätten auch z. B. Hülsenfrüchte genügt, aber solche Nahrungsmittel waren eben knapp (im Gegensatz zu heute).

    Kommentar von NinetiesResult NinetiesResultNinetiesResult

    Du hast gar nicht so unrecht, gehst aber in die falsche Richtung.

    Vegetarische Ernährung ist unnatürlich, das stimmt, aber nicht, weil wir kein Fleisch essen, sondern weil wir Milchprodukte essen. Kein Tier auf der Welt ernährt sich von Milch nach dem Säuglingsalter und gesund ist Milch auch nicht, welches gerne mal in Werbung behauptet wird. Milch macht müde Männer munter. wird durch Alter nicht wahr.

    Die Evolution des Menschen wurde nachgewiesenermaßen durch den Verzehr von fleisch vorangetrieben.

    Nicht ganz, sie machte es uns möglich überhaupt noch ein Teil der Evolution zu sein, weil wir sonst verhungert wären. Jetzt aber ist der Mensch in der Lage zu wählen, was er isst.

    Das größte Institute für Ernährung bestätigt, das Vegetarische und Vegane Ernährung zu jedem Lebenszeitpunkt möglich ist.

    Kommentar von Flupp66 Flupp66Flupp66

    DH Nine :)

    Kommentar von BlackRainbow666 BlackRainbow666BlackRainbow666

    Du gehst zum Arzt? Ich dachte Du willst "natürlich" leben ...

    Zum gesundheitlichen Risiko such mal nach der China Study oder frag die American Dietetic Association ("gut geplante vegane Ernährung in jeder Lebensphase inklusive Schwangerschaft und Stillzeit möglich").

    Es sei denn Du glaubst lieber der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die mit der Fleisch- und Milchindustrie verwoben ist ... in ihrem Statement zu vegetarischer Ernährung erwähnen sie kleinlaut in einem Absatz, dass vegetarische Ernährung empfehlenswert ist (was sie jahrelang bestritten haben), nur um dann quasi Hasstiraden gegen vegane Ernährung rauszuhauen. Das ist bezeichnend.

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Raid3nx Raid3nx

    Es geht um die Produktion vom Fleisch. Der Regenwald wird zu großen Teilen abgeholzt, damit die Herden ausgebreitet werden koennen und allgemein ist die Produktion von Fleisch sehr schaedlich fuer die Umwelt.

    Bringt zwar nichts, vegetarier zu sein, weil produziert wirds trotzdem, aber wenn die meinen es hilft..^^

    Ich bleib bei meinem Fleisch :>

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    klar -- nur die masse bringst -- aber aus einem vielen wenig wird ein viel!!

    Kommentar von Raid3nx Raid3nx

    Jetzt bring mal, sagen wir 3 Milliarden Menschen dazu, Vegetarier zu werden...Wenn man was aendern muss, dann die Haltung der Tiere. Die vor unserer Zeit und vor der ganzen Technik haben es doch auch geschafft, sich zu versorgen ohne Waelder großflaechig abzuholzen. Warum schaffen "wir" es dann nicht?

    Kommentar von Danip2212 Danip2212Danip2212

    Ich (Vegetarier) gebe Raid3nx recht. Nicht jeder muss aufhören Fleisch zu essen. Es ist einfach Einstellungssachen. Nur weil ich es nicht möchte, habe ich kein Recht es anderen einzureden. Andersherum genauso.

    Allerdings sollte man schon etwas bewusster leben. Beim Kauf von Fleisch nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Haltung schauen.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    @raid.. + danip...

    danke, ich kann euch beiden zustimmen

    Kommentar von Flupp66 Flupp66Flupp66

    Wenn immer mehr Leute umdenken, wird sich irgendwann was ändern. Wenn allerdings jeder so denkt, dass es doch andere machen sollen, dann siehts schlecht aus.

    Es werden allerdings jeden Tag mehr Veggies + Veganer ;-)

    Kommentar von Raid3nx Raid3nx

    Nicht nur auf die Haltung, sondern auch auf das Herkunftsland. Haben jetzt vor kurzem in Englisch das Thema gehabt mit den "Essens-Meilen". Die Produktion verbraucht vll 10% der Energie, die der Transport braucht, also auch weniger Schadstoffausstoss

    Kommentar von Terrier74 Terrier74Terrier74

    @Raid3nx: Das kann ich dir sagen, warum wir das nicht mehr schaffen: Weil wir heute schon knapp 7 Milliarden sind. Vor knapp 30000 Jahren lebten auf der gesamten Erde nur ein paar Millionen Menschen. Die Bevölkerung allein hier in Deutschland übersteigt bereits die damalige Weltbevölkerung.

    Kommentar von Paschulke82 Paschulke82Paschulke82

    Es bringt nichts? Glaubst du wirklich, dass sich nichts änderen würde wenn alle Vegetarier dieser Erde plötzlich wieder Fleisch essen würden? O0

    Kommentar von Raid3nx Raid3nx

    Das hab ich gar nicht gesagt, aber egal ;-)

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von alidaline alidaline

    Schätze mal das es so gemeint ist:Weniger Tiere,weniger Weideland dadurch weniger Abholzung der Wälder.

  • 5
    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Datenimporteur Datenimporteur

    Das kann nur ironisch gemeint sein.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    verstehe -- du bist selbst vegetarier

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    Definitiv nein.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    aber du möchtest einer werden?? -- oder? -- du willst die welt erretten aber nichts dafür tun?^^

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    "aber du möchtest einer werden?"

    Schlapplach. Nee, lass mal. Ich habe mehrere Mediziner in der Familie, ich habe einen Biologen in der Familie. Wenn man sich auf dem Weg häufiger mit der Materie beschäftigt, erkennt man die Blödsinnigkeit vegetarischer Lebensweise.

    Kommentar von Danip2212 Danip2212Danip2212

    Warum eigentlich so herablassend? Ich verstehe nicht, warum du dass so persönlich nimmst

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    Ich nehme das nicht persönlich. aber ich wurde direkt gefragt, ob ICH Vegetarier werden will? da darf ich doch wohl direkt drauf antworten, oder?

    Kommentar von Danip2212 Danip2212Danip2212

    Natürlich darfst du. Aber du reagierst ganz schön gereizt.

    Ein direkte und ehrlich Antwort wäre doch auch: "Nein, danke" gewesen, oder?

    Es gibt übrigens Studien, die belegen, dass "Fleischesser" aggressiv auf Vegetarier reagieren. Du bist also keine Ausnahme. Trotzdem: Bleib freundlich!

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    Ich bin wirklich nicht aggressiv. Ich bin, aber nicht nur bei diesem Thema, jemand, der gern offen diskutiert. wenn ich der Meinung bin, dass vom gegenüber nur "heiße Luft" kommt, dann sage ich das auch. Und nochmal zu diesem Thema. Mein Bruder ist studierter Biologe, meine Frau ist Apothekerin und eine Freundin ist Ärztin. Vegetarische Ernährung ist bei uns kein Dauerthema, aber gelegentlich kommt man irgendwie drauf. Ich finde es eindeutig, wenn in Bezug auf den Bedarf des Menschen, von allen drei Seiten von rein vegetarischer Ernährung abgeraten wird. Wem soll ich denn sonst glauben, wenn nicht menschen, die das in verschiedenem Kontext studiert haben? Etwa irgendwelchen Foren oder Websites, bei denen ich nicht weiß, wie echt bzw. wissend die Verfasser sind? Dann kann ich auch an die Verschwörungstheorien zu Chemtrails oder zum Hohlerdeeingang am Südpol oder zu 9/11 glauben. Schließlich steht es irgendwo aufgeschrieben.

    Kommentar von NinetiesResult NinetiesResultNinetiesResult

    oder zu 9/11 glauben

    Abgesehen davon, das die Offizielle Version die größte Verschwörungstheorie ist, weil sie überhaupt kein Sinn macht, sowohl logistisch, als auch naturwissenschaftlich (Der Schwerkranke Osama spielt also mit 19 mit Messer bewaffneten Terroristen das beste Verteidigungssystem aus, geplant aus den Bergen von Afghanistan).

    Das hat auch gar nichts mit Glauben zu tun, sondern einfach, das man vllt. ein wenig skeptisch ist und nicht so verstandlos den Medien nachbrabbelt.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    @daten....

    klar, mache aus deinem herzen keine mördergrube

    Kommentar von Flupp66 Flupp66Flupp66

    Und warum raten sie ab? Veggie zu sein ist nicht ungesund, eher sogar gesünder.

  • 5
    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von amadeloni amadeloni

    darauf, dass das ernährungsproblem der welt zu lösen wäre, wenn der überwiegende teil der menschheit vegetarisch leben würde. weil tiere viel mehr an futtermiteel verbrauchen, als sie fleisch liefern

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    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von wolfman257 wolfman257

    Vegetarier meinen immer missionieren zu müssen. Die glauben mit ihrer Einstellung die Umwelt zu retten.

    Kommentar von amadeloni amadeloniamadeloni

    das ist quatsch. ich war jahrelang vegetarier. hab NIE jemanden missioniert. und trotzdem haben sich vor allem männer oft allein dadurch, dass ich erwähnt habe, ich sei vegetraier angegriffen gefüllt.!!!!!!!!!!!

    die wahrheit ist: viele leute projezieren in vegetarier herein, dass die alle sie missionieren wollten!!!!!!!!!

    Kommentar von Danip2212 Danip2212Danip2212

    Vegetarier meinen immer missionieren zu müssen

    woher stammt denn diese Erkenntnis?

    Kommentar von Datenimporteur DatenimporteurDatenimporteur

    Der fragesteller verhält sich zumindest so. Eine vorgetäuschte Frage und bei unliebsamen Antworten wird mit dem eigenen Halbwissen 8in diesem Fall sollte man eher Unwissen sagen) geglänzt.

    Kommentar von harryrrah harryrrahharryrrah

    @daten.....

    sorry, wo bitte war diese frage provokativ??

    Kommentar von Flupp66 Flupp66Flupp66

    Fleischesser tun dies aber leider genauso und sind teilweise auch sehr unfreundlich ;-)

    Kommentar von wolfman257 wolfman257wolfman257

    Aus der Erfahrung vieler Lebensjahre stammt diese Erkenntnis. Erwähne ich immer und überall das ich Fleisch esse ? Nein ! Warum sagen Vegetarier immer, das sie Vegetarier sind ?

    Kommentar von Flupp66 Flupp66Flupp66

    Wie gesagt, das tun Fleischesser auch. ;-) Und immer wohl auch nicht... ich kenn viele, die das nicht tun. Es gibt auf beiden Seiten eben solche und solche.

    Kommentar von PrettyAna PrettyAnaPrettyAna

    Warum sagen Vegetarier immer, das sie Vegetarier sind ?

    Denk doch mal bitte noch mal nach, die Frage kannst du dir ja wohl selber beantworten.

    Wenn Vegetarier beispielsweise irgendwo zum Essen eingeladen sind und die Gastgeber nicht wissen, dass diese sich vegetarisch ernähren, würden für die Vegetarier doch wahrscheinlich nur die Beilagen bleiben, da das Hauptgericht ja so gut wie immer Fleisch beinhaltet.

  • 2
    vegetarier retten die welt! -- wie ist dieser spruch gemeint??
    Antwort von Danip2212 Danip2212

    Ich glaube, er soll nur zum Nachdenken anregen.

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    Weltfrieden durch Zusammenschluss?
    Antwort von Sajonara Sajonara

    Eigentlich eine gute Idee, solte aber die jeweilige Freiheit der einzelnen Untergrupppen, Regionen, Ethnien, Gemeinden, usf. respektieren, garantieren und zulassen,

    Das Gegenteil davon ist im derzeit einseitig wei allseitig , monopolistich herrschenden Verwertungskapitalismus der Fall, in dem etwa z.B. 400 Familien in den USA, 25 %des Nationaleinkommens für sich allein beanspruchen, etc.

  • 4
    Weltfrieden durch Zusammenschluss?
    Antwort von kataha kataha

    Klingt nicht schlecht. Die Schwierigkeiten - in dem Umfang eigentlich schon eher Unmöglichkeiten - liegen in der Administration. Überleg Dir nur einmal, wie durch die EU der Verwaltungsapparat nicht nur gewachsen ist, sondern auch unübersichtlich wurde. Wenn man das jetzt entsprechend auf weitere Gebiete und somit auch weitere Verwaltungsstufen aufstocken würde, würde dieser Verwaltungsapparat alleine schon alles verschlingen, was die Menschheit an positiven zu produzieren imstande ist. Jetzt die umgekehrte Richtung: wie soll das regierbar sein? Von Demokratie und ähnlichem müssten wir uns verabschieden.

    Und dann mal die allgemeinen Probleme: Intoleranz zwischen Religionen und Kulturen.....

    Und dann noch die spezifisch menschlichen wie Gier - dann sind die Rohstoffe eben kampflos in irgendwelchen Händen, deren Besitzer dann von denen, die sie als Endverbraucher benötigen, verlangen können, was auch immer sie wollen.

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    "Endverbraucher" wie willig bemüht (und wahrscheinlich ebenso unreflektiert?) manche hier die hohlen, Effizienz gestützten Phrasen des sie ebenso zwangs- verwertenden Kapitals und der jeweiligen Herrschaftsinteressen "naiv" und billig wiedergeben, ..?

    Oder schaust du keine belehrenden "Nachrichten" auf AerDe?

    Kommentar von kataha katahakataha

    Effizienzgestützte Phrasen... etwas noch bedeutungsloseres und geschwurbelteres ist Dir nicht eingefallen?

    Aber auf meinen "Endverbrauchern" herumreiten? Welchen neutralen und doch passenden Ausdruck für die, die am Ende der Konsumkette stehen, würdest Du vorschlagen?

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    "Endverbraucher" ist nicht etwa neutral, sondern reflektiert den bedingungslosen Gehorsam vor einseitg herrschenden, verwertenden Gewaltverhältnissen und Ausbeutungsmechanismen, die völlig zu Lasten der betroffenen Menschen zumeist und zu Lasten der allgemeinen Biosphäre gehen und im Widerspruch zu unserer gesamten, natürlichen Lebensgrundlage stehen. Und diesen Kräften, die sich dahinter verstecken auch mit- dazu verhelfen, sich (auch ideologisch) auszubreiten, so unkritisch, devote Haltungen (meiner Ansicht nach) möchte ich hier gerne mithelfen, (da meist unerkannt) zu "erkennen" und zu "benennen" wie zu überwinden.

    ich würde "Gebraucher" vorschlagen, was auch nicht diesen abfälligen Beigeschmack von respektlosem Verwerten und Vernützen der aktuellen Lebenverhältnisse beinhalten würde, etc.

    Kommentar von kataha katahakataha

    Endverbraucher ist kurz und neutral (vor allem neutral gegenüber der eigentlichen Beschreibung des Otto Normalverbrauchers als Konsum- und Arbeitstier). Es gibt nichts, was der Normalbürger "gebraucht". Als derjenige, der am Ende der Konsumkette steht, hat er zu verbrauchen, als Arbeitskraft und Stimmvieh wird er missbraucht, und auch wenn dieser Missbrauch akzeptiert wird, ist es weder ein gebrauchen-Lassen noch ein Gebrauchen.

    Dein Wortvorschlag kommt somit dem entgegen, was Du als unkritisch und devot bezeichnest, weil es mit den Tatsachen absolut nichts zu tun hat.

    Den abfälligen Beigeschmack können wir nicht beikommen, indem wir alles noch weiter verschwurbeln und schönreden, sondern indem wir uns und anderen die Tatsachen vor Augen führen und sie im Kleinen und vielleicht irgendwann im Großen ändern. Und bis dahin ist die naive Idee von einer Weltregierung (die dann allerdings keiner mehr bräuchte) einfach nur eine Schreckensvision.

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    Weltfrieden durch Zusammenschluss?
    Antwort von Virginia47 Virginia47

    Bei allem Respekt: Aber wo lebst Du?

    Siehst Du keine Nachrichten? Liest Du keine Zeitung?

    Die Welt ist voller Extremisten, die keinen Deut von ihrer Einstellung abweichen. Wie willst Du die unter einen Hut bringen? Da nützt auch ein "Weltland" nichts, wenn manche Nationen nicht mal Ordnung in ihr eigenes Land bringen.

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Ordnung und Disziplin, jawohl Frau Ober-Hauptstabsleitungs-vollzugsbeamtinsreferentin, meine Rede seit 1909, ..!

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    Weltfrieden durch Zusammenschluss?
    Antwort von hell11 hell11

    Kain hat seinen Bruder Abel erschlagen, da mußt du schon bis zum Paradies warten. Schopenhaus; "die Welt ist die Hölle"

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    Weltfrieden durch Zusammenschluss?
    Antwort von VivaATI VivaATI

    So ein Zusammenschluss bzw Abschaffung der Grenzen ist ein Element der Klassenlosengesellschaft, sprich der höchsten Stufe des wissenschaftlichen Marxismus. Es wird nicht durchgesetzt da Kriege ein fester Bestandteil dieses Systems und dessen Interessensgruppen sind.

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    UND man/frau/mensch sollte sich ausserdem eher wieder in kleine, selbstversorgende, selbst-ständige, autonome, autarke, Subsistenz orientierte, selbst genügsame, kulturell vielfältige Gruppen , aufteilen, ....

    (war aber schon Anliegen der Frühsozialisten vor und zu Lebzeiten Marx'ens, wie Owen, etc.)

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    Weltfrieden durch Zusammenschluss?
    Hilfreichste Antwort von Mucker Mucker

    Das wär natürlich schön - aber geht das überhaupt ?

    Schau dir die Realität an - wie sieht es im kleinsten Kreis aus - z.B. in der Familie - ziehen die immer am gleichen Strang - schon da funktioniert es nicht !

    Und wie ist es mit den Politikern und den Parteien - und mit den Wählern - den Tarifpartnern usw.? Mitunter ein Hauen und ein Stechen - eh da mal ein Kompromiss rauskommt !

    Auf der Welt herrschen Konkurrenz - Rivalität - Neid - eine Nation möchte die andere überflügeln - es geht um Erdöl - Atomkraft usw. - um Macht und Einfluss ! Dafür werden auch Kriege etc. in Kauf genommen !

    Und schau dir nur mal die Kontrahenten in Palästina und Israel an - die sich z.T. zwar einigen wollen - aber da funken dann wieder die Hamas und auländische Interessen dazwischen - so dass es seit Jahrzehnten bzu keiner Einigung kommt !

    So sieht die schwierige Realtität aus - alles andere bleibt leider Wunschdenken - so schön es auch wäre !

    Kommentar von 8rosinchen 8rosinchen8rosinchen

    ...die menschheit muss diesen traum/wunsch ständig denken, sonst klappt das nie...

    Kommentar von Mucker MuckerMucker

    Ja - sie müsste - wenn es klappen sollte - tut es aber nicht !

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Auf und in dieser Welt herrscht (gut gesagt) planmässig gezüchtete Konkurrenz, Wettbewerb und die entsprechenden Folgen sind in vielem abzulesen,..

    aber besonders gut zu erkennen sind die liebensweren und allseits gültigen Ausflüchte derer, die auf andere zeigen, um damit zu belegen, das sie sich selber und an sich und ihrem (ähnlichen?) Verhalten aber auch rein gar nicht verändern wollen und (können?)!?

    Wie wäre es mal mit "gutem" Beispiel voranzugehen und selber für positive und verträglichere, freundliche Werte und Lebens- Verhältnisse, ethisch moralisch korrekt, einzutreten und diese zu leben??

    Kommentar von Mucker MuckerMucker

    Mach ich - ich setz mich für einiges ein - und wie ist es mit dir ?

    Auf jeden Fall ein guter Vorschlag - den man mehr berücksichtigen sollte !

    Kommentar von Sajonara SajonaraSajonara

    Ja was denn? "Freundlich und respektvoll" heisst aber nicht nur: bieder- "tolerant" jedem Unsinn gegenüber sich höflich zu verbeugen und andere gewähren zu lassen/ unberührt zu bleiben, wenn diese gegen Grundrechte und geforderten Humanismus verstoßen, also?

    Zivilcourage und kein Vopo Verhalten ist gefragt, auch

    Kommentar von Mucker MuckerMucker

    Das war keine Antwort auf meine Frage - sondern nur allgemeines Geschwafel !

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