Das Apothekenpersonal ist mit dem Thema Warze vertraut und kann anhand des Erscheinungsbilds und der Lage der Warze in den allermeisten Fällen beurteilen, um welche Warzenart es sich handelt und was zu tun ist. Da die am häufigsten auftretenden Warzen gewöhnliche oder Fuß- bzw. Dornwarzen sind, können die passenden Produkte zur Selbstmedikation wie Tinkturen mit Salicylsäure plus Milchsäure oder ein Vereisungsspray direkt mitgenommen und die Warzen zuhause selber behandelt werden.
Sollte das Apothekenpersonal Schwierigkeiten haben, die Warze zu identifizieren, stehen dem Arzt zahlreiche Möglichkeiten zur Untersuchung der Warze zur Verfügung.
Der Arzt wird die Haut und die Wucherungen gründlich untersuchen. Spezielle Essigsäure, die nur Ärzten zur Verfügung steht, kann als Nachweismittel zum Einsatz kommen, da die Warzen sich weißlich anfärben lassen und die gesunde umgebende Haut nicht. Nur sehr selten sind weitergehende diagnostische Mittel erforderlich wie z. B. eine Probeentnahme von Gewebe (Biopsie) mit darauf folgender feingeweblicher Untersuchung (Histologie). In jedem Fall kann der Arzt die Diagnose „Warze“ sichern und auch eine bösartige Veränderung ausschließen.
http://www.warzen-behandeln.de/patienten/diagnose-und-erkennung/was-machen-arzt-...
also wir haben es genau auf die warze gelegt und auch nicht zu groß aber außenrum von der warze ist es halt dann weiß gewordn aber kleiner schneiden können wir es auch nicht