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Nein damit kannst du nicht rechnen,denn in eurer neune stadt/ort,wird der waldorfkindergarten auch eine gewisse warteliste haben,auf die man nicht einfach eure kinder nach oben setzen kann,nur weil ihr neu hinzugezogen seit....am besten aber ruft ihr direkt dort an und fragt nach,wie eure chancen um einen freien platz für eure kinder stehen und ob sich da etwas machen lässt...denn am meisten können euch die leute vor ort etwas sagen...
Das ist nicht zu erwarten.- GGfs. seid ihr aber sehr überzeugte Antroposophen und wenn es dann im neuen Ort auch einen Waldorfkiga gibt, würde eure Weltanschauung vermutlich weiterhelfen... Tja, so ist die Welt gebastelt....
Warum kann euer Kind nicht in einen "normalen" Kindergarten gehen?

Die "lieben kleinen" müssen ja schließlich ihren Namen tanzen können.......
Das ist wichtig! ^^
Schlechte Erzieher gibt es in JEDEM Konzept: Ob es nun der kirchliche Kindergarten, der kommunale Kindergarten oder ein reformpädagogischer Kindergarten ist. Das ist doch erstmal festzustellen. Wenn es also so sein sollte, wie du schreibst, dass schon öfter die Erzieher in diesem Kindergarten gewechselt haben, ist doch zu überlegen, ob es nicht auch am Personal selber liegt! Ein wahrer Waldorfpädagoge akzeptiert jedes Kind, so wie es ist. Und wenn deine Kinder "herrschsüchtig" sein sollen, müssen sie es ja von irgendjemandem haben. Also überprüfe doch mal kritisch dein Verhalten.
Fazit: Nur weil es schlechte Erzieherinnen im Waldorfkindergarten gibt, ist die gesamte Pädagogik nicht gleich schlecht.
gibt es einen interlektuell nachvollziehbaren grund warum du die schule nicht fragst?

Heut zu Tage sind wohl nicht alle dieser Waldorfschulen so streng nach Plan vom Gründer Rudolf STeiner.
Aber ich kann nichts gutheißen, was auf solch ein Konzept beruht. Steiner hat sehr merkwürdige Konzepte entwickelt.
Auch Waldorfschulen machen ein staatliches Abitur, teilweise mi extrenen Prüfern, wodurch Du Dir eigentlich nichts vereinfachst. Zudem wirst Du möglicherweise Schwierigkeiten mit den Fächern bekommen, die an Waldorfschulen unterrichtet werden und an staatlichen Schulen nicht zum Lernplan gehören.
Wie ich schon öfter geschrieben habe, steht "Menschlichkeit" in der Waldorfschule an erster Stelle. "Hier bin ich Mensch, hier will ich sein". :-) Problem ist nur, dass es sich bei der Waldorfschule um eine private Gesamtschule handelt, nimmt diese natürlich Schulgeld. Wenn du deinen Sohn nicht auf diese Schule schicken möchtest, musst du das auch nicht. Die Wartelisten sind SEHR LANG!
Nein o.ô das ist eigentlich nicht normal. Konnte in dem Alter altschrift lesen und schreiben o.ô
Der Schwerpunkt einer Waldorfschule liegt darin, bevor man das lernerische fördert, die Kinder erstmal in ihrem Alltag stark zu machen. (Kann seit der 3. Klasse stricken und seit der 5. mit Holz arbeiten etc.) ist eher spielerisches lernen. Waldorfschulen lehren nicht nur auf Basis des lernens sondern nunmal auch auf der Basis, wie kann ich mir einen warmen Pulli machen und weiß woher er kommt? Wie ernähre ich mich richtig. und wie lerne ich mich in meinem Umfeld zu verhalten. Trotzdem lernen Waldorfschüler auch solche sachen wie Mathematik, Englisch, Deutsch, Französisch, Musik, usw. erst geschlossen als Klasse, danach auch mit dem Prinzip: Schüler die im Fach Französisch nicht so gut sind, lernen in einer Art Förderklasse. Wenn sie in Englisch dafür total gut sind, lernen sie im Englischen in auch Seperat, und etwas schneller. Es ist dem Schüler aber auch gelassen, sich wenn er aus der Förderklasse herauswächst, in die Klasse derer versetzen zu lassen, in der diejenigen sind, die nunmal besser im jeweiligen Fach sind. Außerdem gibt es noch das Fach Eurythmie, dort lernt man am Anfang leichte sachen, so wie, wie beschreibe ich mit körperlicher Darstellung ein A (ja, aber nicht drüber herziehen und so, hört sich blöd an, ist es aber eigentlich gar nicht, auf andren Schulen wird hierbei eine CD abgespielt mit A sagt der Affe.) Je älter die Schüler desto hübscher werden irgendwie auch die Eurythmiekleider. Und in der 6. Klasse haben wir eigene Schritte erfunden. Außerdem eigene Lieder komponiert etc. eigentlich wars ganz ok, wie es auf anderen Waldorfschulen ist, weiß ich nicht. Ach ja und im Kunstunterricht hatten wir ganze 3 Farben aus denen wir die anderen Mischen mussten, wers glaubt oder nicht o.o das ist ziemlich bildend o.o

Diese Frage wurde bei gf schon öfters gestellt und auch beantwortet. Such hier ein bisschen herum, dann findest du gute Antworten aber auch blöde Sprüche.
Von dir ist dann vor allem die Leistung gefragt, dass du da richtig unterscheidest.
Da du dir die Frage nach der Waldorfschule überhaupt stellst, weist darauf hin, dass du nicht oberflächlich und auch nicht dumm bist.
Ich würde dir deshalb raten, Eltern zu suchen, die ihre Kinder an diese Schule geschickt haben. Ihre Antworten (wie auch immer sie lauten) kannst du in Relation setzen zum persönlichen Eindruck, den diese Leute auf dich machen und auf diese Art beurteilen, ob dir die Waldorfschule liegt oder nicht.
Ja, das war ja auch sinn und zweck meiner Frage xD ich stelle die hier ja nicht, damit mir wer sagt woah die Schule ist voll schlimm und blaaaaa sondern ob jemand SELBST erfahrung damit hat und ob er mir evtl. sagen kann was er daran mag/nicht mag und was er im verhältnis zu eienr öffentlichen schule als vorteilig oder nachteilig an der Waldorfschule sieht. Mir war wichtig Objektive Meinungen zu hören, die mir die Wahl vielleicht etwas erleichtern xP (und meiner meinung ist es keine, wenn jemand sagt er findet es schlecht und sich nicht unbedingt damit auseinander gesetzt hat). Danke für dein Kommi o.o
Und ein gutes hat das ganze ja doch. Hier geht ja fast ne riesige Diskusion los xD finde das das gar nicht so schlecht ist, sowas angezettelt zu haben. So lernen die dies eher bejaen und die dies eher nicht mögen und auch die die meinen nein das mach ich ma net mein kind da hin zu schicken die sind alle nur blöd xD. Habe halt auch das Gefühl das alle negativen Sachen aus der Unterstufe fokusiert werden. Ich persönlich nenne es Zeitstress, in einem Schuljahr (Klasse 8) ein 120 Minuten langes Theaterstück aufführen zu müssen und währennddessen noch einen Vortrag zu arbeiten, dessen Schriftlicher Teil bis zu 120 Seiten hat.
Tropentier am 24. Februar 2010 23:41 Ich habe, vor 30 Jahren zwar, während meiner regulären Lehrer-Ausbildung längere Zeit freiwillige Kurse an der Waldorf-Schule besucht. Ich hatte im grossen Ganzen einen positiven Eindruck, obwohl ich auch nicht mit allem einverstanden war.
Mich hat die ablehnende Haltung gegenüber technischen Unterrichts-Hilfsmitteln gestört, anderseits aber die Menschlichkeit überzeugt.
Ob sich die Schule (die in der Schweiz Rudolf Steiner-Schule heisst) in den 30 Jahren seither wesentlich verändert hat, weiss ich allerdings nicht
wir ham nen overhead-projektor xD

Sicherlich ist es angesichts der heutigen "Klassen-Überfüllungen" schwierig als Individium bemerkt und gefördert zu werden...Laut und konfus geht es schon in Grundschulklassen zu ,und viele Kinder gehen regelrecht unter in der Masse ,ohne Erfolgserlebnisse und ohne dass Talente entwickelt werden,die außerhalb des Mittelmaßes liegen ,und "beflügeln".In den Waldorfschulen werden "Begabungen" forciert und gefördert? kann sich ein Kind von der "Masse abheben" ,wird bemerkt und als Individium be-handelt? um später festzustellen ? dass es zwar ein Instrument spielen kann ....aber mit der gelernten Einzigartigkeit ,genauso wenig im Lebensmittelpunkt klarkommt,wie ein Schüler der "Normalschulform"?
Bild/er:

..."gut" und "schlecht" sind so Kategorien, in denen ich in so einer Frage nun nicht würde denken wollen.
Man muss gucken, ob man das, was sich an Inhalten hinter dem Herrn Steiner verbirgt, für sich auch voll vertreten kann - und es zudem auch seinem Kind "zumuten" möchte (mal bewusst in Gänsefüßchen gesetzt).
Es gibt sone Familien (und Kinder), für die ist genau diese Schule richtig. Und es gibt solche, für die ist das größte "Firlefanz", auf der Waldorfschule...
Mir persönlich ist (nach einigen Einblicken dort) allerdings auch eine "stinknormale" staatliche Schule lieber...;-)
Wenn du von Anbeginn ein kein so gutes Gefühl hast, würde ich das auf keinen Fall ignorieren.
Jah, aber in jeder Schule bzw. Schulform gibt es Dinge die eine Person gut oder schlecht findet. Oder nicht? So findet Marita den Kunstunerricht gut. Sport aber schlecht. und Herbert den Sportunterricht gut und den Kunstunterricht schlecht. sowas o.o
mia68 am 24. Februar 2010 23:42 ...stimmt isofern, @Makato, als das eine Sache der persönlichen "Vorlieben" ist - wobei ich Mathe und Physik höchstwahrscheinlich nicht mehr gemocht hätte, hätte ich ´ne Waldorfschule besucht! ;-)
Alle Absolventen der Waldorfschulen, auch Ältere die ich bisher kennengelernt habe waren kulturell sehr interessiert aber absolut Lebensuntüchtig. Es nützt nunmal bei der Arbeit nichts, wenn Du wunderschön Deinen Namen tanzen kannst.
mia68 am 23. Februar 2010 21:16 ...dieses ständig strapazierte Beispiel (und "Argument") mit dem "Namen tanzen" - bisschen abgenutzt, allmählich. :-/
Tropentier am 24. Februar 2010 11:01 Zum Wort "lebensuntüchtig":
Wenn ich durch gf sehe, wie über-theoretisch an deutschen Schulen oft gelehrt und gelernt wird, anstatt dass man den gesunden Menschenverstand und die Vorstellungskraft verwendet, frage ich mich, wer lebenuntüchtig ist.
Waldorfschulen arbeiten auf der Grundlage kindlicher Bedürfnisse und überfahren die Schüler nicht mit sturen Paragraphen.
Ein Abschluss in der Walddorfschule wird in der freien Wirtschaft nicht gern gesehen. Es kann natürlich sein, dass ein Kind in einer öffentlichen Schule zu sehr unter Druck steht und/oder gemobbt wird. Sollte dann ein Wechsel in eine andere öffentliche Schule nicht helfen, kann man sich überlegen eine Walddorfschule in Betracht zu ziehen. Es ist halt eine Scheinwelt, die die Kinder nicht wirklich auf die Härte des Lebens vrobereitet. Bei normal leistungsfähigen Kindern aber immer eine öffentliche Schule.

am 23. Februar 2010 21:06 Ich beschäftige mich seit mehreren Monaten mit diesem Thema (bevorstehende Einschulung meines Sohnes) und muss sagen, dass ich - je öfters ich dort zu irgend welchen Treffen und Untersuchungen bin - ich umso weniger damit anfangen kann.
Für die Waldorfschule muss man geboren sein, glaube ich. Ich fühle mich dort unwohl und nicht dazugehörig. Ist nicht unsere erste Wahl.
ich war bereits auf einer, ich fand es nicht schlecht. Mein Lehrer war mit der netteste Mensch den ich kennen gelernt habe und ich stehe immer noch in Kontakt mit ihm obwohl ich seit... 5 Jahren nicht mehr auf die Schule gehe. Ich will nur wissen was andre an der Waldorfschule/normalen Schule besser oder schlechter finden
Sofaschalter am 23. Februar 2010 21:15 Du hast schon recht, die sind alle furchtbar nett! Mein ich im ernst. Aber ich habe da kein gutes Gefühl bei. Mir gefällt der Umgang mit den modernen Medien nicht - wird für meinen Geschmack zu sehr abgelehnt.
Auch gefällt mir nicht, dass die Waldorfianer (so nenn ich sie mal salopp) ein erhebliches Problem haben, Lehrer zu bekommen, wenn mal einer abhanden kommt. Es gibt anscheinend nicht genügend.
Die Klassengröße missfällt mir auch.
Und die Art und Weise, wie neue potentielle Eltern verhört werden (in einer großen Runde... da fängt es gleich an mit dem Gruppenzwang)
Stimmt das mit der Klassengröße war echt ein Ding. Waren glaub 40 Schüler o.o und die größte Klasse der Schule
Ich würde mein Kind unter keinen Umständen der Welt auf eine Waldorfschule schicken. Diese Art des Lernens hat leider überhaupt nichts damit zu tun, wie es in der Arbeitswelt oder in der Uni zugeht, und ich möchte, dass meine Kinder in der Schule auf das Leben vorbereitet werden. Deshalb: normale Schule: Noten, Prüfungen, Lernen, Zeitstress, Abgabetermine, auch ungeliebte Sache tun, etc. - da müssen wir alle durch, so spielt eben das Leben.
Wir mussten ab der 4. Klasse Referate halten o.ô ist das kein Zeitstress?
Freunde von mir an der Uni waren an der Waldorfschule. Es hat mehr als drei Semester gebraucht bis sie in der Lage waren, eine Zeiteinteilung durchzuführen und ihre Arbeiten zum Abgabetermin abzugeben.
Natürlich bedeutet auch Waldorfschule Lernen und Zeitstress etc., aber in anderem Ausmaß als "normale" Schulen.
Ein vierwöchiges Unterrichtspraktikum in einer Waldorfschule hat mir das sehr deutlich gezeigt.
Für sehr kreativ begabte Kinder wäre es unter Umständen eine Möglichkeit, ich persönlich hätte vermutlich in einer Waldorfschule keinen Schulabschluss geschafft (ich hab keinerlei Lerneifer ohne Peitsche ;) )

Das Abitur einer Walddorfschule ist meines Wissens nicht anerkannt und muss auf einem "normalen" Gymnasium nach geholt werden. Also verlorene Zeit...
Das Waldorfschulabitur ist ein anerkannter Schulabschluss.
Ich würde es nicht dorthin schicken, weil ich beruflich bedingt sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht habe mit Waldorfschulen (NICHT mit "Waldorfpädagogik" selbst...)