Nein. Das ist völlig normal. Nicht bei einem Neuwagen, aber bei einem Gebrauchtwagen mit einem gewissen Alter. Und das fällt unter Verschleißteile.
Das passiert folgendermaßen: Die Scheibe steckt lediglich in einer Metallschine. Das ist ein Blech mit U-Profil, das um die untere Kante der Scheibe auf beiden Seiten um etwa 1cm herumgebogen ist. Die Scheibe steckt nur mit ihrem Eigengewicht in diesem Profil.
Seitlich wird die Scheibe im Scheibenrahmen geführt, der mit Dichtungen (manchmal aus Filz) ausgekleidet ist. In diesen Dichtungen setzt sich mit der Zeit Schmutz. Die Scheibe fängt zunächst an, immer schwergängiger sich auf und ab zu bewegen. Bei den ersten Autos mit elektrischem Fensterheber hat man das sehr schnell gemerkt, weil deren Motoren noch schwächer ausgelegt waren. Sie fingen dann an, sich zu "quälen".
Fensterhebermotoren von Autos neuerem Baujahr sind stärker ausgelegt. Die drücken die Scheibe einfach kraftvoll nach oben und ziehen die Führungsschiene, in der die Scheibe sitzt, nach unten. Klemmt, klebt oder schleift die Scheibe jedoch etwas im Rahmen, wird die untere Schiene einfach ohne Scheibe nach unten gefahren.
Ein weiterer Umstand begünstigt, dass das U-Profil allein herunterfährt: Diese Schiene ist aus Metall und in der Tür ist es meist feucht. Es bildet sich Korrosion innerhalb dieser Schiene, so dass sie aufquillt und sich von der Scheibe löst.
Meist dauert es nicht lange, dann fällt die Scheibe später hinterher und versinkt in der Tür. Wenn man Pech hat, geht sie dabei kaputt und man muss die Scherben aus der Tür sammeln und eine neue Scheibe einsetzen.
Wie dem auch sei, man muss in jedem Fall die Türverkleidung abnehmen und das Problem beheben.
Wenn die Scheibe noch ganz ist, dann empfehle ich dir, zunächst den Fensterheber vorsichtig herunterzufahren, die Scheibe dann vorsichtig mit den Händen hochzuschieben, zu sichern, damit sie oben bleibt und nicht aus Versehen wieder herunterfällt und zerspringt und dann mit dem Fensterheber die Schiene so weit hochzufahren, damit du gut drankommst.
Dann befreist du die Scheine erst einmal von Rost und Schmutz, entfettest und reinigst sie und dann einen guten 2-Komponenten-Klebstoff nehmen (z. B. Uhu-2-Komponenten-Sofortfest), diesen anrühren, vermischen und in das gesamte U-Profil der Schiene füllen. Dann die Scheibe in das Profil einsetzen und den Fensterheber nach oben fahren. Mindestens 1 Tag nichts machen und dann ganz ganz vorsichtig und langsam den Fensterheber wieder nach unten fahren um zu sehen ob alles wieder gut funktioniert.
Erst dann wieder die Türverkleidung anbringen.
Also wir hatten uns mündlich darauf geeinigt das alles private mitgenommen wird und der rest des inventars sprich sofa und co gerne drinnen bleiben könnte im Vertrag wurde nichts davon geregelt das zubehör zum garten mit Verkauft wird . Im Vertrag steht ledigtlich das : Das Gartenmobiliar, Haus , Schuppen, die Bauten u. Pflanzen werden unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung verkauft. Am Tage der Vertragsunterzeichnung geht der Garten Nr. _ _ _ _ zu Nutzen und Lasten des Käufers über. desweiteren steht drin :Das Kaufobjekt wird verkauft „wie besichtigt“, d.h. unter Ausschluss der Haftung für erkennbare Mängel. Also stehen wir doch im recht wen wir unseren häcksler und sandpumpe mit nehmen ODER ?