In diesem Fall muss die Schule eingreifen. Es betrifft auch die Schule, in der eure Kinder sind. Ich kenne das leider auch am eigenen Leib. Meine große Tochter hatte in der Grundschule auch so eine Mitschülerin, die log, bis sich die Balken bogen.
Als meine Tochter wieder mal weinend nach Hause kam und mir erzählte, sie wäre in der Schule als Diebin hingestellt worden (von der Mutter des Mädchens), war das Maß voll.
Ich bin zu dieser Frau und drohte ihr mit einer Anzeige, wenn sie diese Lügengeschichte nicht richtig stellt und dann bin ich zur Schule. Sprach mit der Lehrerin (sie wollte sich anfangs gar nicht einmischen), aber nach einer Drohung mit dem Schulrat und dem Rektor zu sprechen, knickte sie ein.
Nach 3 Tagen hörte ich, dass die angeblich von meiner Tochter gestohlene Kette gefunden wurde (in der Waschküche der Besitzerin unter einem Stapel Schmutzwäsche!!), forderte ich eine öffentliche Entschuldigung. Genauso laut und öffentlich, wie die Beschuldigung gewesen ist. Gegen solche Mütter mit Kinder ist kein Kraut gewachsen. Meide sie. Und sprich mit der Lehrkraft in der Schule, auch mit dem Rektor oder Schulrat. Die Lehrkraft muss eingreifen.
Zeige sie wegen Verleumdung an. Alles Gute und viel Kraft.
PS. Heute ist meine Tochter erwachsen und dieses Mädchen, das sie jahrelang mit Lügengeschichten gemobbt hat ,ist heute fettleibig, arbeitslos und vor allem arbeitsscheu, arbeitet zeitweise als Prostituierte. Man müsste Mitleid haben.....
Das die Anzeigenerstatterin psychisch gestört ist habe ich mir auch schon gedacht, Einsichtsfähig ist sie auch nicht. Man kann sie ja nicht einmal darauf ansprechen was sie da für Lügen in die Welt setzt.