Verlag - neue und gute Antworten

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    Darf ich in meiner fiktiven Geschichte über einen realen Nationalhelden schreiben?
    Antwort von AnnJabusch AnnJabusch

    Natürlich darfst du über reale Personen des öffentlichen Lebens schreiben. Du darfst sie nur nicht verunglimpfen. Außerdem empfehle ich darüber Aufklärung im Vorwort der Art "XY ist der realen Person des YZ entlehnt, wurde von mir aber in einen fiktiven Zusammenhang gebracht." (Das kann man aber besser und treffender formulieren.)

    Wichtig ist nur, dass der Leser weiß, wo du dichterische Freiheiten walten lässt und wo nicht. Dass du dabei Persönlichkeitsrechte nicht verletzen darfst versteht sich von selbst, oder?

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    Darf ich in meiner fiktiven Geschichte über einen realen Nationalhelden schreiben?
    RatgeberHelden Antwort von stelari stelari

    Also - mit dem Urheberrecht hat das überhaupt nichts zu tun, das wäre nur dann der Fall, wenn du ein Werk dieser Person einbeziehen würdest und er noch keine 70 Jahre tot ist.

    Wenn wäre ggf der Datenschutz oder das von Gerd beschriebene zutreffend...

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    Darf ich in meiner fiktiven Geschichte über einen realen Nationalhelden schreiben?
    RatgeberHelden Antwort von GerdausBerlin GerdausBerlin

    Der wichtigste Satz für Verstorbene ist wohl der: "Auch nach dem Tod eines Menschen bleiben Ehre und Würde des Menschen geschützt. Das Bundesverfassungsgericht hat das postmortale Persönlichkeitsrecht in seiner Mephisto-Entscheidung[13] aus Art. 1 Abs. 1 GG abgeleitet." Wikipedia lesen: Persönlichkeitsrecht (Deutschland) und Mephisto-Entscheidung.

    Gerne würde ich das Wesentliche dieser beiden wesentlichen Texte hier zusammenfassen, aber das ist viel Arbeit. Also lese sie erst mal selbst durch und stelle dann bitte Verständnisfragen.

    Oder du kuckst dir die zehntausend positiven Beispiele an, in denen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte ohne Klagen benutzt wurden, sogar persifliert und veralbert. Hier findest du ungefähr tausend dieser "alternativen Geschichtsschreibungen" in der Literatur: http://www.uchronia.net/

    Das ist zwar nur die krasseste Version deines Ziels - also nicht nur eine Nebenrolle für Napoleon in einer romantischen Kommödie -, aber da kann man sehen, was schon veröffentlicht wurde. Mutmaßlich ohne Folgen, das weiß ich aber nicht.

    Aber vielleicht siehst du da auch, ob deine Idee wirklich originell ist - oder schon verbreitet wurde.

    Gruß aus Berlin, Gerd

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    Darf ich in meiner fiktiven Geschichte über einen realen Nationalhelden schreiben?
    Antwort von Betmann Betmann

    ich hoffe du meinst nicht h*tler!

    Kommentar von Looser2012 Looser2012

    Nein, natürlich nicht. Er war doch kein Nationalheld

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    Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...
    Antwort von naddi87 naddi87

    Also wenn du genau wissen willst, was du mit deinem Buch an Honorar bekommst, kannst du mal hier schauen: http://www.tredition.de/glossar/autorenhonorar Das sollte Aufschluss geben.

    Kommentar von LoveHidalgo LoveHidalgo

    Klasse! Danke - die Seite kannte ich vorher nicht. Ich möchte allen Schreiberlingen danken! Leider kann ich keinen auszeichnen - da ich alle Antworten sehr gut finde! ;) sry smile

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    Fremdwörterbuch für Reisen gesucht: Welcher Verlag ist empfehlenswert?
    Antwort von hauseltr hauseltr

    Überhaupt keins, denn man kommt damit nur selten weiter!

    Mir hat bisher noch kein Fremdwörterbuch oder Sprachführer grossartig weiter geholfen!

    Aber schau eventuell mal unter französisch kauderwelsch

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    Fremdwörterbuch für Reisen gesucht: Welcher Verlag ist empfehlenswert?
    Antwort von amadeloni amadeloni

    hallo,hast du ein internetfähiges handy? dann würde ich einfach die notwendigen vokabeln vor Ort ei leo.org eingeben, dann musst du gar nichts extra schleppen. Ansonsten, schau mal in den Reiseführer hinten rein, meist stehen da auch auf ein paar seiten die wichtigsten Vokabeln und Sätze, die man benötigt:-)

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    Schimpf!
    Antwort von KatzenKratzBaum KatzenKratzBaum

    Zuerst solltest du freundlich nachfragen.

    Wenn du anfängst rumzuschreien etc. haben sie nur noch weniger Lust dir dein Buch zu schicken.

    Ich weiß ja nicht wieviel das Buch kostet, aber für ein paar Euro dürften die keine Lust haben sich auf rechtlichen Ärger einzulassen.

    Kommentar von Statistiker Statistiker

    Nachgefragt habe ich bereits. "Das ,Lexikon der Pflanzen ist leider schon vergriffen' hat mir die Dame am Telefon gesagt, wollte aber nicht näher d'rauf eingehen. Wegen der paar Euro werde ich kaum einen Prozess anstrengen, zumal ich nicht eineml nachweisen kann, dass ich das Buch überhaupt eingeschickt habe. Aber so ganz ungeschoren soll der PARKLAND-Verlag dann doch nicht davon kommen, finde ich.

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    Schimpf!
    Antwort von Bass4Youx3 Bass4Youx3

    Terror machen was sonst? :D Wenn sich nichts tut Rechtlich vorgehen.

    MFG

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    darf man eine Diplomarbeit verkaufen, auch wenn man diese in einem Unternehmen geschrieben hat?
    Antwort von jakkily jakkily

    Also wenn es dein freies unkopiertes Werk ist, dann hast du auch die Autorenrechte daran. D.h. der Text ist dein Eigentum, worüber du frei verfügen kannst und bestimmen kannst was damit geschieht. Anders sieht es natürlich aus wenn firmeninterne Daten in der Diplomarbeit erwähnt sind. Deshalb ist es ein guter Weg dich noch mal bei Uni und Betrieb zu erkundigen.

    So viel von mir dazu....

    lg, jakkily

    Kommentar von amadeloni amadeloniamadeloni

    man ist ja aber als Diplomand auch irgendwie "angestellter" und insofern ist das was man produziert ja irgendwie auch eigentum des betriebes. aber ich warte mal die antwort ab.

    danke für deine antwort

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    darf man eine Diplomarbeit verkaufen, auch wenn man diese in einem Unternehmen geschrieben hat?
    Antwort von Andrea2009 Andrea2009

    Klar! Schlimmstenfalls kannst du immer noch sagen: "DIE ist nicht von mir!" ;P

    ;P

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    darf man eine Diplomarbeit verkaufen, auch wenn man diese in einem Unternehmen geschrieben hat?
    Hilfreichste Antwort von tapri tapri

    auch wenn es dein geistiges Eigentum ist, wenn du es während der Arbeitszeit in der Firma geschrieben hast, dann kann die Firma da einen Daumen drauf haben.....das ist eine Entscheidung die man nicht pauschal beantworten kann

    Kommentar von amadeloni amadeloniamadeloni

    ok, danke:)

    Kommentar von amadeloni amadeloniamadeloni

    die wichtigen ergebnisse waren eh schon alle auf fachkonferenzen. dann werden sie vielleicht nix dagegen haben:-)

    Kommentar von tapri tapritapri

    vielen reicht es wenn sie namentlich genannt werden als der Betrieb der das ermöglicht hat....... Ein freundliches Gespräch wird die Klarheit bringen. Viel Erfolg

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    wie veröffentliche ich eine geschichte?
    Antwort von emilnolde emilnolde

    Es kommt darauf an, wie du das Buch veröffentlich möchtest. Einige "Verlag sucht Autoren"-Verlage nehmen auch gänzlich unbekannte Autoren an und helfen diesen ihre Bücher zu veröffentlichen. Wenn du dich nicht an einen Programmverlag wenden willst oder dir das Selbst-Verlegen zu schwierig scheint empfehle ich dir den Frieling Verlag. Dort haben schon viele Autoren ihre Biographien veröffentlicht.

    Ich hoffe ich konnte helfen!

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    Muss ein Buch einen Verlag haben?
    Antwort von lukaslambert lukaslambert

    Ja, du kannst dein Buch auch selbst verlegen. Ein Verlag hilft dir nur beim Buch veröffentlichen. Ds heißt der Verlag übernimmt beispielsweise das Marketing, die Korrektur oder ähnliches. Verlegst du dein Buch selbst musst du dies alles selbstverständlich allein machen. Inzwische gibt es einige Portale für Selbstverleger, die dabei helfen, indem du dort beispielsweise dein Buch gleich in einer kleinen Auflagen drucken lassen kannst.

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    Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...
    Antwort von buchbaer buchbaer

    Da haben alle recht behalten, vom Schreiben leben ist Glückssache. Bsp; Harry Potter; zum richtigen Zeitpunkt den Zeitgeist getroffen, o h n e es zu wollen. 5 Jahre später wäre es ein Flob, 5 Jahre früher nicht gedruckt. Leben kann man davon, wenn das erste oder "letzte" Buch eine Auflage von mindestens 3 Millionen verkauft werden, davon 5-10% nach Steuern und gut angelegt. Da kannst Du auch Lotto spielen. Ich habe 5 Bücher seit 17 Jahren auf dem Markt, viele Übersetzungen erhalten, gute Rezensionen und ca. 60 Tausend verkauft. Das macht alles in Allem, einen Urlaub im Jahr. Entscheidend ist das Herzblut für ein Thema, auch dann ist es weiterhin Glückssache. Manchmal weiß selbst der Autor und Verlag nicht, warum es super verkauft wird. Viele Autoren geben auch einen Druckkostenzuschuß, damit es überhaubt verlegt wird. Wer wie Du, schon von vornherein Geld braucht um Leben zu können, der sollte einfach was arbeiten und wie 90%, nebenher Schreiben. Vielleicht wird es zufällig was. Schreib ein Buch über die Entstehung der Weltformel und würfle das aus, das ist dann auch Zufall.

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    Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...
    Antwort von AnnJabusch AnnJabusch

    Hallo, ich muss Fridi recht geben: Reich werden die Wenigsten mit Schreiben. Selbst mehr schlecht als recht davon (ausschließlich) leben können nicht Viele. Mein Partner ist laut Definition ein Bestsellerautor und schreibt seit vielen Jahrzehnten, ich bin freie Lektorin und, schreibe selbst (bekomme auch Honorare dafür) aber wir sind weit entfernt von dem, was man reich nennt ;-) (Und trotzdem würden wir das Schreiben nie gegen einen anderen Beruf tauschen wollen!)

    Schreiben beginnt erst dann, Geld einzubringen, wenn man viel und lange schreibt. Das berühmte Kleinvieh, das den Mist macht also. Oder Neuauflagen von bereits erschienenen eigenen Werken, vielleicht auch Honorare, wenn ein Roman oder eine Kurzgeschichte in fremde Sprachen übersetzt wird und dadurch Honorare anfallen. Das alles ist Geld, was so vor sich hinkleckert. Fleißige Schreiber sind da im Vorteil.

    Was aber gar nicht geht, das ist der eine einzige, alles in den Schatten stellende Bestseller, der für alle Ewigkeit für Ruhm und Reichtum sorgt. Denkste Puppe, nach spätestens einem Jahr kräht kein Hahn mehr danach, wenn nichts Neues nachkommt!

    Und trotzdem: Was für ein tolles ist das, wenn man im Schreiben tägliche seine Welt neu erschaffen kann! Und wie wunderbar, wenn andere daran teilhaben wollen, man also gern gelesen wird.

    Schreib weiter. Gib nicht auf!

    Viel Erfolg!

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    Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...
    Antwort von fridi fridi

    Ich bin Verlagsmensch und kann deswegen sagen, dass ich kaum einen Autoren erlebt habe, der von den Honoraren seiner Bücher leben konnte. Man lässt sich immer durch die sog. Bestseller-Listen täuschen oder andere spektakulären Erfolge. das sind aber nur Ausnahmen. Stell dir vor, im Moment gibt es über eine Million lieferbare Bücher in Deutschland, da machen die paar Bestseller kaum was aus. Heute landet ein Buch, dass sich 10.000 mal verkauft manchmal schon auf der Bestsellerliste. Aber selbst so ein "Renner" bringt dem Autor wenn es hoch kommt insgesamt rund 11.000 Euro (wenn der Ladenpreis so um die 20 Euro herum liegt.) Das war es dann auch schon. Denn davon gehen ja noch die Steuern ans Finanzamt noch vorher weg, so dass er damit vielleicht ein Jahr lang die Miete für seine Zwei-Zimmer Wohnung zahlen kann. Also Schreiben macht Spass, reich damit zu werden darf man nicht erwarten. Trotzdem: Dran bleiben. Man weiß ja nie!

    Kommentar von LoveHidalgo LoveHidalgo

    Vielen Dank :) Ich hatte gehofft jemanden aus dem Bereich zu finden. Endlich mal konkrete Zahlen. Ihr Beitrag ist auch sehr interessant - z.B. Erklärung zur Bestsellerliste. Aber einen Reiz hat das schon (11000€ =** wenn** ichs schaff). Denn damit könnte ich gewisse Monate leben und derzeit weiter schreiben. Also Freiraum (da ja man in der Theorie nicht arbeiten müsste - würde ich aber weiter führen, denn ich kann ja nicht wissen wie meine (Autoren -)Zukunft aussieht. Meine Neugier für Selbstverlage hat mich eben durch den Bericht, der Altenpflegerin, die Vampirromane schrieb, BoD - Verlag nutzte und damit Millionen machte - geweckt. Ich bastle gerade an einem Cover (da ich an dem Buch nicht aufgebe - wie sonst immer, sondern fest dran halte). Doch ich wüsste keinen, der mir z.b. eine Reiterin mit Pferd, in schwarz fotografieren könnte und wie es dann mit den Urheberrechten aussieht. Den Rest könnte ich erledigen (Gimp).

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    Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...
    Antwort von AnonymeNutzerin AnonymeNutzerin

    Aloha. :]

    Hm. Habe selbst angefangene Geschichten auf der Festplatte und teilweise im Internet rumgammeln. Durch Letzteres stehe ich mit einigen [angehenden] Autoren [und Leuten, die es verzweifelt werden wollen] in Kontakt. Was ich teilweise von ihnen weiß: Die erste [Selbst-]Veröffentlichung ist immer ein Verlustgeschäft. Die zweite vielleicht auch, die dritte auch und bla. Heißt, wenn du es nicht wirklich drauf hast oder keinerlei Erfahrungen hast oder keinen Glückstreffer landest, kannst du vom Autoren-Dasein nicht leben.

    Ansonsten: Auf www.fanfiktion.de kannst du unter „Freie Arbeiten“ deine Anfangskapitel hochstellen. Aber da die Seite eben gut besucht ist, sind dort entsprechend viele Geschichten gepostet, weshalb die Konkurrenz um Leser vorhanden ist. Da kannst du schon mal schauen, ob dein Buch ‚markttauglich‘ ist. ;]

    Viel Glück!

    Kommentar von LoveHidalgo LoveHidalgo

    Hi :) Hey - das ist Klasse. Ich wollte immer Kontakte zu Autoren. Habe aber leider nie welche bekommen (obwohl in einem fernen Winkel zwei "Teeniekurzgeschichten" stehn´schäm ;) ) Die Seite werd ich mir ansehn´ - vielen Dank!

    Kommentar von AnonymeNutzerin AnonymeNutzerinAnonymeNutzerin

    Kein Problem. ;]

    Ein Blick ins FF.de-Forum unter Allgemeines Schreiben kann sich auch lohnen. Da gibt es so manche Threads, wo Autoren [in Spe] und andere Schreiberlinge über ihre Erfahrungen mit Buchveröffentlichungen und gute Vermarktungen sprechen a la "Wie schreibe ich den ersten Satz, sodass ich den Leser zum zweiten Satz verführe?" oder "Wie schreibe ich einen aussagekräftigen Expose, damit sich Verleger/Lektoren um mich reißen" ect. ;]

    Bei Interesse und Zeit kann ich dir einige empfehlenswerte Threads rauspicken, die dir womöglich hilfreich sein könnten.

    Grüßle.

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    Verdienst Autor/Autorinnen - "altes Thema"...
    Antwort von larry2010 larry2010

    warum gehst du nicht in die buchhandlungen in deinem ort fragst, ob sie mal probelesen würden und idr danach ein feedback geben, ob ihre kunden es kaufen würde, was sie verbessern würden.

    wenn es fertig ist, biete es ihnen an, das du ein paar exemplare zu verakufen dortlässt.

    schau das beispiel nele neuhaus an.

    Kommentar von LoveHidalgo LoveHidalgo

    Danke für die Antwort - werd´mir den Tipp zu Herzen nehmen. Nun wäre es noch gut zu wissen, was die besagten Bücher den Autoren eventuell eingebracht haben könnten??? Ich hoffe dass sich viell. noch ein paar Autoren melden...

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