Verhaltenstherapie - neue und gute Antworten

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    Verhaltenstherapie studieren
    Antwort von Albatroesser Albatroesser

    Wenn du den Beruf des Verhaltenstherapeuten ausüben willst, musst du Psychologie (für Kinder und Jugendliche sind auch Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik möglich) studieren und im Anschluss eine mindestens dreijährige, kostenpflichtige Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in einem Institut, dass sich auf Verhaltenstherapie spezialisiert hat, absolvieren.

    Wenn du einfach neugierig bist und mehr darüber erfahren willst, findest du zahlreiche Bücher zu dem Thema. Schau dich doch mal bei Amazon um.

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    Verhaltenstherapie studieren
    Antwort von billyflinn billyflinn

    Hallo driochae,

    für "nur so" ist das eine sehr aufwendige Ausbildung. Die VT setzt ausführliche Kenntnisse der psychischen Störungen voraus. Das lässt sich nicht "nebenbei" machen. Wenn dich die Wirkweisen des Verfahrens interessiert, tuts vielleicht ein gutes Buch.

    Das hier ist einfach: amazon.de/Kognitive-Verhaltenstherapie-f%C3%BCr-Dummies-Fur/dp/3527707662/ref=sr16?ie=UTF8&qid=1337582213&sr=8-6

    Das hier anspruchsvoller: http://www.amazon.de/Lehrbuch-Verhaltenstherapie-Grundlagen-Diagnostik-Rahmenbed...=sr11?ie=UTF8&qid=1337582213&sr=8-1

    Gruß! billyflinn

    Kommentar von driochae driochae

    Hab mir jetzt Margrafs Lehrbuch der Verhaltenstherapie Band 1 und 2 für jeweils 80 Euro gekauft.

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    Verhaltenstherapie studieren
    Antwort von Dea2010 Dea2010

    In Deutschland gibt es zwei Möglichkeiten, die zur Ausübung von heilkundlicher Psychotherapie berechtigen:


    Zum einen die ursprünglich den Ärzten vorbehaltene Approbation (auch: "Bestallung"), die diese nach erfolgter Qualifikation (v.a. Medizinstudium, Promotion und Praktikumszeit) erhalten. Nach dem Psychotherapeutengesetz von 1999 können auch Psychologen mit bestimmten Qualifikationen (Psychologiestudium, eine gesetzlich anerkannte Weiterbildung nach einem Richtlinienverfahren, Praktikumszeit) die Approbation erhalten. Im Rahmen von Übergangsregelungen konnten Psychotherapeuten auch unter anderen Vorraussetzungen eine Approbation erwerben. Die Approbation ist Vorraussetzung für die "Zulassung", d.h. dass sich ein Psychotherapeut an einem bestimmten Ort niederlassen darf und seine Behandlungen über die Krankenkasse abrechnen kann.


    Zum zweiten darf Psychotherapie ausüben, wer eine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz (HPG) vom Gesundheitsamt erhalten hat. Seit 1993 wird differenziert in Heilpraktiker mit Vollzulassung und Heilpraktiker mit Zulassung eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Voraussetzung für die Erteilung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie ist unter anderem eine bei einem Gesundheitsamt bestandene Prüfung oder ein Psychologiediplom. Neben den schon erwähnten Heilpraktikern, Pädagogen, Sozialpädagogen etc., arbeiten auch viele psychotherapeutisch tätige Psychologen auf dieser Basis. In der Regel rechnet diese Gruppe nicht über die Krankenkasse ab.


    Auch das Psychologiediplom setzt ein Studium voraus. Um Abitur und Studiengang an einer Universität/Fernuni wirst du also nicht drum herum kommen.

    Quelle: http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/adressen-und-links/verhaltensthera...

    Kommentar von driochae driochae

    Will's nur lernen und nicht Geld damit verdienen.

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    Verhaltenstherapie studieren
    Antwort von MandfredMand MandfredMand

    Abi, und dich an einer Uni einschreiben.

    Kommentar von driochae driochae

    Ich will das nur so studieren. Uni muss nicht sein.

    Kommentar von MandfredMand MandfredMandMandfredMand

    Dann formulier die Frage entsprechend damit man gleich versteht dass du das privat für dich lernen möchtest.

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    Hypnotherapeuten in BW (Raum Konstanz)
    Antwort von zoskia zoskia

    schau mal hier : Rückführung mittels Hypnose

    http://realize-your-self.com/

    lg

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    Hypnotherapeuten in BW (Raum Konstanz)
    Antwort von Legosteinchen Legosteinchen

    Ich finde egal für was du dich entscheidest, es ist die richtige Wahl. Denn alleine der Glaube etwas könnte helfen ist schon die halbe Miete. Ich habe viel Bücher über Hypnotherapie gelesen und da wurde an Fallbeispielen, auch sowas wie Angststörungen beschrieben und geheilt. Ich war natürlich nicht dabei und Papier ist ja auch bekanntermaßen "geduldig".

    Wie auch immer der eine schwört auf Verhaltenstherapie, der nächste auf Hypnose und schließlich wieder einer auf lauwarme Eigenurin-Aufgüsse mit Bachblütenschnipseln. Ich drücke dir, egal wie du dich entscheidest auf alle Fälle die Daumen das du ein glückliches Leben führen kannst.

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    Hallo Legosteinchen ..
    und wieder andere schwören auf Knie OP's, Aspirin und weiße Kittel ;-)

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    Hypnotherapeuten in BW (Raum Konstanz)
    Antwort von Marco7Stgt Marco7Stgt

    Ich würde Dir bei einer Angststörung dringend abraten eine solche mit Hypnotherapie oder Hypnose behandeln zu wollen! Ich frage mich echt wie Du auf diese Wahl kommst? Bei derlei Diagnosen sollte eher eine Verhaltenstherapie oder eine analytische Bhandlung zum Tragen kommen. Wenn jemand schon ausreichend Erfahrung mit der Therapie von Angststörungen hat, und diese einfach in Eigeninitiative vertiefen will, kann ich auch die Linden-Methode empfehlen.

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    Hypnotherapeuten in BW (Raum Konstanz)
    Antwort von holodeck holodeck

    Wende Dich an die Regionalstelle der Milton Erickson Gesellschaft in Rottweil. Bernhard Trenkle ist ein äußerst erfahrener Hypnotherapeut. Wenn das zu weit weg ist von Dir, dann lass Dir einen erfahrenen Kollegen in Deiner Nähe empfehlen.

    http://kuerzer.de/meg-rottweil

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    Hypnotherapeuten in BW (Raum Konstanz)
    Antwort von iselle iselle

    Erkundige dich bei deiner Krankenkasse und
    bei deinem Arzt.

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    wie genau funktioniert die verhaltenstherapie
    Hilfreichste Antwort von Motama Motama

    Nein du musst keine Medikamente nehmen. Manchmal sind Medikamente begleitend zu einer Therapie sinnvoll, damit die Grundstimmung etwas aufgehellt wird und du leichter an deinen Problemen arbeiten kannst. In der Therapie wird erstmal allen Symptomen nachgegangen und nach Ursachen gesucht. Aber die Verhaltenstherapie unterscheidet sich von anderen Therapieformen davon, dass sie nicht viel mit der Vergangenheit zu tun hat. Eine Verhaltenstherapie knüpft an deinem Verhalten an, welches geändert werden soll. Das "falsche" Verhalten soll geändert werden und durch ein anderes ersetzt werden. Der Therapeut versucht mit dir Situationen durchzugehen und mit dir Lösungsstrategien zu entwickeln.

    Die Therapie basiert auf dem Modell der Bestrafung und Belohnung, wobei das negative verhindert werden muss. Das positive Verhalten muss gestärkt werden. Ist schwer zu erklären, aber als Patient musst du dir darüber keine Gedanken machen. Versuche auf Vorschläge deines Therapeuten einzugehen, mitzuarbeiten und deine Probleme wirklich anzugehen und verändern. Mit Rollenspiele kann man das auch erlernen oder man stellt Pläne auf etc...

    Viel Erfolg

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von olarezmer olarezmer

    Schreibe dir die Themen, die du besprechen möchtest auf.Dann vergisst du sie nicht und weißt worüber du reden musst. Die Schweigeminuten sind überhaupt nicht schlimm und die Therapeutin sollte sie auf jeden Fall akzeptieren. Schließlich kannst du was sagen, wenn du willst und musst nichts sagen, wenn du nicht willst. Doch denk dran, dass die Therapeutin dazu da ist, um die Probleme, die du hast mit dir zu besprechen und versuchen zu lösen. Dabei sollst du jedoch nicht unter Druck gesetzt werden. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, da möchtest du darüber reden und brauchst auch eine Person, mit der du reden kannst. Die Therapeutin ist dann jederzeit für dich da. Keine Sorge, du bist nicht die einzige, die bei einem Therapeutengespräch schweigt und die Therapeutin versteht das vollkommen. Ich wünsche dir viel Glück und bitte setz dich nicht unter Druck, denn dadurch wird das Problem nur noch schlimmer!

    (:

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von ichbinsG ichbinsG

    Du musst Dich nicht ändern, kein schlechtes Gewissen haben und Dich nicht unter Druck setzen, es ist Aufgabe der Therapeutin und es braucht Zeit, nimm Deine Termine immer wahr und die Ratschläge, Dir vorher aufzuschreiben, was Du besprechen möchtest, sind gut, mach das. Du kannst Dir selbst auch für jede Sitzung einen Punkt Deines " Zettels " aussuchen und sagen, es ist so viel, dass ich heute wirklich nur über "das eine Problem " sprechen möchte. Überlass es Deiner Therapeutin, sich Gedanken zu machen, dafür ist sie da. Du wirst Dich nach und nach öffnen, denn Du willst doch, dass sie Dir hilft. Das schaffst Du und Du brauchst eben etwas oder mehr Zeit.

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von Stern221260 Stern221260

    Mir geht es genau wie dir. Ich bin schon seit über 1j.dabei. Wenn ich an einen Punkt bin damm bin ich wie weg und es dauert lange bis ich wieder sprechen kann. Also du bist nicht allein.

    Kommentar von Motama Motama

    Gut, dachte schon, dass es nicht normal ist :) danke

    Kommentar von Stern221260 Stern221260

    Was ist schon normal? Wir wissen das wir was ändern müssen. Und das schaffen wir. Es gibt immer wieder Berge die uns zu hoch erscheinen aber wenn man genug zum festhalten findet dann kann man es schaffen.

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Hilfreichste Antwort von pinkesSternchen pinkesSternchen

    Das könnte auf eine soziale Phobie hinweisen: Du willst es immer einem recht machen? Du hast Angst jemanden zu Vertrauen/zu enttäuschen? Du hast Angst etwas falsch zu machen? usw. Dann könnte das bei dir auch krankhaft sein...man kann dadurch auch krankhaft schüchtern sein. Aber ich will da keine Diagnose bei dir stellen, denn ich kann nur aus eigener Erfarung sprechen.

    Was du tun kannst, damit ihr voran kommt, wäre, dass du ihr mal alle deine Probleme auf einem Zettel schreibst, den du ihr gibst. Dann fühlt sie, dass du wieder rauskommen willst, was deine ganzen Probleme sind, warum du das machst usw. Und vorallem dass du mitarbeitest. Wegen den langen Schweigeminuten, das ist bei vielen so...da warten die, ob sie dich aus der Ruhe bringen können, und warten, ob du nicht doch was sagen willst um so etwas aus dir rauszubekommen. Nerven tust du deine Psychologin bestimmt nicht, denn das sind die gewohnt. Ich saß auch eine ganze Zeit lang immer mit dem Blick zum Boden gesenkt, nur nickend da. Und wie dir schon geraten wurde, schreib es dir auf, ich vergesse auch oft alles, was ich fragen will- ich mache mir immer eine Notiz auf der Hand!!! Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne an mich wenden. ICh wünsche dir weiterhin Erfolg mmit deiner Therapie. Du schaffst das! Lg.

    Kommentar von Motama Motama

    Ja, ich kenne die soziale Phobie zwar nicht, aber die Problematik kommt mir sehr bekannt vor. Ich möchte immer, dass mich meine Therapeutin mag und möchte sie nicht enttäuschen, aber die Krankheit ist zu groß.

    Ja, das mit dem aufschreiben mache ich vll und gebe ihr dann am besten den Zettel, weil ich hatte auch schon einen Zettel in der Hand und hab die Themen trotzdem nicht angesprochen. Ich möchte, das sie sieht, dass ich mitarbeite und nicht nur ihren Ratschläge trotze. Ich hätte eine Frage :) Wie lange warst/bist du in Therapie? War das bei dir nur Anfangs so, oder immer mal wieder? Waren dir deine Probleme nicht peinlich vor dem Therapeuten?

    Danke dir sehr für deine Zusprache und deine ausführliche Antwort!! :)

    Kommentar von pinkesSternchen pinkesSternchenpinkesSternchen

    Ich bin immer noch in Therapie...hab aber einen 9 Monatigen Klinikaufnethalt hinter mir...und es ist immer noch so, dass ich ganz schüchtern zum Boden schau- kaum Blickkontakt und immer nur :ja/nein/weiß nicht antworte ;-)! Aber das hängt angeblich mit meiner Erkrankung zusammen...Lg.

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    RatgeberHelden Antwort von Bree2208 Bree2208

    also gegen das vergessen der themen solltest du es dir einfach aufschreiben, das macht's leichter und du weißt immer noch genau, über was du reden möchtest. das du nicht ehrlich sein kannst, kann daran liegen, dass du angst vor ihrer reaktion hast. bei mir war das immer so. ich konnte mir selbst nicht eingestehen, WIE krank ich wirklich bin und wollte es andere auch nicht wissen lassen, das war aber falsch. kann's sein, dass es bei dir vielleicht auch so ist? Wenn du nicht ehrlihc bist, bringt die therapie nichts und deine zeit willst du bestimmt nicht verschwenden, oder? versuch's! man kann sich nicht jedem menschen öffnen, manchen fällts leichter, manchen nicht. sag' ihr, dass es dir schwer fällt und schon habt ihr ein neues thema.

    schweigen ist normal, das gibt's manchmal.

    Kommentar von Motama Motama

    Danke für deine Antwort. Ja, ich werde versuchen alles aufzuschreiben und es anzusprechen. Ja, ich möchte mir oft nicht eingestehen, dass es nicht normal ist wie ich handle. Aber ich muss wirklich ehrlich mit mir selbst sein, sonst bringt das alles nichts... DANKE

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von Atrep Atrep

    Schweigeminuten sind normal,mach dir Notizen was du besprechen möchtest .Recht machen solltest du es niemanden wenn du es so nicht meinst.Was die Ehrlichkeit angeht wenn das nicht klappt bis du da falsch

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von Jesuslovesyou Jesuslovesyou

    machst du die Therapie schon lange? Ich denke das ist normal,dass aus einem nicht die ganze Lebensgeschichte sprudel..deine Gründe sind ja auch nicht ganz ohne,da fällt es dir manchmal vielleicht einfach schwer sachen auszusprechen? Ich glaube nicht, dass du deine Therapeutin nervst, sie sollte damit schon umgehen können :) Außerdem kann sie in den schweigeminuten ja auch was sagen..setz dich nicht unter Druck.Du gehst ja nicht zur Therapie um es IHR recht zu machen,sondern dir :) wenn du das gefühl hast,dass sie weiterhin genervt ist, dann sag ihr das doch einfach:) Alles Liebe Jesuslovesyou :)

    Kommentar von Motama Motama

    Ich bin noch nicht sehr lange in Therapie, heute war erst meine 7te Stunde. Ja, wahrscheinlich kommen mir die Schweigeminuten auch viel länger vor als sie überhaupt sind, aber manchmal sind sie echt nicht zum aushalten. Ich denke, ich sollte ihr sagen, dass mich das bisschen verrückt macht und ich nicht weiß wie ich mich verhalten soll. Danke für deine Antwort

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von EclipsedMind EclipsedMind

    Vielleicht hilft es, wenn du dir vorher Notizen machst und in den Schweigeminuten dann nachschaust, was du ansprechen wolltest. Auch kann das eine Möglichkeit sein, dir unangenehme Themen in das Gespräch zu bringen, wenn du sie nicht direkt angehen willst.

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von Eselin Eselin

    Schreib dir einen Zettel, wenn dir etwas einfällt, was du mit der Thera besprechen möchtest. Das hilft dir auch, unangenehmen Themen nicht auszuweichen. Das mit dem Schweigen zwischendurch ist nicht weiter schlimm. Und auch sonst, wenn du das Gefühl hast, dass dir die Wahrheit in einem Punkt schwer über die Lippen kommt, schreibe auf, was du fühlst und was du denkst. Du kannst natürlich auch das, was du uns jetzt gefragt hast, für die Thera in Schriftform bringen (oder diese Frage hier ausdrucken) und der Thera geben. Das kostet erst etwas Überwindung, aber ist denke ich eine gute Gesprächsbasis und ein guter Aufhänger zur Klärung (eines) deiner Probleme.

    Viel Glück - und lass dir Zeit. Nach einigen Wochen hätte man natürlich gerne schon gute Fortschritte, aber manchmal dauert es eben seine Zeit ....

    Kommentar von Motama Motama

    Ja, ich sollte wirklich mehr aufschreiben und den Zettel am besten meiner Therapeutin geben. Das mit dem ausdrucken wäre auch eine gute Idee. Vielleicht spreche ich sie mal darauf an, dass mir das alles so schwer fällt und ich mir viele Gedanken darüber mache, das wäre ja auch ein gutes Thema als Lückenfüller in Schweigeminuten :) hoffe auf gute Fortschritte... Danke für deine Antwort und Ideen :)

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    Scheigen in den Therapiegesprächen
    Antwort von Mietzie Mietzie

    Habe das Gefühl, das wir überhaupt keine Fortschritte machen

    Genau das kannst Du ja mal sagen. Und du kannst dir ja mal die Woche über Notizen machen, was dich bewegt. Und die kannst du ja mal mitbringen. Da kommt bestimmt viel Gesprächsstoff zusammen.

    Abgesehen davon geht es ja nicht darum, dass du es der Therapeutin "recht" machen soll, sondern ihr müsst gemeinsam daran arbeiten, deine Probleme in den Griff zu bekommen.

    Kommentar von Motama Motama

    Ja, ich sollte wirklich alles aufschreiben und über meinen Schatten springen und die Dinge ansprechen. Dankeschön

    Kommentar von Motama Motama

    Ja, ich sollte wirklich alles aufschreiben und über meinen Schatten springen und die Dinge ansprechen. Dankeschön

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