Lese Dir folgendes Testergebnis mal durch.
Optisch erinnert der UV-Tester an eine Armbanduhr - zumindest all diejenigen, die ein Hund optisch an eine Katze erinnert (Schnauze vorn, Schwanz hinten, unten vier Beine und überall Fell). Es besteht aus Vollplastik, unter dem die Haut unangenehm zu schwitzen beginnt, und hat auf dem äußeren Ring vier verschiedene Farbschattierungen. Das weiße Feld in der Mitte verfärbt sich in eben einen jener Töne, die einem dann sagen, ob die unsichtbaren UV-Strahlen gering, leicht, mittel oder stark auf einen einwirken. So sollte es zumindest sein.
Geld besser in Eis investieren
Also gehen wir am nächsten Tag noch einmal an die frische Luft, die heute wirklich frisch ist, der Himmel ist wolkenverhangen. Es dauert nur unwesentlich länger als am Vortag, bis der schon bekannte Farbton erreicht ist - und dabei bleibt es auch, wieder einmal. Wir verzichten trotzdem auf Schmieren und Käppi und haben nicht das Gefühl, damit komplett falsch zu liegen. Fazit: für 1,95 Euro kann man sich in Apotheken das UV-Armband besorgen, man kann es aber auch genauso gut bleiben lassen. In zwei Kugeln Eis ist diese Summe sicher besser angelegt.
Hier der komplette Bericht.
http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2157624_0_8546_-uv-armband-im-test-waechter-fuer-die-haut.html
Herzlichen Dank,für`s Sternchen...freu-freu...L.G.Mizi