Uran - neue und gute Antworten

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    Was passiert mit dem uran nach dem es im atomkraftwerk war?
    Antwort von Alextoexplain Alextoexplain

    Hello there,

    die Antworten, die bereits gegeben wurden, sind mir entweder zu kurz, zu kompliziert oder inhaltlich falsch, daher schreibe ich mal was dazu:

    Nachdem ein Brennelement, also das wo das Uran letztlich drin ist, verbraucht ist, muss es speziell und unter hohen Sicherheitsvorkehrungen weiterverarbeitet werden:

    Schritt 1 - Direkt nach der Entfernung aus dem Reaktorkern

    Da auch verbrauchte Brennelemente weiterhin Wärme produzieren und massiv Strahlung abgeben, müssen Sie zunächst einige Zeit lagern und die Emission von Wärme und Strahlung abklingen. Dazu gibt es sogenannte Abklingbecken, die sich in jedem Atomkraftwerk finden. Das is schlicht und ergreifend ein Wasserbecken (daher nennt man es auch Nasslager), wo die Brennelemente eingelagert werden. Eine mehrere Meter dick Wasserschicht schirmt einen Großteil der Strahlung ab. Natürlich muss auch das Abklingbecken ähnlich wie der Reaktor selbst gekühlt werden: http://www.allmystery.de/dateien/gw41529,1223922188,nuc01.jpg?bc

    In der Regel verbleiben die verbrauchten Brennstäbe ca. 5 Jahre im Abklingbecken.

    Schritt 2 - Nach der Abklingzeit

    Letztendlich hat man nach der Abklingzeit mehrere Optionen der Weiterverarbeitung. Eine Option wäre die sogenannte Zwischenlagerung in einem Trockenlager. Jedes Kernkraftwerk hat ein solches Zwischenlager, in dem die verbrauchten Brennstäbe in Stahlfässern oder auch in Castorbehältern gelagert werden können. Es gibt auch Zwischenlager außerhalb von Kernkraftwerken, bei uns in Deutschland zum Beispiel in Gorleben.

    Nach derzeitigem technologischen Stand ist es leider noch so, dass der Atommüll, also die verbrauchten Brennelemente nur begrenzt weiterverwendet werden kann, auf der anderen Seite aber noch Jahrtausende bis Jahrmillionen weiter gefährliche radioaktive Strahlung abgibt und Umwelt belasten und Lebewesen verstrahlen würde.

    Schritt 3 - Wiederaufbereitung und Endlagerung

    Da in einem Kernreaktor tonnenweise radioaktives Uran eingesetzt wird, entstehen auch große Mengen an radioaktivem Abfall. Eine Möglichkeit, das Abfallvolumen zu verringern, ist die sogenannte Wiederaufbereitung, die schon von den anderen erklärt wird. Das Prinzip ist, durch physikalische und chemische Verfahren alles das aus den Brennelementen abzutrennen, was man nach heutigem Stand noch nutzen könnte. Zum Beispiel enthalten auch verbrauchte Brennstäbe noch einen kleinen Anteil an Uran-235. Denn nur Uran-235 (also eine spezielle Uransorte) kann in Kernreaktoren verwendet werden. Dieses Uran-235 kann man abtrennen und zur Anreicherung von Uranpellets für neue Brennstäbe wiederverwenden. Leider ist aber der Atommüll, der nach so einer Wiederaufbereitung noch übrig ist, noch stärker radioaktiv als der normale Atommüll.

    Da wie schon gesagt wurde, der Atommüll nach heutigen Erkenntnissen nicht effizient beseitigt werden kann, arbeitet man derzeit an dem Konzept der sogenannten Endlagerung. Das heißt, man sucht Orte auf unserem Planeten, wo der radioaktive Abfall Millionen Jahre lang sicher lagern kann, bis seine Radioaktivität so weit abgeklungen ist, dass er nicht mehr die Umwelt verseuchen kann. Dies ist ein schwieriges und teures Unterfangen. Man überlegt zum Beispiel bei uns in Deutschland einen Salzstock nahe des Zwischenlagers in Gorleben als Endlager zu nutzen. Dafür wurden bereits horrende Beträge im Milliardenbereich ausgegeben. Es gibt bisher auch weltweit noch kein geeignetes Endlager für hochradioaktive Abfälle, lediglich einige für schwach radioaktive Abfälle. Das Problem ist, dass das Endlager so konzipiert werden muss, dass zum Beispiel nicht durch Naturkatastrophen, durch die Strahlung des Abfalls selbst, durch Rost und Korrosion oder sonstige Umstände, radioaktive Belastung aus dem Endlager austreten kann. Für einige Jahre wie im Zwischenlager ist dies kein größeres Problem, aber wenn wir von Millionen Jahren reden, dann ist dies verdammt schwierig.

    So das wars von mir vorerst, wenn ich dir helfen konnte, freu ich mich über nen Stern.

    MfG

    Alex

    Kommentar von ocin1 ocin1ocin1

    @ Alextoexplain: klingt alles sehr pathetisch und reißerisch von Dir, man könnte meinen, wenn man sich Deine Aussagen betrachtet (völlig ohne Relation zur aktuell technischen Realität), dass es nichts schlimmeres gibt als die Kernenergie. Deine Methode ist vergleichbar mit der von Politikern. Wenn man sich einer Technik zuwendet, gehört sie mit anderen Techniken verglichen . Alles andere ist Homöopathie :-).

    So, nun zu Deiner Aussage zur Wiederaufbereitung " Da wie schon gesagt wurde, der Atommüll nach heutigen Erkenntnissen nicht effizient beseitigt werden kann, arbeitet man derzeit an dem Konzept der sogenannten Endlagerung. Das heißt, man sucht Orte auf unserem Planeten, wo der radioaktive Abfall Millionen Jahre lang sicher lagern kann " .

    Du hast schön den Umstand vernachlässigt, aus Unwissenheit oder politischer Motivation, dass der Resultierende Müll der Wiederaufbereitung bei weitem nicht so lange gelagert werden muss, wie unbehandelt abgebrannte Brennelemente. Der Grund ist eben genau der Umstand, dass dieser resultierende auf konzentrierte Müll der Wiederaufbereitung hinterher eine höhere spezifische Radioaktivität (Kernzerfälle pro Zeit) hat als vor der Wiederaufbereitung/ nukleare Mülltrennung. Und ganz grundlegend ist eine Stoff-Menge (z.B. eine Tonne) mit höherer Radioaktivität in kürzerer Zeit wieder ungefährlich, als eine Stoff-Menge mit geringerer Radioaktivität. Denn die Aktivität ist die Anzahl der Kernzerfälle pro z.B. eine Sekunde. Daher ist des doch ganz klar, dass je größer die Anzahl von Kernzerfällen ist, je geringer ist die Halbwertszeit und desto schneller ist diese bestimmte Stoff-Menge wieder ungefährlich. Das ist genau das, was man bei der nuklearen Wiederaufbereitung macht, man trennt die hoch radioaktiven Stoff (hier die Spalt-Produkte) vom Uran und Plutonium ab. Auf diese Art reduziert sich die Lagerzeit auf 10000 Jahren. Sooo, nun kommt der Vergleich mit anderen Techniken, wie z.B. mit der chemischen Endlagerung (siehe unten oder im Netzt unter Herfa Neurode oder schau mal nach „Sondermüll Bergwerk“).

    "Der nukleare Abfall aus aktuellen Wiederaufbereitungsanlagen (Sellafield, Le Hage) ist nach 10 000 Jahren auf dem radioaktiven Niveau von Pechblende abgeklungen. Durch das Abtrennen von Uran und Plutonium verbleiben nur noch die hoch radioaktiven Spalt-Produkte und die mittel-radioaktiven Minor-Actinoide (ohne U, Pu)."

    Kommentar von ocin1 ocin1ocin1

    @ alextoexplain: ich entschuldige mich, wenn ich etwas zu hart argumentiert habe. War nicht so gemeint :-)

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    Gibt es Uran im altag und wenn ja ist es gefährlich???
    Antwort von Haeppna Haeppna

    Wenn du in Deutschland lebst, dann atmest du jeden Tag Uran ein. Das kommt zum überwiegenden Teil aus den Abgasen der Kohlekraftwerke. Das Oak Ridge National Laboratory (ORNL) schätzt, dass durch Kohlekraftwerke in der 100-Jahr-Periode bis 2040 weltweit insgesamt 800.000 Tonnen Uran und 2 Mio. Tonnen Thorium freigesetz sein werden.

    "Festes" Uran wird fast ausschließlich für die Energiegewinnung in Kernkraftwerken und zur Herstellung von Waffen verwendet.

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    Gibt es Uran im altag und wenn ja ist es gefährlich???
    Antwort von eiermaier eiermaier

    Es gibt im Alltag Uran und es ist gefährlich. Ein normaler Durchschnittsbürger wird damit nie etwas zu tun bekommen, es sei denn die Amtomkraftwerke floegen in die Luft.

    Kommentar von Haeppna HaeppnaHaeppna

    Das allermeiste Uran in der Luft kommt aus der Verfeuerung von Kohle.

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    Gibt es Uran im altag und wenn ja ist es gefährlich???
    Antwort von Jost85 Jost85

    nein eher nicht....

    Hoffe das ich dir helfen konnte...

    Liebe Grüße Jost

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    Was passiert mit dem uran nach dem es im atomkraftwerk war?
    Antwort von NuklearTV NuklearTV

    Das sind FAQ, du hättest auch mal die älteren Beiträge durchleuchten können:

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-lange-bleibt-ein-brennstab-im-reaktor-und-was...

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    Welche Vorteile haben Sonne,Wind&Wasserkraft gegenüber Kohle,Erdöl,Erdgas&Uran als Energiequellen?
    Antwort von abibremer abibremer

    du läufst offensichtlich mit fest geschlossen augen durch die welt und hältst dir dabei noch die ohren zu? alle kraftfahrzeuge, die NICHT ELEKTRISCH betrieben wertden, haben einen auspuff und ALLE HÄUSER haben schornsteine, aus diesen kommen abgase heraus. außerdem müssen öl und gas teuer bezahlt werden, da beide immer knapper werden. was es IMMER gibt, sind wind und wasser, beides bewegt sich ohne menschliches zutun und diese energie läßt sich relativ einfach in strom umwandeln. zum thema uran\kernkraft: niemand weiß wie und wo sich die abfälle dieser energieträger entsorgen lassen und der betrieb von atomkraftwerken ist mit großen gefahren verbunden. dazu googelst du nach "tschernobyl" und "fukushima" wenn dir das noch nicht reicht, nach"atommüll in der asse" und "gorleben" ich könnte jetzt noch stundenlag weiterschreiben, möchte dir aber nur noch dringend empfehlen, dich mehr um deine umwelt zu kümmern, bzw. wahrzunehmen, was so in der welt passiert.

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    Was passiert mit dem uran nach dem es im atomkraftwerk war?
    Antwort von ocin1 ocin1

    Frische Brennelemente bestehen zu 96,7 gewichts-% aus Uran-238, was eigentlich ungefährliches sehr schwach radioaktives Schwermetall ist. Diese Uran-238 ist jedoch für klassisch thermische Kern-Reaktoren nicht zu gebrauchen, sondern man benötigt das Uran-235, welches zu 0,7% im natürlichen Uran enthalten ist. Durch Anreicherungs-Anlagen (Gaszentrifugen, ...) reichert man nun dieses besondere Uran-235 auf etwa 3,3 gewichts-% an. Also, ein frisches Brennelement enthält 3,3 gewichts-% Uran-235 und 96,7 gewichts-% Uran-238. Durch die Kernspaltung des Uran-235 entstehen natürlich auch die Spalt-Produkte, welche mit "Holz-Asche" vergleichbar sind. Diese nukleare Asche (Spalt-Produkte) sind quasi das Überbleibsel der Uran-235-Spaltung und können daher auch nicht mehr als die 3,3 gewichts-% des Uran-235 überschreiten. Das stimmt nicht ganz, da auch etwa 1,23 gewichts-% vom Uran-238 übers Plutonium-239 gespalten werden. Insgesamt sind also etwa 4,53 gewichts-% (3,3 + 1,23) eines abgebrannten Brennelementes nukleare "Asche" (Spalt-Produkte). Von diesen 4,53 gewichts-% Spalt-Produkten gehen aber etwa 90% der Radioaktivität aus, da es sich bei den Spalt-Produkten um sehr kurzlebige Atom-Kerne handelt.

    Warum müssen dann die Brennelemente raus? Das kann man vielleicht mit einem Holz-Feuer vergleichen (grob gesprochen). Ein Holzfeuer wird nicht nur ausgehen, weil kein frisches Holz vorhanden ist, sondern auch wenn man die Holzasche nicht entfernt. Die Holz-Asche würde sich sonst über das frische Holz "legen" und somit die Luftzufuhr unterbrechen. Das führt früher oder später zum Erlischen der Flammen. Grob gesprochen kann man das auch auf die nukleare "Asche" beziehen. Hier gibt es viel Atom-Kerne, welche unglaublich "geil" auf Neutronen sind, und diese auch begierig absorbieren. Diese Neutronen fehlen dann aber der eigentlichen Uran-235-Kettenreaktion, so dass das nukleare "Feuer" erlischt. Daher muss man die Brennelemente nach bestimmten Zeiten aus dem Kern-Reaktor nehmen. Natürlich entnimmt man diese Brennelemente auch, wenn sie zu wenig Uran-235 enthalten, also zu wenig „frisches Holz“ ;-). Und nun kommt die Begründung für eine nachträgliche "Mülltrennung" der abgebrannten Brennelemente :

    Wiederaufbereitung : Abgebrannte Brennelemente sind nach 10 Mill. Jahren auf ein radioaktives Niveau von natürlichem Uranerz (Pechblende) abgeklungen. Der nukleare Abfall aus aktuellen Wiederaufbereitungsanlagen (Sellafield, Le Hage) ist nach 10 000 Jahren auf dem radioaktiven Niveau von Pechblende abgeklungen. Durch das Abtrennen von Uran und Plutonium verbleiben nur noch die hoch radioaktiven Spalt-Produkte und die mittel-radioaktiven Minor-Actinoide (ohne U, Pu). Somit wird der nukleare Müll der KKW um den Faktor 20 reduziert (siehe bei Wiki nach „Wiederaufarbeitung“). Wendet man das auf die 17 KKW der BRD an, fallen nicht mehr 400t Atom-Müll pro Jahr an, sondern nur noch 20t pro Jahr (hoch radioaktiver Abfall, jetzt aber nur noch Spalt-Produkte + Minor-Actinoide). Weiter verringert das Abtrennen (Wiederaufarbeiten) die Lagerzeit des Abfalls um den Faktor 1000. Bei einer alternativen Reaktortechnik (Flüssigsalz-Reaktor, homogene Fluid-Reaktoren) würden nur noch die Spalt-Produkte als Abfall anfallen. Der nukleare Müll solcher alternativen Reaktor-Typen ist bereits nach etwa 500 Jahren auf das radioaktive Niveau von Pechblende abgeklungen. Das ist möglich, da alle Transurane (Minor-Actinoide) im Reaktor verbleiben und dort vom epithermischen Neutron-Fluss gespalten werden. Somit nutzt man die Minor-Actinoide wie das Uran-235 oder das Plutonium-239. Siehe hierzu mal Netz unter " Energyfromthorium.com ". Müll-Bilanz der BRD: In einem deutschen KKW ergibt sich jährlich etwa 23 t hoch radioaktiver Müll ("abgebrannte" Brennelemente). Die deutsche Industrie produziert jährlich 820 Mio. t CO2 (1/3 für Strom) und 50000 t chemisch hoch giftigen/krebserregenden Sondermüll, welcher nicht verbrannt werden kann. Dieser Sondermüll wird endgelager in der Untertage-Sondermülldeponie Herfa-Neurode (siehe Inter-Net bei Wiki). Sämtliche Flugasche, Verbrennungs-Stäube der Filteranlagen von Kohle- , Müllverbrennungs- oder Sondermüllverbrennungs-Kraftwerken landet ebenfalls in einem chemischen Endlager, nochmals verbrennen ist nicht sinnvoll. In Herfa-Neurode haben sich so schon 700 000 t hoch krebserregendes-giftiges dioxin- und furanhaltige Filterrückstände angesammelt. ( http://www.toxcenter.de/artikel/Herfa-Neurode-groesste-Sondermuelldeponie-der-We... ). Es stehen also 17 mal 23 t (etwa 400t) hoch aktiver Nuklear-“Müll“ den etwa 50 000 t hoch chemisch giftigen Abfällen der Chemie- und Verbrennungs-Technik gegenüber. Die 800 Mio. t CO2 die quer über den Planeten verschmiert werden seien auch erwähnt. Diese Betrachtung sollte doch die Gemüter wieder zurück auf den rationalen Boden bringen. Die Endlagerung ist also nicht nur ein Problem einer schlechten Kerntechnik, sondern ein über fast alle Industriebereiche bestehendes.

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    Was passiert mit dem uran nach dem es im atomkraftwerk war?
    Antwort von blader95 blader95

    also ich muss ein referat halten darüber was mit dem uran passiert, ich habe bis jetzt als uranmunition und dann halt im endlager.

    was meint ihr wonach kann ich noch suchen was für das thema wichtig wäre?

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    Was passiert mit dem uran nach dem es im atomkraftwerk war?
    Antwort von wellknownwoody wellknownwoody

    Es wird ,,zwischengelagert", das heißt an irgendeinen Ort gebracht und dann verschlossen abgelagert..Gibt momentan keine Alternative

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    Was passiert mit dem uran nach dem es im atomkraftwerk war?
    Antwort von tipps4scheidung tipps4scheidung

    Wenn es nicht wiederaufbereitet wird, kommt es in ein Endlager.

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    Wie nennt man diesen vorgang? ? ?
    Antwort von ocin1 ocin1

    Himm, Deine Frage ist nicht eindeutig. Der Vorgangn wird Kernspaltung benannt, wie Du ja selbst schon angeführt hast. Man könnte nun eine mechanische Anordnung bauen, welche so optimiert ist, dass genügend frei Neutronen wieder auf andere Uran-235, Uran-233 oder Plutonium-239 Kerne stoßen. Das wäre dann ein Kernspaltungs-Reaktor.

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    Wie nennt man diesen vorgang? ? ?
    Antwort von apfelsveni apfelsveni

    Kettenreaktion !!??

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    Wie nennt man diesen vorgang? ? ?
    Antwort von crazyrat crazyrat

    Kettenreaktion

    Aber sowas kann man auch einfach mit Google/Wikipedia beantworten.

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