Man könnte ne Brücke, auf der sich ein Güterzug befindet, auf einem anderen Güterzug einstürzen lassen. Oder man lässt zwei Züge bei mäßiger Geschwindigkeit aufeinander prallen, oder lässt zwei Züge auf einer Brücke zusammenstoßen, die dann auf einen anderen fallen. Ja, so macht man das.
Unglück - neue und gute Antworten
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0Wie genau kriegt man das so hin?Antwort von
Locke334Locke334
Ein ordentlicher Drogen Cocktail, dann klappt das schon.
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1Wie genau kriegt man das so hin?Antwort von
rolandratzrolandratz
Du müsstest an genau dem Platz zu der richtigen Zeit sein, ein wenig Glück, ein gutes Händchen und deine Kamera dabei haben, um ein solches Foto hinzubekommen.
Oder aber so realistisch zeichnen können, um eine derartige Szene hinzubekommen.
Es soll solche Menschen geben; ich selbst kenne einen Grafikdesigner, der würde das schaffen.
Wenn dich so ein Realismus im Zeichnen gefällt, schau mal bei youtube unter
http://www.youtube.com/user/ThePortraitArt
nach. Viel Spaß.
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0Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
isabella11isabella11
ja ich verstehe ihn voll und ganz! Es ging ihm so schlecht, dass er den inneren Schmerz gegen äußerlichen Schmerz überdecken muss. Und beim Ritzen schüttet man Endophirne aus. Wenn man keinen Tag mehr glücklich ist und Ritzen "Glück" bringt, warum soll man es nicht mehr tun? Zudem sieht man an seinen Verletzungen, dass er Hilfe braucht! Bei mir hätte nie jmd gemerkt, dass ich Hilfe brauch, wenn ich mich nicht geritzt hätte. Denn oftmals sind Menschen so gute Schauspieler, dass man ihnen nicht ansieht,dass es ihnen sauschlecht geht. WER SICH RITZT IST KEIN EMO!! Jedenfalls nicht in vilen- meisten Fällen! Gut es gibt auch richtige Emos, aber nicht jeder ritzer ist ein Emo, sondern ein sehr sehr sensibler Mensch, dem evtl oft wehgetan wurde, der psychische Leiden hat, der schwere Schicksalschläge ertragen muss/musste. jemand der evtl keine oder zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Schaut nicht weg,sondern helft und ein Tipp an dich: Steh ihm bei!!!! EIn einsames Leben ist 1000 mal schlimmer,als ein Leben das schrecklich is,,aber mit einem Freund!
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0Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
JaniXfXJaniXfX
Das selbstverletzende Verhalten ist in diesem Falle eher als Lösungsmittel zu sehen. In diesem lenken Schmerzen ab. Schmerzen, die er ohne die Verletzung nicht fühlen konnte. In depressiven Phasen geriet man in eine Art emotionale Verstumpfung. Das heißt, dass alles irgendwie gefühlslos wirkt, und er etwas spüren möchte. In dem Moment des Ritzens löst sich somit die problematik in etwas wie "schmerz" auf, was sozusagen erlösend wirkt.
Ja, es ist eine Möglichkeit, mit Problemen "fertig" zu werden. Allerdings verarbeitet er die Probleme nicht, sondern versetzt sich in eine Art Rausch, um sie zu verdrängen. und genau deshalb ist das ritzen so negativ angesehen.
Kommentar von
JeartJeart In Bezug auf den ersten Abschnitt: Ich dachte mir, dass die grundlegenden Hintergründe des Ritzens in etwa so aussehen.
Ich weiß nicht so recht, ob ich davon überzeugt es, dass es für ihn der richtige war sich zu verletzen. Seitdem kommt er meines Erachtens nach besser mit seinem Leben klar - Was jedoch auch daran liegen kann, dass er seine negativen Emotionen lediglich besser verdecken kann.
Vielleicht hat es ihm dabei geholfen diese Probleme zu bekämpfen, da er es ohne alles andere nicht geschafft hätte/hat. Außerdem(Ich mochte auch hier nicht sagen, Selbstverletzung sei toll!) ist es evtl. manchmal besser, effizienter oder auf Dauer einfacher Problemen etwas zu verdrängen und sie damit gewisser Maßen zu bekämpfen.
Kommentar von
JaniXfXJaniXfX Da greift ein Konstrukt der gewünschten sozialen Akzeptanz. Menschen möchten sozial akzeptiert werden. Umso mehr, je schlechter sie sich fühlen... Das wird im Grunde zu einer teuflischen Spirale ins Tiefe.
Und ich sage das, obwohl ich mir bewusst bin, dass alle, die mit ritzenden personen in kontakt stehen oder selbst ritz(t)en, dies begutheißen. Frag mal einen Drogensüchtigen, ob das in ordnung sei. Diese behaupten auch, dass sie dies kontrolliert tun, und es nichts schlimmes ist...
Du bist nicht die erste, die das svv hinterfragen. Es gibt häufig welche. Allerdings ist dies für mich in psychologischer Arbeit IMMER ein Zeichen höchster Not, dem es gilt abhilfe zu schaffen. Nicht dem Verhalten an sich, sondern der Person, die dieses wirklich heftige Werkzeug benutzt, um etwas zu verarbeiten. Ich möchte nur noch mals vor augen führen: Der mensch ist dazu bestrebt, sein eigenes Überleben zu sichern. Das führt er bis ins unbewusste und in jede Situation intuitiv mit. Wie kaputt muss er dann sein, wenn er sich selbst schmerzen zufügt, die er eigentlich IMMER vermeiden will.
Ich sehe dies nicht als Lösung. Es hilft nicht, probleme aufzuarbeiten, sondern sie zu verdrängen. Und jede Person, die sich hier nun meldet und behauptet, sie habe mit dem Ritzen etwas verarbeiten können, die darf sich 20 Minuten auf die Couch legen und feststellen, wie tief das loch doch ist, welches mit losem Sand überdeckt wurde.
Ich bin ein Freund der Nachhaltigkeit. Und das ist das Ritzen keinesfalls.
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JeartJeart Natürlich suchen alle Menschen Aktzeptanz. Aber manche suchen nicht einfach Aktzeptanz bei Menschen, sondern von vorne rein Menschen mit Aktzeptanz.
Ich wollte auch gar nicht sagen, dass Ritzen ein Ausweg aus Problemen ist, sondern - wie schon gesagt - eine Hilfe für den Ausweg. Selbstverständlich nicht bei allen, allerdings war es das für ihn.
Frag mal einen Drogensüchtigen, ob das in ordnung sei. Diese behaupten auch, dass sie dies kontrolliert tun, und es nichts schlimmes ist...
Das stimmt, sie gestehen sich selbst nicht mal, dass es eine Sucht ist. Aber wie erklärst du mir dann, wie er ohne weiteres sich einfach über einen Monat nicht ritzen konnte? Wenn es eine Sucht ist, wieso fiel es ihm so leicht damit aufzuhören?
Ich weiß, dass es bei vielen eine Sucht ist, doch bin ich mir sicher, bei ihm ging es von Gefühlen aus, die er manchmal abstellen oder unterdrücken konnte. Und ich weiß, dass ein Außenstehender das nicht beurteilen kann.
Wie kaputt muss er dann sein, wenn er sich selbst schmerzen zufügt, die er eigentlich IMMER vermeiden will.
Sehr kaputt. Ja, extrem kaputt. Das wirft aber nicht meine Aussage um.
und feststellen, wie tief das loch doch ist, welches mit losem Sand überdeckt wurde.
Hier hakt es wieder daran, dass du ein Fremder bist. Manchmal braucht es eine Weile bis feste Erde sich in dem Loch verteilen kann, verstehst du?
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0Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
MrsJessii okay du schreibst das soo als würdest du von mir sprechen!!
der unterschied ist nur ich mach es schon wieder und ich find das aba ned schlimm ich find wenn mann so dumm ist und sich selbst verletzten kann sollte man auch dazu stehen und es anderen erklären wenn sie es ned soo richtig verstehen
hoffe ich hab es auf den punkt gebracht was du wissen wolltest, wenn nicht einfach melden wie gesagt ich spreche auch offen darüber....
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JeartJeart Verstehe. Ich finde es in seinem Fall nicht dumm, dass er sich selbst weh getan hat. Schließlich - so sagt er es jedenfalls - hat es ihm geholfen und es war sein Weg sich besser zu fühlen. Anscheinend (und ich mochte hier nicht sagen, SvV sei gut!) hat es weiter gebracht, sonst würde es entweder immer noch tun oder er hätte eine z.B. Therapie gebraucht.
Aber ich bewundere es, dass du so ehrlich sein kannst. Ich bin mir sicher, ich könnte das nicht.
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2Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
elenoreelenore
Selbstverletzung ist keine psychische Krankheit, sondern ein Symptom derer. Der seelische Schmerz ist anscheinend so stark, dass er den körperliche Schmerz erst viel später fühlen und dann Erleichterung haben- das Gefühl haben, wieder zu leben !
Selbstverletzung kann helfen, sich von intensiven Gefühlseindrücken und Empfindungen, wie Ärger/Wut, Traurigkeit, Einsamkeit, Scham, Schuld und anderen seelischen Qualen zu befreien.
Für die Betroffenen ist es sehr schwer, anderen gegenüber zuzugeben, dass sie sich selber verletzen....also ist dein Freund eine Ausnahme.....da er offen darüber sprechen konnte ist er davon auch allein davon abgekommen. Ja ich finde die Einstellung eigenartig, denn er scheint ein kommunikativer Mensch zu sein, da wundere ich mich über seine Einstellung.....wissenswert wäre natürlich was die Gründe waren, die zu seinen Selbstverletzungsaktionen geführt haben und wie er davon allein wieder davon abgekommen ist.
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JeartJeart Tut mir leid, aber was hat das mit seiner Kommunikativität direkt zu tun? Das heißt doch nicht, dass er eher fröhlich oder etwas in die Richtung ist. Er ist sehr ehrlich, manchmal etwas zu ehrlich, kann seine Empfindungen gut ausdrücken, und vielleicht macht gerade das ihn noch ein Stück unglücklicher.
Dass er damit aufgehört hat, hatte Gründe, die für manche das Gegenteil wären, aber ich halte diese für zu privat, als dass ich sie so öffentlich mache (:
Danke für die Antwort! (:
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elenoreelenore Das ist es ja was mich verwirrt, wenn man sehr kommunikativ ist kann man sich seinen seelischen Druck von der Seele reden.....was er ja auch im Gegensatz zu den anderen ritzenden Menschen macht......trotzdem hat es ihm nicht geholfen. Es ist wunderbar, dass du ihm zu Seite stehst und ich will auch keine privaten Hintergründe von dir wissen....er scheint ein toller und ehrlicher Typ zu sein aber es muss was erlebt haben was ihn dazu bewegt hat so zu handeln, wie er gehandelt hat mit seinem Körper und das muss sehr emotional, verletzend und schwerwiegend in sein Leben eingegriffen haben.
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JeartJeart Jetzt verstehe ich was du meintest. Jedoch befürchte ich, Reden reicht manchmal nicht. Vielleicht hilft es einem mit einer Vertrauensperson über Probleme zu reden, wenn man in der Schule gemobbt wird. Aber einige Probleme liegen tiefer, da kommen Worte nicht ran. Ich bin mir nicht sicher, ob das in seinem Fall stimmt, so könnte ich es mir allerdings vorstellen.
Ja, das war es und ist es wahrscheinlich immer noch. Und, ja, er ist ein unglaublicher toller Mensch.
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4Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(
Selbstverletzung ist ja auch eine Suchtkrankheit und wie bei jeder Sucht muss der Betroffene erst mal so tief unten sein, damit er auch wirklich aufhört und es auch schafft und wenn das bei Deinem Freund so war, dann ist er so stark und kommt nicht mehr in eine solche Situation!
Da wären jetzt auch wirklich gute Freunde angesagt, nur ein wirklich guter Freund hällt zu solch einem Patienten! Ich Denke, dass er nicht mehr in solch eine Situation kommt, denn er weiss ja bestimmt noch sehr gut, wie das für ihn war und will ich seine wirklichen Freunde nicht enttäuschen! Was er braucht, ist Dein Zuspruch, dass Du für ihn da bist, sei ihm so ein guter Freund, dass er mit jedem Problem zu Dir zum Reden kommt, lass ihn aber von sich aus kommen und dränge ihn nicht!
Mit Deiner Hilfe kann er ganz Gesund werden, zeig ihm, was Du für ihn bist, denn solche Freunde, braucht er, auch wenn er sich verkriecht, das ist nur eben um zu verarbeiten. Sei auch ehrlich zu ihm und sag nichts weiter, wenn er Dir etwas anvertraut, dann schafft es das auch!
Wie Alt ist denn Dein Freund und wie Alt bist Du?
Ich wünsch Euch Beiden alles Gute! L.G.Elizza
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JeartJeart Ist nicht zwingend eine Sucht. Bei ihm war es völlig kontrolliert, manchmal hat er es über eine Zeitspanne nicht gemacht, weil er besser klar kam. Also, er machte es nur, wen er es 'brauchte'.
Da du dauernd schriebst "Dein Freund" möchte ich nur mal zur Sicherheit sagen, dass wir nicht zusammen sind, es nie waren, da zwischen uns ein geraumer Altersunterschied liegt :)
Ich werde immer für ihn da sein, vielleicht sogar etwas zu viel. Er verschließt sich aber manchmal völlig und gesteht sich seine Schwächen nicht ein - Das war ebenfalls eines der Dinge, die ihn zum ritzen gebracht haben -, da er glaubt immer stark 'aussehen' zu müssen.
Ich bin unheimlich stolz auf ihn, dass er es einfach so gepackt hat :)
Klar, ich würde nie mit irgendjemand darüber reden, über seine Probleme meine ich. Aber ich glaube, so ernste Sachen traut er mir nicht zu oder möchte mich damit nicht belasten.
In meinen Augen ist er bereits völlig gesund, war es schon immer; Manche Menschen sind eben nicht völlig durchschnittlich und weil er etwas sonderbar ist heißt es nicht gleich, dass er krank ist :)
Ich bin deeuutlich jünger als er und er ist 25
danke für die Antwort
lg
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elizzaelizza DEntschuldige Bitte, aber ich habe auch nicht gedacht, dass Ihr ein Paar seid, denn Du hast ja nicht geschrieben, dass es Dein freund ist, sondern Ein Freund vor Dir ich habe das schon richtig verstanden, tut mir leid, wenn es so rüber kam! L.G.Elizza
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JeartJeart Okay, da ich nicht wusste, wie andere die Beschreibung auffassen, wollte ich nur sicher gehen (:
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elizzaelizza Herzlichen Dank fürs Sternchen, freut mich, wenn mein Beitrag hilfreich war! L.G.Elizza
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1Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
watsonemmawatsonemma
Hey ich bin genau seiner Meinung;) Ich habe es auch geschafft, mit dem Ritzen aufzuhören ohne Hilfe, und ich habe auch überhaupt keinen Drang mehr es zu tun. Aber ich werde es auch wieder machen, wenn ich nicht mehr weiter weiß, da es mich beruhigt und bevor ich total ausraste, lasse ich meine Wut an mir aus. Aber ich will es auch nicht mehr machen und deshalb weiß ich auch, dass ich jederzeit aufhören kann, wenn ich möchte...:)
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JeartJeart Irgendwie gefällt mir diese Ansicht. Schließlich ist es auch kontrolliert und nicht einfach ein gewohnter Zwang, sich immer zu schneiden oder so.
Etwas beruhigend, dass er nicht als einziger so drauf ist (:
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0Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
Josielie Jeder hat eine andere Einstellung dazu. Es bleibt die Gefahr, dass er es wieder tun wird, vor allem, weil er schon gesagt hat, er würde es wieder tun in so einer Situation.
Kommentar von
JeartJeart Die Gefahr bleibt doch bei jedem, oder? Kommt auf die Höhe des Risikos an, glaube ich.
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0Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
MuhahahahahaaaaMuhahahahahaaaa
Also ich kann ihn gut verstehen, ich kenn das Gefühl nur zu gut
Also finde ich es nicht eigenartig, ganz imGegenteil ich find eher dich, den Fragesteller eigenartig, weildu offenbar die Richtlinien von gutefrage.net nicht gelesen hast
Kommentar von
JeartJeart Glaubst du, ich kann die auswendig?
Kommentar von
MuhahahahahaaaaMuhahahahahaaaa Nein, aber du kennst nicht mal die wichtigsten Punkte
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0Seltsame Einstellung gegenüber Selbstverletzung? :(Antwort von
Ramoth Manche haben eben so eine Einstellung. Die kommen nur mit bestimmten Situationen klar, wenn sie sich selbst verletzen. Ich kenne auch solche Leute, doch bedenklich ist das auf jeden Fall! Und eine Therapie kann da nur helfen, dass sich die Einstellung ändert.
Kommentar von
JeartJeart Aber was, wenn ihm diese Einstellung sein Leben nicht schwerer macht?
Oder ist er damit irgendwie mehr gefährdet, dass er sich schnell etwas antut?
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0Bringt es Unglück mehrere Glückskekse am Tag zu essen? :oAntwort von
abibremerabibremer
sowas kann man doch nicht ESSEN!!!!! das ist ein billigstgebäck zur verpackung alberner zettel.-genauso blödsinnig wie zimmerschmuck aus salzteig zu kauen. mein tipp dazu häng die zunge in eine mehlpackung und schreib dir deine weissagung selbst.
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1Zugunglück am Tay 28.12.1880Antwort von
ChrisHHChrisHH
@GONIKA hat ja schon die Lok rausgesucht. Wenn du den folgenden Artikel liest: http://en.wikipedia.org/wiki/NBR_224_and_420_Classes , erfährst du mehr über die Lok und das Unglück.
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0Bringt Freitag der 13. Unglück???Antwort von
SkaxiSkaxi
Abgestimmt für: NeinIn unserem westlichen Kulturkreis bedeuten sowohl die Zahl 13 als auch Freitage Unglück. Hinweise, warum das so ist, finden sich in der Numerologie – also der Zahlensymbolik –, der Religion und Geschichte. Beim Abendmahl etwa saßen dreizehn Menschen am Tisch: Jesus und die zwölf Apostel. Judas, der dreizehnte von ihnen, verriet Jesus an die Römer. Diese nagelten Jesus an einem Freitag ans Kreuz. Hinzu kommen einige Ereignisse in der Geschichte, die zufällig auf Freitag, den 13. fielen. So etwa der Börsencrash in Berlin am 13. Mai 1927. Wissenschaftlich konnte bislang übrigens nicht nachgewiesen werden, dass an Freitagen, die auf den 13. eines Monats fallen, besonders viele Unfälle passieren.
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0lassen wir uns vom freitag den 13. zu sehr beeinflussen?Antwort von
SkaxiSkaxi
In unserem westlichen Kulturkreis bedeuten sowohl die Zahl 13 als auch Freitage Unglück. Hinweise, warum das so ist, finden sich in der Numerologie – also der Zahlensymbolik –, der Religion und Geschichte. Beim Abendmahl etwa saßen dreizehn Menschen am Tisch: Jesus und die zwölf Apostel. Judas, der dreizehnte von ihnen, verriet Jesus an die Römer. Diese nagelten Jesus an einem Freitag ans Kreuz. Hinzu kommen einige Ereignisse in der Geschichte, die zufällig auf Freitag, den 13. fielen. So etwa der Börsencrash in Berlin am 13. Mai 1927. Wissenschaftlich konnte bislang übrigens nicht nachgewiesen werden, dass an Freitagen, die auf den 13. eines Monats fallen, besonders viele Unfälle passieren.
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1Zugunglück am Tay 28.12.1880Hilfreichste Antwort von
GONIKA NBR Wheatley 4-4-0 No. 224;
Kommentar von
GONIKA ich hab gradd extra meinen kram ausn deutschunterricht rausgesucht ich hoffe du bist erleichtert das du es jez hast
bidde! :-D
gruss GONIKA
Kommentar von
ChrisHHChrisHH das scheint die Nummer der Lok zu sein.
Kommentar von
GONIKA ja mmh (überlegen) JA DAS IST SIE
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0Zugunglück am Tay 28.12.1880Antwort von
GONIKA war das das mit der zerbrochenen brücke falls ja dann weis ichs
Kommentar von
ruffy99 ja genau das mein ich! kannst du mir die antwort sagen?
Kommentar von
GONIKA klar moment eben
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4Macht Einkaufen unglücklich?
Weil wir versklavte Konsum-Zombies geworden sind..... Arbeiten-Bezahlen- Konsumieren-Schulden machen-noch mehr arbeiten-noch mehr bezahlen-noch mehr konsumieren-noch mehr Schulden machen....usw.
Wo ist der Mensch geblieben, der lebt, der sich freut, der Zeit fuer sich und seine Famile hat, Zeit fuer die Liebe und die schoenen kostenlosen Dige des Lebens....die Wenigsten wissen noch, was das ist...wie es sich anfuehlt.....
Man hat viel, die Keller , Dachboeden, Schraenke sind voll......Aber das Wichtigste fehlt..
Wir leben in einer Gesellschaft, die das Oberflächliche feiert, im Konsum Erfüllung finden möchte, sich in den Medien selbst betrachtet und bewundert, und alles für messbar und käuflich hält......das muss ja zwangslaeufig in der Depression enden....
Kommentar von
sonnentraeumersonnentraeumer Schade das es keine 100 Punkte extra gibt und das sich diese Antwort leider auch nicht jeder durchlist, vielleicht würden sich ja einige darin selber sehen. Gute Antwort DANKE
Kommentar von
katwalkatwal @kassiopeiam99: Superantwort! DH!
Kommentar von
kassiopeiamb99kassiopeiamb99 Danke Euch , meine Lieben.....:)
Kommentar von
tangobangotangobango @kassiopeiamb99: Eine sehr schöne Antwort!! DH!
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13Macht Einkaufen unglücklich?Antwort von
katwalkatwal
Für viele Menschen ist Einkaufen ein "Zeitvertreib", leider!
Aber glücklich werden sie - wie Du festgestellt hast - dabei meistens nicht.
Was Du tust, ist richtig: Halte Dich viel in der Natur auf; sie bietet Ruhe, Erholung und Entspannung. Viel Spaß und Freude dabei!
Kommentar von
sonnentraeumersonnentraeumer Danke, für die nett Antwort
Kommentar von
katwalkatwal Gern geschehen!
Na ja, vielleicht braucht er Hilfe und sich zu verletzen stellt für ihn diese Hilfe dar?
Manchmal wollen die restlichen Menschen auch nicht sehen, wie schlecht es anderen geht, zum Beispiel weil sie sich dann nicht mehr mit ihrem Selbstmitleid überschütten könnten. Und manchmal wollen Menschen gar keine Hilfe, sondern es mit sich selbst regeln.
Übrigens: Natürlich bin ich immer für ihn da, jedoch denke ich, er hält mich nicht für jemand, der seine Probleme nachvollziehen kann(Durchaus möglich). Oder er möchte mich mit solchen Dingen bloß nicht belasten.
Danke für die Antwort.