Tonleiter - neue und gute Antworten

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    Musik Tonleitern erstellen
    Antwort von einweghorst einweghorst

    "Hallo! Ich schreibe morgen Mathe und hab noch nicht verstanden wie das mit den Zahlen geht! Kann mir das einer erklären? Danke im voraus! lg checka94"

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    Musik Tonleitern erstellen
    Hilfreichste Antwort von norasophie norasophie

    Okay also wahrscheinlich hat dein Musiklehrer das ca. 674 mal im Unterricht erklärt aber ich werds trotzdem nochmal versuchen... Ich erklärs an Dur, in Klammern steht das jeweilige Äquivalent zu Moll.

    1. Du musst dir klar machen, ob die Tonart Dur (oder Moll) ist.

    2. ist die Tonart Dur (Moll), weißt du, dass die Halbtonschritte zwischen dem 3./4. Ton und dem 7./8. Ton (2./3. Ton und 5./6. Ton) liegen.

    3. Er wird euch wahrscheinlich weder C-Dur noch a-moll geben, weil da nämlich keine Vorzeichen drinnen sind. Wenn du jetzt aber eine Tonleiter, hast, die G-Dur heißt, weißt du, dass Anfangs- und Endton ein G sind und auch wo die Halbtonschritte sind. du siehst jetzt die Töne durch, entscheidest wo jetzt, ohne Vorzeichen Halbtonschritte liegen (zwischen h/c und e/f, wie immer.) und fügst jetzt b oder # ein, sodass die Halbtonschritte an der richtigen Stelle sind. In dem Fall müsstest du also ein # vor das f tun. viel glück, wenn du noch fragen hast, meld dich.

    Kommentar von Jonas344 Jonas344Jonas344

    vielen vielen dank für diese antwort , hat mir sehr viel geholfen :) morgen bekommst du dann die hilreichste antwort :)

    Kommentar von norasophie norasophienorasophie

    freut mich, viel glück bei der arbeit und danke!

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    Musik Tonleitern erstellen
    Antwort von Butterfly36 Butterfly36

    tja dann hättest Du halt mehr lernen müssen. Denkst Du wir geben vor, wie das geht? Sicher nicht. Dann surfe jetzt nicht durch das www sondern setz dich auf Dein Hinterteil und lerne. Also wirklich die heutige Jugend die kriegt ja fast kaum was auf die Reihe. Ich musste das damals auch alles erlernen ohne PC und Internet. Bzw. ohne Internet, das gab es zu meiner Zeit noch nicht.

    Kommentar von Jonas344 Jonas344Jonas344

    lol ^^ du bist aber auch ein scherz keks , ich habe nur gefragt ob mir das einer erklären kann ;)

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    Frage zum Fach Musik (Akkorde, Melodie, Dur und Moll)
    Antwort von jasabia jasabia

    Das ist nicht so einfach, du solltest dafür wissen was eine Kadenz ist. Man geht folgendermaßen vor: Zuerst sucht man Kadenzen bzw. Kadenzfragmente um die verschiedenen Tonleiter zu finden. Die Kadenzen zeigen nämlich die Tonika bzw. die Stufe I an einer bestimmten Stelle an. Ist ein Tonika Akkord gefunden, z.B. C-moll oder A-Dur, dann bestimmt die Tonleiter der Tonika (hier c-moll bzw. A-Dur) die möglichen Töne bis zur nächsten Modulation. Bei einer Modulation ist nur die Schnittmenge der Töne aus beiden Tonarten möglich. Siehe auch: http://www.gutefrage.net/frage/modulation#answer37718211 Bei ganz einfachen Liedern gibt es nur eine Tonleiter für das ganze Lied. Da findet man die Kadenz am Ende des Stückes. Dort kann man dann alle Töne dieser Tonleiter im ganzen Stück verwenden.

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    Frage zum Fach Musik (Akkorde, Melodie, Dur und Moll)
    Hilfreichste Antwort von farodin1 farodin1

    kommen die Töne der Melodie in den Akkorden vor... Diese wären die passendsten Töne sag ich ma. Dann gibt es halt noch die benachbarten Töne, welche du als Durchgangs- und Wechselnote benutzen kannst... Generell kann man sagen, dass du Töne benutzen solltest, die auch in der Tonleiter vorkommen. Also von du E-Dur spielst, solltest du kein c in deine Melodie einbauen, sondern ein cis, da E-Dur ja 4 Kreuze hat (fis, cis, gis, dis). wenn du weißt , welche Töne zu einer Tonleiter gehören, würde ich dir empfehlen nur diese zu nehmen.. Bei akkordwechseln natürlich dann andere. Sobald du jedoch andere benutzt, hört es sich für die meistens unpassend bzw. "schlecht" an. Kommt halt drauf an, was du machen willst. Es gibt dazu z.B. die Dodekaphonie... 12-Tonmusik... Jeder Ton wird es dann wiederholt, wenn jeder andere gespielt wurde.. ist bissle gewöhnungbedürftig. Der Vorteil jedoch: Kein Rassismus gegenüber andere Tönen :D

    Kommentar von uschischicki uschischickiuschischicki

    Ja, dem ersten Teil deiner Antwort stimmt ich voll und ganz zu. Durchgangs- oder Wechselnoten werden oft vergessen. Aber sie passen trotzdem!

    Aber Vorsicht!! Ein Stück in E-Dur besteht ja nicht nur aus E-Dur-Akkorden! Du sagst "Bei akkordwechseln natürlich dann andere."

    Wenn dein Stück, wie in diesem Beispiel, in E-Dur steht, dann könnte z.B. irgendwann mal ein fis-Moll-Akkord kommen, das ist die II. Stufe bzw. Subdominantparallele. Allerdings passen hier jetzt nicht (und so hört es sich in deiner Antwort an) alle fis-Moll-Tonleiter-Töne.

    Wir sind nach wie vor in E-Dur. Ein d (6. Ton in fis-Moll) passt hier jetzt auch nicht her.

    Ich glaube schon, dass du etwas von dem verstehst, was du schreibst. Allerdings hast du dich ein wenig missverständlich ausgedrückt.

    Kommentar von farodin1 farodin1

    Wieso sollte ein "d" nicht passen, wenn das Stück in E-Dur ist und ich z.B. im dritten Takt in fis-moll bin?! Irgendwie versteht ich die Begründung net. Wenn ich ne Melodie spiele in fis-moll baue ich natürlich ein "d" ein... und es "passt". Von daher versteh ich deine Argumentation nicht ganz.

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    All about Dur-Tonleitern? :D
    Hilfreichste Antwort von farodin1 farodin1

    Hi erstmal. Den Quintenzirkel findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Quintenzirkel Der Quintenzirkel und jeder andere auch zeigt nicht alle Dur-Tonleitern. Dazu später aber noch mehr. Wie du dem Quintenzirkel entnehmen kannst, ist auf 12 uhr C-Dur. Dies ist dein Ausganspunkt. Gehst du nun vom Quintenzirkel nach rechts geht du die "Kreuz-Seite" entlang. Das heißt, dass da die Tonleitern sind, welche Erhöhungen besitzen. Das Kreuz bedeutet auch nichts anderes, als dass der Ton der eigentlich auf dieser Linie liegt, einen Halbton höher ist. Meistens ist es die rechte schwarze Taste. Diese Kreuze gibt es deswegen, da die normale C-Dur Tonleiter zwischen der 7. und 8. Stufe (also h und c´) ein Halbton ist. Dieser muss z.B. auch in G-Dur der Fall sein, weswegen anstatt dem f ein fis (f mit Kreuz) zu spielen ist. Dies geht dann immer so weiter. Also in E-Dur würde dann das dis spielen anstatt das d (mit Beachtung aller anderer Vorzeichen). Mit der "B-Seite" verhält es sich ähnlich. Nur wird das b (Erniedrigung) dazu benutzt den Ton tiefer " zu machen". C-Dur hat von der 4. zur 5. Stufe einen Ganzton. F-Dur hätte aber ohne das b nur einen Halbton (h, c). Doch mit dem b wird das h zum b bzw. auch hes genannt.. Dadurch ensteht auch hier ein Ganzton zwisc hen 4. und 5. Stufe.

    Ab einer gewissen Tonart (Ges bzw. Fis Dur) macht es keinen Sinn mehr diese Tonarten zu benutzen. Denn jede Kreuz-Dur-Tonart hat auch eine verwandte B-Dur-Tonart. Bei Fis-Dur wäre dies Ges-Dur. Zu C-Dur wäre dies Deses-Dur. Da aber C-Dur mit 0 Vorzeichen wesentlicher einfacher zu spielen und zu lesen ist, als Deses-Dur, welches 14 b besitzt. Folglich ergibt sich, dass die Paralelle Dur-Tonart zu einer Dur-Tonart zsm 14 Vorzeichen haben muss. Z.B. Es-Dur hat 3 Vorzeichen (3x b), dann wäre die Parralele Kreuz-Dur-Tonart Dis-Dur mit 11 Kreuzen. Dies nur am Rande.

    Die Kreuz-Seite bewanderst du in dem du eine Quinte aufwärts zu deiner Tonart addierst (Quinte= 7 Halbtonschritte). Also c-g-d-a-e usw.. Bei der B-Seite gehst du eine Quint abwärts bzw. eine Quart (5 Halbtonschritte) aufwärts. Also c-f-b-es-as-des usw. Wenn du die Reihenfolge kennst, kreigst du die Vorzeichen schnell raus einer B-Tonart. Denn das Vorzeichen was hinzukommt, ist die folgende Tonart des Quintenzirkels. Also bei B-dur ein Es, bei As-Dur ein Des usw.

    Falls du noch Fragen hast, einfach stellen :D

    Kommentar von TomatenTitte TomatenTitteTomatenTitte

    Tolle Antwort! 1000 Dank (: ♥

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    All about Dur-Tonleitern? :D
    Antwort von Drencie Drencie

    Guck dir einfach nochmal den Quintenzirkel an. Da ist doch bei einem guten alles erklärt. Und nicht vergessen: Die Paralleltonleiter zu Dur ist immer auf der 6. Tonstufe.

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    Verständnisfrage: Pentatonik Tonleiter (Gitarre)
    RatgeberHelden Antwort von MEGACHELTERRAR MEGACHELTERRAR

    Aber woher weiß ich dann, dass ich jetzt auch eine G-Dur Pentatonik benutzen muss?

    Wenn das Stück bzw. die Akkordfolge in G steht ;)

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    Quinten-und Quartenzirkel
    Antwort von Gezeiten Gezeiten

    Die Quarte ist das Komplementärintervall der Quinte, also bilden sie zusammen eine Oktave. Wenn man im Quintenzirkel der "kadenzierenden" Richtung (C, F, H, Es, ..) also gegen den Uhrzeigersinn folgt, bewegt man sich gleichzeitig in aufsteigenden Quarten. Es ist also eher eine Frage der Betrachtungsweise (bzw. Richtung) ob man einen Qinten- oder Quartenzirkel hat.

    ich weiß nicht,warum nach(rechts)H Fis kommt denn die Noten sind doch immer eine Quinte entfernt

    Die Quinte besteht aus fünf Tonschritten einer diatonischen Tonleitter. In reiner Form also sieben Halbtonschritten.

    C -> G -> D -> A -> E -> H -> Fis -> Cis -> Gis -> u.s.w

    Wenn du dir eine Klaviertastatur aufmalst, kannst du von jedem Ton immer 7 Tasten weiter nach rechts zählen und kommst zum nächsten Ton (die schwarzen natürlich mit zählen). Was du vermutlich falsch gemacht hast ist, dass du nicht 7 Halbtöne nach rechts zählst sonder 4 weiße Tasten nach rechts. Das funktioniert solang, bis man von H nach F kommt. Dazwischen liegen eben nur 6 Halbtöne also ist nicht F sondern Fis richtig.

    wie kann man wissen,welcher Kreuz(fis,cis,dis,..)zu den Noten im Uhrzeigersinn gehören?

    Du musst auf dem Grundton den du eben durch abzählen der 7 Halbtonschritte bestimmt hast, jetzt noch eine ordentliche Dur-Tonleiter aufbauen. Auch dass kann man schön am Klavier entlang zählen. Eine Dur-Tonleiter besteht immer aus zwei Halbtonschritten nur eben mit zwei Ausnahmen. Bei C-Dur hat man zwischen E und F und zwischen H und C nur einen Halbton (keine schwarze Taste dazwischen). Das Gleiche Muster (2,2,1,2,2,2,1) muss du jetzt für den neuen Grundton aufbauen und schon siehst du welche schwarzen Tasten also Kreuze du jetzt brauchst. Also z.B. Grundton D

    D +2= E +2= Fis +1= G +2= A +2= H +2= Cis +1= D

    Wir brauchen also ein Fis und ein Cis, genau da müssen die beiden Kreuze hin.

    Stichworte in der Wikipedia: "Quintenzirkel", "Quartenharmonik", "Kadenz (Harmonielehre)"

    Kommentar von David0911 David0911

    ok,danke

    Kommentar von David0911 David0911

    und wie weiß ich jetzt welches Kreuz zu z.B. D gehört?

    Kommentar von Gezeiten GezeitenGezeiten

    In der Tonleiter die wir mit den Halbtonschritten 2,2,1,2,2,2,1 gebaut haben:

    D +2= E +2= Fis +1= G +2= A +2= H +2= Cis +1= D

    brauchen wir genau zwei schwarze Tasten. Das Fis und das Cis, also brauchen wir für diese Tonleiter ein Kreuz auf dem C zum Cis und eines auf dem F zum Fis.

    Kommentar von Gezeiten GezeitenGezeiten

    Noch ein Beispiel mit E-Dur:

    E +2= Fis +2= Gis +1= A +2= H +2 = Cis +2= Dis +1= E

    Also brauchen wir für E-Dur vier Kreuze. Jeweils eines für Fis, Gis, Cis und Dis.
    Einfach immer auf dem Klavier (oder Papier) abzählen und schauen wo die Halbtöne vorkommen.

    Kommentar von David0911 David0911

    ok,zum 2.mal danke ;)

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    (Musik) Warum kommt in G7 ein f vor?
    Antwort von sunschine1985 sunschine1985

    G7 hat in diesem Fall die Funktion einer Dominante, d.h. der Akkord leitet zu seiner Auflösung, einem C Dur Akkord hin. Er wird daher als die 5. Stufe von C Dur gesehen und C Dur hat kein Vorzeichen.

    Kommentar von oetschai oetschaioetschai

    Es geht hier um Blues, nicht um Dur-Tonleitern; da gelten andere Funktionsgesetze.

    Kommentar von gehwegplatte gehwegplattegehwegplatte

    Außerdem stimmt es nicht, weil die Tonart hier wirklich G ist.

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    (Musik) Warum kommt in G7 ein f vor?
    Antwort von gehwegplatte gehwegplatte

    Ist richtig, die 7 (Septime) zu G ist F!

    Genau das ist es, was den Blues ausmacht: Die sogenannte Blue Note. Das Fis am Schluß wird zu F, dadurch wird der typisch bluesige reibende Klang erzeugt. Das gilt für jede Tonart, wenn Du Blues spielst! Auch bei C wird hier eine 7 dazugespieelt, das ist dann nicht das H, sondern das Bb, was in der Tonleiter vorkommt. Blues- und Dur-Tomleitern unterscheiden sich genau in diesem Punkt. Die reine Dur-Tonleiter darfst Du nicht verwenden. Man sagt deshalb auch nicht, daß man einen Blues in G-Dur spielt, sondern halt in G (oder G-Blues, hab ich auch schon gelesen), da die Voraussetzungen der Dur-Tonleiter (Halbtonschritte zwischen 3./4. und 7.7(. Stufe nicht mehr erfüllt sind.

    Kommentar von dominiksobacki dominiksobacki

    Dann ist der Widerspruch Teil des Blues, wunderbar. Kann man nicht sagen, dass die Septime prinzipiell durch eine kleine Terz zur Quinte gebildet wird, no matter, was die jeweilige Tonleiter fordert?

    Beim 'A-Blues' also a-cis-e-g

    beim 'B-Blues' b-d-f-as

    Kommentar von gehwegplatte gehwegplattegehwegplatte

    Meinetwegen kannst Du es so kompliziert herleiten. Du kannst aber auch einfach vom Grundton einen Ganztonschritt rückwärts gehen, ist einfacher. ;-)

    Außerdem muß man die Septime gar nicht "bilden", sondern es gibt eine feste Definition, wieviele Halbtonschritte ein Intervall vom Grundton aus beträgt. Die kleine Septime (die hier verwendet wird) hat 10 HTS, die große Septime 11 HTS, es folgt die Oktave mit 12 HTS...

    Oh sorry, sehe gerade einen Tippfehler in meiner ersten Antwort: Es muß natürlich "3./4. und 7./8. Stufe" heißen!

    Kommentar von oetschai oetschaioetschai

    Wunderbar prägnant erklärt!

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