Also, vorab: Es wird vermutlich bei nichts mehr "geflunkert" (gelogen oder auch nur übertrieben), als bei den Führerscheinprüfungen.
Die Führerscheinprüfungen sind wesentlich leichter als alle anderen Prüfungen, Klausuren oder Arbeiten in der Schule die man so kennt. Es ist ein bisschen "Kopfsache". Wir alle lernen aber dem ersten Schuljahr, dass alle Arbeiten direkt Einfluss auf das Abschlusszeugnis, die Versetzung, weiterführende Schule, Ausbildungsplatz usw. nehmen. Über viele Jahre haben wir gelernt, dass Prüfungen den Rest unseres Lebens beeinflussen. Das ist einfach erstmal in uns. (Punkt).
Bei der Führerscheinprüfung kann man nur gewinnen! Man hat niemals weniger als vor der Prüfung und sei es nur die Erfahrung. Natürlich kann man auch durchfallen. Was ist denn dann. Ja, es kostet Zeit und Geld. Tut aber nicht weh und steht auch im Führerschein nicht drin.
Ganz wichtig. Der Erfolg ist immer abhängig von der Vorbereitung. Wenn Du Vertrauen zu Deinen Fahrlehrern hast, ihr das Ausbildungsprogramm gemeinsam und vollständig durchgearbeitet habt und BEIDE ein gutes Gefühl für die Prüfung habt, dann liegt die Chanse schon bei gut 90%. 100% Garantie kann es nie geben, weil die Prüfung von zu vielen Faktoren abhängt (Wetter, Verkehr, andere Verkehrsteilnehmer, Tagesform usw.).
Für die Theorie hilft nur regelmäßig lernen. In der Praxis ist dann etwas Nervosität nicht schlimm, das schäft die Sinne. Nur nicht zu nervös werden. Der Prüfer prüft einen Fahranfänger und nicht den Profi. Ein Fahranfänger kann nicht perfekt fahren, dass kann auch kein Prüfer oder Fahrlehrer. Es ist normal, dass man in der Prüfung auch kleinere Fehler macht, die aber nicht zum durchfallen führen.
Hauptdurchfallgrund in der Praxis ist, dass der Fahrschüler genau am Prüftag besonders perfekt fahren will und dadurch eigentlich alles anders probiert. Das funktioniert leider nicht :-(.
Besser die Prüfung einfach als weitere Übungsfahrt sehen und die Tipps vom Fahrlehrer berücksichtigen. Bitte niemals auf das hören, was andere Fahranfänger empfehlen. Hier sind sehr oft die Persönlichen Empfindungen des Einzelnen wieder gegeben, die nicht immer mit der tatsächlichen Prüfungsfahrt übereinstimmen.
Abschluss. Schaut einfach mal, wer alles da draußen mit dem Auto/Motorrad unterwegs ist!!! Alle standen vor den gleichen Prüfungen und alle haben es geschaft.
Es gibt keine schlechten Fahrschüler, nur schlechte Fahrlehrer!!!
Locker bleiben: " In der Ruhe liegt die Kraft und in der Beobachtung die Sicherheit."
Aber ich dachte, man benutzt Present Paticiple bei Aktiv und Past Participle bei Passiv???
Present und Past Participle benutzt man für viele Dinge, unter anderem, wie oben beschrieben, anstelle von Relativsätzen.
Present Participle und Past Participle werden verwendet
• in den Zeiten und
• als Adjektive
und im Englischen häufig auch
• um Sätze zu verkürzen.
Das Present Participle
ist die ing-Form des Verbs,
es wird verwendet:
• in der Verlaufsform der Zeiten (z.B. Present Progressive / Continuous) – I am writing.
• im Gerund – He is afraid of flying.
• nach Verben der Ruhe und Bewegung, um diese näher zu beschreiben: come, go, sit, etc.
•
Beispiel: The girl sat crying on the sofa.
• nach Verben der Sinneswahrnehmung,
um einen Verlauf der Handlung bzw. eine Wertung (Bewunderung, Missbilligung) deutlich zu machen.
feel, find, hear, listen to, notice, see, smell, watch, etc.
Beispiel: Did you see him leaving?
• als Adjektiv - zur Beschreibung von Personen, Gegenständen, und Vorgängen. The book was boring. She was a loving mother.
• um Aktiv-Sätze zu verbinden bzw. verkürzen, wenn zwei Sätze bzw. Satzteile das gleiche Subjekt haben.
• Beispiel: She sat on the sofa and cried. – She sat on the sofa crying.
• Anstelle von Relativsätzen
• Beispiel: Most children who live in slums are ill. (Relativsatz) Most children living in slums are ill. (Partizipialkonstruktion)
• Anstelle von adverbialen Nebensätzen
• When we passed the church, we saw a wedding carriage. (adverbialer Nebensatz) Passing the church, we saw a wedding carriage. (Partizipialkonstruktion)
Das Past Participle
ist die 3. Verbform in den Listen der unregelmäßigen Verben.
Bei regelmäßigen Verben dagegen wird das Past Participle durch Anhängen von ed ans Verb gebildet.
Das Past Participle wird benutzt
• für Perfekt-Zeiten (z.B. Present Perfect Simple) – He has left. She has painted.
• für Passiv-Form: The picture was taken. The ceiling was painted.
• als Adjektiv: I was bored to death. zur Beschreibung von Gefühlen.
• um Passiv-Sätze zu verbinden bzw. verkürzen, wenn zwei Sätze bzw. Satzteile das gleiche Subjekt haben: The boy was given an apple. He stopped crying. ----> Given an apple, the boy stopped crying.
• Anstelle von Relativsätzen: We read the book, which was recommended. (Relativsatz) We read the recommended book. (Partizipialkonstruktion)
Grammatik und Übungen hierzu findest du auch im Internet, z.B. bei http://www.ego4u.de/de/cram-up/grammar/participles:
:-) AstridDerPu