Theologie - neue und gute Antworten

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von garwain garwain

    Du findest so etwas im Lukasevangelium. Allerdings beschränkt sich das auf den angeblichen Stammbaum Jesu.

    Wenn du etwas ausführlicheres haben willst, wo z.B. auch die Kinder Adams aufgeführt werden, wirst du nichts finden. Das wäre viel zu Umfangreich. Versuch das einfach mal bei deiner Familie und gehe nur 4 Generationen zurück. Das wird schon enorm.

    In den Büchern "Chroniker" finden sich viele Angaben, die die Zusammensetung bzw. Entstehung Israels zeigen sollen. Daraus einen Stammbaum zu erstellen wie du ihn suchst, wäre eine Aufgabe für Jahrzehnte.

    Ich schätze mal einfach, dass du sowas für die Schule suchst bzw. so etwas darstellen sollst. Am besten nimmst du dazu halt Lukas und erstellst dir selbst sowas. Mit Powerpoint oder Excel geht sowas prima.


    Du wirst übrigens keine Angaben über reale Personen in der Bibel finden, schon gar keine reale Stammbäume. Diese Chroniken wurden erstellt, um politische Ziele zu erreichen. Man setzte daher einfach bekannte bzw. weit gebräuchliche Namen ein, die man nur sehr schwer nachvollziehen kann.

    Das AT ist entstanden, als Babylon Weltmacht war. Einige "Halbgefangene" aus Kanaan verfassten diese Schriften auf Basis sumerischer Schriften (zu denen sie in Babylon Zugriff hatten) und kanaanäischer Mythen. (Halbgefangene: Die Babylonier (und andere Völker) nahmen aus eroberten Gebieten die fähigsten Leute mit, um ihr Land mit Fachkräften zu versorgen. Einige der Kanaanäer - eine Sekte/Kult - wehrten sich dagegen und durften dann irgendwann gehen, als Assyrien Babylon eroberte)

    Dieser Kult von Jahwe-Priestern verfasste die ersten 4 Bücher Mose um den Menschen um Jerusalem herum vorzugaukeln, dass sie die eigentlichen Besitzer des Landes wären (obwohl dies eigentlich ihre Brüder waren) und setzten dies dann durch das Schwert durch, als die Leute das nicht so akzeptieren wollten.

    Möchtest du mehr dazu wissen, kannst du z.B. das Buch "Keine Posaunen vor Jericho" von Finkelstein lesen. Sehr gute Zusammenfassung, schnell zu lesen, stellt es eine hervorragenden Überblick über die aktuellsten Forschungen der Geschichte der Israeliten dar. Oder du fragst mich einfach was dich noch interessiert....

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von Falbe Falbe

    Im 1.Mose 5 Steht der Stammbaum von Adam bis Noah . Im 1.Mose 10 sind die Nachkommen von Noahs Söhnen . Im Kapitel 11 sind die Nachkommen von einem der Söhne , die bis Abraham gehen . 1.Mose 25 kommen die Nachkommen Ismaels und Isaaks , Söhne Abrahams . 1.Mose 36 Nachkommen Esaus , 2. Mose 6 Nachkommen Jakobs. Beides Söhne Isaaks ., geht bis Mose

    Wiederholung , aber dann bis David ist in 1.Chronik 1, gründlich , Nachkommen aller 12 Stämme Israels Matthäus 1 Linie bis Joseph , dem Ziehvater Jesu

    Lukas2 , ab Vers 23 nochmal

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von aimbot aimbot

    Matthäus 1, 1 ff. Da ist schon mal Abraham - Jesus.

    Genesis 4, 25-32.: Adam - Noah

    Genesis 11, 10-32: Noah - Abraham

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von Imperia Imperia

    Eigentlich ist der Grund-Ursprung der Bibel selbst in Abschriften von uralten, sumerischen Abschriften zu finden. Man kreierte daraus die uns allseits bekannte Bibel. Das AT ist mehr als schwer zu erfassen, es muss diesbezüglich unweigerlich lange und explizit durchstudiert werden, wobei man kaum durchblickt, da oftmalige Namensgleichheiten alles erschweren. Wozu benötigen Sie eigentlich den Stammbaum der Bibel? Mein Tipp: Wenden Sie sich mit dieser Frage doch mal an einen richtigen Bibel-Experten, (Forscher) der jene in und auswendig kennt! Mir wurde Eines klar: Adam und Eva waren nicht die ersten Menschen und deren Kinder (Nachkommen) trafen auch woanders auf Frauen, mit denen sie sich vermählten! Wir entstanden somit nicht durch Inzest- Beziehungen, wie man stets annimmt!!! Es gab zeitgleich an anderen Orten auch schon andere Menschen!!! Imperia

    Kommentar von garwain garwaingarwain

    Die gesamte Geschichte um Adam und Eva ist frei erfunden, ebenso wie alle anderen Geschichten in der Bibel. Sollte eigentlich jeder mit der Zeit wissen!

    Kommentar von BenJoshua BenJoshuaBenJoshua

    @garwain...Manche deiner Kommentare beweisen Sachkompetenz. Aber warum schon wieder deine diffamierende Hetze gegen die gesamte Bibel? Hat dich deine ehemalige Glaubensgemeinschaft so gequält, dass das jetzt zu solchen Mitteln greifen musst?

    Stelle nicht jeden gläubigen Menschen als dumm dar. Versuche endlich deinen Hass in deinem Herzen zu besiegen.

    Kommentar von BlackDracula BlackDraculaBlackDracula

    naja für leute die an adam und eva wortwörtlich glauben, mag das ja eine erleuchtung sein....

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von jungeoma39 jungeoma39

    Nach dem Evangelisten Lukas

    Der Stammbaum von Jesus Christus....

    Kap.3:23-38...

    23 Übrigens war Jesus selbst, als er [sein Werk] anfing, ungefähr dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn Josephs, [Sohn] des Hẹli,

    24 [Sohn] des Mạtthat, [Sohn] des Lẹvi, [Sohn] des Mẹlchi, [Sohn] des Jạnnai, [Sohn] des Joseph,

    25 [Sohn] des Mattathịas, [Sohn] des Ạmos, [Sohn] des Nạhum, [Sohn] des Ẹsli, [Sohn] des Nạggai,

    26 [Sohn] des Mạath, [Sohn] des Mattathịas, [Sohn] des Sẹmeïn, [Sohn] des Jọsech, [Sohn] des Jọda,

    27 [Sohn] des Jọhanan, [Sohn] des Rẹsa, [Sohn] des Serubbạbel, [Sohn] des Scheạltiël, [Sohn] des Nẹri,

    28 [Sohn] des Mẹlchi, [Sohn] des Ạddi, [Sohn] des Kọsam, [Sohn] des Ẹlmadam, [Sohn] des Er,

    29 [Sohn] des Jesus, [Sohn] des Eliẹser, [Sohn] des Jọrim, [Sohn] des Mạtthat, [Sohn] des Lẹvi,

    30 [Sohn] des Sịmeon, [Sohn] des Juda, [Sohn] des Joseph, [Sohn] des Jọnam, [Sohn] des Ẹljakim,

    31 [Sohn] des Melẹa, [Sohn] des Mẹnna, [Sohn] des Mattạtha, [Sohn] des Nathan, [Sohn] des David,

    32 [Sohn] des Ịsaï, [Sohn] des Ọbed, [Sohn] des Bọas, [Sohn] des Sạlmon, [Sohn] des Nạchschon,

    33 [Sohn] des Amminạdab, [Sohn] des Ạrni, [Sohn] des Hẹzron, [Sohn] des Pẹrez, [Sohn] des Juda,

    34 [Sohn] des Jakob, [Sohn] des Ịsa·ak, [Sohn] des Abraham, [Sohn] des Tẹrach, [Sohn] des Nạhor,

    35 [Sohn] des Sẹrug, [Sohn] des Rẹu, [Sohn] des Pẹleg, [Sohn] des Ẹber, [Sohn] des Schẹlach,

    36 [Sohn] des Kainan, [Sohn] des Ạrpachschad, [Sohn] des Sem, [Sohn] des Noah, [Sohn] des Lạmech,

    37 [Sohn] des Methụsalah, [Sohn] des Hẹnoch, [Sohn] des Jạred, [Sohn] des Mahalạleël, [Sohn] des Kainan,

    38 [Sohn] des Ẹnosch, [Sohn] des Seth, **[Sohn] des Adam,****des [Sohnes] Gottes.

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von Blackfeuergirl Blackfeuergirl

    Aufjedenfall gehts weiter zu Kein und Abel

    Kommentar von Lanette LanetteLanette

    Mich würde echt mal interessieren, wo die beiden ihre Frauen herbekommen haben^^

    Kommentar von Aphaiton AphaitonAphaiton

    Sie haben doch Eva ;)...

    Kommentar von Lanette LanetteLanette

    Oder sie haben Affenmädchen genommen. Jetzt weiß ich auch, woher die Legende kommt, wir würden von Affen abstammen^^

    Kommentar von jungeoma39 jungeoma39jungeoma39

    Aus verschiedenen Hinweisen kann geschlossen werden, dass Kains Frau zu den Nachkommen Evas gehörte, von deren Geburt nicht im Einzelnen berichtet wird. Wie nämlich aus 1. Mose 5:4 hervorgeht, wurde Adam im Verlauf seiner 930 Lebensjahre „der Vater von Söhnen und Töchtern“.

    In der Bibel wird natürlich nicht ausdrücklich gesagt, dass Kains Frau eine Tochter Evas war. Sie könnte sogar schon eine Enkelin Adams und Evas gewesen sein, da sie erst erwähnt wird, nachdem Kain verbannt worden war. In der Bibelübersetzung The Amplified Old Testament heißt es von Kains Frau einfach, sie habe zu den „Nachkommen Adams“ gehört.

    Dass Kain eine seiner Schwestern heiratete oder eine andere Frau aus der Nachkommenschaft der Söhne und Töchter Adams, wird heute in vielen Gesellschaften für undenkbar gehalten.

    Gründe dafür sind meist gesellschaftliche Tabus oder die Angst vor genetisch bedingten Missbildungen. F. LaGard Smith sagt jedoch in The Narrated Bible in Chronological Order: „Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese ersten Brüder und Schwestern untereinander heirateten; erst in späteren Generationen galten solche Verbindungen als unpassend.“

    Sexuelle Beziehungen zwischen so nahen Verwandten wurden tatsächlich erst im Jahr 1513 v. u. Z. untersagt, als Moses Gottes Gesetze für das Volk Israel erhielt (3. Mose 18:9, 17, 24).

    Ich hoffe dass deine Frage ernst gemeint war. Meine Antwort ist es. Lg J.

    Kommentar von Lanette LanetteLanette

    Ja, ich hab mich das schon immer gefragt. Danke für Deine Antwort. Aber letztlich beruht die Bibel ja doch nur auf "Stille Post".

    Kommentar von garwain garwaingarwain

    Nein, die Bibel beruht auf gezielten Verwirrungen. Sie wurde geschaffen um politische Ziele durchzusetzen. Ihre Geschichten sind komplett frei erfunden.

    Kommentar von BenJoshua BenJoshuaBenJoshua

    Heute hat normalerweise jeder Mensch zwei Elternteile. Vier Großeltern, acht Urgroßeltern....Gehen wir 35 Generationen mit diesem Modell zurück, so hätte jeder knapp 34,4 Milliarden Vorfahren.

    Soviel Menschen haben nie auf der Erde gelebt. Also müssen wir einen gemeinsamen Ursprung haben.

    Wenn manche einen Stammbaum bis zu den Affen vorweisen können. Herzlichen Glückwunsch!

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von Boelller Boelller

    nanu? jesus ist ein nachfahre von adam und eva??? was is daa denn los?

    .

    zieh dir lieber starwars rein, ist spannender und realistischer

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    bis zur zeit jesu meine ich damit, aber wens dir eh nich passt musst du ja auch nicht kommentieren ;)

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von traumfaengerinx traumfaengerinx

    Kuck doch mal in der Bibel, da gibts glaub ich sogar mehrere "Stammbäume".

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    hab nichts gefunden ..:/

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    Stammbaum der Bibel
    Antwort von silberblick silberblick

    der Stammbaum von Jesus steht gleich am Anfang der Evangelien....die Chronik ist auch sehr interessant zu lesen :=(

    Kommentar von Costa93 Costa93Costa93

    ich suche eine art Bild davon etwa sowas: http://www.bibelstammbaum.ch/ das erste Bild, aber lesen kann ich davon nichts :/

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    Bibliolog Text
    Antwort von Falbe Falbe

    Vater Unser in verteilten Rollen . Den Vater hört man nur aus dem Hintergrund , der Beter allein auf der Bühne .

    Beter:Vater unser im Himmel

    Gott:"Ja?"

    Beter"Unterbricht mich nicht, ich bete.

    " Gott:"Aber du hast mich doch angesprochen!"

    Beter:"Ich dich angesprochen? äh... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser, der du bist im Himmel."

    Gott:"Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht's"

    Beter:"Geheiligt werde dein Name..."

    Gott:"Meinst du das ernst?"

    "Was soll ich ernst meinen?"

    "Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"

    "Es bedeutet... es bedeutet... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet! Woher soll ich das wissen?"

    "Es heißt, daß du mich ehren willst, daß ich dir einzigartig wichtig bin, daß dir mein Name wertvoll ist."

    Aha, Hm.... Ja, das verstehe ich. -Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden..."

    "Tust du was dafür?"

    "Daß dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."

    "Ich will mehr: daß dein Leben in Ordnung kommt, daß deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden; daß du von anderen her und für andere denken lernst; daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will, daß Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich."

    "Warum hältst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viele stink reiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schau die doch an!"

    "Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum, daß mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz pers. bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein

    ." "Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiter beten ? ---Unser tägliches Brot gib uns heute..."

    Du hast Übergewicht, Mann! Deine bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, daß die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen.

    "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern ..."

    "Und Heinz?"

    "Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, daß er mich öffentlich blamiert hat, daß er mir jedesmal dermaßen arrogant gegenübertritt, daß ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ..."

    Ich weiß, ich weiß. Und dein Gebet?

    "Ich meinte es nicht so."

    "Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?"

    "Es macht mich krank!"

    "Ich will dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Haß Heinz Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir Frieden ins Herz bringen.

    "Hm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann."

    "Ich helfe dir dabei.

    "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen..."

    "Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst."

    "Wie meinst du das?"

    "Du kennst doch deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!"

    "Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun."

    "Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."

    "Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."

    "Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, daß ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht."

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    Was ist der unterschied zwischen Sinn und Ziel des lebens?
    Antwort von buchbaer buchbaer

    Der Sinn ist ein unfaßbar höherer. Das Ziel ist das, was Du subjektiv meinst für Dich, richtig zu sein. Der letzte Sinn ist gottgegeben und führt zur allumfassenden ewigen Einsicht. Das dauert, je nach Bewußtseinsgrad.

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    Was ist der unterschied zwischen Sinn und Ziel des lebens?
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Der Sinn des Lebens ist, ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

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    Bibliolog Text
    Antwort von Freedom966 Freedom966

    Was zum Teufel ist ein Bibliolog?

    Kommentar von Lisie21 Lisie21

    Ein Bibliolog ist eine Methode, bei der man sich aktiv in Handelnde der vorgelesenen Bibelstelle hineinversetzt. Dabei wird der Text während des Vorlesens einfach unterbrochen und die Zuhörer werden als handelnde Personen angesprochen (die variieren können). Bsp.: Bei der Berufung der Jünger kann man sich in Jesus, in die Jünger vor dem Entschluss und dann danach hineinversetzten... Dabei dürfen die Zuhörer einfach laut aussprechen, was sie als die jeweilige Person gerade denken, fühlen, sagen oder sogar tun würden. Sehr tolle Methode um die Bibel mal anders zu sehen :)

    Kommentar von Freedom966 Freedom966Freedom966

    Ich glaube du solltest mal das Buch "Der Gotteswahn" von Richard Dawkins durchlesen..

    Kommentar von Lisie21 Lisie21

    :D Von mir aus darfst du gern der gleichen Überzeugung sein wie Dawkins, bestimmt sind da auch wirklich gute Ansätze dabei (ja ich weiß, dass im Schutz von Gottes Namen sehr viel Scheiße passiert ist und dass es einige Sachen gibt, die sich im Glauben nicht vereinbaren lassen z.B. "der gute und allmächtige" mit Naturkatastrophen und Massenmorden), trotzdem wird mich nichts daran hindern zu glauben, auch ein noch so hoch gelobtes Buch nicht. ... Ich hab übrigens auch was zu lesen für dich: "Liebt eure Feinde" (Mt 5,44) und "Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!" (Mt 7,12) ... und dann überleg dir bitte mal, wie das damit zusammenpasst, dass Jesu Botschaft der Gesellschaft schaden soll ;)

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    Wo wohnt Gott?
    Antwort von cornyriegel cornyriegel

    Ich finde es schade, dass du so viele niveaulose Antworten bekommen hast. Du möchtest bestimmt eine vernünftige Antwort erhalten. Ich habe durch die Bibel eine Vorstellung davon bekommen, wo Gott wohnt.

    Schon 1.Mose 1:1 gibt einen Hinweis darauf, denn da heißt es:

    • „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde.“

    In der ganzen heiligen Schrift wird diese Tatsache wieder und wieder betont (was auch deutlich macht, dass wir uns seiner Rolle als Schöpfer aller Dinge bewusst sein sollen).

    Interessant ist dabei die Formulierung „die Himmel“!

    Himmel ist für uns Menschen das, was wir sehen, wenn wir von unserem Standpunkt auf der Erde aus hoch schauen.

    Am Tage sehen wir den Himmel, den unsere Atmosphäre ausmacht u.a. mit Wolken und Vögeln und der Sonne. In der Nacht geht unser Blick mitunter weiter und wir können einen winzigen Teil des Universums sehen, darin ein Heer von Sternen, die wie Bilder erscheinen.

    Der Prophet Nehemia (9:6) drückt seine Wertschätzung dafür so aus:

    • „du selbst hast die Himmel gemacht, [ja] die Himmel der Himmel, und all ihr Heer . . . und das Heer der Himmel beugt sich vor dir nieder“

    Auf poetische Weise beschreibt die Bibel Gott als

    • „. . . den, der die Himmel ausspannt. . .“ (Jesaja 51:13)

    • „. . .wie einen feinen Flor, der sie ausbreitet wie ein Zelt. . . „ (Jesaja 40:22),

    • „. . .um die Himmel zu pflanzen . . .“ (Jesaja 51:16)

    Von den „Sternen der Himmel“ und auch von Sternbildern ist die Rede unter anderem in Jesaja 13:10 - Kesil (vermutlich Orion), Hiob 9:9 - Asch-Sternbild (Ursa Maior=Großer Bär), Kẹsil-Sternbild, Kịma-Sternbild (Plejaden im Sternbild Stier) und auch in Hiob 38:31 und Amos 5:8, wo deutlich zum Ausdruck gebracht wird, dass Gott alle diese erschaffen hat und die Kräfte beherrscht, die sie an ihrem Platz halten (Gravitation z.B.)

    Jesaja 40:26 sagt uns, wie das möglich ist:

    • „Er ist es, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, der sie alle sogar mit Namen ruft. Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines [davon].“

    Eine für Menschen unvorstellbare Energie steht ihm zur Verfügung.

    Und auch seine überwältigende intellektuelle Größe ist für Menschen einfach nicht fassbar, sein Verstand (Psalm 136:5) und seine Weisheit (Jeremia 10:12+51:15).

    Wieder begegnet uns eine Formulierung, die uns durch die Erforschung des Weltraums immer wieder vor Augen gehalten wird:

    die Himmel der Himmel

    Jedes Mal, wenn die Menschen in der Lage sind, tiefer ins Universum zu blicken, öffnen sich unendliche Weiten vor ihnen, gerade so, als ob sich ein neuer Himmel auftut. Das gibt nur einen kleinen Eindruck davon, was vielleicht mit den Worten der Bibel gemeint ist.

    Gott existierte also schon eine unvorstellbar lange Zeit, bevor das gesamte stoffliche Universum entstand – wohlgemerkt durch seine „Hand“. Könnte er dann in diesen „Himmeln der Himmel“ wohnen?

    Das das nicht möglich ist, erfahren wir u.a. in 2.Chronika 2:6, 1.Könige 8:27 und 2.Chronika 6:18:

    • „Gott - die Himmel und die Himmel der Himmel können ihn nicht fassen“ - was uns wiederum eine sehr blasse Vorstellung von seiner Größe vermittelt.

    Dennoch wird von den Himmeln als von seinem festen Wohnsitz gesprochen:

    • „ . . . dann mögest du deinerseits [von] den Himmeln, deiner festen Wohnstätte, [her] hören, . . .“ (1. Könige 8:39,43,49 2.Chronika 6:33,39)

    • „Schau vom Himmel her, und sieh von deinem erhabenen Wohnsitz der Heiligkeit und Schönheit.“ (Jesaja 63:15)

    • „Blick doch hernieder von deiner heiligen Wohnung, den Himmeln“ (5. Mose 26:15)

    • „Denn Christus begab sich . . . in den Himmel selbst, um nun vor der Person Gottes für uns zu erscheinen.“ (Hebräer 9:24)

    Dass damit nicht das stoffliche Universum gemeint sein kann, ist klar!

    • „Jehova ist in seinem heiligen Tempel. Jehova — in den Himmeln ist sein Thron.“ (Psalm 11:4)

    • Die Himmel sind mein Thron, und die Erde ist der Schemel meiner Füße.“ (Jesaja 66:1)

    • „Seine Herrlichkeit ist über den Himmeln“ (Psalm 113:4)

    Offensichtlich ist hier von verschiedenen Himmeln die Rede – und zwar nur deshalb, weil etwas anderes eher unvorstellbar für uns Menschen ist und wenn wir zu einem Platz außerhalb des Universums schauen wollten, müssten wir immer unseren Blick nach oben richten gen Himmel -

    dorthin, wo derjenige wohnt, der das 'Universum=die Himmel' zusammenrollen kann, wie eine Buchrolle (Jesaja 34:4) oder ein Kleidungsstück (Hebräer 1:10-12).

    Dieser Bereich ist nicht stofflich, denn „Gott ist ein Geist“ (Johannes 4:24) und wohnt demzufolge in einem geistigen Bereich – für uns nicht sichtbar (wie auch vieles in unserer Welt nicht mit den Augen erfasst werden kann).

    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Liebe cornyriegel,

    ich teile Deine Auffassung, dass es schade ist, hier so viele niveaulose Antworten zu lesen.

    Um so erbaulicher sind Deine sorgfältig zusammengetragenen Aussagen aus dem Wort unseres Gottes, der „. . . seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen läßt.“ (Jesus, Bergpredigt, Matthäus 5:45)

    Ob die Spötter wohl eines Tages dahinter kommen werden?

    Dir jedenfall Danke und und ein vielfaches DH!!

    lg



    Kommentar von asteppert asteppertasteppert

    Hallo cornyriegel,

    das ist eine wunderbare Antwort. DH!

    Gruß Alfred

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Mögen die Leser es sich zu Herzen nehmen! DH

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Zumal Du klargestellt hast, welcher "Gott" gemeint ist.

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    Ist beten nicht eigentlich eine Art innerer Monolog?
    Antwort von Roentgen101 Roentgen101

    Hallo beemaya, ich hoffe ich kann Deine Frage beantworten.

    Die Lehre Gott sei in uns, ist alt, aber nicht Biblisch. Gott ist der Hörer des Gebetes. (Ps. 65:2) Er hört die Gebete der Menschen, die ihn suchen. (Apg 10:34, 35 / Ps. 119:145) Will man einem Freund gefallen, so muss man an seinen Eigenschaften arbeiten. Genau das wünscht Gott ebenso. Er achtet auf das Herz der Person, die zu Ihm betet. (1Jo 3:22; Ps 10:17; Spr 15:8; 1Pe 3:12) Die Gebete schlechter Menschen, erhört er nicht! (Spr 15:29)

    Gebet = Anrufung des wahren Gottes oder falscher Götter. Bloßes Reden mit Gott ist nicht unbedingt ein Gebet, wie das Gericht in Eden und der Fall Kains zeigen (1Mo 3:8-13; 4:9-14). Mit einem Gebet sind Hingabe, Vertrauen, Respekt und ein Gefühl der Abhängigkeit gegenüber dem verbunden, an den das Gebet gerichtet ist. Die verschiedenen hebräischen und griechischen Wörter, die sich auf das Gebet beziehen, vermitteln den Sinn von bitten, erbitten, eine Bitte an jemand richten, inständig oder dringend bitten, flehen, anflehen, um Gunst anflehen, suchen, befragen sowie preisen, danken und segnen. Gebete schließen hauptsächlich Bekenntnisse (2Ch 30:22), Bitten (Heb 5:7), Lobpreisungen und Danksagungen (Ps 34:1; 92:1) sowie Gelübde (1Sa 1:11; Pr 5:2-6) ein. Jesus hat uns in Mat 6:9-13 ein Mustergebet hinterlassen, das uns Menschen zeigen soll wie man richtig zu Gott beten soll. 1. Heiligung des Namen Gottes (im Deutschen Jahwe oder Jehova) 2. Jesus hat auf Gottes Seite Stellung bezogen und um die Verwirklichung des göttlichen Willens durch das verheißene Königreich, dessen Regierung unter der Leitung des verheißenen Samens, des Messias, gebetet. 3. Jesus bat um Brot, etwas was er benötigte und nicht sofort am Anfang. Übertrieben gesagt, würde ich jemals zu Gott gebetet haben mit der Einleitung ich wolle einen Ferrari, hätte sich das je erfüllt? 4. Schuldenvergebung (Erfüllt sich nur wenn wir uns ändern und wir müssen auch anderen Vergeben, denn sonst wird uns nicht vergeben. 5. Hilfe bei Prüfungen z.B. vor Versuchungen bewahren; vor Satan bewahren

    Wichtig ist, dass Jesus und seine Jünger (12Apostel + die ersten Christen) nie das selbe gebetet haben. Das immer wieder kehrende Gebet (aufgesagt wie bei vielen Moslems + "Christen" verbot Gott bereits in den 10 Geboten.

    Von der Bedeutung gibt es verschiedene Gebete. Viele Beten morgens, mittags und abends beim Essen. Z.B. als Dank für unser Essen oder geistige Speise in Form der Bibel, wenn man ein Bibelstudium durchführt.

    Das Familiengebet geht speziel auf die Familie ein.

    Das persönliche Gebet. Vertraue Gott alles im stillen an was Dich beschäftigt. Wie einem guten Freund der nur zuhört. In Schwierigkeiten nimmt dies oft schon viel Ärger oder Stress. Jesus verglich das mit einer Last die wir auf Gott werfen.

    Es gibt ein Gebet, das spricht man nur einmal. Und zwar wenn man die Bibel studiert hat und sich entschlossen hat, sich Gott für immer hinzugeben und dies durch die Taufe öffentlich zu zeigen. In diesem persönlichen Gebet verspricht man Gott seine Treue für immer.

    Das Gebet hat Gott geschaffen, weil wir oft vor Problemen stehen die uns wie Berge vorkommen. Viele Prüfungen erscheinen uns zu schwer. Doch Gott hat uns die Möglichkeit gegeben durch Jesus, den Mittler, uns Gott mitzuteilen. Zwar spricht Gott heute nicht mehr direkt mit Menschen, aber das Gebet ist denoch noch kraftvoll.

    Solltest Du mehr Fragen haben, dann studiere doch in der Bibel um mehr zu erfahren. Es werden zwar Kurse angeboten die etwa ca. 1150€ kosten aber ich empfehle Dir einen persönlichen kostenlosen Bibelkurs.

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    Ist beten nicht eigentlich eine Art innerer Monolog?
    Hilfreichste Antwort von Enki40 Enki40

    Einen Monolog würde ich es nicht nennen. Eher ein Gespräch. Und kennst Du die Antwort tatsächlich schon, wenn Du die Frage stellst? Ich jedenfalls stelle nicht nur Fragen oder Bitten, sondern erzähle auch. Im Gegensatz zu einer anderen Antwort bin ich nicht der Ansicht, dass man an Gott glauben "muss". Dann wäre ein Gebet nichts weiter als ein eigener Kraftverstärker. In einem gebe ich Dir aber völlig Recht: Wo sonst soll Gott zu finden sein, als innerlich in uns, wenn er denn allmächtig ist? Außen und innen. Überall.

    Setze Dich einmal drei Minuten hin und stelle Dir vor, Gott ist in Dir. Wie fühlst Du Dich? Und nun stelle Dir vor, drei Minuten lang, er wäre in einer Pflanze neben Dir. Was fühlst Du?

    Ich finde Du hast sehr gute Ansichten. Nur versuche statt eines Monologes einen Resonanzkörper zu schaffen. und Du wirst feststellen, dass die Antworten manchmal aus Dir kommen, aber auch manchmal von ganz anderen Seiten.

    Kommentar von Enki40 Enki40Enki40

    Danke für das Lob und viel Erfolg.

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    Ist beten nicht eigentlich eine Art innerer Monolog?
    Antwort von federkiel44 federkiel44

    Shalom, beemaya,

    ich denke als 1. ist Gebet reden mit Gott. Sicher gibt es auch eine Art Selbstgespräche, im Gebet, wenn man nicht glaubt, dass der Ewige Gott existiert. Aber oft fangen wir erst an zu beten, wenn wir in Schwierigkeiten sind, wir schütten dann unser Herz vor Gott aus. Da gilt ja Gottes Zusage: "RUFE MICH AN IN DER NOT; SO WILL ICH DICH ERRETTEN UND DU SOLLST MICH PREISEN." Mir hat der Ewige Gott JHWH schon mehrmals geholfen und weil ich IHN erfahren habe, ist ER für mich eine Realität.

    Kommentar von beemaya beemayabeemaya

    Darum ist es zumindest in meiner Familie Tradition ihm auch einfach in Gebeten regelmäßig zu danken ohne etwas zu forden. Was im allgemeinen in unseren Gebeten ansich nicht so vorhanden ist.

  • 1
    Ist beten nicht eigentlich eine Art innerer Monolog?
    Antwort von Cantoclass Cantoclass

    Die Frage ist heutzutage nicht unberechtigt.

    Ich sehe es allerdings so: Je nachdem wie tief man in sich gehen kann, wie tief man betet, desto weiter kommt man. Ich glaube auch nicht, dass man gleich zu Gotte betet. Die meisten kommen gerade einmal zu ihrem Schutzengel. Das ist aber schon etwas. Mehr als zu den Elementarwesen, die unterhalb des Menschen liegen (Wunsch ins Jenseits, Parkplatzsuche).

    Nun ist es bei den Engeln allerdings so, dass diese gut sind und nie in die Freiheit des Menschen eingreifen würden. D.h. Wenn man die Möglichkeit des Betens nicht nützt, gibt man dem eigenen Engel auch nicht die Möglichkeit, zu helfen, denn ungefragt wird er es nicht. So glaube ich, viele Menschen nützen ihre Chancen nicht. Andere wiederum (Sekten) schätzen ihre Möglichkeiten zu groß ein. Meinen, im Zwiegespräch mit Gott oder dem Heiligen Geist zu sein, was wahrscheinlich auch nicht zutrifft.

  • 3
    Ist beten nicht eigentlich eine Art innerer Monolog?
    Antwort von Smasherbos Smasherbos

    Nein,das Gebet ist ein Gespräch ziwschen dir und Gott.So kommunizieren wir mit ihm!

  • 9
    Ist beten nicht eigentlich eine Art innerer Monolog?
    Antwort von JensPeter JensPeter

    Hallo Beemaya,

    gebetet wird in vielen Religionen. Philosophisch hat es Nähe zum Meditieren, wie Du richtig schreibst.

    Als Christ bemühe ich mit dem Vorbild Jesu nachzufolgen und auf das zu achten, was der wahre Gott uns in der Bibel hat aufschreiben lassen. Was das anbelangt, kann Deine Frage hier mit ein paar Bibelzitaten beantwortet werden, die ich kurz kommentiere:

    Wessen Gebete erhört Gott?

    Ps. 65:2; Apg. 10:34, 35: „O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen.“ ‘Gott ist nicht parteiisch, sondern in jeder Nation ist für ihn der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar.’ (Jemandes Nationalität, Hautfarbe oder wirtschaftliche Situation ist nicht von Bedeutung. Ausschlaggebend sind die Beweggründe seines Herzens und sein Lebenswandel.)

    Luk. 11:2: „Wann immer ihr betet, so sprecht: ,Vater, dein Name werde geheiligt.‘ “ (Die Frage ist, ob man seine Gebete an den Vater richtet, dessen Namen die Bibel mit Jehova angibt, oder ob man sich im Gebet an „Heilige“ wendet.)

    Joh. 14:6, 14: „Jesus sprach zu ihm: ,Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.‘ “ (Beten wir persönlich im Namen Jesu Christi, wodurch wir anerkennen, daß wir als sündige Menschen seiner Fürsprache bedürfen?)

    1. Joh. 5:14: „Dies ist die Zuversicht, die wir ihm gegenüber haben, daß er uns hört, ungeachtet dessen, was wir gemäß seinem Willen bitten.“ (Um diese Zuversicht zu haben, müssen wir Gottes Willen zuerst kennen. Dann müssen wir darauf achten, daß unsere Bitten damit übereinstimmen.)

    1. Pet. 3:12: „Die Augen Jehovas sind auf die Gerechten gerichtet und seine Ohren auf ihr Flehen; das Angesicht Jehovas aber ist gegen die gerichtet, die Böses tun.“ (Nehmen wir uns die Zeit, herauszufinden, was Jehova gemäß seinem Wort als gerecht und was er als böse betrachtet?)

    1. Joh. 3:22: „Was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und die Dinge tun, die in seinen Augen wohlgefällig sind.“ (Ist es wirklich unser Wunsch, Gott zu gefallen, und sind wir als einzelne aufrichtig bestrebt, seinen Geboten zu gehorchen, soweit wir sie schon kennen?)

    Jes. 55:6, 7: „Sucht Jehova, während er sich finden läßt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist. Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird, und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben.“ (In seiner Barmherzigkeit lädt Jehova selbst Personen, die Schlechtes getan haben, ein, sich ihm im Gebet zu nahen. Um aber in seine Gunst zu gelangen, müssen sie ihre verkehrten Wege und Gedanken aufrichtig bereuen und ihre Verhaltensweise ändern.)

    **Was könnte bewirken, daß jemandes Gebet für Gott nicht annehmbar ist?*

    Mat. 6:5: „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht wie die Heuchler sein; denn sie beten gern stehend in den Synagogen und an den Ecken der breiten Straßen, um von den Menschen gesehen zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn.“ (Auch Lukas 18:9-14.)

    Mat. 6:7: „Wenn ihr aber betet, sagt nicht immer und immer wieder dasselbe wie die Leute von den Nationen, denn sie meinen, daß sie erhört werden, weil sie viele Worte machen.“

    Spr. 28:9: „Wer sein Ohr vom Hören des Gesetzes [Gottes] abwendet — sogar sein Gebet ist etwas Verabscheuungswürdiges.“

    Mi. 3:4: „Zu jener Zeit werden sie zu Jehova um Hilfe rufen, aber er wird ihnen nicht antworten. Und er wird in jener Zeit sein Angesicht vor ihnen verbergen, je nachdem wie sie Schlechtes in ihren Handlungen begangen haben.“

    Jak. 4:3: „Ihr bittet, und doch empfangt ihr nicht, weil ihr für einen falschen Zweck bittet, um es in euren Begierden nach sinnlichem Vergnügen zu verbrauchen.“

    Jes. 42:8 (Al); Mat. 4:10 (Al): „Ich bin der Herr [„Jahwe“, JB; „Jehova“, NW], das ist mein Name; meine Ehre geb’ ich keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzenbildern.“ „Du sollst Gott, deinen Herrn [„Jehova, deinen Gott“, NW], anbeten, und ihm allein dienen.“ (Ferner Psalm 115:4-8 [113:12-16, Al].) (Das Gebet ist eine Form der Anbetung. Ist es Gott wohlgefällig, vor Götzenbildern zu beten?)

    Jes. 8:19: „Und falls sie zu euch sprechen sollten: ,Wendet euch an die spiritistischen Medien oder an diejenigen, die einen Geist der Voraussage haben, die lispeln und Äußerungen murmeln‘, sollte sich nicht jedes Volk an seinen Gott wenden? Sollte man sich an Tote zugunsten Lebender wenden?“

    Jak. 1:6, 7: „Er bitte aber unablässig im Glauben, ohne irgendwie zu zweifeln, denn wer zweifelt, ist gleich einer Meereswoge, die vom Wind gejagt und umhergetrieben wird. In der Tat, jener Mensch wähne nicht, daß er von Jehova etwas empfangen werde.“

    Im letzten Fall wäre dann das „Gebet“ eines Christen ohne Glauben dann ein Selbstgespräch.“

    LG

    JensPeter

    Kommentar von JensPeter JensPeterJensPeter

    Anhang zum Beten als Nachfolger Jesu:

    Wie betrachtet Jesus seinen Vater im Himmel:

    (Johannes 17:1) . . .Jesus redete diese Dinge und erhob seine Augen zum Himmel und sprach: „Vater, . . .

    (Johannes 17:6) 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, . . .

    (Johannes 17:26) 26 Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“

    (Johannes 20:17) 17 Jesus sprach zu ihr: „.... Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘

    Jesus zitierte aus den hebräischen Schriften als er folgendes sagte:

    (Lukas 4:8) 8 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

    Das hat auch Paulus verstanden:

    (2. Korinther 11:31) 31 Der Gott und Vater des Herrn Jesus, ja ER, der immerdar gepriesen sei, weiß, daß ich nicht lüge.

    Daher beten Nachfolger Christi den gleichen Gott an, den auch Jesus heute anbetet: JHWH-Gott (Jahweh, Jehova oder sie man den Namen sonst in verschiedenen Sprachen aussprechen mag).

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