Testament - neue und gute Antworten

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    Testament online, funktioniert das?
    Antwort von erbrecht11 erbrecht11

    kann man. In der Schweiz kann man bsp. ein Online Testament erstellen: http://www.online-testament.net/ch/startseite/

    Allerdings ist auch dieses ausdrücklich erst dann gültig, wenn es handschriftlich abgeschrieben wurde. Das Testament sollte zudem mit dem Datum versehen werden und darf keine Streichungen oder Korrekturen enthalten.

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    Das alte Testament?!
    Antwort von Abundumzu Abundumzu

    Hallo HoTbEeRy

    damit "ich und meine freundin" nicht noch länger streiten, sondern etwas zum Diskutieren und zum Nachdenken haben, hole ich eine wenig weiter aus (und Vielleicht gibt es ja auch noch mehr interessierte Leser):

    Die Bibel nahm mit Moses’ Aufzeichnungen 1513 v. u. Z. (vor unserer Zeitrechnung) ihren Anfang - also vor rund 3.500 Jahren.

    Sie enthalten Gottes Gebote und Anweisungen an Adam, Noah, Abraham, Isaak und Jakob - die alle lange vor Moses gelebt hatten - sowie die Bestimmungen des Gesetzesbundes.

    Das Buch Hiob wurde anscheinend ebenfalls von Moses niedergeschrieben.

    Außerdem schrieb Moses den 90. Psalm und möglicherweise auch den 91.

    Nach dem Tod Mose entstanden die Aufzeichnungen Josuas, Samuels, Gads und Nathans (Josua, Richter, Ruth, 1. und 2. Samuel). Auch König David und König Salomo lieferten Beiträge zu dem wachsenden Kanon (dem Katalog inspirierter Bücher) der heiligen Schriften. Ihnen folgten die Propheten Jona bis Maleachi.

    Sie alle waren von Gott mit der Wundergabe des Prophezeiens ausgestattet worden und erfüllten die von Jehova aufgestellten Erfordernisse eines wahren Propheten.

    Es ist heute allgemein üblich, die in Hebräisch und Aramäisch geschriebenen Schriften als das „Alte Testament“ zu bezeichnen. das ist allerdings biblisch nicht zu begründen.

    Jesus Christus beispielsweise bezeichnete die Sammlung von heiligen Schriften als „die Schriften“ (Matthäus 21:42; Markus 14:49; Johannes 5:39). Der Apostel Paulus nannte sie „die heiligen Schriften“ und „die Schriften“ (Römer 1:2; 15:4; 2.Timotheus 3:15).

    Die treffendere Bezeichnung ist deshalb „Hebräische Schriften“ - im Gegensatz zu den Griechische, dem "NT" .

    Sie wurden ausschließlich von Juden geschrieben und zusammengestellt, d. h. von Angehörigen der Nation, der „die heiligen Aussprüche Gottes anvertraut wurden“ (Römer 3:1, 2).

    Diese vorchristlichen Schriften wurden auch größtenteils in Hebräisch geschrieben mit Ausnahme einiger kleiner Teile, die in Aramäisch abgefaßt wurden:

    Urschriften der Hebräischen Schriften sind keine mehr vorhanden, aber es existieren ungefähr 6 000 handgeschriebene Abschriften, die die Hebräischen Schriften vollständig oder Teile davon enthalten.

    Von den 38 Schreibern, die auf Moses folgten hier noch einmal die herausragenden: Josua, Samuel, David, Salomo, Jesaja, Jeremia, Hesekiel, Daniel, Esra und Nehemia. Sie alle lebten in einem Zeitraum von 1 100 Jahren (vom 16. bis zum 5. Jahrhundert v. u. Z.) und gehörten den verschiedensten Gesellschaftsschichten an: Hirten, Abschreiber, Statthalter, Könige, Propheten und Priester.

    Einige Bibelschreiber waren Augenzeugen der Begebenheiten, die sie aufzeichneten; Moses schrieb über seine Erlebnisse vor Pharao (2.Mose 5:1 bis 12:32). Durch sorgfältige Nachforschungen in früheren Urkunden sammelten sie gewisse geschichtliche Angaben, die ihnen beispielsweise beim Zusammenstellen von Geschlechtsregistern dienten (1.Chronika 1 bis 9).

    Doch vieles — z. B., was die Versammlung der Engel im Himmel oder die Enthüllung von Prophezeiungen betraf — lag außerhalb des menschlichen Kenntnisbereichs und konnte nur durch göttliche Inspiration übermittelt werden.

    Diese Tatsache und die vollkommene Harmonie des Ganzen trotz der Beteiligung vieler Schreiber, ihrer unterschiedlichen Herkunft und des langen Zeitraums sind eine Bestätigung und ein offenkundiger Beweis dafür, dass die Bibelschreiber tatsächlich ‘von Gott aus redeten, wie sie von heiligem Geist getragen wurden’ (siehe dazu bitte 2.Petrus 1:21).

    Als Jesus Christus auf der Erde weilte, war der Kanon der Hebräischen Schriften bereits abgeschlossen. Das geht aus seinen Äußerungen hervor, die in den Christlichen Griechischen Schriften aufgezeichnet sind. Er bezog sich beispielsweise auf die Anordnung in drei Teile, als er von dem sprach, „was im Gesetz Mose und in den PROPHETEN und Psalmen . . . geschrieben steht“ (Lukas 24:44).

    Seine Nachfolger schrieben bzw. sprachen von der „Vorlesung des GESETZES und der PROPHETEN“, von den „Schriften“, von dem ‘Gesetz Mose und den Propheten’ sowie von „den heiligen Schriften“

    Als Hintergrundinformation findet Deine Freundin und Du (das ist übrigens die höflichere Reihenfolge - denn nur der Esel nennt sich immer zuerst ,-) - !!) hier noch einige Hinweise:

    http://www.gutefrage.net/frage/wer-ist-der-autor-der-bibel#answer14686684

    Ich hoffe sehr, dass Dir das weiterhilft



    Kommentar von Abundumzu AbundumzuAbundumzu

    Und hier geht es um den roten Faden, der sich vom ersten bis zum letzen Buch durch die ganze Bibel zieht:

    http://www.gutefrage.net/frage/bibel-#answer34971697



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    Das alte Testament?!
    Antwort von derErwachte derErwachte

    Hallo HoTbEeRy!

    Das so genannte Alte Testament begann mit dem 1. Buch Mose,aufgeschrieben 1513 v.u.Z. und behandelt den Zeitraumvon 1657- 1512 v.u.Z..

    Die beiden jüngsten Bücher der hebräischen Schriften wurden vermutlich 473 v.u.Z. aufgezeichnet (Nehemia und Maleachi)

    Hoffe, Euch etwas geholfen zu haben- herzlich derErwachte

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    Das alte Testament?!
    Antwort von garwain garwain

    Die ersten Schriften des AT entstanden in Babylon (586- 538 v.u.Z) also vor ca. 2500 Jahren. Das waren die ersten 4 Bücher Mose, die von einem kleinen Kult (Jahwe-Priester) verfasst wurden, um nach der "Befreiung" in ihre alte Heimat zurückkehren und die Menschen zu "bekehren" um sich Land und Macht anzueignen.

    Die weiteren Schriften entstanden dann nach und nach, bis sie ca. 450-500 Jahre später beendet waren.

    Da wir keine kompletten Schriften haben, sondern nur viele Fragmente, kann niemand genau sagen, wann eine dieser Schriften begonnen und beendet wurde und ob der genaue Wortlaut der Erstfassung heute erhalten ist. Sind also nur ungefähre Angaben. Nur ist klar, dass es erst in Babylon anfing. Alles was es vor dieser Zeit gab, waren Fragmente von kanaanäischen und sumerischen Schriften, auf denen die bibel basiert.

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    Das alte Testament?!
    RatgeberHelden Antwort von asteppert asteppert

    Hallo HoTbEeRy,

    das alte Testament wurde vor rund 3500 Jahren begonnen.

    Gruß Alfred

    Kommentar von garwain garwaingarwain

    Falsch. Die ersten Schriften des AT entstanden in Babylon (586- 538 v.u.Z) also vor ca. 2500 Jahren.

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    Das alte Testament?!
    Antwort von Wasserhut Wasserhut

    Die ersten alttestamentlichen Schriften (wie der Schöpfungsbericht und die Paradiesgeschichte) sind sicher an die 5000 Jahre alt.

    Kommentar von garwain garwaingarwain

    Falsch. Die ersten Schriften des AT entstanden in Babylon (586- 538 v.u.Z) also vor ca. 2500 Jahren.

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    Das alte Testament?!
    Antwort von Dummie42 Dummie42

    Grob gesagt sind das Geschichten, die ab ungefähr 1000 v.u.Z. schriftlich niedergelegt wurden aber natürlich schon länger existierten, die erste größere Zusammenfassung entstand dann so etwa im babylonischen Exil um 600-530 v.u.Z.

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    Das alte Testament?!
    Antwort von Datenimporteur Datenimporteur

    in Teilen ist es noch älter, die erste größere Zusammenstellung erfolgte lt. Wikipedia aber ca. 600 vor Christus.

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    Das alte Testament?!
    Antwort von turalo turalo

    Die Bibel ist ca. 3.400 Jahre alt, wahrscheinlich in Teilen noch älter.

    Kommentar von garwain garwaingarwain

    Falsch. Die ersten Schriften des AT entstanden in Babylon (586- 538 v.u.Z) also vor ca. 2500 Jahren.

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    Das alte Testament?!
    Antwort von ShinTwo ShinTwo

    Sehr schwer zu sagen! Denn das alte Testament ist eigentlich nur eine Sammlung von losen einzelnen Texten welche zuvor mündlich überliefert wurden. Eine der ältesten Entdeckten schriftlichen Versionen sind die Schriftrollen vom Toten Meer. Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Schriftrollen_vom_Toten_Meer

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    Das alte Testament?!
    Antwort von Grile Grile

    Kann man nicht genau definieren, da viele Geschichten nur mündlich überliefert sind. GUck dir die Wikipediapassage an:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Testament#Entstehungsprozess

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    Das alte Testament?!
    Antwort von hiwas hiwas

    aufjeden fall älter als jesus :D

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    Wie frühzeitig sollte man sich Gedanken über Testament und Patientenverfügung machen?
    Antwort von Fotografin1958 Fotografin1958

    Grundsätzlich ist jedes Testament - auch ein handgeschriebenes - rechtsgültig.

    Da bei Ihnen vermutlich die Famlienverhältnisse übersichtlich sind (ledig, kinderlos bzw. keine Kinder aus vorherigen Partnerschaften, in einer festen Patnerschaft lebend, ohne verheiratet zu sein), wird ein notarielles Testament für Sie unnötig sein.

    Aber es ist gut, daß Sie bereits Gedanken über Ihren Nachlaß machen. Wenn Sie beispielsweise bestimmte Erinnerungsstücke ganz bestimmten Personen hinterlassen möchten, sollten Sie so etwas in Ihrem Testament vermerken. Es ist gut, sich Gedanken über das eigene Testament bzw. Patientenverfügung zu machen, solange man noch seine Gedanken klar formulieren kann. Was meinen Sie denn, wie schwierig es für Sie werden wird, falls Sie mal mit lebensbdrohlichen Erkrankungen bzw. nach einem sehr schweren Unfall auf der Intensivstation liegen und u. a. an ein Beatmungsgerät angeschlossen sind ... hoffentlich liegen Sie dann nicht im Koma!

    Ein Testament läßt sich jederzeit ändern, falls sich irgendetwas Gravierendes in Ihrem Leben verändern sollte (Vermögen, Familienstand etc.).

    Bereits einige Male habe ich mein Testament gemacht bzw. geändert. Ich habe mich für ein notrielles, öffentliches Testament entschieden (d. h. eine beglaubigte Abschrift ist beim Amtsgericht hinterlegt und wird nach meinem Ableben geöffnet). Zudem habe ich einen Testamentsvollstrecker (meist ein Rechtsanwalt oder Notar) eingesetzt, damit ich sichergehen kann, dass "mein letzter Wille" auch wirklich durchgesetzt wird. U. a. wird dieser Testamentsvollstrecher sicherstellen, dass das mietfreie, lebenslange Wohnrecht für Lebensgefährten ins Grundbuch eingetragen wird ... die eigentlichen Erben können nichts dagegen unternehmen, denn der Testamentsvollstecker hat in dieser Angelegenheit weitreichende Befugnisse.

    Hoffentlich habe ich Sie nicht zu sehr "vollgelabert"! Und zum Schluß: Genießen Sie trotz allem weiterhin Ihr Leben, genau wie ich meine Tage genieße!

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    Wie frühzeitig sollte man sich Gedanken über Testament und Patientenverfügung machen?
    Antwort von BillyBoo BillyBoo

    Ein Testament ist in Deinem Alter nicht so wichtig.Es wird die gesetzliche Erbfolge eintreten,sollte Dir was passieren.Nur wenn Du da Änderungen haben möchtest mußt Du schon jetzt ein Testament schreiben.Aber was ich wichtiger finde, ist eine Patientenverfügung,was soll sein wenn Du durch einen Unfall nicht mehr selbst entscheiden kannst.Vielleicht auch eine Anmerkung,bei Tod Organspende.Dafür gibt es einen Ausweiss worauf Du vermerken kannst,was wann gespendet werden darf.Laß Dich von einem Anwalt beraten dann bist Du immer auf der sicheren Seite.

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    Wie frühzeitig sollte man sich Gedanken über Testament und Patientenverfügung machen?
    Antwort von Apollonea Apollonea

    Ich habe mein erstes Testament vor ca. 7 Jahren geschrieben. Damals ging ich zum ersten Mal in den Auslandseinsatz und habe mich einfach wohler gefühlt. Da ich vor kurzem geheiratet habe, hab ich auch zusammmen mit meinem Mann ein neues Testament aufgesetz. Wir haben zusammen ein Haus gekauft und möchten natürlich nicht, dass es bei Todesfall an jemand anderes fällt. Auch habe ich meinen Ehemann in allem was für mich vermögend ist, als Begünstigter eingesetzt und umgekehrt. Wir haben uns auch über das Thema Patientenverfügung unterhalten und was gemacht werden soll, wenn mal was passiert. Ich schätze je früher man sich damit auseinander setzt, desto besser ist es für den Fall der Fälle. Klar wenn man noch jung ist, denkt man nicht daran. Ich bin 28 und denke nicht, dass ich bald sterben werde oder mir was passiert. Aber sicher ist sicher und ich weiß, dass ich alles getan habe um meinen Mann soweit abzusichern, dass er sich keine Sorgen machen muss. Lieber habe ich jetzt alles getan und muss mich nur noch alle Jubel-Jahre mit eventuellen Änderungen beschäftigen, als nicht getan zu haben und meine Familie dann vor einem Scherbenhaufen steht.

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    Wie frühzeitig sollte man sich Gedanken über Testament und Patientenverfügung machen?
    Antwort von naduh naduh

    Ich arbeite als Notariatsfachangestelte und kann dir sagen, dass JEDES Testament Gültigkeit hat, auch ein NICHT notariell beurkundetes. Wenn du also auf einem weißen Blatt Papier deinen letzten Willen schreibst und dieses jemand nach deinem Tod findet, hat das dort Geschriebene Gültigkeit. Der Vorteil eines notariell beurkundeten Testaments ist, dass im Falle deines Todes dieses amtlich ist, worüber die Erben auf jeden Fall Kenntnis erlangen. Ein privatschriftliches Testament hingegen kann zwar existieren, aber wenn niemand von der Existenz weiß, kann dein letzter Wille logischerweise auch nicht erfüllt werden. Ein Testament kannst du immer wieder ändern bzw. notariell ändern lassen, wie du das gerne möchtest. Ein Testament bzw. eine Testamentsänderung beim Notar kostet allerdings gutes Geld. Die Gebühren richten sich nach dem Nachlasswert, der wird in etwa geschätzt. Nach diesem Wert richtet sich eine 10/10 Gebühr für den Notar. Beispiel: Dein Nachlasswert beträgt schätzungsweise: 50.000,00 € = 10/10 Gebühr nach § 46 I KostO für den Notar = 132 €. Es fallen noch weitere Kosten wie Gerichtskosten an, die aber minimal sind. Wenn du ein gemeinschaftliches Testament errichtest, also z. B. mit deiner besseren Hälfte zusammen, dann bekommt der Notar sogar eine doppelte Gebühr, also 20/10. Eine Kollegin von mir hat auch bereits mit 28 J., nachdem sie ihr erstes Kind bekommen hat, ein Testament errichtet. Das liegt in deinem Ermessen. Aber ich denke, sobald man Familie hat und verheiratet ist, sollte man auf jeden Fall darüber nachdenken. Eine Patientenverfügung ist natürlich auch in jedem Alter sinnvoll, auch mit 26 J. kann dir etwas schlimmes zustoßen, dass du in dem Zustand gelangst, wo über dich und dein Leben entschieden werden muss, weil du es selbst nicht mehr kannst (Koma z. B.), dann eine Patientenverfügung errichtet zu haben, ist eine gute Sache, so wird dir z. B. nicht irgendeiner als Betreuer zugeteilt sondern derjenige, den du als Betreuer in der Patientenverfügung angegeben hast. Außerdem hältst du in einer Patientenverfügung fest, was mal mit dir passieren soll, wenn du kurz vor dem Tod bist (lebenserhaltende Maßnahmen etc...). Das musst du selbst entscheiden, es ist aber, finde ich, in jedem Alter sinnvoll.

    Kommentar von Sonstiges SonstigesSonstiges

    Vielen Dank für die interessanten Infos. Ich hab auch gerade ein bisschen im Netz gestöbert. Ich hätte nicht gedacht, das es auch handschriftlich geht. Ich dachte immer, das "muss" über einen Notar laufen. Gut zu wissen.

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    Wie frühzeitig sollte man sich Gedanken über Testament und Patientenverfügung machen?
    Antwort von lama63 lama63

    wen du was zu vererben hast so schnell wie möglich du kannst es selber schreiben aber dann mit datum und unterschrift ,beim notar werden die kosten nach deinem vermögen berechnet, ptientenverfügung würde ich an deiner stelle auch schon machen , stell dir vor du hast einen schweren unfall und du liegst da nur noch wie ein stück fleisch und wirst nur am leben gehalten durch maschinen , wen du das nicht willst. dan ist eine patientenverfügung gut

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    In wieweit ist mein Testament noch gültig was ich vor einiger Zeit gemacht habe?
    Antwort von JohannesJ54 JohannesJ54

    Das Testament ist auch nach 4 Jahren noch gültig, wenn es damals gültig war.


    Es wird nachgeforscht, wo das Vermögen geblieben ist.

    Wenn die Tochter es vor 4 Jahren bekommen hat, kann der Sohn den Pflichteil verlangen. Bei zwei Kindern also die Hâlfte von 50%, als Vermögen werden 60% der Schenkung angenommen , ( es werden pro Jahr 10% abgezogen)


    Beispiel:

    Von den geschenkten 100.000 Euro werden nach 4 Jahren nur 60.000 Euro angerechnet, normalerweise erbt der Sohn 30.000, oder als Pflchtteil 15.000 Euro

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    Kann man bei einem Notar sein Testament schreiben lassen ?
    Antwort von Artus01 Artus01

    Ja das macht natürlich ein Notar. Das kostet zwar eine Gebühr die sich nach der Höhe des Erbes richtet, dafür hat man aber dann auch einiges an Sicherheit dass das Tetament dann auch so vollstreckt werden kann und nichts drinseht was rechtlich nicht korrekt ist. Der Notar muss es übrigens auch nicht handschriftlich machen das gilt nur für selbstverfasste Testamente.

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    Kann man bei einem Notar sein Testament schreiben lassen ?
    Antwort von Panazee Panazee

    Ein Testament muss nur handschriftlich verfasst sein, wenn du das zu Hause im stillen Kämmerlein machst. Bei einem Notar nicht. Generell ist es sicherer es beim Notar machen zu lassen, weil der auch bestätigt, dass du zu dem Zeitpunkt, wo du das Testament gemacht hast "alle Tassen im Schrank hattest". Das ist häufiger Anfechtungsgrund "Er/Sie war nicht Herr ihrer Sinne".

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