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glaub habe mal was von Vit E gelesen, aber vlt verwechsle ich das auch grad,...mmmh
glaub da hilft nur "trainieren"
mit ausdauersport wird das lungenvolumen ewrhöht. auseredm darfst du nicht rauchen. einfach immer versuchen,auserdem so wichtig ist das auch nicht.
Wenn du nicht unter Wasser bist, brauchst du sie gar nicht anzuhalten. Ansonsten hilft Üben.

lunge trainieren , tieeeef luftholen anhalten, immer wieder. üben üben
übung macht den meister.... manchmal macht sie aber auch krank ^^

Hier stehen alle Informationen: http://www.taucher.net/aktuell.html?only=827 oder hyperbaric-training-center.de
Ich überlege ob ich die Ausbildung zum Berufsgoogler anbiete! Gegen Zahlung eines Lehrgeldes und 2 Jahre Ausbildung (größtenteils in meinem Garten unkrautgooglen) würde dann die Abschlussprüfung bei der IHK berechtigen den Titel eines Googleoniker zu führen! Dann darf man als Profi das Internet mit seinen eigenen Fragen belästigen!
Wollte es nur anbieten wenn das mit dem Berufstaucher bei Dir nichts wird! ;-)

Leider kenne ich mich nicht so aus, mit dem Beruf "Staucher". :-)
hier in deutschland braucht man zur ausbildung zum berufstaucher erst eien ausbildung in einem entsprechenden beruf den man unter wasser ausüber kann ..... also sowas wie schweißer, schlosser, Meeresbiologe tja das wars dann auch schon. wenn du diese ausbildung hast (etwa 3 jahre ausbildungszeit) kommt die ausbildung zum berufstaucher (nochmal etwa 3 bis 3 einhalb jahre) wenn du pech hast bekommst du die Beruftaucherausbildung erst dann wenn du in dem normalem Beruf praxiserfahrung hast. alles im allen kannst du von vornherein etwa 7 bis 10 jahre veranschlagen wenn du keine entsprechende Berufsausbildung hast. Du kannst dich aber auch über google informieren in dem du nach Berufstaucherausbildund suchst.
Viel erfolg Dieter Padi tauchlehrer

Hallo Killawelpe,
ich hab nur indirekt Ahnung - mein Exfreund hat sich damals beim THW (als Alternative zum Bund + Zivildienst) angemeldet und hat dort kostenlos den Tauchschein gemacht - hatte dort sehr, sehr viele Stunden runtergerissen und konnte am Ende die Prüfung (wo er die gemacht hat weiß ich leider nicht mehr, wurde ihm aber auch vom THW vermittelt) sehr günstig machen.
VG
killawelpe am 14. Dezember 2009 21:21 thx :)
philey am 14. Dezember 2009 21:23 gerne, vielleicht haste ja Glück und es meldet sich noch jemand - ansonsten kannste ja auch einfach mal beim THW oder bei ner Tauchschule nachfragen ;))

Hallo,
es ist richtig, das auch Apnoe Tauchen zu DCS - der Dekompressionskrankeit führen kann.
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Doch es gibt noch einen anderen Aspekt: Dauerhafte einlagerung von Stickstoff in den langsamsten Geweben - das sind die Knochen und Gelenke. Was zu Arthrose führt.
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Beispiele sind die Perlentaucher von vor 50 Jahren. Die älteren unter ihnen hatte deutliche Anzeichen von Arthrose. Die Körperverformung ging in Richtung Morbus Bechterew.
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Damals wurden die meisten Perlen in Tiefen bis 25 gesucht und gefunden. Tauchgänge dauerten ca. 5 min. 200 Apnoe TG waren keine Seltenheit.
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Heute ist das Apnoetauchen durch die Perlenzucht nicht mehr nötig...
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über das Tauchen MIT Gerät findest du hier viele Infos -> http://www.hamelnertauchclub.de/index.php?id=29
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viele Grüße, Jörn
Bild/er:

Hallo, prima09 hat leider nicht recht. Es gibt auch beim Apnoetauchen dieses Problem der Taucherkrankheit. Es ist entscheidend wie tief man dabei taucht und wie lange man dabei unterwegs ist. In 60 m Tiefe beträgt die Aufenthaltszeit gerade mal 3 Minuten, ohne dass man Dekomprssionspausen einhalten müßte. Wer nur 10 m tief taucht kann dies bedeutend längerer Zeit tun, ohne Probleme mit der Stickstoffsättigung zu bekommen. Wenn der Stickstoff sich durch den mit der Tauchtiefe zunehmenden Druck im Körper (in den Flüssigkeiten der Zellen und im Blut) löst, ist das erstmal kein Problem. Beim Auftauchen (Druckverringerung) entsteht das Problem, dass dann der gelöste Stickstoff nicht mehr in den Flüssigkeiten gehalten werden kann und bevor er abgeatmet werden kann in den Blutbahnen z.B. ausperlt. Diese Gasblasen sind gefährlich, da sie Empolien verursachen können und zu Schmerzen führen (Hautkribbeln, Schmerzen in den Gelenken z.B.). Wenn Du noch weitere Fragen dazu hast dann melde Dich: Klaus.jorke@web.de Viele Grüße Klaus - Tauchlehrer und Schwimmeister
Das beste Hausriff ist bequem vom Wasserbungalow oder Strand in wenigen Metern erreicht. Natürlich werden auch Ausfahrten zu den schönsten Tauchplätzen angeboten.
http://www.derpart24.de/concettalucht/experten-blog/malediven-nicht-nur-fuer-tau...

CMAS Apnoe Regeln: http://apnoe.ausbildung.vdst.de/dokumente/training/02-2005CMAS-GSicherheitsregeln-Apnoe.pdf

Ja, es hat schon häufiger DCS (Decompression Sickness also Dekompressionskrankheit) beim Freitauchen/Apnoe gegeben. Spontan hätte ich auch vermutet das die kurze Aufenthaltsdauer und die geringe Luftmenge in der Lunge, nur zur geringer Aufsätigung des Blutes mit N2 führt. Es gibt seit 50 Jahren aus diesen Gründen in Frankreich ein 1 zu 3 Regel: Die Oberflächenzeit sollte immer min. 3mal so lang wie Tauchzeit sein, um dies zu verhindern. Beim Tauchverband CMAS der auch Apnoe Ausbildung betreibt, gilt u.a. die Regel das Apnoe-Übungen immer vor dem Gerättauchen stattfinden sollten, um DCS durch Blasenbildung des bereitsvorhandenen N2 beim Aufstieg des Freitauchers zu verhindern!
Gruß Michael
dafür ist die menge an stickstoff in der lunge zu klein, die tauchzeit zu kurz. das problem ist eher das sie lunge ab einer bestimmten tiefe kollabiert und blut anfängt in die lunge zu laufen.ich glaube beim apnoetauchen gibts andere sorgen als die taucherkrankheit.

Also, auch Taucher haben Schnorchel dabei. Warum ist das so? Weil Taucher sich auch eine bestimmte Zeit an der Wasseroberfläche aufhalten. Wenn Du bei Wellengang ins Wasser gehst, ist es besser, einen Schnorchel im Mund zu haben, weil Du möglicherweise ordentlich Wasser schlucken darfst, wenn Dir eine Welle ungeschützt ins Gesicht schlägt. Der zweite Grund ist: Taucher kommen manchmal nicht dort raus, wo sie reingegangen sind. Vielleicht hat man sich mit dem Luftvorrat verschätzt oder falsch navigiert. Anstatt die letzten Meter zum Ausstieg zu schwimmen - also mit dem Kopf über Wasser - ist es einfacher, dorthin zu schnorcheln. Das geht natürlich auch umgekehrt, also wenn der Taucher an einer Stelle ins Wasser geht, an der er aber noch nicht abtauchen will, sondern erst ein Stück weiter muss. Man könnte natürlich auch den Lungenautomaten nehmen, aber mit dem Schnorchel wird auf diese Weise Luft aus der Pressluftflasche gespart.