Informiere dich über die verschiedenen Arten von Symbiosen. Dann geh in deine Schulbibliothek/Stadtbibliothek und fasse deinen Vortrag zusammen. Was du erzählen sollst ist ja auch eine Übung, wenn du es selber herausfindest :) Das Internet ist lediglich eine Stütze und kein Ersatz für eigene Arbeit.
Symbiose - neue und gute Antworten
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1Vortrag über Symbiose,aber was soll ich erzählen ?Antwort von
ColRolandColRoland
Erzähl am besten mal davon, dass 90% der Zellen unseres Körpers gar nicht unsere eigenen sind, sondern zu symbiontischen Bakterien gehören, die in und auf uns leben. Diese sind allerdings so klein, dass sie nur 40% unseres Körpergewichts ausmachen (immerhin). Die Bakterien und andere Einzeller brauchen wir, um überhaupt verdauen zu können. Würde eine "Entschlackung" also den Darm so reinputzen, wie angekündigt, würden wir keine 5 Tage überleben. Oder erzähl deiner Klasse mal, dass jedes einzelne Mitochondrium und jeder Chloroplast ein symbiontisches Bakterium ist. Auch schön sind Feige und Feigenwespe. Hat mir den Spass an Feigen verdorben. Oder schau mal bei den Flechten vorbei. Oder, oder, oder, noch tausend weitere Symbiosen. Bio ist so cool. ;)
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0Vortrag über Symbiose,aber was soll ich erzählen ?Antwort von
KatastrofeKatastrofe
Zum Beispiel von Blattläusen und Ameisen.
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1Wie erklärt die Endosymbiontentheorie die Tatsache, dass mitochondriale DNA gespleißt wird?Antwort von
NoHau89NoHau89
Aus Wikipedia:
Darüber hinaus gibt es Vermutungen, dass Introns schon im letzten gemeinsamen, universellen Vorfahren (last common universal ancestor, ein Organismus aus dem sich die drei Reiche Bacteria, Archaea und Eukaryoten entwickelt haben) bereits vorhanden gewesen sein könnten. Diese Intron-early-Hypothese wird gestützt durch die Entdeckung unterschiedlicher Introns in den Genomen von Mitochondrien, Archaea und Viren. Bacteria müssten laut dieser Theorie ihre Introns eingebüßt haben, was durch eine Optimierung des Genoms für eine rasche Proliferation und kurze Generationsdauer erklärt werden könnte. Im Gegensatz dazu scheinen zumindest einige der Introns dieser Theorie nicht zu entsprechen, da sie sich vermutlich aus anderen Vorläufersequenzen entwickelt haben. Demnach mag es kein „Ur-Intron“ gegeben haben (aus dem alle heutigen Introns hervorgegangen sind), sondern vielmehr mehrere Sequenzen als Vorfahren für die heute bekannten Introns. Somit wären Introns nicht monophyletisch, sondern würden am ehesten einer polyphyletischen Gruppe entsprechen. Dieser Zusammenhang wird in der Intron-late-Hypothese formuliert.
-> http://de.wikipedia.org/wiki/Splei%C3%9Fen_%28Biologie%29#Splicing_und_Evolution
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1Wie erklärt die Endosymbiontentheorie die Tatsache, dass mitochondriale DNA gespleißt wird?Antwort von
BlackDraculaBlackDracula
ein teil der plastiden/mit.-dna ist sowieso im kern des eukaryoten gespeichert und unterliegt damit auch den eukaryotischen vorgängen.
zitiere ich wiki:
Darüber hinaus gibt es Vermutungen, dass Introns schon im letzten gemeinsamen, universellen Vorfahren (last common universal ancestor, ein Organismus aus dem sich die drei Reiche Bacteria, Archaea und Eukaryoten entwickelt haben) bereits vorhanden gewesen sein könnten. Diese Intron-early-Hypothese wird gestützt durch die Entdeckung unterschiedlicher Introns in den Genomen von Mitochondrien, Archaea und Viren. Bacteria müssten laut dieser Theorie ihre Introns eingebüßt haben, was durch eine Optimierung des Genoms für eine rasche Proliferation und kurze Generationsdauer erklärt werden könnte. Im Gegensatz dazu scheinen zumindest einige der Introns dieser Theorie nicht zu entsprechen, da sie sich vermutlich aus anderen Vorläufersequenzen entwickelt haben. Demnach mag es kein „Ur-Intron“ gegeben haben (aus dem alle heutigen Introns hervorgegangen sind), sondern vielmehr mehrere Sequenzen als Vorfahren für die heute bekannten Introns. Somit wären Introns nicht monophyletisch, sondern würden am ehesten einer polyphyletischen Gruppe entsprechen. Dieser Zusammenhang wird in der Intron-late-Hypothese formuliert.
Huch, du warst woh schneller.