Stromverbrauch - neue und gute Antworten

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    Neues Netzteil für GTX 260???
    Antwort von Wanderwisser Wanderwisser

    Ja, in deinem Fall wäre ein neues Netzteil fällig. Zwar würde ein gutes 400W Netzteil wohl auch noch ausreichen, dieses LC Power Dingens da hat aber lange nicht genug Leistung.

    Ich würde dir hier zu einem Cougar A450 oder, wenns etwas günstiger sein soll, zu einem Cooler Master GX Series 80PLUS Bronze 450W raten. Diese Netzteile haben auf jeden Fall beide eine gut ausreichende Leistung auf der 12V Leitung, außerdem sind diese Netzteile auch sehr gut von der Qualität her.

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    Neues Netzteil für GTX 260???
    RatgeberHelden Antwort von Michael051965 Michael051965

    Hallo

    Da brauchst du ein 500 Watt Netzteil.

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    Neues Netzteil für GTX 260???
    Antwort von Thomasxd1 Thomasxd1

    Es wird für diese Karte ein 500W Netzteil empfohlen

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    Stromabrechnung zu hoch, wie gegenteil beweisen
    Antwort von JohannesJ54 JohannesJ54

    Du hast doch einen Stromzähler.

    Vergleich die Werte mal mit den Angaben auf der Rechnung.

    Schreib die Zählerwerte mal jeweils am Monatsende auf.

    Jährlich 6.000 sind monatlich 500.

    Im Sommer 400, weil weniger geheizt wird, Beleuchtung wird kaum benötigt, man ist oft draußen.

    Frühling/Herbst 500 kWh monatlich,

    im Winter 600 oder mehr kWh, Beleuchtung ist lange an, Heizung usw.


    Der Durchlauferhitzer hat 110 kWh pro Monat, also 1.320 pro Jahr

    (Braucht er im Winter mehr?)

    Pc bis zu 150 Watt pro Tag, mal 200. Sind 3.000

    TÜV + Beamer 850 W x 5x52. 200 kWhl

    Restliche Geräte 1.500

    Sind insgesamt 5.000 kWh.


    Kommentar von Profane Profane

    Ja, wie geschrieben, die Daten auf dem Zähler stimmen mit denen auf der Abrechnung überein. Grundsätzlich klingt das Plausibel was du schreibst, dennoch frage ich mich wieso der Verbraucht auf fast das doppelte angestiegen ist, obwohl ich alle Geräte mitgenommen habe, keine dazugekommen sind und ich mein Verhalten in keinster weise geändert habe. Geheizt wird über eine Zentralheizung. Ob der DLE im Winter mehr verbraucht weiß ich nicht, logisch wäre es da ja das kommende Wasser kälter ist. Ist ein Digitaler. Entsprechend muss mehr geheizt werden.

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    Stromabrechnung zu hoch, wie gegenteil beweisen
    Antwort von Exupery Exupery

    Die Stromanbieter berechnen nur das, was der Zähler anzeigt, und wenn es eine Erstablesung bei dem Einzug gab, dann wirst du wohl wissen, ob die Menge korrekt ist oder nicht. Mache einen Test: in der Wohnung alle Sicherungen raus, oder abschalten, dass wirklich jedes Zimmer und auch evtl. eine Heiztherme stromlos sind.

    Dann in den Keller gucken und schauen, ob sich der Zähler dreht. Wenn ja, zapt irgendwo jemand an Deiner leitung. manchmal sind auch die Verkabelungen im Keller wirr, dass z.B. alle mit Deinem Strom waschen etc. Das muss man klären. Aber zunächst wirst du wohl zahlen müssen.

    Helfen kann auch die regelmäßige Ablesung durch die selbst, um dich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen. ich gucke jeden Monat am 1. und schreibe mir den Stand auf, so bin ich immer im Bilde. Energiesparen sollte man dennoch mal andenken, auch 3.000 kwh sind schon eine Menge. Ich koche mit Propangas aus der Flasche, das spart 80% beim Kochen - das ist dich irrsinnig, oder?

    Du kannst das nicht per Gericht anfechten, wenn du nicht selbst glaubhafte Ablesungen, am besten mit Zeugen vorgenommen hast. das A und O ist der Zählerstand beim Wohnungseinzug. Und - einen neuen A+++ Kühlschrank würde ich sehr empfehlen!

    Kommentar von Profane Profane

    Der Zähler bleibt augenscheinlich stehen wenn ich in der Wohnung die Sicherungen alle raus mache. Trotzdem ist der Verbrauch von 6000kWh für eine einzige Person sehr viel zu Hoch. Das würde ich Nichtmal erreichen wenn mein PC unter volllast permanent laufen würde und ich dreimal so viel waschen, trocknen und spülen würde. Wie gesagt, in der alten Wohnung, mit exakt den gleichen Geräten, niemals über ~3200kWh.

    Die Zahlen auf dem Zähler stimmen mit denen meines Anbieters überein. Das habe ich sofort verglichen. Wenn ich dem Zähler aber glauben soll, und das tue ich nicht, habe ich angeblich allein im Mai 2011 600kWh verbraucht. Und ich frage mich wie das möglich sein soll.

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    Wieviel Strom verbraucht der Kaffeevollautomat "Saeco Royal Professional" im Ruhemodus?
    Antwort von Cliff Cliff

    Vertrauen auf die angegebenen technischen Werte ist gut, Kontrolle aber besser!

    http://www.gutefrage.net/tipp/wieviel-leistung-braucht-mein-elektrogeraet

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    Wieviel Strom verbraucht der Kaffeevollautomat "Saeco Royal Professional" im Ruhemodus?
    Antwort von lausbub69 lausbub69

    Perfekter Kaffeegenuss - auch bei häufiger Benutzung

    Die Philips Saeco Royal One Touch Cappuccino ist mit einem großen Wassertank mit einer Kapazität von 2,2 Litern, einem Bohnenbehälter für 350 Gramm Kaffeebohnen und einer Abtropfschale, die 1 Liter Flüssigkeit aufnehmen kann, versehen. Dank dieser Merkmale können bis zu 20 Tassen Kaffee ganz mühelos und ohne Verzögerung zubereitet werden. Die Maschine ist sogar im Hinblick auf die Wartung ganz einfach zu handhaben. Der Kaffeekreislauf wird automatisch gereinigt, und die Reinigung des Milchkreislaufs wird durch einfaches Drücken der Taste „clean“ gestartet. Außerdem lässt sich die Brühgruppe, das Herzstück des Systems, einfach herausnehmen und ausspülen.

    Auch beim Energieverbrauch unterstreicht diese Maschine ihre Überlegenheit: Sie hat die Energieeffizienzklasse A des Schweizer Fachverbands Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe FEA und der Stromverbrauch im Standby-Modus beträgt weniger als 0,2 W/h.

    Kommentar von TomRichter TomRichterTomRichter

    Wo immer Du das herkopiert hast, der letzte Satz:

    der Stromverbrauch im Standby-Modus beträgt weniger als 0,2 W/h.

    ist Unsinn (wegen falscher Maßeinheit), und wenn man überlegt, was denn vielleicht gemeint sein könnte, sehe ich zwei Möglichkeiten:

    a) Gemeint sind 0,2 W, das wäre, so es denn wahr wäre, ein Spitzenwert, macht knappe 2 kWh pro Jahr. Halte ich für zu gut, um wahr zu sein.

    b) Gemeint sind 0,2 kWh/h, somit 200 W, aber das würde niemand als Standby bezeichnen, viel zu hoch.

    Bleibt also nur, selber zu messen.

    Kommentar von lausbub69 lausbub69

    ich habe das auf der herstellerseite von phillips kopiert

    die schreiben das so

    http://www.newscenter.philips.com/at_de/standard/news/consumerlifestyle/saeco_royal_one_touch.wpd

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    Wieviel Strom verbraucht der Kaffeevollautomat "Saeco Royal Professional" im Ruhemodus?
    Antwort von gkyFFM gkyFFM

    Frage beim Hersteller nach.

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    Wieviel Strom verbraucht der Kaffeevollautomat "Saeco Royal Professional" im Ruhemodus?
    Antwort von Gamezmeeting Gamezmeeting

    Ich habe in einem Forum gelesen, dass wenn man den Vollautomaten im Standby modus 15 Minuten so viel strom verbraucht das man ihn im Normalen Modus nur 5 Minuten laufen lassen könnte .Also verbraucht er dann nur rund ein drittel von seinem normalen strom verbrau verbraucht im Ruhemodus.

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    Wieviel Strom verbraucht der Kaffeevollautomat "Saeco Royal Professional" im Ruhemodus?
    Antwort von mariannelund mariannelund

    das wird sehr gering sein heutzutage verbrauchen geräte alle nur noch ganz wenig strom im standby weil man möchte dass alle geräte eingeschaltet bleiben und wenn es nur gering ist stellt keiner mehr ab, auf die menge gerechnet ist es dann allerdings wieder ein vermögen was die stromlieferanten verdienen nur dem einzelnen tuts nicht ganz so weh

    Kommentar von Muchte MuchteMuchte

    Ja, aber wieviel genau im Standby?

    Ich brauche einen Vergleich.

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    Stromverbrauch in schule
    Antwort von EnergieAndi EnergieAndi

    viel bleibt mir nicht mehr zu ergänzen.

    Die höchsten Energieverbräuche haben alle die Geräte die Kühlen oder Heizen. Hier ist der Wirkungsgrand sehr schlecht, so das viel Energie gebraucht wird. - Vielleicht überlegt Ihr auch mal in dieser Richtung. z.B. Heisswasser, Kühltruhen -> nicht nur die Heizung, Beleuchtung, Stand-by, ... z.B. haben Tests bewiesen, das Kühlschränke bei offenen Türen den Raum aufheizen, in dem Sie sich befinden. Es wird also mehr Wärme als Kälte produziert.

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    Wie viel Strom verbraucht eine LED.?
    Antwort von DerLEDProfi DerLEDProfi

    Ein Konstantstrom von 10-20mA ist prima. Immer über einen Vorwiderstand an Betriebsspannung legen. Sonst ist es einmal und kurz hell.

    viel Spass mit LED. Tom, www.ledclusive.de

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    Stromverbrauch in schule
    Antwort von alf1952 alf1952

    Die dicken Stromverbraucher sind Geräte und Lösungen, die hochwertiger, teurer Energie wie der elektrischen Energie in grossem Stil in niederwertige Energie wie Wärme produzieren. Selbst wenn das Heizsystem Wärme aus Öl, Gas, Holz u.Ä. produziert, so benötigt die Steuerung des Heizsystems elektrische Energie.

    Es gibt auch in Schulen zunemend mehr Geräte wie PC-Arbeitsplätze, die nicht wirklich ausgeschaltet werden können und dadurch in einer Art Standby Betrieb weiter laufen. Der PC ist ein typischer Vertreter solcher Geräte.

    Strom oder besser gesagt Energie lässt sich auch dadurch einsparen, wenn man ein koordiniertes Lüftungskonzept für das gesamte Schulgebäuge festlegt und umsetzt oder die klassische Wärmegewinnung durch passive Elemente, welche die Sonnenenstrahlung nützen, ergänzt.

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    Stromverbrauch in schule
    RatgeberHelden Antwort von Peppie85 Peppie85

    Hallo Anna,

    strom lässt sich an der schule in den folgenden bereichen sparen:

    beleuchtung:

    achtet darauf, dass ihr wenn ihr in die Pause geht, in den Klassen die Lichter ausschaltet. gute 300 watt hat die Beleuchtung in eurem klassenzimmer. dann sind das für eine halbe stunde pause schon mal locker 0,2 kWh ersparnis. auf das Jahr hochgerechnet sind das ca. 30 Kilowattstunden im Jahr pro klasse. und wenn ich überlege, dass ihr alleine fünf 5. Klassen habt, dann kann man davon ausgehen, dass in eurer schule mal minimum 20, eher 25 Klassenräume sind. das sind schon mal 600 Kilowattstunden ALLEINE durch Lichtausschalten.

    wenn man in die Beleuchtung der schule weiter investiren würde, zum Beispiel dimmbare, elektronische Vorschaltgeräte, am beten gekoppelt mit einem Helligkeitssensor, besser (aber leider noch sau teuer) wären led downlights statt den Rasterleuchten. mit solchen maßnahmen ließen sich duchaus 1 bis 2 Megawatttstunden pro Jahr einsparen...

    lüftung, heizung und klimatisierung:

    eine moderne lüftungsanlage mit gut isolierten warmluftkanälen, frequenzumrichtergeregelten Ventilatoren und einer halbwegs intelligenten Steuerung macht schon mal viel aus. auch bei der Beheizung ließe sich massenweise geld sparen, wenn man zum beispiel die veralteten Pumpen durch hocheffizienzpumpen ersetzt. was richtig rein reißen würde, wäre die alte umluftheizung in der Turnhalle durch eine fussbodenheizung auszutauschen.

    selber machen kann man in dem bereich leider nicht viel. höchstens mal überprüfen ob es in den räumen vielleicht zu warm ist, und die Heizungen ein wenig weiter runter regeln. elektronische thermostate für die räume wären eine sinnvolle und auch verkraftbare investitition.

    EDV:

    bei der neuanschaffung von schulcomputern auf enerigeeffizienz achten. also am besten gleich laptops, oder so genannte nettop PC die reichen für schulische anforderungen meistens locker aus, und brauchen nur einen bruchteil des stromes eines alten desktop rechners. achte darauf, dass die rechner mit solid state platten ausgestattet werden, das ist nicht nur noch energieeffizienter, sondern auch viel leiser.

    wenn ihr einen zentralserver betreibt, überprüft doch mal bitte, was dieser für aufgaben hat. wenn es sich lediglich um eine datei freigabe handelt, dann seit ihr mit einem so genannten NAS (Network atached Storage) besser beraten. weniger platzbedarf und vor allem strombedarf.

    regenerative energien:

    pflastert das Dach von der turnhalle mit solarkollektoren zu. in einer schule ist immer stromverbauch, und das allermeiste sogar tags, wenn die sonne scheint. ich will mal behaupten, wenn die anlage groß genug ist, kann der gesamte betriebsbedarf solar gedeckt werden. der überschuss fließt ins netz. auch hier gibt es noch ein paar cents...

    lg, Anna

    PS: ja ich heiße auch anna

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    Alternative Energiegewinnung für Industrien
    Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Zunächst halte ich die Sonderrabatte für die Industrie für ein Gerücht. Da müssten wir hier die Tarifstruktur sehr detailliert untersuchen. Das Problem ist gegenwärtig, dass Industriebetriebe aus Deutschland abwandern müssen wegen der hiesigen Energiekosten. Das kostet hier Arbeitsplätze, Einkommens- und Steuerverluste.

    Photovoltaikanlagen, mögen stehen wo sie wollen, auf den Dächern von Industrieanlagen oder sonst irgendwo, decken niemals Erzeugungskosten. Die Erzeugungskosten sind um ein Vielfaches höher als die Marktpreise. Die zusätzlichen Kosten wird von allen Stromverbrauchern getragen. Mehr Photovoltaik, wo auch immer, bedeutet also erst einmal höhere Strompreise für die kleinen Verbraucher. Willst Du das unbedingt?

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Entschuldigung für diverse Tippfehler.

    Bei steigenden Strompreisen durch exorbitant teure alternative Energiequellen investieren die Unternehmer locker dort, wo der Strom billiger ist. Kleine Privatleute können sich den Umzug von Land zu Land nicht leisten, weder finanziell noch gesundheitlich. Die allein tragen letztlich die höheren Stromkosten. Das Kapital dagegen ist flexibel, das kennt kein Vaterland.

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Kurzer Hinweis zur Tarifstruktur: Dem Energielieferanten kostet kostet die Lieferung von 1 000 000 kWh (für den Industriebetrieb) ungefähr halb so viel pro kWh wie für die Lieferung von 1000 kWh für den Kleinhaushalt. Bei Letzerem fällt die Umlage der Bereitstellungskosten (Kosten der technischen Infrastruktur) mit etwa 50% zu Buche. Das hat absolut nichts zu tun mit Rabatten für Großverbraucher. Streng rechnerisch verdienen die Stromkonzerne an den Kleinverbrauchern weniger. Das Defizit zahlen die Großverbraucher.

    Kommentar von anni51 anni51anni51

    Danke für deine Antwort. Hier nur eine Meldung die sich auf den ,,Sondertarif" für Großverbraucher bezieht. Kleine Kunden zahlen für große Energie Zusätzliches Netzentgelt seit 1. Januar – „Friesenenergie“ lehnt Umlage ab

    Strom-Großverbraucher müssen künftig kaum noch Netzentgelte zahlen. Der Erlös-Ausfall wird auf Normalverbraucher umgelegt.

    von Melanie Hanz

    Hohenkirchen - Strom ist seit dem 1. Januar für Haushalte erneut teurer geworden. Grund ist eine Änderung der Stromentgeltverordnung – die so genannte Paragraf-19-Umlage – durch die Bundesnetzagentur. Aufgabe der Bundesnetzagentur ist die Regulierung des Energiemarktes mit dem Ziel, für mehr Wettbewerb auf den Märkten für Energieerzeugung, Energiehandel und Energielieferungen zu sorgen.

    Nach der neuen Regelung, die im Dezember 2011 beschlossen wurde, brauchen Großverbraucher, die in mindestens 7000 Stunden mehr als 100 000 Kilowattstunden Strom abnehmen, künftig keine oder nur noch geringe Netzentgelte zu zahlen. Damit weder den vier deutschen Betreibern der Energienetze noch den Energieversorgern vor Ort Erlöse aus der Nutzung des Stromnetzes verloren gehen, werden die erwarteten Mindereinnahmen auf alle „kleinen“ Stromkunden umgelegt.

    Für das Jahr 2012 rechnet die Bundesnetzagentur mit einer Umlagesumme von rund 440 Millionen Euro. Für Stromkunden, die weniger als 100 000 Kilowattstunden Strom abnehmen, bedeutet das ein zusätzliches Netzentgelt von 0,151 Cent pro Kilowattstunde Strom.

    Der Bund der Energieverbraucher, ein Zusammenschluss von mehr als 13 000 privaten und kleingewerblichen Verbrauchern, hat gegen diese Umlage Beschwerde bei der Kommission der Europäischen Union in Brüssel eingelegt. Er sieht in der Regelung eine nach europäischem Recht verbotene staatliche Beihilfe.

    Als Grund für die Befreiung von Strom-Großkunden nennt die Bundesnetzagentur die „Wahrung gleichwertiger wirtschaftlicher Verhältnisse“ – der Bund der Energieversorger sieht darin „einen geldwerten Vorteil der begünstigten Unternehmen gegenüber anderen nicht befreiten Unternehmen, der eine Beihilfe darstellt“. Quelle:http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Friesland/Wangerland/Artikel/2779092/Kleine-Kunden-zahlen-f%FCr-gro%DFe.html

    Auch im TV wird immer wieder davon berichtet. Das die, durch z.B Sonnenernergie" gewonnener strom, den Verbrauch nicht decken kann, ok, das kann ich nachvollziehen. Was mich nur irrsinnig wurmt ist das es immer mehr menschen gibt die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und auf der anderen Seite Großunternehmen versteckt subventioniert werden. Wenn es darum geht Gewerbe und Industrie zu schützen, müssten auch die Kleingewerbler Sondertarife bekommen. Viele der Mittelständler schaffen es heute kaum noch über die Runden zu kommen. Jetzt müssen auch sie erhöhte strompreise bezahlen um den Verbrauch der ,,Großen" mitzufinanzieren. Wenn mittelständische Unternehmen aufgeben müssen, sind auch eine große Anzahl von Arbeitsplätzen in Gefahr.

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    warmwasser per durchlauferhitzer.
    Antwort von zzzzztzzzztzzz zzzzztzzzztzzz

    mit strom ww bekommt man in badenwü. 8 € pauschale.

    Ich selbst habe auch nen durchlauferhitzer, dusch 2x pro tag und habe einen abschlag von 33€.

    Enterder du bist sehr verschwenderisch mit wasser oder da stimmt was nicht.

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    Alternative Energiegewinnung für Industrien
    Antwort von Service123 Service123

    Es ist wirklich so, dass der Strompreis für den privaten Haushalt immer teurer wird. Zur Zeit kostet 1 kWh 25Cent + Anteil der Grundgebür. Großverbraucher, wie Fabriken brauchen aber schon pro Monat Energie im Wert von einer halben Millionen Euro. Deswegen wäre eine Industrierabatt kein Problem für private Abnehmer, weil die Industrie auch einen 20.000 Volt Anschluss hat, statt einen 400 Voltanschluss, wie ein normaler Haushalt. Es gibt also keine Bevorzugung beider Abnehmer in der Abrechnung. Die Wind und Sonnenenergie ist noch zu unzuverlässig um den Energiebedarf flächendeckend zu versorgen. Der Wirkungsgrad ist noch nicht sehr effektiv und die Wirtschaftlichkeit/ Rentabilität ist unsicher!!! Die Präsens der Parteien ist mehr Prestige, wobei schon viel geplant ist. Die Finazierung ist auch unzureichen geklärt und fällt mal wieder auf den Steuerzähler zurück. Es gibt keine heile Welt in der Beziehung!!! Ehrlich gesagt ist momentan Öko-Strom nur was für Liebhaber. Info: http://www.gutefrage.net/frage/sind-sie-bereit-fuer-oeko-strom-mehr-geld-auszuge...

    Kommentar von anni51 anni51anni51

    Danke für deine Antwort.

    Kommentar von EnergieAndi EnergieAndi

    Das es keine Bevorzugung der Großabnehmer gibt, ist nicht ganz richtig. Vielmehr hat die Politik auf Druck der Wirtschaft da etwas geändert:

    Damit die Industrie, wir reden hier von Verbrauchswerten ab 1.000.000 kWh, auch weiterhin bei steigenden Energiekosten in Deutschland Wettbewerbsfähig bleibt, und nicht ins Ausland abwandert, wird Sie subventioniert. Industrieverbraucher brauchen keine Netznutznungskosten (aktuell ca 0,8 ct/kWh je nach Gebiet) mehr zu zahlen. Die dennoch vorhandenen Kosten werden natürlich auf den "Normalo" abgewälzt. - Wenn ich das auf den Normalo umlege und Vergleiche heißt das doch: Wenn ich mit meinem Auto sehr viel km/Jahr fahre, bezahlt meine Werkstatt die Verschleißteile, ... die diesen Verlust auf andere Kunden abwälzt. - Oder??

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    Stromverbrauchmessgerät gesucht!
    Antwort von weissheit weissheit

    Gibt es eigentlich um kleines Geld in jedem Elektrofachmarkt, meist wird sogar der Verbrauch für 24 Stunden hochgerechnet. Viel Glück

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    Stromverbrauchmessgerät gesucht!
    RatgeberHelden Antwort von Peppie85 Peppie85

    es gibt geräte mit konstanter und variabler stromaufnahme. z.b. PC und bohrmaschine. je nach dem was du gerade damit machst, schwankt der stromverbrauch schon mal um ein paarhudert watt. dann gibt es geräte, die brauchen ein bisschen mehr als die üblichen 230 volt bei 16 ampere. z.b, der küchenherd oder eine brennholzsäge... außerdem gibt es noch geräte, die je nach bedarf selbständig ein und ausschalten. wie kühlschrank oder heizungen. um die zu messen müsste man das messgerät schon eine weile in der dose lassen. bei kühschränken empfielt es sich gleich 2 mal zu mesen. einmal im winter und einmal im sommer...

    lg, anna

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