Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Lese doch mal den Erfahrungsbericht auf der site: http://www.elektroauto-fahren.com/elektroauto-gebraucht.html Der Citroen Saxo Elektro hat einer Motor Leistung von 15 kW und der Fiat Panda mit einer Motorleistung von 11 kW verbrauchen auf 100 km ca. 17 - 18 kW/h Strom. Vielleicht hilft dir das weiter.
lg rat24
Die heutigen Elektrofahrzeuge sind noch nicht ausgereift, du bräuchtest eine Spezielle Ladestation und die Reichweite beträgt heute nur ca.160 Km. Dann mußt du nachladen oder die Akkus tauschen. Zum Tausch mußt du wissen, das die Akkus dann geleast werden, da sie zum kostenlos tauschen zu teuer sind. So ein Batteriepack kostet ca 20000 €

Beim Peugeot 106 electric sind ca. 18kWh/100km.
Bei einem Preis von 0,22€/kWh kommt man also auf 3,96€/100km.
Wenn du dir von deinem Energieversorger einen Nachttarif besorgst und das Fahrzeug nachts lädst kommst du auf 18kWh * 0,19€/kWh = 3,42€/100km
Auf jeden Fall viiiieeeel günstiger als Benzin oder Diesel.
Und wenn die Akkus durch zu oft laden defekt sind, kannst du das Fahrzeug verschrotten, da das Batteriepack zu teuer ist.
Buergilektriker am 26. Dezember 2009 11:10 Laut Herstellerangaben halten die Batterien ca. 2000 Ladungen. Praxiserfahrungen liegen bei ca. 100000km.
Ein neues batteriepack kostet rund 6200€. Ist dann aber auch Lithium Ionen und hält bis zu 3000 Ladungen. Macht ca. 200000km.
Die Akkus werden in Zukunft immer billiger, benzin immer teurer. Ach und... die KFZ-Steuer für ein Elektrofahrzeug beträgt jährlich rund 50€, für ein ElektroPKW entfällt diese für fünf Jahre ab Erstzulassung.

Gestern kochte ich sogar ein Ei im Wasserkocher! :D

Der Vermieter ist verpflichtet, nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip zu arbeiten. Dauerbeleuchtung entspricht dem nicht. Du kannst gegen die BK-Abrechnug in der Position Allgemeinstrom deshalb Einspruch einlegen. Ein Bewegungsmelder ist eine minimale Investition, die zu vertreten ist. Trinkwasser für Gartenbewässerung: Es gilt der gleiche Grundsatz der Wirtschaftlichkeit. In diesem Falle bedeutet das, es muss ein separater Zähler nur für den Garten sein, ansonsten bezahlt ihr für dieses Wasser auch Kanal- und Mengengebühren für das Abwasser. Das wäre vom Vermieter bei dem Versorger zu beantragen und zu bezahlen. Schreib also d. Vermieter einen netten Brief in welchem du ihn auf diese Problematik hinweist. Falls die 12 Monate Einspruchsfrist nach Erhalt der letzten BK-Abrechnung noch nicht verstrichen sind, kannst du diese noch reklamieren, ansonsten erst nächstes mal. Solltest du allerdings schon eine evtl. Nachzahlung geleistet haben, hast du die Abrechnung so anerkannt und kannst nur noch für die Zukunft etwas versuchen zu ändern.
muss man hinnehmen, die Anregungen finde ich aber gut. Solltest Du mal deinem Vermieter sagen, damit er es bei der nächsten Eigentümerversammlung einbringen kann. Allerdings ist die Umsetzung von allen Eigentümern abhängig...
Es handelt sich um Mietverhältnis.
Anregen kannst du alles. Es hängt von deinen guten Argumenten ab, ob sich die anderen Hausbewohner deinen Vorschlägen anschließen.
Verivox ist sehr beliebt, aber wechseln.de sollte auch Erwähnung finden. Nicht nur, weil ich eine Landinpage für die laufen habe: http://www.stromvergleich.shopping-profi24.de/ wechseln.de ist auch TÜV-geprüft und hat meiner Meinung nach einen sehr guten und übersichtlichen Vergleichsrechner. Öko-Strom, Preisgarantie usw findet da natürlich auch Beachtung. Und die bieten z.B. eine "Bestpreis-Garantie". Kann ich, unabhängig von meinem eigenen "Profit", eigentlich nur empfehlen.
Hallo, ist nicht war das alle strom heizungen teuer sind, ich habe eine sparsame gefunden, bin sehr zufrieden,mann kann nicht einfach eine kaufen, mann muss sich das ausrechnen lassen.Du kannst ja mal auf die internet adresse gehen: www.newheating.be
3-4 Personen Haushalt, Männer-WG mit viel Technik-Schnick-Schack: 110 EUR im Monat :)

Mittlerweile(Nov.2009)kostet die Kw/h in DL ca. 20-23 Cent. incl.MwSt.
Paketepreise sind teilweise günstiger durch Bonuserstattung. Jedoch sollte man sich einen Wechsel gut überlegen.
Meine Erfahrung:
In den Vergleichstabellen immer vorn.???
Jedoch nur als Neukunde mit Einjahresvorrauszahlung und Bonusabzug.
Der Bonus wird aber erst im zweiten Jahr verrechnet.
Der Reisegutschein über 100,-- Euro ist das Papier nicht wert.
Ohne Rechtsschutzversicherung nicht zu empfehlen !!!
Begründung:
Absolut schlechter Service – teurer Telefonkontakt über 0180 5 Nummer. Warteschleife beschert dem Unternehmen einen zusätzlichen Geldsegen.
Emails werden, wenn überhaupt, nur nach etlichen Tagen beantwortet aber nie mit einem konkreten Ergebnis. Textbausteine ersetzen hier die Fachleute.
Briefe an diese Firma kommen nur als teures Einschreiben an. Normalpost wird ignoriert.
Schlussrechnungen werden erst sehr spät durchgeführt (8 bis 12 Wochen Wartezeit). Sie haben einen eigenen Rechenstiel (Lastprofil) , natürlich immer zu Gunsten des Unternehmens. (Meine Wartezeit wegen Falschberechnung bisher 14 Monate)
Kunde werden geht in 5 Minuten online – Kündigungen sind problematisch durch einzuhaltende Fristen. (IMMER NUR PER EINSCHREIBEN)
Preisanstiege werden durch Infopost mitgeteilt. Achtung auf den Poststempel, es sind nur 14 Tage zum außerordentlichen Kündigungsrecht bei Tarifänderung, aber kein Hinweis darauf im Schreiben.
Fazit: Einmal diese Erfahrung gemacht und nie - niemals wieder zu Flexstrom. Unterm Strich und im zweiten Jahr ist der örtliche Stromanbieter günstiger (in meinem Fall) und verfügt wenigstens über einen kompetenten Service und eine kostenlose Servicenummer. Stromsparen zahlt sich eher aus, als ein Wechsel zu Flexstrom.

In den Vergleichstabellen immer vorn.???
Jedoch nur als Neukunde mit Einjahresvorrauszahlung und Bonusabzug.
Der Bonus wird aber erst im zweiten Jahr verrechnet.
Der Reisegutschein über 100,-- Euro ist das Papier nicht wert.
Ohne Rechtsschutzversicherung nicht zu empfehlen !!!
Begründung:
Absolut schlechter Service – teurer Telefonkontakt über 0180 5 Nummer. Warteschleife beschert dem Unternehmen einen zusätzlichen Geldsegen.
Emails werden, wenn überhaupt, nur nach etlichen Tagen beantwortet aber nie mit einem konkreten Ergebnis. Textbausteine ersetzen hier die Fachleute.
Briefe an diese Firma kommen nur als teures Einschreiben an. Normalpost wird ignoriert.
Schlussrechnungen werden erst sehr spät durchgeführt (8 bis 12 Wochen Wartezeit). Sie haben einen eigenen Rechenstiel (Lastprofil) , natürlich immer zu Gunsten des Unternehmens. (Meine Wartezeit wegen Falschberechnung bisher 14 Monate)
Kunde werden geht in 5 Minuten online – Kündigungen sind problematisch durch einzuhaltende Fristen. (IMMER NUR PER EINSCHREIBEN)
Preisanstiege werden durch Infopost mitgeteilt. Achtung auf den Poststempel, es sind nur 14 Tage zum außerordentlichen Kündigungsrecht bei Tarifänderung, aber kein Hinweis darauf im Schreiben.
Fazit: Einmal diese Erfahrung gemacht und nie - niemals wieder zu Flexstrom. Unterm Strich und im zweiten Jahr ist der örtliche Stromanbieter günstiger (in meinem Fall) und verfügt wenigstens über einen kompetenten Service und eine kostenlose Servicenummer. Stromsparen zahlt sich eher aus, als ein Wechsel zu Flexstrom.

In den Vergleichstabellen immer vorn.???
Jedoch nur als Neukunde mit Einjahresvorrauszahlung und Bonusabzug.
Der Bonus wird aber erst im zweiten Jahr verrechnet.
Der Reisegutschein über 100,-- Euro ist das Papier nicht wert.
Ohne Rechtsschutzversicherung nicht zu empfehlen !!!
Begründung:
Absolut schlechter Service – teurer Telefonkontakt über 0180 5 Nummer. Warteschleife beschert dem Unternehmen einen zusätzlichen Geldsegen.
Emails werden, wenn überhaupt, nur nach etlichen Tagen beantwortet aber nie mit einem konkreten Ergebnis. Textbausteine ersetzen hier die Fachleute.
Briefe an diese Firma kommen nur als teures Einschreiben an. Normalpost wird ignoriert.
Schlussrechnungen werden erst sehr spät durchgeführt (8 bis 12 Wochen Wartezeit). Sie haben einen eigenen Rechenstiel (Lastprofil) , natürlich immer zu Gunsten des Unternehmens. (Meine Wartezeit wegen Falschberechnung bisher 14 Monate)
Kunde werden geht in 5 Minuten online – Kündigungen sind problematisch durch einzuhaltende Fristen. (IMMER NUR PER EINSCHREIBEN)
Preisanstiege werden durch Infopost mitgeteilt. Achtung auf den Poststempel, es sind nur 14 Tage zum außerordentlichen Kündigungsrecht bei Tarifänderung, aber kein Hinweis darauf im Schreiben.
Fazit: Einmal diese Erfahrung gemacht und nie - niemals wieder zu Flexstrom. Unterm Strich und im zweiten Jahr ist der örtliche Stromanbieter günstiger (in meinem Fall) und verfügt wenigstens über einen kompetenten Service und eine kostenlose Servicenummer. Stromsparen zahlt sich eher aus, als ein Wechsel zu Flexstrom.
Der Stromverbrauch von 3.500 kWh/Jahr ist zwar hoch, aber nicht "unmöglich". Wenn Ihr zu zweit jeden Tag duscht und das Warmwasser per Durchchlauferhitzer aufbereitet wird, ist der Wert schon realistisch (sagt auch diese Tabelle: www.strom-prinz.de/Stromverbrauch). Steht vielleicht ein Urlaub, oder ein verlängertes Wochenende ins Haus? Dann notiere den Zählerstand bei Abreise und Rückkehr. Stecke vorher alle StandBy-Verbraucher aus, dann bleibt nur noch die Kühl-/Gefrierkombi. Die kontrollierst Du über ein Stromverbrauch-Messgerät. So kommst Du am ehesten Deiner These vom Stromklau auf die Spur.
Es heißt kwh, nicht kw/h. Leistung wird nicht PRO STUNDE verbraucht.
Gruß DER ELEKTRIKER