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jogerman liegt da etwas falsch!! rechnerisch gesehen kommt es einigermaßen hin. es ist aber so, daß bei kleinerer spannung auch ein kleinerer strom fließt. somit ist auch die leistung kleiner. deshalb haben auch einige geräte einen spannungsumschalter. zb. 230/110. gruß andy

Das ist einfach zu beantworten.
In den USA ist meist noch ein 115-Volt-Netz anzutreffen. Das ist nur die halbe Spannung gegenüber Europa. Technisch bedeutet das, dass bei gleicher Leistung eines Gerätes der doppelte Strom aufgebracht werden muss.
Hat also z.B. ein Laptop etwa 50 Watt bedeutet das in Europa (50 Watt / 230 Volt = 0,217 Ampere), dass etwa 217 milliAmpere Strom fliesen.
In den USA (50 Watt / 115 Volt = 0,435 Ampere) fliessen dann schon 435 milliAmpere, was die doppelte Strombelastbarkeit einer Steckdose bedeutet.
Damit ist auch zu erklären, dass der kleine Blitz (der Fachmann nennt das Schaltfunken) wegen der höheren Ströme in den USA viel öfter sichtbar auftritt, als in Europa. Genaugenommen blitzt es bei jedem Gerät, es ist nur nicht immer sichtbar.
(das ist auch der Grund, warum bei Gasgeruch in der Wohnung keine elektrischen Geräte ein- oder ausgeschaltet werden dürfen. Funke = Explosion)
Besonders Geräte mit Netzteil, wie z.B. Laptops oder größere Ladegeräte besitzen im Inneren Kondensatoren, die sich beim ersten Kontakt mit der Steckdose schlagartig aufladen, was den Schaltfunken noch verstärkt.
Gruß DER ELEKTRIKER
oh mein gott, koennen manche nicht zuerst die frage richtig lesen und dann antworten...????? ich habe geschrieben:Wieso blitzt es jedes mal wenn ich in AMERICA...... kann man da stecker rumdrehen???? neiiiiiiiiiin!
JoGerman am 20. November 2008 18:16 Es gibt Leute, die wissen nicht, dass es in USA andere Stecker gibt, die man nicht andersherum in die Steckdose stecken kann.
das gehoert zur allgemeinbildung!
waggerla am 21. November 2008 12:49 Es gibt in den USA auch Stecker, die man anders herum drehen kann. Nicht alle sind 3-polig. LG

Dreh den Stecker rum, dann ist es zwar der gleiche Stecker, aber blitzt nicht mehr!
Eppendorf am 20. November 2008 09:38 Dieser Benutzer ist ein billiger Plagiat. Das Original finden Sie hier:
http://www.gutefrage.net/nutzer/Eppendorf
JoGerman am 20. November 2008 17:06 Diese Antwort ist völliger Unsinn, da bei Wechselstrom die Polung ziemlich egal ist.
Das es dann nicht mehr blitzt, liegt nur daran, dass die Kondensatoren im Netzteil bereits nach dem ersten "Aufblitzen" aufgeladen sind. den Stecker nach dem ersten Mal wieder heraus und steckt ihn sofort genauso wieder herein, blitzt es auch nicht mehr.
Gruß DER ELEKTRIKER

bei mir blitz es komischerweise immer wenn ich in (!!!)Deutschland mein notebook zum aufladen in die steckdose stecke...
Guppy194 am 20. November 2008 06:34 es handelt sich um Impulsspitzen; das hat was mit der Entstörung zu tun;

Leider bist Du auch auf das Märchen mit den Steckdosen herein gefallen!
In Wirklichkeit sind Steckdosen keine Steckdosen, sondern arme in die Wand eingemauerte Schweine!
Und jetzt mal ehrlich.... wenn man Dir so einen Stecker in die Nase stecken würde.... würdest Du da nicht auch fiepen?
SCNR ;-))
Na logo. Wie in UK. Mit drei Stiften. alles weitere bei: http://www.irlandguide.de/tag/adapter/

Strom in Irland
Es werden überwiegend britische Stecker mit drei Stiften benutzt, daher sollte ein Adapter für die Reise mitgenommen werden. Natürlich bekommt man aber auch in jedem irischen Elektrogeschäft passende Adapter. Die Stromspannung beträgt wie in Deutschland 220 Volt. (Bildquelle: stock.xchng) und auch mal googlen :-)