Man kann es nicht verallgemeinern. Außerdem kommt es darauf an inwiefern schlauer...
Stadt - neue und gute Antworten - Seite 5
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2Dienstverpflichtung im Ehrenamt (Feuerwehr, Polizeibehörde, etc.) bei AlarmAntwort von
hellomynameishellomynameis
so dass personenbezogen alarmiert werden kann und lediglich einzelne Helfer oder Helfergruppen zum Dienst gebeten werden können
Das ist auch nur teilweise möglich. Jeden in z.B. einer Feuerwehr einzeln zu alarmieren dürfte nicht gehen. In vielen kleineren Feuerwehren ist es auch ganz normal, dass es nach wie vor nu eine Alarmschleife gibt, die für alle gilt.
Ist ein ehrenamtlich tätiger Helfer, entsprechend der genannten Verpflichtung (bei Alarm sich unverzüglich zum Dienst einzufinden), in Zugzwang wenn dieser einen Alarmierungsvorgang eines beistehenden Helfers der selben Organisation mitbekommt, sie/er selbst hingegen nicht alarmiert wird?
Zuerst einmal muss natürlich klar sein, dass es in Deutschland 16 verschiedene Feuerwehrgesetze gibt, und davon ab nochmal ein paar Katastrophenschutzgesetze. Ich glaube mal, niemand kennt die alle in allen Einzelheiten. Und deswegen ist eine allgemeingültige Aussage nicht möglich.
Ob aus der beschriebenen Situation eine Dienstverpflichtung entsteht, hängt vom Einzelfall ab. Wenn der eine seinen Melder nicht dabei hat, der andere aber schon - und nicht genau bekannt ist, wer alles alarmiert wurde - dann kann man das so sehen. Ebenso, wenn nicht genau bekannt ist, wegen was alarmiert wurde. (Z.B. weil die Leitstelle gerade im "Handbetrieb" ist und keine große Zeit für Durchsagen hat, sondern im Ordner nach Funkkennungen suchen muss. Alles schon da gewesen...) Dafür lassen sich gewiss auch weitere Beispiele finden.
Wenn einer von beiden alarmiert wird, der andere aber eindeutig nicht, dann liegt keine Dienstpflicht vor.
Gleiche Problematik besteht wenn man die Hilfsorganisation mit Blaulicht, etc. fahren sieht - muss man sich dann ebenso zur Sammelstelle begeben da man davon ausgehen kann, dass ein Alarm ausgelöst wurde?
Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Das Problem an deiner Frage ist, dass es dafür keine klare "Ja" oder "Nein" Antwort geben wird. Die geben die Gesetze einfach nicht wirklich her. Wenn ich z.B. ins Bayerische Feuerwehrgesetz schaue:
Feuerwehrdienstleistende haben an Einsätzen, Ausbildungsveranstaltungen, Sicherheitswachen und am Bereitschaftsdienst teilzunehmen und die Weisungen ihrer Vorgesetzten zu befolgen. (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 BayFwG)
Das wars. Mehr steht dazu nicht drin. Nicht wie alarmiert wird, nicht wann das wie verbindlich ist o.ä.
In der Realität begeben sich "selbstverständlich" die meisten Helfer die solch einen Fall erleben ohne weiter zu zögern zur Dienststelle und versuchen zu helfen...
Das ist das eine. Aber was ist denn, wenn das jemand nicht so sieht und dann eben nicht kommt? (Er wurde nicht explizit alarmiert.) Ich glaube, niemand würde ihm den Kopf abreißen. Zumal die von dir beschriebenen Situationen selten genug sein dürften. Deswegen leuchtet mir die Relevanz der Frage auch nicht so wirklich ein. (Sofern es nicht um eine Dienstverpflichtung aufgrund eines Gesetzes geht, also Pflichtfeuerwehr o.ä.)
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0Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
carpentierocarpentiero
mapquest sagt Lübeck: 68 Kilometer
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0Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
carpentierocarpentiero
Hamburg ist nicht nur eine Großstadt, sondern eine Millionenstadt und die zweitgrößte Stadt Deutschlands - nach Berlin, vor München und Köln
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0Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
carpentierocarpentiero
Mein Tip: Rostock
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1Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
OreoKekzOreoKekz
Ja Hamburg ist ne Großstadt ! :)
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0Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
lasvegasboy96lasvegasboy96
Google Maps machts möglich ;)
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0Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
KoenigMFKoenigMF
Würde ich mal so sagen! :D
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0Welche Großstadt liegt am nahsten an Schwerin?Antwort von
palmenbaumpalmenbaum
Bielefeld
Kommentar von
KoenigMFKoenigMF Gibt es nicht.
Kommentar von
palmenbaumpalmenbaum ach ja, dann war es doch Melbourne
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0Dienstverpflichtung im Ehrenamt (Feuerwehr, Polizeibehörde, etc.) bei AlarmAntwort von
HobbyTfzHobbyTfz
Es kann ein Gruppenalarm ausgelöst werden. Wenn personenbezogener Alarm ausgelöst wird dann hat das seinen Grund und es werden nur die alarmierten Personen benötigt.
Z. B. bei der Feuerwehr wird bei einem Brand meist Gruppenalarm für alle Gruppen ausgelöst, aber bei technischen Hilfeleistungen nur für die Gruppe die für diese Hilfeleistung benötigt wird. (z.B. ausgelaufenes Öl binden usw....)
Kommentar von
DonFredericusDonFredericus Danke :)
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0gegensatz dorf und stadtAntwort von
ShadmaShadma
Na wenn sie studiert, weiss sie auch wo die Uni oder Institutsbibliothek ist und die Fachbücher stehen. Wenn sie es für die Uni braucht, sollte sie sich sowieso nicht auf Netzangaben verlassen.
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0Sind Stadtmenschen wirklich schlauer als Landmenschen?Antwort von
2j2a0n62j2a0n6
vor 500 Jahren oder so... Aber jetzt doch nicht mehr!
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0Was ist besser, Leben in der Stadt oder auf dem Land?Antwort von
Kristall08Kristall08
Ich finde Land, mein Mann findet Stadt. Darum lebt er in der Stadt und ich auf dem Land. In der Stadt sind mir zu viele Menschen auf zuwenig Raum.
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3Was ist besser, Leben in der Stadt oder auf dem Land?Antwort von
michmamichma
ich persönlich würde ne hybridlösung bevorzugen, da ich autos nicht sonderlich mag und meine strecken etwas unabhängiger zurück lege.
zudem gibt es mE ausser im osten keine "echten dörfer" mehr - also den richtige dorfcharme findet man nur noch selten - das sind dann doch meist mehr überpolierte stadtsateliten
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2Was ist besser, Leben in der Stadt oder auf dem Land?Antwort von
MissMaasMissMaas
beides hat vor- und nachteile, die muss man halt persönlich gegeneinander abwiegen.
stadt:
plus: kürzere wegzeiten (nicht nur zur arbeit), kulturelles leben, infrastruktur,...
minus: meist beengter wohraum und/oder höhere mieten/lebenshaltungskosten, verkehr/lärm, ...
land:
plus: natur, evtl. eigener garten, mehr/billigerer wohnraum/lebenshaltungskosten, ruhe
minus: schlechtere infrastruktur (öffentliche verkehrsmittel, einkaufsmöglichkeiten, schulen, etc.), weniger kulturelles angebot, weitere wege, vermutlich wird ein auto benötigt...
muss jede/r für sich wissen was ihm/ihr wichtiger ist.
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0Sind Stadtmenschen wirklich schlauer als Landmenschen?Antwort von
liese05liese05
Wenn Landmenschen ihren Lebensunterhalt durch tägliches schweres Schuften auf Feldern und in Ställen verdienen müssen, haben sie sicherlich wenig Lust, sich noch intelektuell zu beschäftigen sondern sie fallen totmüde abends ins Bett, am morgen um 5 Uhr ist die Nacht schon wieder vorbei! Stadtmenschen haben diese Probleme nicht und auch sonst viel mehr Möglichkeiten, was für den Kopf zu tun -wenn sie es denn tun! Sie sind halt in einer anderen Lebenssituation, die ihnen auch mehr bieten kann. Das sie aber auch schlauer sind, kann man so pauschal nicht sagen - sie haben eben nur mehr Chancen, was aus ihrem Leben herauszuholen!
Kommentar von
bingobongobrotbingobongobrot Jetzt muss ich doch heftig schmunzeln. Schau dir mal den durchschnittlichen Fabrikarbeiter an, den Produktionshelfer. Der kauft nach der Schicht noch ein, räumt vielleicht die Bude auf-um dan um 4 wieder aufzustehen um zu malochen.
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0Sind Stadtmenschen wirklich schlauer als Landmenschen?Antwort von
vincent0192vincent0192
Auf dem Land ist die Sprache oft direkter, derber und akzentuierter während in der Stadt oft mehr Wert auf Schriftdeutsch und sprachliche Förmlichkeiten gelegt wird. Stadtmenschen wirken dadurch oft gebildeter.
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0Sind Stadtmenschen wirklich schlauer als Landmenschen?Antwort von
o0Alea0oo0Alea0o
Vielleicht war es früher mal so, weil in der Stadt immer die Büromenschen saßen und auf dem Land eher die Bauern...
Heute wäre dieses aber ungültig und bei Stadtvs.Land geht es eher um Bildung usw.
Städte mit vielen Universitäten haben logischweise mehr Studenten. (Ob die wirklich schlauer sind ist aber wieder eine andere Frage...)
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0Sind Stadtmenschen wirklich schlauer als Landmenschen?Antwort von
HaeppnaHaeppna
Das kann man so pauschal nicht beantworten. Keinesfalls ist jemand schlauer, nur weil er in einer Stadt geboren wurde. Andererseits sind Universitäten, kulturelle Einrichtungen, wissenschaftliche Labors usw. meistens in Städten zu finden - und mit ihnen die entsprechenden Künstler, Wissenschaftler und Professoren. So könnte ich mir schon vorstellen, dass der durchschnittliche IQ von Stadtbewohnern höher ist als am Land - einfach weil dort mehr "Hochqualifizierte" leben. Das sagt allerdings nichts über Einzelpersonen aus.
Kann man dies aus den Gesetzestexten ableiten?
Meandor gibt das BaWü-LFwG wieder und dieses regelt mit der genannten Erläuterung doch eigtl. hinreichend ob es eine Pflicht ist oder ob es sogar ein Dienstvergehen ist ohne Aufforderung zu erscheinen.
Kann man aus den Gesetzestexten denn die Dienstpflicht in so einem Fall ableiten? Ich finde nicht.
Nachdem ich aber z.B. aus Bayern bin, interessiert mich das Feuerwehrgesetz aus BW nicht die Bohne, weil es für mich keine Relevanz hat. Wie gesagt: Es gibt derer 16 und keines ist exakt das gleiche wie ein anderes. Deswegen muss man das für sich selbst zutreffende darauf prüfen. Ich finde nebenbei den zitierten Gesetzestext aus BW genauso schwammig wie den Bayerischen. Da ist überhaupt nichts klar daran. Das kann man so oder so auslegen. Der von dir beschriebene Fall wäre nur mit einer Dienstanweisung eindeutig zu klären. Aber wenn man alles so ins Detail runterbrechen will, sitzt man ja nur noch am Schreibtisch und erstellt Dienstanweisungen...
Und ich weiß nach wie vor nicht, welche genaue Relevanz die Problemstellung hat. Wenn jemand den Alarm vom Kollegen mitbekommt und sich nicht als Dienstverpflichtet betrachtet - Wayne? Das dürfte verdammt selten sein. Dann ist er halt dieses eine Mal nicht da. Und wenn man das als Problem sieht, dann kann man ihm sagen, dass er das nächste Mal kommen soll.
Im umgekehrten Fall, wenn jemand sich als Dienstverpflichtet betrachtet, es aber nicht ist, und kommt - Wayne? Solange das nicht überhand nimmt, ist das doch nicht schlimm. Und wenn es das tut, dann hat man als Führungskraft einen Mund zum Reden und erklärt dem Kollegen, dass man das nicht gut findet, was er da macht.
Es gibt Kameraden und auch Führungsorgane die versuchen den ein oder anderen mit allen Mitteln raus zu werfen weil sie/er andere Ansichten hat, deren Privatleben den anderen missfällt, etc. und letztlich nur dieser Weg übrig bleibt, da diese Personen sich soweit an die Regeln halten, außer dass sie den anderen nicht in ihr neues Konzept passen.
Was wenn er dabei stürzt oder ein anderer Bürger stark bremsen muss und vom Rad stürzt, etc. - Versicherungsschutz?
Ich will noch einmal sagen dass es mir hier nicht um gängie Handhabungsweisen oder Ehrenkodex geht sondern rein um das Rechtliche! Mir muss keiner zeigen wie so etwas Abläuft, nach 20 Dienstjahren bin ich gut informiert...