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Selbstverteidigung soll ja auch für den Ernstfall nützlich sein, nicht wahr? Deshalb rate ich dir -ganz abgesehen von der Krankheit, die du erwähntest, da kenne ich mich nicht aus, was ich dir da für eine Kampfsportart raten sollte- total von Judo ab. Judo ist absolut UNEFFEKTIV ! Du schickst den Angreifer (im Erfolgsfall) auf den Boden aber er steht wieder auf, du legst ihn noch einmal hin...er steht wieder auf. Ein Angreifer muss SCHMERZEN spüren, denn wenn es ein hartnäckiger und motivierter Täter ist, wirst du im Ernstfall dein Judo verfluchen.
musique am 23. Dezember 2009 19:32 Yo, soll für den Ernstfall sein.
Bei mir sind nämlich ein paar Ausländer, die gerne mal zuschlagen, und in großen Mengen kommen.
freto am 23. Dezember 2009 19:35 Aha, muslimische "Kulturbereicherer".
Bei Angreifern in großen Mengen nützt dir keine Kampfsportart etwas, da macht jeder erfahrene Kampfsportler einen gepflegten Abgang. Im Ernstfall, wenn du gut trainiert bist und Selbstverteidigung über Jahre betreibst, kannst du es mit maximal drei Angreifern gleichzeitig aufnehmen und auch davon würde ich die Finger lassen, da du heute immer davon ausgehen musst, dass dein Gegner bewaffnet ist, und da sind zwei schon zuviel.
Mal ganz abgesehen davon, dass Judo aufgrund der Kniebelastung sowieso nichts für ihn ist, hast du offensichtlich keine Ahnung, wovon du sprichst. Ich betreibe den Sport seit 35 Jahren und im Gegensatz zu Schattenboxveranstaltungen wie Karate, Kung Fu usw. trainierst du beim Judo regelmäßig den Ernstfall, da dein Gegner immer vollen Körpereinsatz zeigt. Natürlich hast du beim Judotraining niemanden, der schlägt oder tritt, aber das gleicht man mit entsprechend trainierten Reflexen locker aus. Im Laufe meiner Wettkampfzeit haben wir natürlich immer wieder ausprobiert inwieweit Judo gegen andere Kampfsportarten effektiv ist und glaub mir, ich möchte nicht tauschen. Im Ernstfall findet ein Straßenkampf sowieso zu 80% auf dem Boden statt und wenn ein Judoka jemanden auf den Boden geschickt hat, steht der eben nicht wieder auf, denn dann kommen Würge- und Hebeltechniken zum Einsatz, die im Wettkampf natürlich zum Kampfabbruch führen, aber im Ernstfall Bewusstlosigkeit in Sekunden bzw. gebrochene Arme und Gelenke bedeuten. Nicht umsonst gilt das brasilianische Jiu Jitsu, dass auf Judo basiert, als eine der effektivsten Sebstverteidigungskünste schlechthin. Also erzähl hier keinen Mist, sondern mach mal einen konstruktiven Vorschlag, was hier ansonsten angesagt ist.
freto am 23. Dezember 2009 19:50 Mag sein, Fachmann! Ich würde dir gerne die 20 points für dei Hilfreichste Antwort rüberschieben, geht leider nicht. Du machst Judo mit viel Wissen und Technik; ich glaube nicht, dass ein Judomeister wirklich gegen einen Katatemeister bestehen könnte. Aber abgesehen von meiner Meinung: als reine Selbstverteidigung würde jemand vielleicht ein paar Kurse besuchen und er wäre bei weitem nicht so gut wie du, der das Judo jahrelang macht. Ich denke um zu deinem Selbstvertrauen zu kommen, muss man schon sehr gut sein und oft trainieren.
PS Bitte hau' mich nicht. Ich mach nur Kraftsport.
Ich haue niemanden ohne Grund. Jede Kampfsportart kannst du nur mit Wissen und Technik bestreiten. Und zwei Kampfsportmeister würden sich im Normalfall aus dem Weg gehen. Aber ich habe genügend Freundschaftkämpfe gegen Karateka bestritten um zu wissen wo meine Vorteile liegen, denn es kommt letzen Endes nicht auf die Kampfsportart an, sondern auf denjenigen, der sie betreibt. Ich stelle hier gleich mal einen Link ein in dem du sehen kannst, wie effektiv Würge- und Hebeltechniken in der Realität sind. Der Mann betreibt brasilianisches Jiu Jitsu, die Bodentechniken sind allerdings zu einem großen Teil identisch mit denen des Judo.
freto am 23. Dezember 2009 19:56 Wenn ich richtig beurteile, was so in den Medien an Gewaltübergriffen gemeldet wird, dann wird heute nicht lang diskutiert sondern es wird oft ohne Warnung geschlagen und getreten. Ich würde einen gezielten Gegenschlag in die Kronjuwelen als Antwort wählen anstatt Judo anzuwenden.
Du, das wäre auch meine Technik der ersten Wahl, davon hält Judo mich nicht ab ;o) und hier der Link. Man mag von Ultimate Fighting halten, was man will http://www.youtube.com/watch?v=zY6OYSbGRQQ&feature=related
Der ist eigentlich besser http://www.youtube.com/watch?v=M2wQhRRNqSU&feature=related
freto am 23. Dezember 2009 20:51 Hab ich angesehen. Ja, um die schwächen von anderen Kampfstilen aufzudecken, musst du schon gut im Judo sein. Unter normalen Umständen braucht man halt eine Handvoll tricks, mit denen man sich in den meisten Lagen wehren kann ohne gleich Meister in Judo zu sein...und da sind Schläge halt besser.
Gute Musik,-Metallica?
Godsmack, I stand alone. Da hst du recht, aber das ist ja gerade der Vorteil an Judo, dass du bei den Umklammerungstechniken Schläge wie Tritte wirkungsvoll verhinderst. Nachteil: Das funktioniert nur bei einem Gegner. Ein paar Tricks lernst du in Selbstverteidigungskursen, der Nachteil daran ist, dass du es im Ernstfall nicht abrufen kannst, da es dir mangels Training nicht bis in die Reflexe gegangen ist. Und das sind die Sekundenbruchteile, die dir fehlen. Ansonsten, wie du schon gesagt hast: Kronjuwelen, Solar Plexus, Nase. Und der allerbeste Trick ist, solche Situationen von vornherein zu vermeiden.
Ach danke übrigens für den Buchtipp. Hört sich sehr Interessant an.

Wenn Du hier nicht genügend Antworten bekommst, dann stell die Frage parallel auch mal bei www.sportlerfrage.net (dort musst Du Dich neu anmelden, auch wenn es alles "bekannt" aussieht).
Dort hat gewiss jemand eine gute Idee.
musique am 23. Dezember 2009 19:22 danke! :D
Schau dir mal Aikido an.
http://www.youtube.com/watch?v=fN7yn0XOSMQ Ich habe diese Kampfkunst immer unterschätzt, bis ich sie das erste mal am eigenen Leib erfahren musste.

Vielleicht solltest du warten, bis du ausgewachsen bist...
musique am 23. Dezember 2009 19:21 Das kommt vom Fußball, der Arzt meinte, Sportler bekommen diese Krankheit oft, wenn ich Pech habe, habe ich diese Krankheit für immer.

extreme computer gaming.das stimmt
BICNIC am 6. Dezember 2009 09:56 ECG

Der Begriff E-Sport [ˈʔiːʃpɔʁt, ˈʔiːspɔʁt] (elektronischer Sport; weitere Schreibweisen im deutschsprachigen Raum sind eSport, e-Sport, E-Sports, eSports und e-Sports) bezeichnet den Wettkampf im Austragen von Computerspielen im Mehrspielermodus. Die Spielfelder und Regeln werden durch die Software des Wettkampfspiels und externe Wettkampfbestimmungen, wie dem Reglement der jeweiligen E-Sportliga, vorgegeben. http://de.wikipedia.org/wiki/E-Sport
E-Sport heißt es in deutschland wenn man es professionel betreibt

Suchting?
die leute können wenn sie gut sind um die 100.000 € umgerechnet im jahr machen

Aber ich bin immer zu fauel soetwas zu machen mit anderen Schülern, da ich dann eine "Verpflichtung" hätte. Und ich mag es einfach nicht, ständig Sachen an, aus, trocken, Haare fönen, et cetera. Fussball ist gar nichts für mich, ich habe angst vor Bällen. In der Schule stelle ich mich schon so boof dabei an. Karate, hör mir blos auf damit. Tennis... naja. Das lockt mich einfach nicht. Momentan spiele ich Badminton, das ist wirklich kuhl^^

Das ist sehr gesund, und nicht immer im Internet zu surfen