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nicht ganz sinnvolle Frage... pro Kopf?! Pro Haushalt?! pro Kopf sind es bei uns 17 Euro mtl.... trotz 5 Computern und einem Haufen Elektrogeräte. man muss alles nur sinnvoll nutzen.

singlewohnung 51qm ---> 45 Euronen und kerzen hab ich auch meistens an !
quasi811 am 22. November 2009 00:31 so, so, ne kleine romantikerin! danke ;)

Ich mit nem Iphone im Zentralpark neben einer Warmen Klimaanlage und nem Zelt.lol kost 5mark
quasi811 am 22. November 2009 00:27 und nem laptop mit solaranlage! :D
meine freundin, alleinerziehend mit eineinhalbjährigem sohn, zahlt 35euro mtl
quasi811 am 22. November 2009 00:33 ich glaube, dass ist ziemlich sparsam! ;)

Wo man nicht sparen sollte ,ist an der Bildung.Ich zitiere deine Antwort:"ich gib ständig mein taschengeld aus".
wenn du z.b. 50 euro taschen geld kriegs tuhse imma 20 davon weg tuhn
Nein sparen wär es 50 Euro weg zu tun :)
schauen ob das gewünschte Produkt in anderen Läden billiger ist:D
Indem du dir monatlich von deinem Gehalt etwas zurücklegst, oder ein neues Girokonto eröffnest wo du nur dein Gespartes anlegst

Es kommt manchmal auch darauf an, worum es gerade geht, also um welches Produkt. Ich nutze immer verschiedene Preisvergleiche. Und es gibt ja auch gute Preisvergleicher, die auf ein Thema spezialisiert sind, wie zum Beispiel www.ratgeber-handy.de

Zum Strom und Gas der Gelsenwasser AG sind die Meinungen alles andere als einheitlich: http://linkfast.de/QvXs3Bjj
Was den Kundenservice angeht, sind ja sowohl Strom als auch Gas betroffen. Wenn der Hotline- und Kunden-
Service beim Gas nicht passt, kann man abwarten, bis man auch bei der Strom-Hotline überfordert ist. Befürchte ich...
Schöne Grüße
justii
Na da wo du am meisten bist am meisten aufdrehen und im schlfzimmer am besten garnich.
halt ohne voll aufdrehen
Also gefährlich oder besonders Risikoreich ist das Fonds-Sparen eigentlich nie wirklich. Wichtig ist aber tatsächlich, dass Du das mit einem längeren Anlagehorizont machst und vor allem aber auch, dass Du nicht an einem bestimmten Stichtag das Geld zu Verfügung haben willst. Auch solltest Du niemals aus einer Notsituation auf das Geld angewiesen sein. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, ist das Fonds-Sparen ideal: - es bietet eine hohe Sicherheit - es bringt eine deutlich bessere Rendite als verzinsliche Anlagen, also Renten, Anleihen, Tages- und Festgeld,... - Kursschwankungen (wie jetzt aktuell die letzten 1,5 Jahre) werden durch den Cost-Average-Effekt stark gemildert. In schwachen Börsenphasen kauft man ja für das gleiche Geld mehr anteile, in Boomphasen weniger - man investiert also antizyklisch und gewinnt dadurch!
Und der Cost-Average-Effekt funktioniert, auch wenn so manch ein Kasper das Gegenteil versucht zu behaupten, denn:
Du kaufst 3x Anteile für 100€ Ansparbetrag: - 1x 10St. zu 10€, 1x 20St. zu 5€ und einmal 30St. zu 3,33€ - oder Du kaufst immer 10 Anteile
So hast du im ersten fall durchschnittlich 5€ bezahlt, und der Krus muss nur um 1,67€ oder 50% steigen, damit Du wieder auf 0 kommst.
Im 2. Fall hast Du im Schnitt 6,11€ bezahlt und der Kurs müsste also um 2,78€ oder über 120% steigen, also mehr als verdoppeln...
was ist nun wahrscheinlicher?
Bei der Fondsauswahl kannst Du mal in die Finaztest schauen, denn die Bewertet die Fonds über einen langen Zeitraum. empfehlen würde ich Dir aber auch z.B. den Fidellity European Growth, den DJE Dividende & Substanz oder den FMM Fonds (auch vom Dr. Jens Erhard (DJE)!). Versuche aber immer ein wenig zu streuen.
Du kannst, wenn Du in mehrere Fonds ansparen willst auch die Sparraten quartalsweise zahlen, so kannst Du die Ratenhöhe mindern, denn die "Mindestsparrate" bezieht sich immer nur auf das angeschaffte Fonds-Häppchen. In welchen Abständen Du es kaufst ist dabei egal. Du kannst also mit 50€ ohne weiteres 3 Fonds mit 50€ ansparen, in dem Du einfach quartalsweise die Anteile Kaufst - jeden Monat einen anderen...
Alternativ würde ich auch eine Anlage in ETFs vorschlagen. Das sind auch Fonds die über die Börse gehandelt werden, die aber passiv einen Index nachbilden. Sie kosten also weniger, und das Risiko hängt nicht vom Manager ab. Hier würden sich z.B. eine Aufteilung von etwa einer Hälfte in einen Renten-ETF (Unternehmensanleihen bringen mehr wie Staatsanleihen, schwanken dafür aber auch stärker) und die andere Hälfte in Aktien. und den Aktien-Anteil wiederum 3/4 Europa und 1/4 Emerging Markets also 4/8 Renten-ETF, 3/8 Euro-Stoxx-ETF und 1/8 MSCI-Emerging-Markets-ETFs. Diese Aufteilung verspricht eine Ordentliche Rendite von ca. 5-8% p.a. bei sehr gutem Chance-Risiko-Verhältnis. Und vor allem Schaffen das nur wenige Fondsmanager, ihren Vergleichsindex kontinuierlich zu schlagen. Manager die das Regelmäßig geschafft haben sind z.B. Dr. Jens Erhard, Klaus Kaldemorgen und vor allem Eduart Carmignac (der Carmignac Investissement hat über Jahre kontinuierlich deutlich(!!!)über 15% p.a. geschafft!!!)
Von geschlossenen Immobilienfonds aber würde ich Dir aber dringend abraten, da diese in den meisten Fällen nur in ein oder sehr wenige Objekte investieren. Du kommst auch nur schwer wieder raus und am Anfang sogar so gut wie gar nicht. Das kapital ist gebunden und Du bist vom Glück abhängig. Wird das Gebäude z.B. nur gering vermietet, geht so ein Fond ruck zuck pleite! Vor allem in Sachen „Diversifikation“ ist ein geschlossener Immo-Fonds ein Unding! Du bist in dem Fall nämlich einfach nur ein anteiliger Häuslebauer. Und wenn das Gebäude mies ist... pech gehabt!
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also ICH bekomme die stromrechnung nicht pro kopf! ;) bei deiner antwort kann ich jetzt aber orakeln, wieviele köpfe das denn nun bei dir sind! ;)