Das bedarf doch gar keiner Frage. Man muß da nicht erst aufgefordert werden. Ich bin auch nicht mehr Jugendlich sondern gehöre zu der älteren Generation, aber ich stehe jetzt noch in öfffentlichen Verkehrsmittel auf und mache meine Platz für ältere oder behinderte Menschen frei. Leider sieht man oftmals das ganze Gegenteil Liebe Grüße von bienemaus63
Sozial - neue und gute Antworten
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1Sollte man alten Menschen, seinen Busplatz wirklich übergeben, wenn sie darum bitten aberAntwort von
bienemaus63bienemaus63
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1Sollte man alten Menschen, seinen Busplatz wirklich übergeben, wenn sie darum bitten aberAntwort von
DelfinaLouisaDelfinaLouisa
Ich mach es nie, weil ich selber dann falle
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0Entwicklungsstand beschreiben BeispielAntwort von
musbicmusbic
Wenn du bereit bist etwas zu bezahlen könntest du auch folgendes bestellen: http://www.entwicklungstabelle.de/entwicklungstabelle.html
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0Entwicklungsstand beschreiben BeispielAntwort von
musbicmusbic
Die Seite ist sehr übersichtlich und informativ: http://www.kinder.de/Die-kindliche-Entwicklung-im-tabellarischem-U.473.0.html
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1Ausbildung zum Heilerziehungspfleger mit 2 Jahren FSJ?Antwort von
AkulaAkula
Hi,
wie bereits erwähnt, das Eine ist eine Ausbildung, das Andere ein freiwilliges soziales Jahr. Eine Anerkennung Dieses als Ausbildungszeit, will ich stark bezweifeln.
Die Zugangsvorraussetzungen für den HEP liegen in der Regel im Abitur (Fachabitur nur mit mindestens einem halben Jahr Praktika-Nachweis) oder einer bereits vorhandenen abgeschlossenen Ausbildung oder einer bestimmten Zeit an Berufsjahren oder dem Sozialassistenten.
An Deiner Stelle würde ich mir das FSJ sparen, solltest Du bereits keine große Orientierung mehr benötigen. Das FSJ wäre dann eine Zeitverschwendung. Anstatt des FSJ würde ich lieber verschiedene Praktika in den unterschiedlichen sozialen Bereichen machen. Das könntest Du in der Zeit bis zum Beginn der Ausbildung machen.
Viel Glück!
Mfg Akula - bereits HEP seit mehreren Jahren
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1Was sind die Gefahren bei sozialen Segregationsprozessen in einer Großstadt?Antwort von
FlitzpiepjeFlitzpiepje
Häufiges Beispiel bzw. Beobachtungsfeld in soziologischen, geographischen oder wirtschaftlichen Untersuchungen sind Segregationsprozesse innerhalb der Städte. Hier treten diese Prozesse deutlich zutage, da in der Stadt bezüglich bestimmter Merkmale (z. B. Einkommen, Ethnizität, Religion) meist sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen zusammenleben. Auffällig ist nun, dass sich der städtische Raum entlang dieser Merkmale segregiert. Die Erscheinung der Segregation in den Städten ist bereits sehr früh zu beobachten. Bereits in den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Städten Europas (vergleiche Stadtentwicklung) gab es die räumliche Trennung beispielsweise der Kaufleute und der Handwerker in jeweils eigenen Teilen der Stadt. Neben dieser Segregation entlang des Merkmals Beruf findet sich auch eine Segregation nach ethnischen und religiösen Merkmalen, so beim jüdischen Ghetto oder den noch kleinteiliger nach Religions- und Volksgruppenzugehörigkeit getrennten Vierteln der klassischen orientalischen Stadt. Zur muslimischen Segregation siehe al-walā' wa-l-barā'a. Auch heute beobachten Soziologen und Stadtplaner weiterhin Segregationseffekte. In nordamerikanischen Städten ist dies augenscheinlich in den Vierteln, die nahezu ausschließlich von einer bestimmten Einwanderergruppe bewohnt werden (China Town, Greek Town, der Stadtteil Harlem in New York). Aber auch in europäischen Städten finden sich mitunter einzelne Stadtteile mit hohen Anteilen eingewanderter (ehemaliger) Gastarbeiter aus dem Mittelmeerraum oder auch mit hochqualifizierten ausländischen Kräften. Verstärkt ist auch eine Segregation bezüglich Bildungs- und Einkommensniveau zu beobachten. So entsteht zunehmend ein privater, gegenüber Unbefugten abgeschlossener Bereich („Gated-Communities“).[1] Das Ausmaß der Segregation dient somit als ein Indiz für eine Polarisierung der Gesellschaft und kann bei zu deutlicher Trennung der einzelnen Merkmalsgruppen die Gefahr der Herausbildung von konfliktreichen Teilgesellschaften anzeigen.
Quelle Wikipedia
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0Mit 17 nach armenien - MilitärAntwort von
stopbeeingsick hmm ich danke euch für eure antworen .. nur muss ich jetzt bis zu meinem 27 lebensjahr warten bis ich wieder dahin kann .. familie und alle sind halt da deshalb möcht ich ja dahin :/
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0Soziales Netzwerk erstellen (Idee)Antwort von
Nueffli Ja man merkt du hast verstanden wie das läuft. Die Server für ein Netzwerk zu erstellen oder selbiges erstmal zu bauen sei es via php oder sonstiges ist schwachsinnig. Du hast nicht die Programmierkenntnisse dieses Netzwerk auch nur annähernd gegen Hacker und sonstiges zu schützen. Denen gefällt es besonders wenn du sehr viel Wert auf Datenschutz legst. Und da wäre noch eine wichtige Marketinggrundlage die man im Studium lernt und die Herr Zuckerberg wirklich gut umgesetzt hat: Je mehr Datenschutz desto mehr Benutzerunfreundlichkeit, woraus unzufriedene Benutzer folgen. Wo wir gerade bei den Benutzern sind: Der eine findet die Lücke die gegen deutsche Datenschutzbestimmungen verstößt und bringt dein Netzwerk vor Gericht zu Fall. Also entweder: Mach einen Bildungsgang im mittleren Management, stell dein Konzept vor und such dir ein Team, geh zu Banken frag nach Serverlandschaften oder werf dein Konzept über den Haufen und entwickel ein Forum in dem man Bilder von Scheiße Posten kann und die Bewerten muss. Aber ich glaube das gibt es schon.
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0Mit 17 nach armenien - MilitärAntwort von
Antepli warte bis du 18 bist und hol dir deinen deutschen Pass ;)
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0Mit 17 nach armenien - MilitärAntwort von
beckham1beckham1
Du willst da hin, hast aber Angst, daß die dich da erstmal festhalten.
Ich möchte gerne 2 wochen auf einer einsamen Insel verbringen. Wenn ich aber Pech habe, kommt das Schiff erst 2 Jahre später, um mich abzuholen.- Das ist mir zu lange, und deshalb fahre ich da gar nicht erst hin...
Im Sommer möchte ich manchmal 10 Minuten in den Kühlraum. Danach sollte ich aber wieder raus können, sonst war´s eine schlechte Idee...
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0Handy auf der Straße gefunden; darf ich nach einem kleinen Finderlohn fragen?Antwort von
HeinGasHeinGas
Mann kann auch einfach mal so nett sein und sich mit jemanden freuen ohne das man immer nach Geld giert.
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1Soziale Probleme von GroßstädtenAntwort von
0Prinzessin00Prinzessin0
Liebe/r Froggy,
Diese kleinen Probleme fangen oft schon vor der Haustür an. Im Dorf kennt sich jeder untereinander und spätestens beim Osterfeuer trifft man sein komplettes Umfeld. Ich kenne meine komplette Straße und mein komplettes Dorf, den Postboten und den Müllmann und lege auch dem armen Zeizungsjungen, der bei jeglichem Wetter unterwegs ist eine Tüte mit Schokolade hin.
Wenn du in einem Hochhaus wohnt und man den Flur entlang geht... Wie viele Menschen kennt man die hinter den Türen wohnen? Vieleicht dir für die man die Blumen gießt und die Post annimt, aber kennst du auch die kleine Familie, die genau 5 Stockwerke undter dir wohnt?
Genau da fängt es an. Es beginnt mit der Unpersöhnlichkeit, denn wir leben in einer Gesellschaft die so gut wie nur aus abeitenden Menschen. Das ist schön, aber wirklich viel Kontakt hat man in einem Hochhaus nun nicht gerade.
Das halbe Europa ist pleite... Viele Bürger wandern in wohlhabendere Länder wie z.B. Deutschland aus und es kommt zu einer vermehrten Mischung verschiedener Nationen. Ich mag so etwas. Aber das bedeutet auch viele Kuluterelleprobleme untereinander. Immer wieder ist in der Politik das Wort Integration zu hören... Stell dir mal vor deine Familie muss aus Deutschland weg und du landest in einem neuen Land, in dem du nicht sein willst, ohne deine Freunde und ihne deine Sprache... Da sagt man ja auch nicht gleich juhuuu wie schön das ich da bin, lass mal integrieren.
Es kommt durch mehr Arbeitslosenzahlen zu mehr verarmten Menschen und vor allem sind viele davon enttäuscht von unserem polizischen System.. wenn nicht sogar frustriert. Sie rebellieren, demonstrieren und es Entstehtleider auch Gewalt....
Probleme vor allem in Großstädten sind die Ghettos. Sie müssen gar nicht oft von Ausländern bewohnt sein. Oft sind auch Hartz IV Empfänger dazu gezwungen in immer günstigere Wohnungen zu ziehen. Die Wohnungspreise steigen sowieso seit Jahren, denn immer mehr Menschen investieren ihr Geld in Wohnungen und Grundstücke aus Angst vor Banken und Invlationen.
Ein wunderbares Beispiel ist Frankreich, welche sehr viele Innenpolitische Probleme aufweist. Die Schere zwischen Arm und Reich ist hier so groß, dass es zu immer mehr Absonderung und Problemendurch Gealt und Kravalle kommt.
Diese Ausgrenzung, oder auch Spaltung der Stadt kommt leider immer mehr. Es gab schon immer Stadtteile in den eher reiche undin anderen eher ärmere Menschen lebten, doch es wird immer schlimmer und auch in Deutschland nimmt die Mittelschicht langsam ab. Abgrenzung führt zu Wut und Aggressionen, dass Zusammengehörigkeitsgefühl sinkt und man muss schon fast an ein 2 Klassensytem denken....
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0Prinzessin00Prinzessin0 Kommentar von
0Prinzessin00Prinzessin0 Oh mein Gott man möge doch bitte meineRechtschreibung entschuldigen.. Wer auf einer neuen Tastertur schnell schreibt, dem sollte vergeben werden ;)
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Frooggy Vielen vielen dank, dass du dir die Mühe für diesen informativen Text gemacht hast und mir die Sozialen Probleme der Großstädte näher erläutert hast =)
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0Prinzessin00Prinzessin0 Ich freue mich, dass ich dir helfen konnte ;)
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Frooggy Weisst du evtl. auch über Gefahren sozialer Segregationsprozesse in einer Großstadt bescheid ? Würde mich sehr interessieren da so ein Thema in einer Vorlesung leider nur angesprochen, allerdings nicht weiter vertieft wurde=)
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0Prinzessin00Prinzessin0 Sie stellt leider ein großes Problem für uns da, denn wenn wir uns immer mehr isolieren, dann teilen wir uns immer mehr in eigene Gruppen ein und vergessen, dasswir alle in einem Land leben.
Wir lernen z.B. die Religion der Anderen nicht zu schätzen und handeln nur mit Gleichgesinten was oft zu einer neuen Denkweise führt, welche nur noch Gleichgesinnte zulässt.
Wir respektieren nur was wir kennen wodurch der Respekt verloren geht und wenn dieser erst mal verloren ist, wer weiß zu was man dann den Anderen gegenüber fähig ist.
Auch wenn wir nichts über Anderen Schichten lernen, dann können wir sie auch nicht verstehen und somit finden wir ihr Handeln, oder Ähnliches komisch... Wenn jetzt noch ein Streit hinzukommt, der ohne Respekt und Verständnid geführt wird, dann will ich nicht daran beteiligt sein....
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Frooggy Noch einmal herzichen dank :D
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0Prinzessin00Prinzessin0 Immer wieder gerne ;)
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1Soziale Probleme von GroßstädtenAntwort von
polarfuchspolarfuchs
Hier ist ein Artikel für das Beispiel Berlin
http://www.berlin.de/lb/intmig/presse/archiv/20040129.1110.36512.html
Vielleicht hilft er dir weiter.
LG vom Polarfuchs
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Frooggy Das ist sehr hilfreich vielen dank, hast du vieleicht noch mehr solcher Infos bzw. Quellen ? =)
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polarfuchspolarfuchs gib einfach in die Googlesuche "soziale Probleme Berlin" ein, dann bekommst du einige andere Artikel zu dem Thema ;)
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Frooggy werde ich machen, danke sehr =)
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polarfuchspolarfuchs gerne:)
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0Soziale Probleme von GroßstädtenAntwort von
Harmonie2008Harmonie2008
Wohnungsnot, Problemquartiere, Soziale Probleme, Armut, Arbeitslosigkeit ...
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0Handy auf der Straße gefunden; darf ich nach einem kleinen Finderlohn fragen?Antwort von
bluejulebluejule
Erstmal muss ich echt sagen, dass es ich es total toll finde, dass du sofort das Handy gerettet und an dich genommen hast.:) Das tut heutzutage wirklich nicht jeder, daher ist es schön, dass es so Menschen wie dich gibt!:)
Also, jetzt versuche ich mal zu helfen. Wie ich oben entnehme, hast du mit ihm schon telefoniert. Hast du ihm da schon erzählt, dass er es direkt bei den Bussen verloren hat? Wenn nicht, solltest du das morgen bei der Abholung machen. Vielleicht merkt er dann von selbst, wie haarscharf es war, dass er sein Handy nie wieder gesehen hat und honoriert dies entsprechend.
Wenn er dann immer noch nichts geblickt hat, dann frag ihn einfach direkt.
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0Handy auf der Straße gefunden; darf ich nach einem kleinen Finderlohn fragen?Antwort von
city12city12
Es steht dir eigentlich sogar zu einen Finderlohn zu verlangen ;)
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0Handy auf der Straße gefunden; darf ich nach einem kleinen Finderlohn fragen?Antwort von
comedylacomedyla
also ich gebe auch öfter sachen ab oder heb sie auf. für mich ist das normal.
einen finderlohn hab ich noch nie angenommen, aber oft angeboten bekommen.
Im Regelfall wird er dir schon was geben. ob das aber jetzt Bares ist oder er dir vllt eine andere kleine Aufmerksamkeit gibt, liegt an ihm.
Gesetzlich stehen dir 3-5% des Finderlohns zu. wenn es aber ein handy für 20€ ist (hab z.B. auch nur eins für 20€) dann wird das eben nicht viel sein.
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rikardoxDrikardoxD 3-5 % bekommt man nur wenn man Geld findet und nicht bei gegenständen wie soll man den von einem Gegenstand 3-5 % nehmen, dass geht doch nicht
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comedylacomedyla auch ein gegenstand hat einen wert. und von diesem wert gibt es 5% (ab einer bestimmten summe 3%), bei einem 100€ schein ist der wert eindeutig, aber auch ein handy, kamera, laptop hat einen wert (z.B. Kaufpreis) diese Prozentangaben sind an den wert angelegt und nicht dass derjenige 3% des handys bekommt :-D
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0Handy auf der Straße gefunden; darf ich nach einem kleinen Finderlohn fragen?Antwort von
Aqua77 kannst du schon machen.
Hier noch ein Paar Beiträge aus denen ich zwar eben nicht zitiert habe, dir aber trotzdem von Nutzen sein könnten:
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52679/soziale-probleme