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einfach nur LOL
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Hallo DerDax, um Deine Frage zu beantworten, leben wir in der BRD und in dieser BRD gibt es Monopole. Eins ist das Energieversorgunsmonopol. Und dieses hat es ganz gut im Griff Deine Überlegungen schnell zu nichte zu machen. Denn Du kannst mit einer Familie (5 Personen), die sparsam wirtschaftet mit 3000 kW/h Strom im Jahr gut auskommen. Diese kosten Dir dann etwa 720,-- € + irgendwelcher Gebühren etwas 200,-- € zusammen etwa 1000,00 €. Das sind im Monat etwa 80,-- Euro.
Unter dieser Annahme, kannst Du natürlich hergehen, und wenn das Dein Wunsch oder Deine Meinung ist, sogen Liebe EVUs ich will euern Strom nicht mehr, ihr seit mir zu .....was auch immer!
Ich nehm das jetzt selber in die Hand. 1. überprüfe ich wieviel der Elektrischen Geräte ich wirklich benötige. Von dem Rest trenne ich mich sofort. Verschenken Trödel etc. 2. ich führe einen Monat genau Buch wie lange die verbliebenen Geräte an sind. habe mir gleichzeitig die Verbrauchswerte notiert. 3. habe ich eine Liste angefertigt wie lange nun jedes Gerärt pro Tag an ist. Zum Beispiel:
Beleuchung Wohnzimmer Lampe 1 4 Std a. 60 Watt 240 Watt
Herd Küche 1 Std 1500 Watt
Das ergibt dann eine Tages bzw Stunden Leistung, und zusammengezählt einen Monatsverbrauch.
Aber wichtiger ist der Tagesverbrauch.
Nehmen wir an Du willst gar nicht auf irgendwelche Geräte verzichten. Dann hast Du einen Monatsverbrauch von 250 kW/h bei 30 Tagen/Monat 8,33 kW/h am Tag das sind 8330 Watt . Wenn Du so im Internet stöberst, wird eine 1000 Watt PV Anlage für knapp 1800 Euro Angeboten. Bei 8330 Watt Tagesbedarf also etwa 15.000,-- € Kosten. Mit dieser Anlage deckst Du dann Deinen Strom Energie Bedarf. Wenn die Sonne voll (ohne Wolken) scheint. Die nächste Überlegung ist, wieviele Sonnenlose Tage möchtest Du überbrücken? Einen Tag oder zwei Wochen.
Wenn Diese Faktoren festliegen kann eine Aussage getroffen werden, über die Dimensionierung der PV Anlage und der benötigten Batteriespeicherkapazität.
Aus Technischer Sicht gibtes keine Probleme soetwas hier in der BRD umzusetzen.
Im Gegenteil, ist Alltag in den Bergen zum Beispiel, wo die EVUs keine Stromleitungen legen. Herzlichst Rüdiger Kappei
Der technische Aufwand unter Berücksichtigung der unvermeidlichen Energieverluste ergibt keinen praktischen Sinn. Wozu Energie speichern, die Dir das EVU (Energieversorgungsunternehmen) nach dem EEG (Energieeinspeisungsgesetz) zum Vielfachen des Marktpreises abkaufen muss. Das wäre ja noch eine weitere Geldverschwendung, die die Photovoltaikanlage vollends unrentabel machen würde. Wenn die Sonne scheint, verkaufst Du Deine überflüssige Leistung teuer an die, die sie gerade brauchen (ohne teure Zwischenspeicherung). Wenn die Sonne nicht scheint, kaufst Du billigen Strom von Deinem EVU. Mit der Preisdifferenz finanzierst Du die Anlage. Für den Eigenverbrauch ohne gewaltige öffentliche Förderung würde sich so eine Anlage nie rechnen, mit oder ohne Energiespeicherung. Das ist der Sinn des EEG. Anders wäre die Kalkulation, wenn Du eine abgelegene Almhütte ohne Netzanschluss versorgst.
es sind nicht nur die ausmaße der Batterien, die sorgen bereiten. es gibt mittlerweile lithum-eisen phosphat Batterien, die von der standfläche kaum gröößer als eine Euro-Palette genügend energie speichern könnten für den betrieb eines normalen haushaltes.
das hauptproblem besteht in den so genannten Micro-Zyklen. mal hier ein bisschen strom, mal da ein wenig. und zwischendurch immer wieder laden. das macht selbst solche Akkus mit der zeit ganz schnell mürbe. wenn man nun eine ganze dorfgemeinschaft oder so hätte, die man zentral an eine wirklich monster fette batterie anschließt. wobei das auch relativ ist (eine anlage in größe einer doppelgarage dürfte ausreichen) dann würde sich das etwas relativieren.
lg, anna
zudem reichen die rohstoffe nirgens hin. (das jetzt nur so nebenbei) 10% aller fahrzeuge der welt und die rohstoffe wären durch..
Du hast die Antwort schon geliefert. Ausserdem ist die Lieferung eines Stromes, der Waschmaschine und E-Herd betreiben kann, für einen Akku eine echte Herausforderung, da die Umwandlung der niedrigen Gleichspannung in eine höhere Wechselspannung mit genügend Leistung auch nicht ganz ohne ist. Da lohnt sich eher eine Wasserstoffgewinnungsanlage. Mit dem hergestelltem Wasserstoff wird ein Generator betrieben und der versorgt das Haus. Aber auch da ist es eine Herausforderung, mit dem Solarpanel genügend Wasserstoff herzustellen um einen reibungslosen Betrieb auch über Nacht zu gewährleisten. Nicht zu vergessen, das nicht jeden Tag das Optimum aus einer Solaranlage gewonnen werden kann. In unseren Breiten eine Solaranlage zu konzipieren, welche jederzeit in der Lage ist, den Strombedarf zu decken.... hast du ein paar Millionen Euro über????
Akkus sind teuer , haben einen geringen Wirkungsgrad, (das was reingetan werden muss im Vergleich zu dem was rauskommt)
Speichern könnte man schon. Aber die gesamte dafür erforderliche Technik und Hardware wäre zu raumfordernd und vor allem kostspielig.
Lass dich doch kostenlos beraten. Eine Beratung kostet ja nix und du gehst nach dem Gespräch auch keine Verpflichtungen ein. Hier zum Beispiel: http://www.green-demand.com
Ein Solarpark ist z. B. eine große Fläche, auf der viele Sonnenkollektoren aufgestellt werden und Strom erzeugen.
Solarkraftwerke verwenden z. B. eine große Anzahl von Spiegeln, die das Sonnenlicht in einem Punkt bündeln. In diesem Brennpunkt steht ein Behälter mit Wasser. Das Wasser wird zum Sieden gebracht und mit dem Dampf eine Turbine angetrieben. Diese treibt einen Generator an, der Strom erzeugt.
Danke!
In Solarparks stehen viele einzelne Solarpanels rum und bei einem Solarkraftwerk stehen viele Spiegel rum und spiegeln alle die Sonne auf einen einzigen Punkt (auf dem Solarturm) http://www.leifiphysik.de/web_ph08_g8/umwelt_technik/10a_solarkraftwerk/solartur...
Danke!!
zum beispiel damit : www.conrad.de/ce/de/product/201154/POWERTRAVELLER-SOLARGORILLA
teuer aber sein geld wert
also entweder du tüfftelst gern und nimst die Sonnen-Zapfsäule von lemo solar (bausatz) oder das hier :
www.conrad.de/ce/de/product/201154/POWERTRAVELLER-SOLARGORILLA
nicht billig aber sein geld wert!
Wer seinen Stromertrag in die Leitungen "einspeist", bekommt zurzeit ca. 50 Cent pro Kilowatt. Wenn man weiß, dass die Herstellung eines KW in anderen Kraftwerken im Schnitt weniger als 10 Cent kostet, zahlt also der Steuerzahler pro Kilowatt Einspeisung 40 Cent drauf. Kein Wunder, dass diese Zuschüsse von mehreren Millionen Euro pro Jahr gekürzt werden müssen! Ach so: Die Steuerzahler in Deutschland bezuschussen auch den Tabakanbau in Deutschland (!) mit 20 Millionen jährlich!
Was ist denn das für ein Müll? Erstens mal geht es hier um kWh und nicht um kW.
Und wie kommst du denn auf den irrsinnigen Betrag von 50ct/kWh? Man bekommt zurzeit etwa 8-15ct/kWh, was weit unter dem liegt, was man für Strom bezahlen muss.
Das ist das Geld was du pro eingespeiste KWh bekommst!
wenn deine anlage mehr produziert als du selbst verbrauchst wirds dieser überschuss ins energienetz eingespeisst und du bekommst dafür geld. du bist dann halt ein minikraftwerk ;)
du bekommst geld für den gelieferten strom
Geld für Stromproduktion.
ah ok, danke aber wie ist es, heißt es ich kann meinen produzierten Strom verkaufen?
Du bist vertraglich an den örtlichen Anbieter gebunden!
Schadstoffe entstehen möglicherweise bei der Produktion von Solarzellen, eventl. auch bei der Entsorgung, keineswegs beim Betrieb. Risiken bestehen bislang nur für die Feuerwehrleute im Brandfall durch Stromschlag beim Löschen.
Finger weg von Dünnschichtmodulen! Diese sind oft Cadmium-Telluridhaltig, werden beim Entsorgen also als Sondermüll behandelt und das wird teuer! Jegliche Poly- oder Monokristalline Module sind problemlos. Geh mal davon aus, dass du innerhalb 20 Jahren die Wechselrichter einmal tauschen musst. Hier würde ich beim Kauf darauf achten, dass der Hersteller preisgünstige Tauschgeräte anbietet. Das Thema Elementarschäden (Brand, Hagel, Sturm, Blitzschlag) deckt jede Photovoltaikversicherung ab. Diese kostet ca. 8-9 Euro pro kWp/Jahr. Sollte es tatsächlich mal brennen, wird entgegen häufiger Meinung, natürlich gelöscht. Hier muss die Feuerwehr allerdings auf korrekte Sprühabstände achten.
Übrigens: Falls Deine in das europäische Verbundnetz eingespeiste Energie gerade nicht gebraucht wird, wird sie ja ohnehin gespeichert, üblicherweise in hochgelegenen Stauseen (Speicherkraftwerke) zur späteren Verwendung. Diese Speicherart ist weitaus wirtschaftlicher als Deine private Speicheranlage, und sie kostet Dich auch nichts.