Heiliger Strohsack! :o :D
Hormone sind keine Gifte! Auch Pythohormone nicht! (Außerdem, wenn Du danach gehst,sind sogar Wasser und Salz unter bestimmten Begleitumständen giftig!
Diese Experimente wurden von !männlichen Versuchsleitern an !männlichen Versuchsprobanden (männlichen Tieren?) geststet! und der Herr Professor dürfte die Ergebnisse nicht veralgemeinern und nicht automatisch auf Frauen ummünzen.
(Es werden sogut wie nie weibl. Versuchstiere bzw -personen zugelassen, denn sie könnten schwanger sein, oder hormonellen Schwankungen unterliegen sein, dies verfälscht die Ergebnisse = erheblicher Mehraufwand + Kosten für die Forscher)
Eine Frau isrt kein "verkleinerter Mann" ... Sie trägt andere konzentration einzelne Hormone in sich,hat andere genetische Grundausstattung, andere Fett- Muskel- und Wasserverteilung (=Konzentration der Substanzen in best. Organen ist grundlegen anders). Der Stoffwechsel in der Leber + die Ausscheidung funktioniert auch ziemlich anders. Dazu kommt oft der andere PH-Wert des Blutes zwischen MAnn uznd Frau.
Frauen brauchen Östrogen!(Pythohormon-Vorstufen in Soja+Hopfen) Diese Substanz hat positive Auswirkungen auf die Knochengesundheit,und auf Herz, Nieren, und Stoffwechsel im Allgemeinen. ( Deswegen verlaufen chronische Nierenerkrankungen bei Männern schwerer, und führen früher zum Tode!)
Also: Übertrieben viele Sojahaltige Lebensmittel bei Männern: Adipositas (im Bauchbereich), Gynäkomastie,Herz- Kreislaufprobleme, Allergien, Antriebsschwäche, Depressionen (Kein Wunder bei untypisch zu viel Östrogen)
Sojahaltige Lebensmittel bei Frauen: länger festere Knochen, 25% geringerer Brustkrebsrisiko, klare Haut und viel viel wenigere Falten :D (trinke meine Vanille-Sojamilch deshalb jeden morgen!)stärkerer Herz, bessere Nierengesundheit, und Stoffwechel.
Bei Frauen bedeuten Phytoöstrogenen kein. bis wenige Probleme : ganz im Gegenteil.
Bei Männern ist jede Überdosis fatal! Und der Professor sollte auch unter Mann und Frau unterscheiden !
Gruß + Die Frage war gut : Isa`
P.S.: Mehr Info´s unter dem Stichwort: Gender-Medizin!
Also Tierarzt hat sofort gesagt dass es auf keinen fall Pilze sind oder irgendwelches Ungeziefer. Kann ja nur eine Allergie sein. Das Fohlen hatte zwar schon Haarausfall bevor es auf die Weide ging, aber die Weide wurde trotzdem schon einmal abgesucht. Und das Sojaöl war ja schon so ein Bio-Sojaöl, aber weggelassen wird es jetzt auf alle Fälle.
Der Tierarzt schließt einen Pilz so schnell aus?? Wurde Blut abgenommen? Kann es sein dass das Fohli mit Schimmelsporen in Kontakt kommt? (Alter Stall etc) das kann nämlich auch ins Blut gehen und schaden...
Bei Soja wäre ich grundsätzlich vorsichtig, ist bei Menschen bekannt dafür dass es Allergien auslösen kann. Schwierig weil viele laktoseintollerante Menschen dann Sojaprodukte als Ersatz nehmen und da sie eh schon vorgeschwächt sind, dann auch noch was allergieauslösendes essen....
auf jeden Fall würde ich es weglassen und auch bei der Mutterstute die Fütterung auf die Basis-Futtermittel reduzieren
War nich dabei, man hat es mir nur übermittelt, aber der Tierarzt müsste ja Hautpilze erkennen.
Das kann natürlich sein, im Stall nisten Schwalben. Aber die Pferde übernachten ja jetzt auf der Weide, von daher kann man umso besser beobachten ob es vielleicht davon kam :)
Also lactoseintolerant bin ich auch, aber mit sojamilch etc. habe ich nicht wirklich viel am Hut :)
Naja die Pferde sind ja jetzt auf der Weide und das Fohlen bekommt noch Fohlenfutter als Zufütterung
Vielleicht ist ja im Futter etwas drin was das Fohlen nicht verträgt?! Ich bin immer etwas vorsichtig bei den Fertigmüslis, da wird zuvieles reingepantscht damit es länger haltbar ist oder gut riecht etc.
Vielleicht einfach mal weglassen und statt dessen sich für eine Getreideart entscheiden.
Ich weis nicht ob man einen Hautpilz mit dem bloßen Auge erkennen kann... Schimmelsporen sieht man ja auch nicht...
Ich würd sicherheitshalber nochmal den TA fragen oder eine/n THP zu Rate ziehen. Homöopathie kann mehr als man denkt