Den psychischen Verfall in Deutschland hab ich auch schon zum brechen satt.
Sklaverei - neue und gute Antworten
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1Alternativer StaatAntwort von
faulesgeniefaulesgenie
wo ausser vielleicht in china ist denn die wirtschaft stärker? wo kein kapitalismus regiert, sind es oft diktatoren, religiöse regime oder sozialismus, wo es mit den menschenrechten (sklaverei) schlechter bestellt ist.
kann es sein, dass du dich in einem solch stabilen system wie hier in europa und speziell in deutschland nicht einfügen kannst, weil es dir an grundprinzipien und werten fehlt?
wenn du auf deine recht merkwürdige frage eine hilfreiche antwort bekommst, lass es mich bitte wissen!
grüße
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0Alternativer StaatAntwort von
mikaelemikaele
Hallo,
versuche es in Timboktu, die sollen in Hinsicht Kapitalismus sehr kreativ sein und die Sklaverei abgeschafft haben. Und für kleine Produktionen sind die sehr offen.
Gruß
Mikaele
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0Alternativer StaatAntwort von
PlasmafunkePlasmafunke
Um den selben Fehler erneut zu machen? Kapitalismus, Sklaverei.........?
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0was sind die schwirigketen Menschenrechte umzuseitzen also in die praxis??????Antwort von
StirlingStirling
Das Geld ist das einzige Problem und die Überbevölkerung.
Je mehr Menschen es gibt umso weniger ist das einzelne Leben wert.
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
PanazeePanazee
Ich denke, dass man das nicht beurteilen kann, solange man nicht die ganz genaue Aufgabenstellung und den genauen Wortlaut deiner Arbeit kennt. War die Aufgabenstellung "Sklaverei - Pro und Kontra" dann kann sie nicht sagen, dass derjenige, der Pro argumentiert eine 5 bekommt. War die Aufgabenstellung aber "Was spricht für und was gegen Sklaverei und lege dar, warum wir keine Sklaverei mehr dulden" und du legst ein Plädoyer zugunsten der Sklaverei hin, dann könnte sie dir wegen Themaverfehlung sogar eine 6 geben.
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
Jiurij Hi Marvin,
darüber hatte ich neulich mal mit meiner Geschichtslehrerin gesprochen. Die hatte mir gesagt, dass jemand voller Begeisterung für das dritte Reich argumentieren könnte, wenn seine Argumente schlüssig und gut dargelegt wären, könnte sie ihm deswegen keine Punkte abziehen (und es hat sie ziemlich aufgeregt).
Auf deine Situation angewendet hieße das, dass es nicht das Recht der Lehrerin ist, dir eine schlechtere Note zu geben, nur weil du eine Ansicht vertrittst, die sie (bzw. die Allgemeinheit) nicht vertritt. Außerdem ist es doch die Position der Argumentation niemals Teil dessen, was bewertet wird!
Ich kann deine Lehrerin insofern verstehen, dass Argumente wie "Gottgewollt" oder "Kulturgut" oder "Selbstverschuldet" in mir den äußersten Drang zum Protest auslösen, weil ich damit wirklich gar nicht einverstanden bin. Unverständlich und inakzeptabel ist aber die Herabsetzung der Leistung, nur weil sie und die Allgemeinheit diese Ansicht nicht teilen.
Fazit: Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr Handeln nicht legitim ist. An deiner Stelle würde ich mir Unterstützung von deinen Eltern oder anderen Lehrern holen, das ist immer hilfreich. Dann informier dich doch mal in der Schule, was Teil der Bewertung durch die Deutschlehrerin ist und was nicht (in einer Argumentation). Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Position der Argumentation Teil der Bewertung bist. Wenn du schriftlich hast, dass sie die Leistung nur wegen deiner Ansicht so schlecht bewertet hat und dir versichert wurde, dass die Position beim Argumentieren nicht in die Bewertung einfließt, bist du auf der sicheren Seite und kannst etwas unternehmen.
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
compu60compu60
Deine Lehrerin ht recht. Das sind fast die selben Argumente, mit denen die Südstaaten damals die Sklaverei für rechtens erklären wollten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte -
0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
BackToFuture Also ich finde das hier wäre etwas ganz anderes gewesen hättest du das im Geschichtsunterricht geschrieben. Aber im Deutschunterricht, wo es eigentlich mehr um die Grammatik, die Sprache und den ganzen Aufbau geht, ist ein Abzug in der Note einfach dumm. Ich würde empfehlen die Lehrerin oder einen Vertrauenslehrer anzusprechen. Sprich einfach einen Lehrer den magst an und erzähl ihm von deiner Geschichte. Er wird da bestimmt was machen können.
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
Oldie01Oldie01
Deine Aussagen kannst du doch nicht wirklich ernst meinen oder? Das sind die dämlichsten Argumente die ich je gelesen habe.
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
MemmenieMemmenie
du hast sachlich argumentiert. Wer hat dir diese aufgabe aufgegeben? Ethisch gesehen ist es schon bedenklich . Gibt ja auch die andere seite der sklavenhaltung . Sie es mal so, hätte sie dir dafür eine 1 gegeben und die andren in der klasse hätte das an die öffentlichkeit getrage, wie stände deine lehrerein da?
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
AlinaTheHolySunAlinaTheHolySun
Ich finde, es ist deine eigene Meinung, und sie hat nicht das Recht, dir deshalb ne schlechte Note zu geben...
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0ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?Antwort von
GrimbartGrimbart
Ich meine Du solltest Dich sehr wohl mit dieser "Lehrerin" anlegen. Die hat zu lehren und nicht zu missionieren.
Kommentar von
GrimbartGrimbart ...aber so werden die Jungen heute schon systemkonform konditioniert, auf dass sie ja auch rechte Gutmenschen werden. Andere Meinungen oder gar Fakten sind hierbei nur störend.
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0Sklaverei in Südamerika
Sklaverei in Südamerika:
Bis in das späte 19. Jahrhundert hinein wurden in Südamerika immer noch Sklaven eingekauft und auch eingesetzt. Diese kamen zumeist vom afrikanischen Kontinent und wurden von den Herren anschließend vor allen Dingen für die Arbeit in den zahlreichen Plantagen entlang der Pazifikküste oder aber auch entlang des so genannten Karibischen Beckens eingesetzt. Allen voran ist hierbei Brasilien zu nennen, welches das Land war, welches am längsten an der Sklaverei festhielt, denn erst im Jahre 1888, also zum Ende des 19. Jahrhunderts hin wurde dort die Sklaverei abgeschafft, obwohl die restlichen südamerikanischen Länder hierbei schon einige Zeit vorher mit gutem Beispiel vorangegangen sind und waren. Doch die Sklaverei war dabei nicht nur im Herkömmlichen Wege vertreten, sondern auch in Form von Abhängigkeiten.
Beispielsweise wurden speziell im Hochland von Südamerika immer wieder kleine Landparzellen an Landarbeiter zugewiesen und verteilt, welche jedoch als Gegenleistung hierfür eben kostenlos für den jeweiligen Patron, bzw. Abgeber dieser Parzellen arbeiten mussten. Gerade diese Form der Sklaverei überstand die normale Abschaffung dieser noch für einen sehr lang Zeitraum, da einfach sehr hohe Abhängigkeiten hierdurch geschaffen wurden. Erst gegen Mitte des 20. Jahrhunderts war man soweit, auch hierbei von einem relativ abgeschaffenen System sprechen zu können. Jedoch hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, weshalb Arbeitskräfte in Südamerika heutzutage wirklich viele moderne Rechte genießen und in Anspruch nehmen können. [http://tinyurl.com/7y6g86q]
D-Day wird für Verschiedenes verwendet:
am häufigsten für die Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 44, da „D-Day“ (wahrscheinlich „Day of Days“) im Militärjargon allgemein für einen Angriffstag gebraucht wird.
auch für den Beginn des Kinderkreuzzugs der Bürgerrechtsbewegung am in Birmingham, Alabama, am 2. Mai 1963
- als Abkürzung für Decimal Day, als Großbritannien und Irland ihre Pfund- Shillings-Pence-Währungen (1£ = 20 s á 12 d.) dezimalisierten (1 £ = 100 p.)
und sogar als Abkürzung für Domino Day seit 1998, wenn Weltrekordversuche für Dominosteine abgehalten werden (meistens in den Niederlanden, 2x in Peking).
Andere “originelle” Verwendungen wird’s immer wieder geben, da war z.B. der Tag, als man in den USA am 12. Juni 2009 von der analogen zur digitalen TV-Übertragung überging, auch ein "D-Day",
"Letter from Birmingham jail,
auch Letter from Birmingham City Jail und The Negro Is Your Brother, war ein offener Brief des inhaftierten M. L. King an einige weiße Führer der Bürgerrechtsbewegung, denn ein paar weiße Geistliche in Alabama hatten ihn als Außenseiter kritisiert und gefordert, dass der Kampf nicht auf der Straße, sondern nur vor Gerichten ausgefochten werden dürfe. King aber antwortete, dass er auf absoluter Gewaltlosigkeit bestehe und dass solche Demonstrationen immer mehr Druck und daher immer mehr Interesse und Beschäftigung mit der Civil-Rights-Frage auslöse. „Man hat eine moralische Verpflichtung zum Ungehorsam gegenüber ungerechten Gesetzen.“ Auch sein berühmter Satz ist drin: "Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung der Gerechtigkeit überall“
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0Sklaverei in SüdamerikaAntwort von
NitramTaurusNitramTaurus
D-Day
Der Ausdruck D-Day bezeichnet im Englischen größtenteils den Stichtag militärischer Operationen. Ein vergleichbares deutsches Wort ist Tag X, ein französisches jour J. In vielen Sprachen steht der Ausdruck heute speziell für den 6. Juni 1944 als Beginn der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg.
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0Sklaverei in SüdamerikaAntwort von
dompfeiferdompfeifer
Roots – Die nächsten Generationen - Wurzeln (im amerikanischen Original Roots: The Saga of an American Family) ist ein Roman des US-amerikanischen Autors Alex Haley aus dem Jahr 1976. Das Buch wurde kurz nach seinem Erscheinen für das Fernsehen verfilmt. Die Serie trug in der deutschen Fassung gleichfalls den Titel Roots, weswegen der Roman im deutschen Sprachraum auch unter seinem Originaltitel bekannt ist. 1979 wurden unter dem Titel Roots – Die nächsten Generationen die letzten sieben Kapitel des Romans verfilmt.
Onkel Toms Hütte - Onkel Toms Hütte (engl. Uncle Tom’s Cabin) ist ein 1852 veröffentlichter Roman von Harriet Beecher Stowe, dessen Hauptperson ein afroamerikanischer Sklave ist.
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0Sklaverei in SüdamerikaAntwort von
zappa81zappa81
D-Day war (glaube ich) der Tag, wo die Aliierten in der Normandie gelandet und gestrandet sind. II WK Filme wüßte ich nur "Roots" (oder so ähnlich)
Kommentar von
zappa81zappa81 muß heisen: (II WK). Filme über Sklaven wüßte ich nur "Roots"
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0Sklaverei in SüdamerikaAntwort von
HowardFrazettaHowardFrazetta
d-day .. das steht bei wiki hat aber nichts mit südamerika zu tun
so sklaven sind sicher in den minen in kolumbien oder bei den drogenkartell bossen
Kommentar von
zappa81zappa81 Er hat 3 unabhängige Fragen gestellt. Sklaverei meint er bestimmt die (z.B) Baumwollpflücker in den Südstaaten (Louisiana, Florida usw.)
Kommentar von
HowardFrazettaHowardFrazetta ja schon, dachte er geht vielleicht davon aus, dass alles drei miteinadner zusammenhängt
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0Werden mit Zeitarbeit die Sklaven aufeinander gehetzt?Antwort von
Meinereiner67Meinereiner67
Moin,
das ist Sinn und Zweck der Zuhälterbuden, dass nämlich Angst und Ungewisheit geschürt wird.
Nicht nur die leuhkeulen untereinander werden aufeinandergehetzt.
Besonders die, die NOCH ein richtiges Arbeitsverhältnis haben, werden eingeschüchtert.
Es wird offen gedroht:
"Wenn Lohnverzicht usw. nicht akzeptiert wird, wird die Belegschaft verkleinert und durch billige Leihkeulen ersetzt."
ar.Schleckers asoziale Idee ist beinahe die Regel.
Schlecker hat der öffentliche Druck das Genick gebrochen.
Die Situation ist falschen Parteien und miesen Gewerkschaften zu verdanken.
Die vollmundig das einfordern, was sie selbst zuerstört.
Ohne die Neppertarife würde nämlich "EqualPay" gelten.
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0Werden mit Zeitarbeit die Sklaven aufeinander gehetzt?Antwort von
stelaristelari
Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass die soziale Ausgrenzung und den Leiharbeiter mit am stärksten ausgeprägt ist, dazu gehören auch die damit verbundenen auftretenden Krankheitsbilder. Man mag nicht bestreiten können, dass dies auch von Kappeleien untereinander kommen kann.
Oft beginnt mit dem Einstieg in die Zeitarbeit der Abstieg in die Bedeutungslosigkeit - das fängt meist schon beim finanziellen an, spätestens nach einem viertel Jahr fängt man an Freunde Absagen zu erteilen, weil man es sich schlicht nicht mehr leisten kann mal eben ein Bier zischen zu gehen, mal bei Mägges rein zuschneien oder ins Kino...
Ich könnte dazu ein ganzes Buch schreiben, 26 Zuhälter in 9 Jahren - da bleibt ein bisschen was hängen an Erfahrung...
Wären Leiharbeiter " eine Macht "? vergleicht man deren Anzahl (derzeit ca. 970.000) mit anderen Gewerkschaften, dann wohl eher nicht - doch bedenkt man was Leiharbeiter anrichten können, gerade bei den Automobilherstellern währen bei Streiks die Auswirkungen fatal, doch die meisten Sklaven verdienen dort gute Asche - weniger wie die Stammis doch deutlich mehr wie ihre Leidensgenossen.
Wenn ihr allerdings so bescheuert seid und untereinander auf euch los geht - sorry, dann seid ihr selber schuld. Es reicht doch schon, dass das Volk auf die schwächsten der Schwachen los geht, dann müssen nicht noch Hahnenkämpfe unter den Schwachen stattfinden.
Daumen hoch.