Gehe einfach zu einem Werkzeugvermieter in deiner Nähe. Dort bekommst du erstens eine Beratung und zweitens ein Profigerät zur Miete.
Schau mal nach Rentas Werkzeugvermietung oder www.werkzeuge-nordhessen.de
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Wo anders wirst du sie wahrscheinlich nciht finden aber was ich dir raten kann: geh auf google bilder und zieh das bild in die leiste rein wo du eig., deine suchbegriffe eingibst. dann sucht google dir seiten raus wo dieses bild auch abgebildet ist und so wirst du seiten finden wo die hose auch zum verkauf ist, ich hoffe ich konnte dir helfen.
Wenn man das hier so alles liest, kann man wirklich vom Glauben abfallen. Wenn man wie Du keine Ahnung davon hat mit welchen Werkzeugen man welche Materialien bearbeiten kann, und sich dann noch die bescheuertsden Info filme ansieht, wird es mehr als bedenklich. Eine Flex bzw. Winkelschleifer ist wohl mal das letzte was man zum Holzabschleifen verwendet. Da kann man wohl noch froh sein das du noch alle Finger hast. Ansonsten, lass lieber die Finger davon, sonst endet der Treppensanierungsversuch im Krankenhaus.
Naja es gibt für den BMD auch folgende Aussage:
"Das Gerät kann auf bis zu zwei solcher 5-Ton-Folgen kodiert werden, die aber nur in einer Ziffer innerhalb der letzten drei Stellen voneinander abweichen dürfen (Gruppenruf-Funktion).[1] Beispiele:
Mögliche Kodierung: 12345 + 12347 oder 12345 + 12335 oder 12345 + 12445 Unmögliche Kodierung: 12345 + 12352"
Ich weiß nicht aus welchem Bundesland du kommst. Nur mit der Umstellung auf den Digitalfunk würde ich nichts mehr in den BMD investieren. Es gibt selbst bei 5.Ton-Alarmirrung heute schon Melder die sich auf mehrere 5-Ton-Folgen programmieren lassen. In das veraltete System zu investieren ist Unsinn.
Ich kann den Sinn von gleichzeitig THW und SEG ohnehin nicht verstehen. Da beide meist gleichzeitig gebraucht werden. Aber selbst wenn es so sein soll dann wende dich an die Verantwortlichen für Katastrophenschutz deines Landkreises. Die werden da sicher eine Möglichkeit finden.
Liebe(r) arizonka, ich bin ja "vom alten Schlage", wie man so sagt. Da hätte mich schon die rohe Sprache des Videos stutzig gemacht. Der hat bedauerlich wenig Ahnung! Mit einer Flex hat man zwar ruckzuck Material abgetragen. Aber das Ergebnis ist meist gar nicht gut, vor allem nicht gleichmäßig. Und der Gesundheit schadet es auch nachhaltig! Wenn ich an so etwas ran gehe, benutze ich meinen Bandschleifer - vorsichtig - , wenn ich viel abschleifen muss. Geht es nur darum, eine Lackschicht abzutragen oder etwas glatt zu schleifen, benutze ich am liebsten einen uralten Schwingschleifer. BEIDE Geräte IMMER mit Staubabsaugung. Allerdings haben BEIDE Maschinen auch ihre Nachteile: Der Bandschleifer trägt vergleichsweise schnell ab und der Schwingschleifer macht immer kleine Kreise in die geschliffene Fläche. Aber das hat mich bislang meist nicht gestört. Notfalls den letzten Schliff von Hand mit Schleifklotz machen.
Du wunderst dich? Er sagt doch doch selber in dem Video, dass es sehr viel staubt und heiße Späne fliegen. Auch, dass er deswegen nur eine Stufe nicht mal ganz geschliffen hat. Mit dem Ergebniss wirst du auch nicht zufrieden sein, da du mit diesem Gerät tiefe Schleifspuren und kanten in das Holz schleifst. Besser ist es, alten lack mit einer Ziehklinge (und Heißluftfön) oder Abbeizer zu entfernen und dann mit einem Excenterschleifer oder Rotex, an dem man einen Sauger anschließen kann, das Holz mit 60 er und 100er Schleifpapier fein zu schleifen bevor neuer Lack oder Öl aufgetrgen wird. Ich habe so etwas schon oft gemacht und lasse mir so eine Arbeit auch mit 30 - 40 € pro Stufe bezahlen.
geb da radwor recht,das werkzeug ist müll für den zweck,das holz bzw.der lack darf nicht so heiß werden das es stinkt.dann verwendet man ein gerät mit passenden schleifmittel und absaugung,außerdem arbeitskleidung,schutzhandschuhe und schutzbrille,wenn das stimmt hast auch ordendliches ergebnis.mein schreiner würde dich bei solcher arbeitweise zum teufel hauen,entweder richtig oder gar nicht
beim schleifen gibt es immer staub >Und die heißen Späne verletzen mir mein Handgelenk!< ???? seit wann, fallen beim schleifen "späne" an, das arbeiten muss du aber noch erlernen, wie alt bist du 12j ?
ja, du brauchst richtiges werkzeug und keinen müll!
übrigens, kann man leihen
das ist doch kein Müll?
für den zweck, schon
und was soll ich machen ???
Auf www.isideco.de gibt es auch eine riesige Auswahl an Dekoschwertern bzw Schaukampfschwertern (besseres, stabileres Material). Schreib die doch einfach mal an. Da ich selber Dekowaffen sammel, kaufe ich da öfter mal ein Deko-Schwert. Hab auch desöfteren günstige Konditionen bekommen. Sehr netter Service Kontakt! Gruss
Bei der Stiftung Jugend gegen AIDS nachfragen, dort hatten wir auch unsere her!
Hast du schon mal die Aids-Stiftung angefunkt? Oder pro familia?
Ansonsten könnte man auch selbst basteln, die Schleifen sind nicht kompliziert.
selber machen , rotes band kaufen, schleife machen, mit einem punkt kleber zusammenkleben udn sicherheistnadel dranmachen zum befestigen
Lieber bitweazle,
den Antworten von messerschmied und Kurushiyama ist nichts mehr hinzuzufügen.Sollten die Kerben auf deiner Klinge aber wirklich eher Schlieren oder kleine Kratzer sein,die beispielsweise durch Sandkörner entstanden sind,reicht es auch das Messer mit etwas Chrompolitur zu bearbeiten.Bei den anderen Methoden kann nämlich schnell viel schief gehen,was man auch mit nochsoviel Arbeit und Schleifen nicht mehr wegbekommt.
Lieber ozelot18, möglicherweise eine Lösung mit dem zumindest geringsten Aufwand, den ich dann doch als Erstes testen werden. Je nach Ergebnis mache ich mit den anderen Vorschlägen vorsichtig weiter. Probieren werde ich es auf jeden Fall. Sollte es schief gehen, werde ich diese Messer in Zukunft so behandeln, wie es sein sollte: als Sammlermesser ohne jeglichen Einsatz. Obwohl ich dachte, ein zünftiger Gebrauch, wie alle diese Hirtenmesser einmal gedacht waren, hätte nicht diese "einschneidenden" Folgen. Gruß bitweazle
Liebe/r bitweazle,
dieser Schriftzug hat doch eine gewisse Tiefe, oder wird dieser Schriftzug bei den LaGuiole-Messern neuerdings geätzt? Die Riefen oder Schlieren, wenn sie durch halbwegs fachgerechtes Schärfen entstanden sind, haben in der Regel weniger als 5/100-stel mm Tiefe, vielleicht 1/100-stel mm oder 5/1000-stel mm. Natürlich ist Polieren = Materialabtrag.
Nun kenne ich das genaue Bild Deiner KLinge nicht, daher kann ich nur folgenden RAt geben: Du nimmst dieses schön "scharfe", gut offenhaltende Wasserschleifpapier vom Autoteilehandel / Lackpflegebedarf mit der Körnung 600 - 4 Bögen, 2 Bögen mit 1000-der Körnung / ca 1 - 1,20 €/ Stck. (wahrscheinlich bleibt da was über)
Dann nimmst Du einen ebenen, glatten Gürtel oder ein ca 30 cm langes Stück Kunstleder, Gummi, so 4-5 cm breit, höchsten so breit, wie Deine Klinge lang ist, als Unterlage, welche eben noch ein klein wenig nachgiebig ist.
Schließlich kaufst Du Dir auf dem Baumarkt noch einen Polierset für Deine Bohrmaschine ( diese Dinger mit einem seifenähnlich geformten Stück Polierpaste in blau und in braun, meistens mit einer Filtz- und einer Tuchscheibe und einem Aufspanndorn mit Linksgewinde 14-ner Schlüssel / ca 6 - 8 € ). UND einen Klebestift von UHU oder Pritt oder so . . .( . . . die so aussehen, wie Lippenstifte)
Entsprechend schneidest Du das Schleifpapier mit einem Messer und vielleicht einem Lineal oder etwas anderem Geraden, als Hilfsmittel um gerade und parallel zur äußeren Kante des Schleifpapierbogens schneiden zu können, in Streifen - passend zu Deiner Unterlage.
Mittels dieses Klebstiftes kannst Du die Schleifpapierstreifen ausreichend fest auf Deine Unterlage kleben und diese leicht wieder entfernen, wenn sie verbraucht sind. Meistens kannst Du sogar ein- bis zweimal einen frischen Streichen (immer schön ganzflächig) aufbringen, ohne neu zu bestreichen. Nimm´auch noch etwas gerades, kantiges, um im Zweifeilsfalle damit Deine Unterlage glatt abziehen zu können.
Dann fängst Du mit dem 600-derter an, hälst mit einer Hand fest, wenn Du nicht Deine UNterlage auf etwas aufgelebt oder mittels Schraubzwinge befestigt hast und ziehst die KLinge vollflächig, von der festhaltenden Hand weg, mit leichtem Druck über das Schleifpapier - die Klingenachse im rechten Winkel zur Schleifbahn, der Klingenrücken voran. Du kontrollierst regelmäßig die Klingenoberfläche auf Riefen. Sobald diese für Deine Ansprüche hinreichend beseitigt sind, benutzt Du das 1000-der Papier und zum Schluß den Polierset, mit der Filzscheibe und der blauen Paste (den anderen Kram brauchst Du hier nicht).
ACHTUNG: Achte auf die Drehrichtung der Scheibe bzw. darauf, daß die Scheibe von Dir weg dreht und Du dann am Klingenrücken zuerst in Kontakt mit der Scheibe kommst. Ansonsten kannst Du sehr leicht mit der Schneide "einhaken" - besten Falls fliegt Dir das Messer dann einfach nur aus der Hand und die Polierscheibe wird beschädigt. (Schutzbrille aufsetzen!).
Ich übernehme keine Garantie / Haftung für jegliche Schäden, welche aus der Befolgung meiner obigen Anleitung entstehen.
Normalerweise klappt die oben beschriebene Vorgehensweise bestens. Mit ein wenig Geschick und Übung (Geduld) wirst Du Deiner Klinge praktisch ein neuwertiges Aussehen verleihen.
Viel Erfolg
Hallo Messerschmied, danke für die sehr professionelle Antwort. Werde zuerst einmal den Vorschlag von "Kurushiyama" ausprobieren, da der von Dir sehr aufwändig ist und ich mir nicht sicher bin, ob ich es genauso hinbekomme. Leider ist der Schriftzug LAGUIOLE in diesem Fall eingeätzt und nicht gestanzt, so dass er ,bei welchen Maßnahmen auch immer, wohl verschwinden wird. Der Hersteller empfiehlt übrigens beim Schleifen die Schneide zum Stein zu führen und nicht weg von ihm. Gruß bitweazle
Der Herstellertipp ist ja auch richtig, liebe/r bitweazle - beim Schleifen ( gemeint ist dabei aber Schärfen) mit dem Stein.
Bei meiner Anleitung zum "Auffrischen" der Klingenoberfläche arbeitest Du aber mit Schleifpapier auf einer leicht nachgiebigen Unterlage und zum Schluß mit der relativ weichen Filzscheibe.
Nun, da der Schriftzug geätzt ist, kann der Aufarbeitungsversuch ohnehin anspruchsvoll sein.
Ich hoffe für Dich, daß Du Dir Deine KLinge nicht noch mehr versaust. Mag sein, daß das Arbeiten nach meiner Anleitung beim ersten Lesen sehr aufwändig wirkt - ist es aber nicht. Natürlich arbeitest Du bei dem anderen Vorschlag nur mit den Steinen ( . . . welche sich anzuschaffen ohnehin lohnt) und es geht auch damit. Bei der Umsetzung ist allerdings mehr handwerkliches Geschick und Ausdauer nötig und das für LaGuiole-Messer typische Finish wirst Du so wahrscheinlich nicht hinbekommen.
Auf jeden Fall wirst Du nach dem Versuch erfahrener sein. Schließlich ist es ja Dein Messer und vielleicht ist es Dir ja irgendwann wichtiger, eine schöne KLinge mit ansprechendem Finish zu haben, als unbedingt diesen Schriftzug sehen können zu müssen.
Viel Spaß bei Deinem Experiment
Schneide ist wahrscheinlich versaut.
Ich fürchte, er hat Recht. Schließlich soll ein Schleifmittel ja auch Material abtragen.
Kleinere Kratzerchen bearbeite ich mit Elsterglanz bzw. mit der Polierpaste von PUMA, wobei die letztgenannte die feinere Körnung besitzt.
Ist aber ne langwierige Sache, und hinterher ist zwar vielleicht der Kratzer weg, aber dafür hast Du nen schönen hellen "Fleck" dort wo Du gerieben hast.
Hallo Monsterschaf, danke für den Tipp. Werde erst einmal den Vorschlag von Kurushiyama ausprobieren. Gruß bitweazle
Das sind keine Schlieren, sondern Riefen und die kommen daher, wenn Du die Klinge in zu flachem Winkel auf dem Schleifstein führst. Großes Problem. Schneide ist wahrscheinlich versaut. Maßnahmen:
Wichtig: Den Winkel zum Schneidenaufbau muss beständig sein. Sprich: hast Du Dich für 25 Grad entschieden, dann musst Du diesen Winkel beibehalten.
Hallo Kurushiyama, habe nach meinem Dafürhalten nicht die Schneide versaut sondern eher die Klinge etwas verunstaltet. Nichts desto Trotz werde ich Deinen Vorschlag annehmen. Danke für diesen Tipp. Gruß bitweazle
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und welches Werkzeug empfielst du? Deinen Penis!?