Ich kann beides... wurde zum Rechtsschreiben gezwungen...
Nachteile eigentlich nicht! Aber Du solltest so schreiben, wie es in Deiner Natur ist und Dich nicht zu etwas zwingen!
Ich kann beides... wurde zum Rechtsschreiben gezwungen...
Nachteile eigentlich nicht! Aber Du solltest so schreiben, wie es in Deiner Natur ist und Dich nicht zu etwas zwingen!
Guck mal hier:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/neurologie-beidhaendigkeit-b...
Ich bin zwar beidhändig, aber schlauer bin ich deswegen sicherlich nicht (dümmer hoffe ich auch nicht).
Blblblbl ;)
Danke, habe ich auch gelesen. Ich setze mir nur immer gerne Ziele, die mich weiterbringen und dachte, das wäre eins. Dann lerne ich halt mehr Mathe und in den Ferien ein paar Grundlagen einer neuen Sprache. Vielen Dank.
Naja, manchmal ists praktisch, manchmal stört es auch. Nur das zu lernen ist wahrscheinlich genau so ne Quälerei, wie diese Umerziehung, von der ‚Abflussstoepsel‘ geschrieben hat.
Die das mal bitte... LG Funnyhanni
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/neurologie-beidhaendigkeit-b...
Du warst n Tick schneller... ;)
Vielen Dank auch dir :-)
Vera Birkenbiehl "Stroh im Kopf"
Das Buch ist super, mit ihm lernt man lernen und wie was hängen bleibt.
Geh deine Schulbücher durch bevor die Themen im Unterricht abgehandelt werden.
du könntest dir durch irgendsonem gehirnschaden ein fotographisches gedächtnis machen lassen . glaub ich x:
COool -'
irgendwie ;D
lernen lernen lernen .... hahahah unters kopfkissen dein mathe buch legen hahaha``kleiner scherz am rande :-p
Lesen, lesen, lesen. Und vor allem lernen, lernen, lernen. Diese Dr Kawasaki Gehirnjogging Dinger (oder wie die heißen) sind zwar neurobiologischer Schwachsinn, helfen aber zumindest es zu lernen sich zu konzentrieren. Das schafft ein Sudoku aber genauso schnell.
Das kann man schwer sagen. Finde deine Lücken und fülle sie? Mache es so wie du es für richtig hälst :)
"Übung macht den Meister" :)
Gehirnjogging. Du kannst dein Gehirn zum Beispiel mit Kreuzworträtseln oder Intelligenztestaufgaben trainieren. Das funktioniert wirklich. Ausserdem solltest Du dich konzentrieren können und Disziplin entwickeln.
Danke. Aber ich glaube den zweiten Teil bekomme ich nicht hin :D
Man kann auch Konzentration und Disziplin trainieren. Man muss sich nur zwingen und die innere Schweinehündin überwinden. ;)
immer schoen aufpassen und viel lernen
Okeh
Okeh
Lernen? Oh mein Gott...
Ja aber was soll ich denn lernen wenn ich schlauer werden will ?
Die Fächer, was denn sonst? XDDD
Bissel pauken und im unterricht aufpassen, meine Liebe!(:
Alter. Ich bin nicht meine Liebe -.-
Um das erlebte zu verarbeiten und in hinteren Regionen des Gehirns zu speichern und somit Platz zu schaffen wie neue Eindrücke, die dann in der nächsten Nacht gespeichert werden
Träume sind da, um das Erlebte erneut zu verarbeiten und vertiefen. So kommt das Sprichwort mit dem Buch unter das Kopfkissen legen daher, dass man Abends noch mal über das Gelernte nachdenkt und im Schlaf dieses durch z.B. einen Traum verinnerlicht. Besonders Ängste werden durch Albträume wieder ins Gedächtnis gerufen, da diese häufig verdrängt werden.
Hallo limboni, Träume – es ist die Stimme des Unterbewussten, die uns etwas bestimmtes mitteilen möchte und dies über den Kanal unserer mehr oder weniger verschlüsselten Träume tut. Die Eindrücke, Inhalte, Stimmen, Bilder und Empfinungen aus unseren Traumwelten wollen erhört und verstanden werden.
Doch welche Aufgaben hat so ein Traum?
Folgende zwei Zitate sollen die Antwort auf diese Frage einläuten, da sie den Kern aller Aufgaben eines Traums so wunderbar auf den Punkt bringen:
“Es geht nicht nur darum, die Träume der Nacht zu beachten, es geht auch darum, den Lebenstraum zu verwirklichen und ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Denn im Traum wohnt unsere Bestimmung.” (Jeanne Ruland)
“Der Traum ist das älteste Orakel der Menscheit.” (Plutarch, ein Philosoph im antiken Griechenland)
Die oberste Aufgabe eines Traums ist es also, den Träumenden in seinem Leben bei all seinem Schaffen aktiv zur Seite zu stehen und ihm hilfreiche Hinweise zu geben. Hinweise, die ihm sagen, welche Dinge sich lohnen zu verfolgen, welche Aufgaben ein sinnloses Unterfangen darstellen, welche Konflikte in welchen Beziehungen zu den Mitmenschen und Partnern zu beachten sind, wo es gilt herausfordernde Hürden zu meistern und was zu tun ist, wenn wir von unserem Weg abgekommen sind.
Der Mensch träumt darüber hinaus auch, um Erlebtes zu verarbeiten und Erkenntnisse besser in seine Persönlichkeit integrieren zu können. So manches Alltagsgeschehen haut uns immer mal wieder aus den Latschen und man fühlt sich nicht mehr wirklich im Gleichgewicht mit sich selbst. Hier hat ein Traum die Aufgabe, den Träumenden zurück in die Balance zu überführen und gibt uns Lösungen an die Hand, wie wir bei bestimmten Problemen verfahren können. Ein Traum hilft dem Träumer Altes loszulassen und über sich selbst hinauszuwachsen. Dadurch wächst der Mensch und lernt seine Persönlichkeit zu entfalten.
Zahlreiche Untersuchungen von Traumforschern ergaben über die Jahrzehnte, dass ein Mensch, der seine Träume erinnert und ihnen folgt, wesentlich glücklicher lebt und sein Leben wesentlich bereichernder empfindet, als jemand der seinen Träumen rein gar keine Beachtung schenkt.
LG :-))
Hallo, Cornelia, du hast das sehr schön erläutert. Ich finde deine Antwort sehr hilfreich. Liebe Grüße von biene
Danke, nur beim Handwerken (hämmern...) denke ich schon manchmal, dass es praktisch wäre...
Handwerken - gerade da habe ich damit Probleme. Ich hab in der rechten Hand mehr Kraft, da ich doch n bissken mehr mit rechts mache. Aber Schraubendreher, Imbusschlüssel usw. ‚bediene‘ ich mit links. Ist natürlich doof, wenn da die Kraft fehlt weil du dann eher Probleme bekommst.
aber beim fussball spielen hilft es enorm. Also nicht das Schraubendrehen.