Das liegt darin begründet, dass die Universität diesbezüglich dem Gedanken folgt, dass es jemandem, der 15 Minuten entfernt von der Universität wohnt, durchaus leichter fällt, hin und wieder (spontan) zum Lernen etc. in die Bibliothek etc. zu gehen und sich aktiv am Studium zu beteiligen, als jemandem, der dafür immer 2 Stunden fahren muss.
Die Universität denkt dabei in erster Linie an die Durchfallquoten.
Bei einer Bewerbung zum ersten Fachsemester spielt der Notendurchschnitt die vorrangige Rolle. Muss man sich aber zwischen mehreren Bewerbern mit der gleichen Abiturpunktzahl entscheiden (zB bei Bewerber > Studienplätze = NC), so achtet man auf solche “sozialien Kriterien”.
Bei einer Zulassung zu höheren Fachsemestern kommt diesem Punkt mehr Geltung zu.
XSkater
sie fragen auch nicht aber es ist laut Informationen usw bei einer Bewerbung von Vorteil!
Normalerweise entscheidet eine Uni nur nach dem Abidurchschnitt.
Soziale Kriterien können aber durchaus eine Rolle spielen, vor allem bei einer Bewerbung zum höheren Fachsemester.