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Hallo,
viele Erfahrungsberichte findest Du auf P2P-Kredite.com (u.a. auch im Forum), z.B. http://www.p2p-kredite.com/erfahrungen-mit-auxmoney_2008.html
Risiken sind insbesondere:
Für Kreditgeber: Dass Kreditnehmer ihre Tilgungszahlungen nicht (pünktlich) leisten
Für Kreditnehmer: Dass der gewünschte Kredit nicht finanziert wird (die Gebühren fallen teilweise erfolgsunabhängig an). Auswertungen zur Finanzierungswahrscheinlichkeit finden sich u.a. auf Wiseclerk.com/auxmoney-kredite/
Als Kreditnehmer sollte man insbesondere auf seine Bonität achten, die einen großen Einfluss auf die Chancen hat
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die benutzten karten neu mischen und wieder einen neuen stapel daraus formen.
nach den klassischen regeln steigert sich der wechselkurs jedes mal um 5 armeen und das wird nachdem der stapel neu gemischt wurde auch so weiter gehen.
allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man so lange spielen kann, dass man den ganzen stapel verbraucht, wenn man in 5er-schritten wechselt.
da müßte das spiel viel früher zu ende sein, weil einer gewinnt.

Also wir mischen die Karten immer neu, also auf einen Stapel und neu ziehen.
Mit der Steigerung bin ich mir grad gar nicht mehr so sicher, ich glaube wir haben das nicht bis in die unendlichkeit gemacht, also wir haben wieder bei 0 angefangen.
einfach nen neuen stapel machen und weiter spielen
Ja nur dann hat man ja jrgendwann anspruch auf 100 und Mehr Einheiten wenn das immer weiter geht.
steht in der gebrauchsanweisung. ich denke schon, aber ich habe es schon ewig und einen tag nicht mehr gespielt. vor ca 15 jahren habe ich das spiel geliiiiiiiiebt ♥♥♥♥
Anweisung ist weg.
hachja Risiko. Wär cool wenn ich das auch m wieder spielen könnte.
Wenn man sich schnell australien holt ist eigentlich immer gut.
Amerika ist auch ne gute wahl. Nordamerika hat nur 3 eingänge, ist alse einfach zum erboern.
südamerika ist auch nicht schlecht, wenn du mexico und norwestafrika mit besetzt. Dann kannst du dir überlegen ob du weiter Nordamerika oder afrika angreifst. Was sich definitiv nicht extra lohnt ist über die halbe weltkarte zum spazieren um die zusatzarmeen für die karten zu holen. Was auch nicht schlecht ist, sind bündnisse mit anderen mitspielern.
Hol dir Australien. Das ist der erste Schritt zum Imperialisten

und nebenbei fragst du hier bei gf? zweifelhaft.
naja.
der schlüssel ist immer australien.
eventuell geht auch südamerika als primärziel.
hängt natürlich immer davon ab, ob ihr mit aufträgen oder auf welteroberung spielt.
vor beendigung jedes zuges die länder zählen und abschätzen, ob man diese auch bis zum nächsten mal halten kann um die armeen dafür (länder durch 3) zu erhalten.
nie in asien rumpfuschen.
nie zuerst karten wechseln, da die anzahl der eingewechselten armeen ja ansteigt.
mimimiimimimi am 22. Dezember 2009 03:01 ahso, auf weltbesetzung:
guter tipp ist noch, das spiel verbal zu moderieren. also immer allen zu erzählen, was für sie und alle anderen spieler ratsam ist.
und wenn jemand grad schwach und ausrottbar ist, ihn nicht als potentiellen verbündeten schützen, sondern ihn töten, um seine eroberungskarten zu erhalten.
zum thema ansteigende armeen:
da gibt es verschiedene spielregeln:
Ich hab immer nach der neueren regel gespielt: 4 für 3 infantrie 6 für 3 kavellerie 8 für 3 artellerie 10 für infantrie, kavellerie und artellerie und jeweils 2 für besessene länder
Zu den würfelregel: angreifer 3, verteidiger 2 ist eigentlich am fairsten
bei 3 für den verteidiger, hat der verteidiger vorteile und das ganze endet in einem patt

Kleine Kontinente sichern und dann größere angreifen und immer die Positionen halten.

Natürlich ist jede OP mit Risiken verbunden. Eine Oberlidstraffung dauert etwa 1 Std. Wichtig ist ein guter plastischer Chirug. Nach etwa 2 Wochen ist man wieder gesellschaftsfähig (mit etwas Schminke.) Die Nähte sind nach 5-6 Wochen unsichtbar
Die Oberlidstraffung gehört in der plastischen Chirugie zu den kleineren Eingriffen. Die Risiken sind minimal.
Man sieht hinterher wesentlich frischer aus.

Wenn Eiweiss zur Energie gewinnung genutzt wird wird es aufgespalten und Stickstoff wird frei, dieser wiederum wird von den Nieren abgebaut, was diese Belastet, deshalb nur soviel Eiweiß wie die Muskeln benötigen konsumieren nicht mehr... 1,5 gramm pro kg körpergewicht sind völlig ausreichend, ausser bei Leistungs-ausdauersportler. Und viel trinken entlastet die Nieren zusätzlich...
Die Risiken bei einem geschlossenen Immobilienfond liegen in erster Linie in der mangelnden Verkaufbarkeit.
Die Risiken aus der Beteiligung sind klarer und geringer als bei offenen Immobilienfonds.
Wenn ich heute in ein Haus investieren das einen 20-Jahres Mietvertrag mit einer gesetzlichen Krankenkasse hat, bei dem alle Renovierungen, Reparaturen vom Mieter getragen werden, bei dem eine Mietgleitklausel vereinbart wurde. Also dann kann ich die Risiken gut überschauen und eine gute Rendite erwarten.
In diesem Fall fände ich das Investment auch gut, aber so ein Objekt ist mir äußerst selten untergekommen. Die Risiken sind geringer aks beim offenen ? Wenn der geschlossene an einer Immobilien hängt, dann steht und fällt das Investment mit diesem Objekt unter teilweise nicht einschätzbaren externen Faktoren. Bei einem offenen gibt es oft mehrere hundert Objekte, mit der Chance jederzeit auszusteigen, was ich persönlich als geringeres Risiko sehe.
Das Risiko bei OFFENEN Immofinds ist niedrig. Das geschlossener ist hoch. Aber wieviel wollen mit den Nachteilen und den Risiken geschlossener Immofonds noch auf die Schnauze fallen ? Die wenigen, die gehalten haben, was sie versprachen, kannst du an einer Hand abzählen.
Das ist eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Es gibt bei den zig Beteiligungen nur eine Handvoll gescheiterter Fonds.
Und bei den meisten konnte ein erfahrener Anleger schon vorher die Risiken klar erkennen. Meist waren es Immobilienfonds die nach altem Recht mit Steuervorteilen gespielt und verloren haben. Einerseits weil grundsätzliche Dinge wie eine Sicherung der Zinsen und Finanzierung nicht beachtet worden oder andererseits weil nur auf Steuervorteile und nicht auf Wirtschaftlichkeit geachtet wurde.
Da ist überhaupt nix aus der Luft gegriffen. Ich selbst habe sehr wenige rentable Objekte und nur eine 'Handvoll' unzufriedener und gebranter Kunden erlebt. Ein Freund von mir beschäftigt sich als Anwalt seit Jahren sehr gut und lang mit diesen 'Handvoll' gescheiterten Fonds. Also wenn man als Anwalt davon ein paar Jahre leben kann...

Eiweiß an sich(egal in welcher Form) ist nicht schädlich. Überschüssiges wir einfach wieder ausgeschieden. Schädlich wäre bei Eiern das Cholesterin.
Effiii am 19. Dezember 2009 11:35 nein, es kann zu nierensteinen kommen

Das überschüssige Eiweiß wird in Form von Flocken mit dem Urin ausgeschieden.
Zitat
»Nicht zu viel, das belastet die Nieren«, hieß es jahrzehntelang. Das stimmt, wenn diese bereits geschädigt sind. Für alle anderen gilt: Zwar ist die Menge des Abfallprodukts Harnstoff, der über die Nieren ausgeschieden wird, umso größer, je mehr Protein gegessen wird. Wenn man jedoch genug trinkt, ist das kein Problem, fanden Forscher der Uni Kopenhagen heraus. Die Nieren wuchsen unter proteinreicher Kost und passten sich auf diese Weise den gestiegenen Anforderungen an. Gut, denn mehr Proteine auf dem Teller machen gesund und schlank. In derselben Studie zeigte sich, dass die Testpersonen bei proteinreicher Diät (25 Prozent bei 30 Prozent Fett) in sechs Monaten fast doppelt so viele Kilos verloren wie bei halb so hohem Protein-Anteil (dafür mehr Kohlenhydrate). Offenbar machen proteinreiche Mahlzeiten lange satt. Das zeigte auch eine Studie der Tufts Universität Boston. Die Probanden aßen entweder Eieromelett mit Tomaten und Spinat, dazu Obst (30 Prozent Protein, 30 Prozent Fett, 40 Prozent Kohlenhydrate) oder ein Müsli mit fettarmer Milch (16 Prozent Protein, 20 Prozent Fett, 64 Prozent Kohlenhydrate). Die Kalorienzahl war identisch. Allerdings nur beim Frühstück, denn die Probanden mit dem Müsli nahmen über den Rest des Tages verteilt 50 bis 80 Prozent mehr Kalorien zu sich als diejenigen, die mit einem Omelett begonnen hatten.
Eiweiß für das Herz
Nun zur Gesundheit: Professor Bernhard Wolfe von der University of Western Ontario kam bei mehreren Studien zu demselben Ergebnis: Alle »bösen« Blutfettwerte sinken unter einer Kost mit mehr Proteinen und weniger Kohlenhydraten, während das »gute« Cholesterin steigt. Auch die Nurses Health Study mit 80000 Probanden zeigte diesen Zusammenhang.
Quelle gidf.de
Super, danke. Leider sind in den Studien keine Gramm-Angabe als Anhaltspunkt (zumindest nicht in diesem Auszug). 'Mehr' Proteine ist ja ein ziemlich dehnbarer Begriff...