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Risiko - neue und gute Antworten Risiko - neue und gute Antworten

Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Wer hat Erfahrung mit Auxmoney?

anonym
beantwortet von P2PKredite am 23. Dezember 2009 12:58
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Hallo,

viele Erfahrungsberichte findest Du auf P2P-Kredite.com (u.a. auch im Forum), z.B. http://www.p2p-kredite.com/erfahrungen-mit-auxmoney_2008.html

Risiken sind insbesondere:

Für Kreditgeber: Dass Kreditnehmer ihre Tilgungszahlungen nicht (pünktlich) leisten

Für Kreditnehmer: Dass der gewünschte Kredit nicht finanziert wird (die Gebühren fallen teilweise erfolgsunabhängig an). Auswertungen zur Finanzierungswahrscheinlichkeit finden sich u.a. auf Wiseclerk.com/auxmoney-kredite/

Als Kreditnehmer sollte man insbesondere auf seine Bonität achten, die einen großen Einfluss auf die Chancen hat


Wer hat Erfahrung mit Auxmoney?

anonym
beantwortet von silvie29 am 23. Dezember 2009 06:10
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www.smava.de wurde von stiftung warentest zum testsieger gekürt. Möchtest Du Geld verleihen? Bei auxmoney muß man selber die bonität des schuldners prüfen. dann kannst Du entscheiden, wem Du Dein Geld leihst um es möglichst wiederzusehen inkl. Rendite. Bei Smava erledigen die die Bonitätsprüfung für Dich. Wenn Du Geld leihen möchtest schaust Du einfach welche Internetseite Dir am besten gefällt.


Wer hat Erfahrung mit Auxmoney?

halogenix
beantwortet von halogenix am 23. Dezember 2009 04:14
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Auf welcher Seite willst du stehen?


Frage zu Risiko

mimimiimimimi
beantwortet von mimimiimimimi am 22. Dezember 2009 18:50
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die benutzten karten neu mischen und wieder einen neuen stapel daraus formen.

nach den klassischen regeln steigert sich der wechselkurs jedes mal um 5 armeen und das wird nachdem der stapel neu gemischt wurde auch so weiter gehen.

allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man so lange spielen kann, dass man den ganzen stapel verbraucht, wenn man in 5er-schritten wechselt.

da müßte das spiel viel früher zu ende sein, weil einer gewinnt.


Frage zu Risiko

Blubber9
beantwortet von Blubber9 am 22. Dezember 2009 18:44
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Also wir mischen die Karten immer neu, also auf einen Stapel und neu ziehen.
Mit der Steigerung bin ich mir grad gar nicht mehr so sicher, ich glaube wir haben das nicht bis in die unendlichkeit gemacht, also wir haben wieder bei 0 angefangen.


Frage zu Risiko

anonym
beantwortet von BLAHA12 am 22. Dezember 2009 18:44
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einfach nen neuen stapel machen und weiter spielen

Kommentar von Staatsminister am 22. Dezember 2009 18:44

Ja nur dann hat man ja jrgendwann anspruch auf 100 und Mehr Einheiten wenn das immer weiter geht.


Frage zu Risiko

anonym
beantwortet von zauberfeetina am 22. Dezember 2009 18:43
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steht in der gebrauchsanweisung. ich denke schon, aber ich habe es schon ewig und einen tag nicht mehr gespielt. vor ca 15 jahren habe ich das spiel geliiiiiiiiebt ♥♥♥♥

Kommentar von Staatsminister am 22. Dezember 2009 18:45

Anweisung ist weg.


Wir packen Risiko aus :D

anonym
beantwortet von cat64k am 22. Dezember 2009 03:34
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hachja Risiko. Wär cool wenn ich das auch m wieder spielen könnte.

Wenn man sich schnell australien holt ist eigentlich immer gut.

Amerika ist auch ne gute wahl. Nordamerika hat nur 3 eingänge, ist alse einfach zum erboern.

südamerika ist auch nicht schlecht, wenn du mexico und norwestafrika mit besetzt. Dann kannst du dir überlegen ob du weiter Nordamerika oder afrika angreifst. Was sich definitiv nicht extra lohnt ist über die halbe weltkarte zum spazieren um die zusatzarmeen für die karten zu holen. Was auch nicht schlecht ist, sind bündnisse mit anderen mitspielern.


Wir packen Risiko aus :D

Halbwissen
beantwortet von Halbwissen am 22. Dezember 2009 03:27
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Hol dir Australien. Das ist der erste Schritt zum Imperialisten


Wir packen Risiko aus :D

mimimiimimimi
beantwortet von mimimiimimimi am 22. Dezember 2009 02:54
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und nebenbei fragst du hier bei gf? zweifelhaft.

naja.

der schlüssel ist immer australien.

eventuell geht auch südamerika als primärziel.

hängt natürlich immer davon ab, ob ihr mit aufträgen oder auf welteroberung spielt.

vor beendigung jedes zuges die länder zählen und abschätzen, ob man diese auch bis zum nächsten mal halten kann um die armeen dafür (länder durch 3) zu erhalten.

nie in asien rumpfuschen.

nie zuerst karten wechseln, da die anzahl der eingewechselten armeen ja ansteigt.

Kommentar von Aa6936ca6eb7ec27467ac4cce0449e4dsmallmimimiimimimi am 22. Dezember 2009 03:01

ahso, auf weltbesetzung:

guter tipp ist noch, das spiel verbal zu moderieren. also immer allen zu erzählen, was für sie und alle anderen spieler ratsam ist.

und wenn jemand grad schwach und ausrottbar ist, ihn nicht als potentiellen verbündeten schützen, sondern ihn töten, um seine eroberungskarten zu erhalten.

Kommentar von cat64k am 22. Dezember 2009 03:38

zum thema ansteigende armeen:

da gibt es verschiedene spielregeln:

Ich hab immer nach der neueren regel gespielt: 4 für 3 infantrie 6 für 3 kavellerie 8 für 3 artellerie 10 für infantrie, kavellerie und artellerie und jeweils 2 für besessene länder

Zu den würfelregel: angreifer 3, verteidiger 2 ist eigentlich am fairsten

bei 3 für den verteidiger, hat der verteidiger vorteile und das ganze endet in einem patt


Wir packen Risiko aus :D

anonym
beantwortet von Berny2 am 22. Dezember 2009 02:49
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Da musste ein paar von Mariensiel hereinholen.


Wir packen Risiko aus :D

Medienmensch
beantwortet von Medienmensch am 22. Dezember 2009 02:48
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Kleine Kontinente sichern und dann größere angreifen und immer die Positionen halten.


Wir packen Risiko aus :D

Sheol
beantwortet von Sheol am 22. Dezember 2009 02:48
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Versuche, möglichst wenig Länder zu verlieren. :P


Freundin möchte Lidkorrektur vornehmen lassen. Welche Risiken gibt es da hauptsächlich?

anonym
beantwortet von Karina9 am 20. Dezember 2009 14:30
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Natürlich ist jede OP mit Risiken verbunden. Eine Oberlidstraffung dauert etwa 1 Std. Wichtig ist ein guter plastischer Chirug. Nach etwa 2 Wochen ist man wieder gesellschaftsfähig (mit etwas Schminke.) Die Nähte sind nach 5-6 Wochen unsichtbar

Die Oberlidstraffung gehört in der plastischen Chirugie zu den kleineren Eingriffen. Die Risiken sind minimal.

Man sieht hinterher wesentlich frischer aus.


Wieviel Eiweiß täglich vertragen die Nieren?

Drummer85
beantwortet von Drummer85 am 19. Dezember 2009 21:39
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Wenn Eiweiss zur Energie gewinnung genutzt wird wird es aufgespalten und Stickstoff wird frei, dieser wiederum wird von den Nieren abgebaut, was diese Belastet, deshalb nur soviel Eiweiß wie die Muskeln benötigen konsumieren nicht mehr... 1,5 gramm pro kg körpergewicht sind völlig ausreichend, ausser bei Leistungs-ausdauersportler. Und viel trinken entlastet die Nieren zusätzlich...


Sind geschlossene Immobilienfonds jetzt für Kleinanleger zu riskant?

anonym
beantwortet von Detlef32 am 19. Dezember 2009 16:54
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Die Risiken bei einem geschlossenen Immobilienfond liegen in erster Linie in der mangelnden Verkaufbarkeit.

Die Risiken aus der Beteiligung sind klarer und geringer als bei offenen Immobilienfonds.

Wenn ich heute in ein Haus investieren das einen 20-Jahres Mietvertrag mit einer gesetzlichen Krankenkasse hat, bei dem alle Renovierungen, Reparaturen vom Mieter getragen werden, bei dem eine Mietgleitklausel vereinbart wurde. Also dann kann ich die Risiken gut überschauen und eine gute Rendite erwarten.

Kommentar von Candlejack am 19. Dezember 2009 17:21

In diesem Fall fände ich das Investment auch gut, aber so ein Objekt ist mir äußerst selten untergekommen. Die Risiken sind geringer aks beim offenen ? Wenn der geschlossene an einer Immobilien hängt, dann steht und fällt das Investment mit diesem Objekt unter teilweise nicht einschätzbaren externen Faktoren. Bei einem offenen gibt es oft mehrere hundert Objekte, mit der Chance jederzeit auszusteigen, was ich persönlich als geringeres Risiko sehe.


Sind geschlossene Immobilienfonds jetzt für Kleinanleger zu riskant?

anonym
beantwortet von Candlejack am 19. Dezember 2009 15:14
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Das Risiko bei OFFENEN Immofinds ist niedrig. Das geschlossener ist hoch. Aber wieviel wollen mit den Nachteilen und den Risiken geschlossener Immofonds noch auf die Schnauze fallen ? Die wenigen, die gehalten haben, was sie versprachen, kannst du an einer Hand abzählen.

Kommentar von Detlef32 am 19. Dezember 2009 16:59

Das ist eine völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Es gibt bei den zig Beteiligungen nur eine Handvoll gescheiterter Fonds.
Und bei den meisten konnte ein erfahrener Anleger schon vorher die Risiken klar erkennen. Meist waren es Immobilienfonds die nach altem Recht mit Steuervorteilen gespielt und verloren haben. Einerseits weil grundsätzliche Dinge wie eine Sicherung der Zinsen und Finanzierung nicht beachtet worden oder andererseits weil nur auf Steuervorteile und nicht auf Wirtschaftlichkeit geachtet wurde.

Kommentar von Candlejack am 19. Dezember 2009 17:26

Da ist überhaupt nix aus der Luft gegriffen. Ich selbst habe sehr wenige rentable Objekte und nur eine 'Handvoll' unzufriedener und gebranter Kunden erlebt. Ein Freund von mir beschäftigt sich als Anwalt seit Jahren sehr gut und lang mit diesen 'Handvoll' gescheiterten Fonds. Also wenn man als Anwalt davon ein paar Jahre leben kann...


Wieviel Eiweiß täglich vertragen die Nieren?

CrisBe
beantwortet von CrisBe am 19. Dezember 2009 01:52
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Eiweiß an sich(egal in welcher Form) ist nicht schädlich. Überschüssiges wir einfach wieder ausgeschieden. Schädlich wäre bei Eiern das Cholesterin.

Kommentar von 39662da0f75c82bbb155076bfb5ac213smallEffiii am 19. Dezember 2009 11:35

nein, es kann zu nierensteinen kommen


Wieviel Eiweiß täglich vertragen die Nieren?

norbi21
beantwortet von norbi21 am 18. Dezember 2009 17:55
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Das überschüssige Eiweiß wird in Form von Flocken mit dem Urin ausgeschieden.


Wieviel Eiweiß täglich vertragen die Nieren?

anonym
beantwortet von Tobi120789 am 18. Dezember 2009 17:55
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Zitat

»Nicht zu viel, das belastet die Nieren«, hieß es jahrzehntelang. Das stimmt, wenn diese bereits geschädigt sind. Für alle anderen gilt: Zwar ist die Menge des Abfallprodukts Harnstoff, der über die Nieren ausgeschieden wird, umso größer, je mehr Protein gegessen wird. Wenn man jedoch genug trinkt, ist das kein Problem, fanden Forscher der Uni Kopenhagen heraus. Die Nieren wuchsen unter proteinreicher Kost und passten sich auf diese Weise den gestiegenen Anforderungen an. Gut, denn mehr Proteine auf dem Teller machen gesund und schlank. In derselben Studie zeigte sich, dass die Testpersonen bei proteinreicher Diät (25 Prozent bei 30 Prozent Fett) in sechs Monaten fast doppelt so viele Kilos verloren wie bei halb so hohem Protein-Anteil (dafür mehr Kohlenhydrate). Offenbar machen proteinreiche Mahlzeiten lange satt. Das zeigte auch eine Studie der Tufts Universität Boston. Die Probanden aßen entweder Eieromelett mit Tomaten und Spinat, dazu Obst (30 Prozent Protein, 30 Prozent Fett, 40 Prozent Kohlenhydrate) oder ein Müsli mit fettarmer Milch (16 Prozent Protein, 20 Prozent Fett, 64 Prozent Kohlenhydrate). Die Kalorienzahl war identisch. Allerdings nur beim Frühstück, denn die Probanden mit dem Müsli nahmen über den Rest des Tages verteilt 50 bis 80 Prozent mehr Kalorien zu sich als diejenigen, die mit einem Omelett begonnen hatten.

Eiweiß für das Herz

Nun zur Gesundheit: Professor Bernhard Wolfe von der University of Western Ontario kam bei mehreren Studien zu demselben Ergebnis: Alle »bösen« Blutfettwerte sinken unter einer Kost mit mehr Proteinen und weniger Kohlenhydraten, während das »gute« Cholesterin steigt. Auch die Nurses Health Study mit 80000 Probanden zeigte diesen Zusammenhang.

Quelle gidf.de

Kommentar von Harris20 am 18. Dezember 2009 18:06

Super, danke. Leider sind in den Studien keine Gramm-Angabe als Anhaltspunkt (zumindest nicht in diesem Auszug). 'Mehr' Proteine ist ja ein ziemlich dehnbarer Begriff...



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