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bei Google findet man welche wenn man Radrennstrecke eingibt
ja sicher fa. rose bochold http://www.roseversand.de viel spass

Stimmt genau pdeleuw! Und wenn du trotzdem wissen willst, wie man ein modernes Tretlager demontiert, gibts hier ne Anleitung dazu: http://www.bike-magazin.de/?p=574
Wie schon mehrfach geschrieben: Tretlager werden gefettet. Manchmal gibt es die Möglichkeit, mit einer Fettpresse nachzufetten. Tretlager, die mit Konus und Kugelringen aufgebaut sind, kann man zerlegen und fetten. Wenn es knirscht, hilft nur Reinigen. Bei Tretlagern mit Rillenkugellagern wird das wohl kaum möglich sein. Da hilft es nur, das Tretlager komplett auszutauschen oder falls möglich die Lager auszutauschen. Dabei würde ich darauf achten, möglichst gut gedichtete Lager zu wählen.
Bevor Du allerdings irgendetwas unternimmst, solltest Du den Glauben durch Wissen ersetzen. Nur weil Du glaubst, es würde ein wenig knirschen, ist es nicht gerechtfertigt, das Tretlager mit Öl zu zerstören oder aufwändige Demontageaktionen vorzunehmen.

Tretlager werden nicht geölt sondern gefettet.

Feinmechanikeröl
oh Gott und dafür auch noch DH bekommen. In diesem niedrigen Drehzahlbereich wird gefettet und nicht geölt.
Auch wenn er zu diesem Zeitpunkt allein auf diesem Fahrradweg war darf er den Lenker nicht loslassen um sich zu Beispiel ein Handy oder ein Powerriegel aus der Tasche zu holen. So was wird von der Polizei nicht gern gesehen. Er hätte eigentlich erst vom Fahrradweg auf den Fußgängerweg wechseln müssen und dort vom Fahrrad absteige um zu Telefonieren oder den Powerriegel aus der Tasche zu holen.
Außerdem ist so ein handeln Riskant und kann einen Unfall verursachen.
Deswegen ist es gut das im die Zivilstreifen verfolgte und anhielt.
Das er keine Beleuchtung mit sich trug die er der Polizei zeigen konnte ist sein Fehler.
Es gibt ja bereits Universal LED Scheinwerfer die auch ohne Dynamo funktionieren und am Lenker befestigt werden können.
Kette sollte alle 1500 -2000 Km und hinteres Rietzelpack nach 3000 km sonst fährst du den Antrieb tot

mache die kette mit einem hochdruckreiniger sauber,anschließend sprühe die kette mit speziellen kettenöl ein! wenn du die kette wechselst solltest du auch gleichzeitig sämtliche ritzel wechseln,denn auch diese unterliegen wie die kette einem verschleiss. wenn du viel kraft in deinen beinen hast,dann sollte ein ketten und ritzelwechsel nach ca.5000km stattfinden,ich fahre seit jahrzehnten rennrad.

ja der sand schleif alles ab ist net unbedingt gut das ritzel und die kette. tipp kette abnehmen in benzin einlegen dann mit kochenden fitwasser einweichen lassen sauberschrubben das du auch ja sämtlichen sand raus hast rauf neu fetten. und das ritzel auch sauber waschen.

Versuch mal die Kette in Diesel zu legen. (Hab den Tipp mal von jemandem bekommen, als ich so clever war, mit meinem Rad an den Strand zu gehen! :((
Kette runternehmen, reinigen, einfetten, aufziehen. Ein Wechsel ist bei Beschädigung fällig, nachstellen reicht aber oft schon aus.
Kette raus und im Benzinbad waschen, anschl., wieder einölen.

Bei Rennradreifen gibt es zwei (mittlerweile sogar drei) unterschiedliche Systeme:
Den Schlauchreifen und den schlauchlosen Reifen.
Schlauchreifen können zwischen 6 und 11 bar (!) Druck vertragen. Die Hersteller vermerken den Bereich immer auf der Flanke des Mantels. Die meisten meiner Radsportkumpels (darunter ein ehemaliger Fahrer aus dem Olympiakader) fahren stets mit dem angegebenen Maximum, bei den von mir verwendeten Reifen (Continental 4000 S) sind es 8 bar. Schwalbe Ultremo z.B. hat einen empfohlenen Druck von 6-10 bar. Irgendein Vittoria-Reifen vertrug auch mal 11 bar, den fahre ich aber nicht mehr.
Die schlauchlosen Reifen vertragen noch einen viel höheren Druck, z.B. ist für den Schwalbe Durano Tubular ein empfohlener Druck von 8 bis 14 (!) bar angegeben.
vielen dank für die ausführliche antwort. und wie mit welcher pumpe arbeitet man am besten??
Aikane am 25. November 2009 18:02 Eine gute Standpumpe mit Manometer (z.B. SKS Airworx oder SKS Rennkompressor). Andere Hersteller haben auch gute Pumpen (z.B. Specialized), Hauptsache stabil mit festem Standfuß. Ich habe die Airworx.
Für unterwegs solltest Du Dich entscheiden, ob Du eine Kartuschenpumpe (mit CO2-Kartuschen) oder eine Minipumpe favorisierst. Beide sind ok, allerdings bringst Du damit nicht den vollen Druck drauf. Für die Fahrt nach Hause oder zur nächsten Werkstatt reicht's aber. Ich nutze unterwegs die SKS Puro mit Alu-Gehäuse. Aber auch hier ist der Markt riesig (Topeak, BBB, etc.) In den Radsport-Zeitschriften gibt's hin- und wieder Tests, aber wenn Du im Laden mal die ein paar in die Hand nimmst, weißt Du eigentlich, welche für Dich in Frage kommt.
danke, hab jetzt nachgeguckt und bei den reifen steht 7-10 bar. werd morgen zu BOC fahren und mir ne standpumpe holen. der rennkompressor scheint gut zu sein, obwohl ich niemals 16 bar brauchen werde... und deine Airworx funktioniert gut??
Aikane am 26. November 2009 17:08 Perfekt. ;)
Mit 2 bar fährt mann mit Mtb im Gelände , in ein Rennrad knallt man man wirklich bis zu 6 bar.
naja, selbst bei meinem MTB kommen 3,5 bis 4,0 bar rein. 2 wäre echt zuwenig.
jo, knall dir mal 6 - 8 bar drauf und stell in die sonne, den knall hörst dann noch 5 blocks weiter. 2 -2.5 sind okay.
Aikane am 24. November 2009 18:59 Wie sagte Nuhr? "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ..." ;)
du meinst 6 - 8 bar sind ok? bITTE MEIN REIFEN ISTS NICHT:
ExUser77: scheint wohl ein dreirad zu sein, hehe...
http://www.tourfinder.net/de/rennrad/tour/browse/country/80/index.html;jsessionid=EF083E474CCE4B6F1086DC55448C35FC
http://www.gps-tour.info/de/touren/detail.4728.html
http://www.rennrad-tourenplaner.de/Tourenplaner/Tourenplaner