Renaissance - neue und gute Antworten

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    renaissance - humanismus!
    Antwort von manimanimani manimanimani

    renaissance beteutet, dass die menschen im Mittelalter auf ideen und Erkenntnisse der Antike zurückgriffen. Diese "Wiederfeburt" der Antike nennt man Renaissance. Humanismus: Die Gelehrten des 14. und 15. Jh. erweiterten ihr Wissen, indem sie sich Fragen stellten und die Natur beobachteten. Der Mensch rückte in den Mittelpunkt des Denkens.Der Sinn des Lebens sollte sich nicht mehr darauf beschränken, sich ins Jenseits vorzubereiten, sondern alle Menschen sollten ihre Fähigkeiten und ihre Einzigartigkeit frei entwickeln.

    Hoffe ich konnte dir helfen :)

    Kommentar von TheSabariina TheSabariina

    jaaaa tausend dank! :)) endlich hab ichs kapiert :))

    Kommentar von manimanimani manimanimani

    gerne doch! Wir habn das vor einem halben Jahr auch durchgemacht.

    Kommentar von tintoretto tintorettotintoretto

    im Internet gibt es gute Seiten dazu! - Bitte sich dort informieren! Humanismus hat nichts mit "Natur" zu tun!

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    Brauche Hilfe im Fach Kunst (Architektur)
    Antwort von poohbearchen poohbearchen
    1. Rolle und Legitimation des Historismus: Woher kommt die architektonische Haltung? Auf welchen Grundlagen ist der Historismus entstanden? Wann? Wo?

    2. Welches Verhältnis hat Historismus zur Technik? Widersprechen die beiden sich nicht grundsätzlich? Ist die Bautechnik dieselbe wie zb im Barock? oder werden die Regeln der Technik aus aktueller Zeit angenommen?

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    Renaissance - Referatproblem
    RatgeberHelden Antwort von tintoretto tintoretto

    unter welchem Begriff hast du gesucht?

    guck mal unter "Ständeordnung + Renaissance" nach:

    http://www.wissen.de/thema/renaissance-aufbruch-die-neuzeit?chunk=Gesellschaftli...

    oder unter "Ständegesellschaft + Renaissance" (142.000 Einträge werden wohl genügen!)

    LG

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    Musik aus der Renaissance
    Antwort von andreasolar andreasolar

    Heinrich Isaac(bei wikipedia nachlesen), auch bekannt als Arrigo Tedesco, hat das auch noch heute bekannte Lied "Innsbruck, ich muß dich lassen" komponiert (Hörbeispiel auch bei Wikipedia). Auch er hatte ein recht bewegtes Leben.Hier noch eine Liste, mit der du dann weiter "forschen" kannst.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Komponisten_der_Renaissance

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    Musik aus der Renaissance
    Antwort von tintoretto tintoretto

    Von den Komponisten der Renaissance ist wohl Orlando di Lasso der bekannteste... (Siehe Youtube "Madrigale")

    die bekanntesten Werke der Renaissance-Musik stammen eigentlich aus der Spätrenaissance. Du findest einiges auf Youtube, z.B. von Carlo Gesualdo (Tenebrae) oder von Claudio Monteverdi (L´Orfeo)

    Gerade Carlo Gesualdo ist ein absolut eigener, sehr interessanter Charakter: Der Mörder der eigenen Frau, des Nebenbuhlers und des - wie er annimmt - Kindes dieses Nebenbuhlers- verfällt nach den Mordtaten in schwere Depressionen und beginnt, diese wunderschöne, äusserst schwermütige Musik zu komponieren:

    http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/renaissance/spaet/gesualdo/start.htm

    LG

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    Wo liegt der Unterschied zwischen der Mode des Barocks und der der Renaissancezeit?
    Antwort von tintoretto tintoretto

    Die Mode der Renaissance war vornehmlich vom Spanischen Stil beeinflusst, heisst: bei den Männern üppige Ärmel mit Schlitz, Faltenschoss bis zum Knie. Bei der Dame wird das Mieder vom Rock getrennt getragen, Hauben werden die "grosse Mode", Halskrausen sind beliebt. Der Reifrock war ein "muss" der oberen Gesellschaft. Die Kleidung war sehr bunt, Borten an Ausschnitt und Saum kamen auf.

    http://www.fashionhistory.ch/modeeinstundjetzt/renaissance.htm

    Im Barock wurden - durch die Weiterentwicklung der Webkunst - die Stoffe geradezu luxuriös. Sowohl Gold- und Silberfäden wurden mit Seide verarbeitet, die Brokate der Damenkleider hatten ungeahntes Gewicht. Die Halskrausen wurden durch tiefe Ausschnitte ersetzt, die Taille hatte schlank zu erscheinen, der Reifrock wurde durch Polster ersetzt, das Dekollete wurde betont, Colliers und Goldketten verstärkten den "erotischen Eindruck". Das Haar wurde mit einem Netz bedeckt, das auch gerne mit Gold- oder Silberfäden gewirkt war.

    Früher als die Damenmode löste sich die der Herren vom "Spanischen Stil" der Renaissance. Die Krägen wurden immer grösser, die Spitzen immer reicher, auch bei den Damen kamen nun gerne Jacken und Jäckchen auf. Der elegante Herr trug anliegendes Beinkleid, das bis zum Knie reichte, Seidenstrümpfe und Schuhe mit Absätzen. Zu Casanovas Zeiten war es en vogue, dass der Absatz rot eingefärbt wurde. Und in dieser Zeit, im Hochbarock, orientierte sich die Mode an Ludwig XIV. - sie wurde geradezu übertrieben - und der Reifrock kam wieder - und blieb bis ins 19. Jahrhundert, die Perücken der Damen brauchten "Basisgerüste", da sie bis zu einem halben Meter hoch waren !!

    Bei Bauern und einfachem Volk - blieb die Mode gleich, meist grau und braun, Leinen und kratzig...

    fashionhistory.ch/modeeinstundjetzt/barock.htm

    ich hoffe, das hilft dir ein wenig!

    Kommentar von stellaaaw stellaaaw

    vielen vielen Dank für die Antwort, sie war sehr hilfreich :)

    Kommentar von tintoretto tintorettotintoretto

    gerne geschehen!

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    Wo liegt der Unterschied zwischen der Mode des Barocks und der der Renaissancezeit?
    Antwort von rooty rooty

    Das Barock war allgemein in vielen Aspekten (Mode, Möbel, etc.) sehr viel ausgeschmückter und überladener. Such mal im Netz nach ein paar Beispielbildern und vergleich die.

    Kommentar von stellaaaw stellaaaw

    vielen Dank!! :)

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    ablasshandel
    RatgeberHelden Antwort von tintoretto tintoretto

    Der Hohenzoller ALBRECHT II. VON BRANDENBURG wurde schon mit 23 Jahren Erzbischof von Magdeburg, Verwalter des Bistums Halberstadt und Erzbischof von Mainz. Den für diese Ämterkumulation (Ämterhäufung) an Rom zu zahlenden Geldbetrag lieh er sich von den FUGGERN. Um seine Schulden begleichen zu können, gestattete ihm der Papst, in seinen Bistümern den Ablasshandel einzuführen. Dies geschah durch den Dominikanermönch JOHANNES TETZEL. Die Art des Ablasshandels führte zum Konflikt mit MARTIN LUTHER, der gegen diese Art der Tilgung von Sündenstrafen im Jahr 1517 seine berühmten 95 Thesen verfasste. Hierin prangerte LUTHER nicht nur den Ablasshandel, sondern viele weitere Missstände in der katholischen Kirche an. ALBRECHT II. war ein entschiedener Gegner LUTHERS und der Reformation, als Renaissancefürst aber auch Humanist und Förderer der Kunst.

    Bis gegen Ende des 15. Jh. war der Ablass streng geregelt. Missbrauch, wie er Anf. des 16. Jh. den Auslöser zur Reformation lieferte, war verboten. Nur bestimmte Sündenstrafen konnten durch Geld u. keinesfalls ohne tätige Reue erlassen werden. Finanz. Engpässe beim Bau des Petersdomes führten schließlich zur Lockerung der Regeln (1518). Der Sünder konnte nun die Strafe durch Kauf eines Ablassbriefes auch ohne Priester tilgen, was zu heftiger Kritik und Luthers Anklagen wieder dem Ablasswesen führte.

    http://artikel.schuelerlexikon.de/Geschichte/Ablasshandel.htm und tohopesate.de/de/mittelalter/lexikon-populaerer-irrtuemer/ablasshandel.html

    LG

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    Guter Vergleich von mittelalterlicher Kunst und der Renaissance
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Mittelalter- meistens Gold- Hintergrund, flache Körper, unnantürliche Landschaft, unbeholfen wirkende , naive Figurendarstellung, fromme und Ritter -Motive.. In der Renaissance erwachte der Blick für die Natur und Wissenschaft , die Perspektive wurde entdeckt und auch in der Kunst strebte man nach natürlichen, lebensvollen und beseelten Darstellungen. Der erste Maler, der den Weg bereitete zum seelischen und lebendigen Ausdruck, war Giotto, andere, besonders Florentiner Künstler folgten dieser Entwicklung und Leonardo da Vinci übertraf mit seinen emotional ausdrucksstarken, feinen Gesichtern und seiner eigenen Erfindung des "Sfumato" in der Maltechnik (was verschweben der Farben bedeutet ), alle Maler seiner Zeit. Auch die landschaftliche Darstellung wurde gleichberechtigt natürlich dargestellt.Obwohl die meisten Aufträge von der Kirche kamen, entstanden in der Renaissance auch weltliche Gemälde und Motive, die auf die Antike zurückgriffen und auch die private Portrait Malerei nahm ihren Anfang, was im Mittelalter nicht üblich war.

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    Stillmittel der Renaissance
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Aufgeteilt wird die Renaissance in die drei Perioden Frührenaissance, Hochrenaissance und Manierismus. Die Künstler beschäftigten sich intensiv mit der Natur und versuchten Dinge so naturgetreu wie möglich darzustellen. Dabei gingen im Laufe der Entwicklung die Meister dazu über, nicht die Realität abzubilden, sondern das Naturvorbild noch zu verbessern und zu idealisieren. Ideale Maße und Proportionen spielten dabei eine wichtige Rolle. Die Zentralperspektive wurde entwickelt, die es den Malern erlaubte, mit mathematischer Exaktheit Verkürzungen in der Raumtiefe darzustellen. Der Horizont wurde waagerecht auf Augenhöhe des Betrachters festgelegt und die Tiefe mit einem Fluchtliniensystem erreicht. Die Bilder haben meist einen religiösen Inhalt, allerdings vermischt mit irdischen Elementen wie Alltagskleidung, Sittenbilder, die das zeitgenössische Leben repräsentierten oder heidnischen Themen. Wichtige Künstler: Dürer, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Tiziano, Raffael, Jan van Eyck, Botticelli.

    Kommentar von Teppichfranse Teppichfranse
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    Wie präsentieren sich die kirchen in der renaissance?
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Meistens ohne Bestuhlung und kostbar ausgestattet mit Gemälden und Statuen, die neben Heiligen auch Stifterfiguren darstellten, deren Geldspenden die Erbauung der jeweiligen Kirche oder bedeutender Kunstwerke in der Kirche , bis hin zum prachtvollen Altar, ermöglichten . Es gab private , gekaufte Seitenkapelle des Adels, die auch als deren Grabstätte genutzt wurden.

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    Kunstbetrachtung: Dürers Mutter
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Dürers Schaffen markiert den Übergang von der Spätgogik zur Renaissance. Zwei Monate vor ihrem Tod im Mai 1514 gezeichnet, ist das Porträt ein frühes Zeugnis vorbehaltloser Abbildung des körperlichen Verfalls einer todgeweihten Person. Damit kommt diesem Porträt in seiner realen, natürlichen Sachlichkeit eine exzeptionelle Stellung in der Entwicklung der europäischen Bildniskunst zu. http://www.amazon.de/D%C3%BCrers-Mutter-Sch%C3%B6nheit-Alter-Renaissance/dp/3894...

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    Innenraum Renaissance
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    In der Renaissance hatte man hohe, große Räume mit schweren Holzbalkendecken , Steinfliesenböden und großen Kaminen. Die Fenster, soweit sie noch nicht verglast waren, hatten Fensterläden außen UND innen, die man verriegeln konnte. In luxuriösen Häusern waren die Wände mit Fresken und Illusionsmalereien bemalt und auch die Decken waren mit schweren Gemälden verkleidet. Die Kamine in den Prachträumen waren so riesig, dass ein halber Baumstamm hineinpaßte., Wände, Böden und Kamine waren zum Teil mit verschieden farbigem Marmor verkleidet. Möbel waren spärlich, man beschränkte sich auf mächtige, schwere Tische, Stühle und Truhen. Eine große Bedeutung hatten aufgestellte Kunstwerke und Gemälde.

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    Was ist ein Renaissance Mensch?
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Als idealer Renaissance Mensch gilt Leonardo da Vinci. Der Mensch der Renaissance ist selbstbewusst, er begreift sich als Künstler, als Schöpfer, als Herr der Künste. Er interessiert sich für technische Neuerungen, für die Kriegskunst, die Geschichte, Werke und Ästhetik der vielgerühmten Antike. Bilder und Statuen, Reliefs und Architektur sollen einem neuen Schönheitsideal und lebensbejahenden Menschenbild Rechnung tragen, ein Fest für die Sinne, ein Rausch aus Gold und Purpur sein. Der Künstler der Renaissance beobachtet messerscharf, analysiert und fertigt detailgetreue Studien an. Leichen werden seziert, die Anatomie wird begründet. Die Zentralperspektive wird zur bahnbrechenden Erfindung, beeinflusst vom neuen Realismus des Nordens werden Bilder und Plastiken zu naturgetreuen Abbildungen.

    Der Mensch der Renaissance erweitert sein Gesichtsfeld, plötzlich rücken das Irdische, die Bedingungen der menschlichen Existenz auf Erden, in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Christlicher Glaube und die Hoffnung auf das Jenseits sind durchaus präsent, ersetzen aber nicht länger die Beschäftigung mit der Gegenwart und den vergänglichen, irdischen Phänomenen. Humanismus nennt sich die neue Geisteshaltung, die den Menschen für sich entdeckt und in den Mittelpunkt von Kunst, Kultur und Wissenschaft rückt. http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/renaissance/renaissance/renaissan...

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    Humanismus was ist das ?
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Der Humanismus stellt den Menschen und die Entfaltung seiner Fähigkeiten in den Vordergrund, was auf den Begriff Humanitas der Antike zurück.zuführen ist. und wodurch neue geistige Bewegungen und ein neues Bildungsideal in Philosophie, Wissenschaft und Kunst entstand, Nicht mehr der unterwürfige, angepaßte Mensch der alles beherrschenden Kirche war das neue Ideal, sondern der gebildete, selbstbewußte, seine Individualität auslebende und nach Wissen strebende, forschende Mensch.

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    Tod in der Renaissance !?
    Antwort von Teppichfranse Teppichfranse

    Deine Aufzählung ist schon ok, denn Seuchen wie die Pest und Cholera traten regelmäßig in dieser Zeit auf. . Nach dem Einzug der Franzosen in Neapel 1494 breitete sich die Syphilis , damals auch Franzosenkrankheit genannt, seuchenartig über Europa aus. Verbreitet als Krankheit und Todesursache waren auch die Gicht und die Malaria. Viele Menschen starben durch andauernde Kriegshandlungen und Mord, was besonders in Italien durch ständige Kriege und Überfälle zwischen den Stadtstaaten an der Tagesordnung war.. In der Renaissance, der Zeit kultureller Hochblüte, galten Menschenleben dennoch wenig . Die Kirche hat ihren Großteil mit Morden durch die Inquisition ebenfalls beigetragen und Hunderttausende Unschuldiger barbarisch getötet. Ebenfalls hinzu kommt noch der niedrige Entwicklungsstand der Medizin, der Menschen dahin raffen ließ.

    Kommentar von tintoretto tintorettotintoretto

    Pardon - aber die Inquisition begann in den Anfängen des 13. Jahrhunderts, also im Mittelalter, und hat weder mit tödlich verlaufenden Krankheiten noch mit Kriegen zu tun....meintest du die konstantinischen Inquisitionskriege, die fanden im 4. Jhdt. statt!

    Kommentar von Teppichfranse Teppichfranse

    Man muß natürlich eine klare und richtige Antwort auch lesen und verstehen können, anstatt Verbindungen zu schaffen, die nicht geschrieben stehen wie du sie interpretierst. Beschäftige dich mal mit der Renaissance ernsthaft..

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    Humanismus was ist das ?
    Antwort von visperli96 visperli96

    humanismus nennt man eine neue ideologie in der renaissance, in der der mensch und nicht mehr in erster linie gott und die kirche im mittelpunkt stand. die humanisten fanden z.b. sprache und kunst sehr wichtig, da sie dachten, dass diese dinge den mensch vom tier unterscheiden.

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    Humanismus was ist das ?
    Antwort von tradaix tradaix

    Hu|ma|nis|mus 1. (bildungssprachlich) (auf das Bildungsideal der griechisch-römischen Antike gegründetes) Denken und Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen; Streben nach Menschlichkeit 2. (von Italien ausgehende, über West- und Mitteleuropa verbreitete) Bewegung des 14.–16. Jahrhunderts, die durch literarische, philologische und wissenschaftliche Neuentdeckung und Wiedererweckung der antiken Kultur, ihrer Sprachen, ihrer Kunst und Geisteshaltung gekennzeichnet ist

    (Quelle: duden.de)

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    Humanismus was ist das ?
    Antwort von Funnyhanni Funnyhanni

    Humanismus ist eine Weltanschauung, die auf die abendländische Philosophie der Antike zurückgreift und sich an den Interessen, den Werten und der Würde des einzelnen Menschen orientiert... Alles weiter kannst Du in Wikipedia nachlesen. LG

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    Humanismus was ist das ?
    Antwort von david4240 david4240

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