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Ich bin Reifenhändler und kenne die Marke nicht, bestimmt wieder so eine billige Eigenmarke von irgendjemanden. Von so etwas unbekanntem lass blos die Finger. Der Reifen ist das einzige, was Dein Auto mit der Straße verbindet, da zu sparen ist nicht besonders sinnvoll, um es mal vorsichtig aus zu drücken. Zudem sind die Preisunterschiede zu ordentlichen Markenreifen heute nicht mehr so groß. Kauf Dir lieber was ordentliches.
wie ich raus lesen konnte stimmt das mit Matsch und Schnee. Hier ist sind schon mal ziemlich viele Bezeichnungen zu finden: http://www.meine-auto.info/auto-tipps/78-reifen-tipps/1231-reifenbezeichnung.htm...
also in sachen reifen würde ich lieber pro reifen 10-20 euro mehr zahlen damit du einen vernünftigen hast. letztendlich ist es die letzte verbindung von fahrzeug zur straße.Soll aber auch nicht heißen das die reifen schlecht sind. ich persönlich habe schlechte erfahrungen mit billig reifgen gemacht ( reifenflanke war nach 2 monaten aufgerissen).

Das hat sicherlich eine andere Ursache. Gummi und Butylschläuche sollte man mit Magnesia in den Mantel einlegen. Dann halten diese länger und bleiben nicht am Mantel kleben. Wichtig auch hier die Rändelschraube am Ventil aufzuziehen, da dort bei Bewegung eine Schwachstelle sein kann die sich auf Dauer durchreibt. Ursächlich sind aber meist Durchstiche denen man durch Einlegen einer Durchstichsicherung in den vorhandenen Mantel begegnet oder durch den Kauf von entsprechend ausgerüsteten Reifen, zB der Firma Schwalbe.
Meiner Meinung nach kann das nicht von der Kälte bzw. von den Temperaturwechseln kommen.
Bei Zubehörfelgen kommt es in erster Linie auf die Papiere an, die mitgeliefert wurden. Steht "Teilegutachten" darauf, dann sind die Felgen völlig unanhängig von der Größe (auch kleinere Felgen als die Originalfelgen) und von der Bereifung beim TÜV einzutragen!!!! Liegt den Felgen eine ABE (Deckblatt mit Bundesadler und Aufdruck "Allgemeine Betriebsarlaubnis Nr. 4????") bei, dann kommt es auf die Auflagen an, die bei Deinem Fahrzeug und den gewünschten/zulässigen Reifen stehen. Da kann man pauschal gar nichts sagen, da hilft nur "lesen"!!!!

Das ist so nicht richtig. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm. Gemessen wird immer an der Stelle mit der geringsten Profiltiefe. Wenn Spur, Sturz und Luftdruck richtig eingestellt sind, läuft ein Reifen gleichmäßig ab. Wenn eine der drei nicht stimmen kommt es zu einseitigen Abläufen. Zu viel Luftdruck z.B. lässt den Reifen in der Mitte schneller ablaufen, zu wenig an beiden Rändern. Falsche Einstellung von Spur/Sturz lässt den Reifen auf einer Seite schneller abnutzen. Frohe Weihnachten.
Zitat aus Wikipedia:
"In Deutschland muss die Reifenprofiltiefe im mittleren Bereich der Lauffläche (Hauptprofil) laut § 36 Absatz 2 Satz 4 StVZO mindestens 1,6 mm betragen, sonst ist der Reifen auszuwechseln."
So oder so ähnlich findet sich das auch auf vielen anderen Seiten im Web.
Zur weiteren Orientierung sind oft kleine Gummistege in den Rillen einvulkanisiert. In der Regel kann man diese auffinden, indem man an der Reifenflanke nach den Buchstaben "TWI" sucht. Diese Stege sind ein guter Indikator für die Profiltiefe. Wenn sie mit dem dem Profil des Reifens eine Ebene bilden, wird es Zeit den Reifen zu tauschen! Diese Stege befinden sich auch nur im Hauptprofil, also in der mittleren Lauffläche und genau diese ist ausschlaggebend. Allerdings: Wer mit 1,6mm zum TÜV kommt, kriegt zu 99% keine Plakette mehr.
könnte sein, dass der schlauch dadurch spröde wird und kaputt geht

Einem Markenreifen dürfte das nichts ausmachen.
glaub die dinger sind noch immer aus kautschuk gemacht und das ist schon kälteempfindlich und wird porös.... kann also sein, aber nach einmal im Winter fahren kann ich mir das nur schwerlich vorstellen
Es gilt beim PKW eine Mindestprofiltiefe von 1,6mm. Gemessen wird das im mittleren Bereich der Lauffläche, der insgesamt 3/4 der gesamten Lauffläche des Reifens ausmacht.
Für Kleinkrafträder und Mofas gilt eine Mindesttiefe von 1mm
Die Profiltiefe muss laut Gesetzgeber mindestens 1,6 mm betragen.
Im allgemeinen gilt dabei:
Sommerreifen ab 3 mm Restprofiltiefe Winterreifen ab 4 mm Restprofiltiefe

Die Mindestprofiltiefe beträgt 1 mm und sollte außen, innen und mittig am Reifen gemessen werden. Im Idealfall fährt sich ein Reifen gleichmäßig ab. Fährt der Reifen sich einseitig ab, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Achse vermessen und neu eingestellt werden sollte.
ich glaube 2,6mm profiltiefe muss sein, abnutzung mehr an der aussenkante und messen in der mitte

http://www.fahrtipps.de/verkehrsregeln/reifenprofil.php
hier beschrieben
ziuwari am 23. Dezember 2009 14:31 http://www.autobild.de/artikel/reifenprofiltiefe_878052.html
aber bitte auch das lesen

in der Mitte würde ich messen :)
und die Profilteife liegt bei 1,6 mm nach Gesetz

wo man messen muss weiss ich net aber mit einem 1 Euro stück kann mans messen, er muss so tief sein wie der Rand vom euro stück ist