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Hallo, grundsätzlich endet jede Umschulung bzw. Ausbildung mit dem Tag der bestandenen Abschlussprüfung. Gibt es keine Abschlussprüfung wegen Krankheit dann sind 3 Varianten möglich: 1. Die Umschulung endet mit Ablauf des Bewilligungszeitraums, d.h. wenn der Bescheid abgelaufen ist, dann gibts auch kein Geld mehr und der Umschüler muss sehn wo er bleibt (Arbeitsamt, bei bestehender Krankheit Krankenkasse usw. die Firma bezahlt ihn bis zur nächsten Prüfung o.Ä.); 2. Es wird eine Verlängerung der Umschulung bis zum nächsten Prüfungstermin beim Träger beantragt. Dann läuft es ganz normal weiter - auch die ÜG Zahlungen.; 3. Die Umschulung endet und man nimmt am nächsten Prüfungstermin als Externer teil - auch auf eigene Kosten und macht aber in der Zwischenzeit etwas anderes. Eine Unterbrechung der Umschulung ist nur, wenn die Krankheit länger als 6 Wochen andauert. Dann hat man, wie jeder "normale" Arbeitnehmer, Anspruch auf Krankengeld seiner Krankenkasse. Wenn während der Umschulung eine med. Reha angesagt wäre, dann gäbe es auch Übergangsgeld. Nachzulesen ist das Ganze im SGB IX. Nachzufragen beim zuständigen Reha-Berater der Rentenversicherung oder BA oder BG. Es wäre eh mehr als sinnvoll, dass sich dein Bekannter mit seinem Berater trifft und seine Lage erörtert. Dann sind auch Einzelfalllösungen möglich.
Leistungsbezug lt. Bescheid ? dann ist Feierabend, der Prüfungstag wäre der letzte Tag gewesen. Krankheit verlängert doch nicht den Bezug, naja im Schlaraffenland schon.
Das ist mir soweit schon klar.
Fakt ist, dass das Ende einer solchen Maßnahme laut Gesetz mit Bestehen bzw. nicht Bestehen der Prüfung endet. Da die Teilnahme jedoch nicht erfolgte ist es für mich fraglich ob man diesen Tag als Maßnahmeende deklarieren darf - Prüfung wurde ja verschoben weil keine Bewertung stattfinden konnte. Mit diesem Hintergrund(und unabhängig der Krankmeldung) verstehe ich die Zwischenzeit eher als Unterbrechung und das Ende der Maßnahme mit der Teilnahme am zweiten Prüftermin - mir geht´s hier eigentlich um ein normales Verständnis für die Begrifflichkeit im Hinblick auf die Zwischenzeit.
Ist alles unwesetlich, für eine Weiterzahlung müsste ein neuerlicher Bescheid für den Folgezeitraum erstellt werden.
Hallo Gelbekiwi! ich kämpfe jetzt seid gut 1 1/2 Jahren mit einer psychische Erkrankung...habe vier Jahr lang im Einzelhabdel gearbeitet...mein Chef hat es dann so bunt mit mir getrieben, das ich zwei Nervenzusammenbrüche hatte! Jetzt bin ich seid drei Monaten wieder Arbeitslos und sehe aber in meinem alten Beruf keine Zukunft mehr für mich! Bin jetzt auch seid dem ersten Nervenzusammenbruch in ärztlicher Behandlung!
Würde gern von dir wissen, wie du beim Amt, dass mit der Umschulung angesprochen hast? Stehe im moment da und weiß überhaupt nicht wie es weiter gehen soll.
Freu mich über eine helfende Antwort!
Hallo, nimm mal Kontakt auf mit der Gezeitehaus Klinik in Bad Godesberg. ich war dort vor 2 Jahren wg. Burn-Out und Schlafstörungen in Behandlung. Hat mir viel gebracht. Andere Patienten waren dort wg. Tinitus. Habe bisher nichts negatives gehört. bin auch immer noch in Kontakt mit "Ehemaligen.

Hallo zusammen,
ich bin seit Mittwoch hier und fühle mich bisher Pudelwohl. Alles nette Menschen die einem bei jeder Frage sofort helfend zur Seite stehen.
@thokat Die Klinik bemüht sich das niemanden langweilig wird und Du kannst z.B. am Samstag oder Sonntag an einer Busfahrt für ca.12 Euro teilnehmen. Gestern sind viele gemeinsam zum Wihnachtsmarkt nach Lübeck und heute fuhr der Bus nach Rostock. Von der Klinik aus ist brauch man ca. 3km in die überschauliche Innenstadt aber auch ein Bus fährt hier direkt jede Stunde. Ein Edeka ist ca. 1 km von hier entfernt, Mineralwasser bekommst Du hier umsonst. Samstags ist nun Ausgang bis 0 Uhr an allen anderen Tagen bis 22:30 Uhr. Ein kleinen Safe hast Du auch hier im Zimmer. Handtücher werden gestellt man sollte aber zumindestens ein Badehandtuch für das Schwimmbad mitbringen.
Für weitere Fragen steh ich gern zur Verfügung und bin unter funnymaus[at]gmx.net zu erreichen.
Auf jeden Fall! Du bist verpflichtet, jede Änderung deines Status sofort anzuzeigen. Das geht auch telefonisch. Sag auf jeden Fall auch, dass du LTA beantragt hast - wichtig - sonst kommst du wieder in die Amtsmühle rein. Wenn du wieder zuhause bist, dann melde dich auch nochmal persönlich bei deinem Berater/Vermittler und besprich mit ihm die Ergebnisse der Reha. Kommt immer gut, wenn alle Bescheid wissen.
Hallo Markus70, bevor nicht der Reha-Entlasungsbericht bei deinem Berater ist passiert nix. Also, mach in der Reha Druck, dass dieser Bericht schnellstmöglich bei deiner RV ist. Du sagst, dass jetzt schon klar ist, dass eine Umschulung empfohlen wird und das diese im März beginnen - nun - vor eine Umschulung hat die Rentenversicherung in der Regel erst einmal ein sog. Reha-Assessment gesetzt. D.h. es wird geprüft was und wo du Umschulen kannst bzw. darfst. Dies dauert in der Regel 14 Tage und danach gibt es wieder einen Bericht und ein Gespräch mit deinem Berater. Erst wenn das gut gelaufen ist, kannst du an eine Umschulung denken. Wenn alles sehr sehr sehr gut läuft, dann kann es bis März klappen - ich glaub es aber nicht. Eher realistisch erscheint mir September. Sieh zu, auch wenn es jetzt länger dauert, dass du eine Umschulung mit Hilfe eines BFW bekommst und die Umschulung auch in betrieblicher Form. Deine Chancen nach der Umschulung auch eine Weiterbeschäftigung zu haben sind dadurch deutlich besser.
In Sachen Amt. Du musst die nur auf dem laufenden halten. Wenn klar ist, dass du arbeitsfähig entlassen wirst, dann musst du dich suchend melden. Die werden zwar nichts für dich tun, weil du ja ein Reha der RV bist, nur melden musst du dich, wenn du Geld willst.
ja spreche mit deinem rehaberater über deine möglichkeiten sodas dieser für dich vorsprechen kann oder besser gesagt eine empfehlung schreibt ,du kannst schon zum arbeitsamt gehen denn mann soll bevor man arbeitslos wird sich melden und schonmal dein anliegen vorsprechen und sagen wo deine interessen sind und was du auch machen kannst ,dann könnten die schon arbeiten den die meisten entscheidungen vom arbeitsamt dauern lange meistens 4 bis 8wochen

Eigentlich geht es ziemlich schnell, wenn du jetzt nicht gerade einen Rentenantrag stellst. Das Arbeitsamt mußt du natürlich auch so schnell wie möglich informieren. Ich habe es auch jetzt alles hinter mir und fange im Januar eine andere Ausbildung an.

So um die 100Jahre
Markus70 am 29. November 2009 10:34 mit sollchen Antworten bekommst Du nie eine hilfreichste Antwort Markierung.Es geht um meine Zukunft.

telefonisch? Das geht bei der Arbeitsagentur schon mal gar nicht. Nicht, daß das nicht erlaubt wäre, aber Du hast keinen Beweis in der Hand, daß die die Meldung entgegen genommen hätten. Würde Dir unbedingt empfehlen, alles schwarz auf weiß zu Papier zu bringen und immer eine Kopie von allem für Deine Unterlagen zu machen.
Weiß nicht, ob Dir dieser Link wirklich hilft, aber Du kannst ihn Dir ja mal anschauen http://www.arbeitsagentur.de/Dienststellen/RD-BB/Berlin-Nord/AA/A04-Vermittlung/...
Anrufen ist gut und alles notieren - Uhrzeit, Datum und den Namen des Gesprächspartner´s.

Rufst Du vorher an sendet Dir das Arbeitsamt bereits die Unterlagen zu. Du kannst sie vorab ausfüllen, die Verdienstbescheinigungen besorgen und alles komplett am ersten Tag der Arbeitslosmeldung abgeben. Beschleunigt die Bearbeitungszeit erheblich.
Alles, was Du jetzt schon regeln kannst, solltest Du regeln. Lieber ein bißchen zu früh, als zu spät.

Wenn Du aus der Reha entlassen wirst sagt Dir der Sozialdienst schon bescheid.

anrufen würde ich auf jeden fall schonmal. besser ein wenig früher als zu spät ;)
Ja, war aber in der Probezeit und daher hat der Arbeitgeber auch keine Begründung angegeben. Aber 2 Tage nachdem ich die Krankmeldung zugeschickt habe, kam die Kündigung. Da kann man sich an einer Hand abzählen, was der Grund für die Kündigung war!!! Beweisen kann man leider nichts...
Ganz herzlichen Dank für diese ausführliche Auskunft
Gruß